Suchergebnisse

Suchergebnisse 61-80 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Richard Der erste Satz brachte Richard durcheinander. Der zweite gab ihm den Rest. Er wusste nicht, dass sein Körper in der Lage war, etwas ekelhaftes wie… Schmetterlinge im Bauch zu produzieren, aber hier war er nun. Es war wirklich, wirklich seltsam, aber er hatte nicht damit gerechnet, wie sehr es ihm gefallen würde, so etwas von Caleb zu hören. Die meisten Komplimente machte er sich selbst bevor es ein anderer konnte, und nur die Hälfte war auch nur ansatzweise beeindruckend. Aber dass er da…

  • Richard Das war beinahe schockierend einfach gewesen. Und Caleb sah zu glücklich darüber aus. Entweder Richard übersah hier irgendetwas oder Caleb stand deutlich mehr darauf herumkommandiert zu werden, als Richard geahnt hatte. Vielleicht war es auch beides, er konnte keinen vernünftigen Gedanken fassen und hatte das Gefühl, deutlich übertrieben zu haben, als er meinte, er könnte Caleb nachhause tragen. Irgendwo am Weg hatte der Schwindel ihn derartig eingeholt, dass er nicht mehr so tun konnte,…

  • Richard Richard seufzte genervt und nahm seinen Arm von Calebs Schulter. Er sah Valentin an. „Ich sagte, wir gehen nachhause“, erklärte er ihm übermäßig laut und wurde zunehmend ungeduldig. Richard konnte nicht fassen, dass selbst der Kuss nicht funktioniert hatte. Was wollte Caleb von ihm? Er sah aus, als hätte er einen Ständer, wenn es physikalisch möglich wäre, als würde sein Gehirn vor Überhitzung explodieren, aber das reichte anscheinend nicht. Sollte er ihn zur Toilette zerren und ihn erin…

  • Richard „Achso?“, erwiderte Richard — mit ein klein wenig Selbstgefälligkeit — auf Calebs Antwort. Er strich mit dem Daumen über seine Wange, die nicht mehr nur von dem Alkohol rot anlief. „Gerade hat es nämlich noch ziemlich gewirkt, als-“ Und schon wurde er unterbrochen. Richard sah erst auf die Gläser und warf Valentin schließlich einen missbilligenden Blick zu. Aus der Situation konnte er sich auch mit 10 Getränken nicht mehr freikaufen. Richard ließ seine Hand fallen und starrte Caleb nurno…

  • Richard Wen interessierte es, wer worüber redete und jemanden nervte? Valentin nervte! Er war hier der alte Kerl der über seine Kinder redete. Im metaphorischen Sinne. Dummerweise war er attraktiv und klebte zu sehr an Caleb als für irgendjemanden hier gut war. Richard verkniff sich ein Grummeln und starrte Valentin bloß giftig über den Rand seines Glases hinweg an. Er dachte allerdings kurz, dass ihm seine Augen aus dem Kopf springen würden, als Caleb sein Glas wegschob. Nicht zu Richard. Nicht…

  • Richard "Ich hab von May nichts mehr gehört, außer ein paar Absagen zu Getränken, weil sie zu beschäftigt war. Mit was auch immer. Aber wenn du dir so sicher bist, gewonnen zu haben, dann schreibe ich dir eben das verdammte Gedicht", meinte Richard. Er traute April zwar zu, dass sie Caleb einfach nur gewinnen sehen wollte und deshalb log, aber… wie sollte er das widerlegen? May war so gut wie unauffindbar gewesen in den letzten Wochen. Entweder vergrub sie sich in ihrer Arbeit, das machte sie ma…

  • Richard Ihm war bei der dritten Runde an Getränken ein wenig warm geworden, also nickte er, als Caleb anbot, ihre nächsten Drinks zu holen, und zog sich in der Zwischenzeit seinen Pullover aus und legte ihn hinter sich auf der gepolsterten Bank ab. Das war nichts. Er hatte ein Guinness, einen Whiskey und ein Irish Red Ale und bekam nun geplanterweise noch einen Whiskey, wenn Caleb je wieder zurück kam. Richard sah nach einer Minute von seinem Handy auf und beobachtete Caleb schließlich dabei, wi…

  • Richard Richard lachte. "Vier Tage Erinnerungslücke… Sicher, dass man dir nichts reingemischt hat? Oder bist du einfach absolut nicht trinkfest? Wir haben ziemlich oft miteinander getrunken, aber ich kann mich nicht erinnern, dass du auch nur ein einziges Mal richtig betrunken warst. Falls du dich bisher zurückgehalten hast, ist heute dein Tag. Wir wollten ja sehen, wie weit wir mit den Ausgaben kommen" Er war sich zwar nicht sicher, ob es intelligent war, sich zu betrinken, wenn man Medikamente…

  • Richard "Schick", kommentierte Richard, als sie den Pub betraten. Er erwischte sich dabei, zu erkennen zu versuchen, was dieses zu Calebs liebstem Lokal machte, abgesehen von der Nähe zu seiner Wohnung. Es war sauber, geräumig, modern, und doch charmant und etwas düster wie man es von Pubs gewohnt war. Sie besetzten einen kleinen Tisch an den hinteren Fenstern des Pubs, und Richard ignorierte die Karte. Er wusste, was er trinken würde, immerhin gab es bestimmt keine experimentelle Cocktail-Kolle…

  • Richard Als Caleb Richard aufweckte, als wäre er Dornröschen, war es schon beinahe dunkel draußen. Caleb hatte recht, bei dem Tempo konnten sie auch direkt ins Bett gehen. Also setzte Richard sich mit einem Gähnen auf und streckte sich, dehnte seine Arme, und schüttelte den Schlaf ein wenig ab. Er hatte zu tief geschlafen und deutlich zu lang. Er brauchte erstmal einen Kaffee. Richards Blick fiel auf Caleb, der sich mit ihm wieder aufgerichtet hatte. Er sah gut aus. Hatte er sich schon fertig ge…

  • Richard "Ich bin mir sicher, dass wir das schaffen, je nachdem wohin wir gehen. Ich kann jedenfalls eine ganze Bar leer trinken und bin wahrscheinlich noch immer nicht richtig betrunken, also könnten wir es sowohl in einer Rooftop Bar als auch in einem x-beliebigen Pub hinbekommen, die Rechnung zu sprengen" Er hatte zumindest noch nie versucht, so viel zu trinken, um einen neuen Preisrekord aufzustellen. Wer machte sowas auch? Da lohnte es sich eher, sich ein paar gute Flaschen Wein zu kaufen un…

  • Richard Richard hatte tatsächlich die Zeit seines Lebens. Er sah verdammt gut aus. Vielleicht war es das Licht, die Positionierung der Spiegel, die Kleidung selbst… Vielleicht sah er heute auch einfach bloß umwerfend aus. Egal was es war, es brachte ihn durchgehend zum Grinsen, wenn er ein weiteres Kleidungsstück auf den 'Kaufen'-Stapel legen konnte. Er genoss es, aus der Kabine zu kommen, und in Calebs Augen ablesen zu können, was er mochte, was ihm weniger gefiel, und was er ihm vermutlich am …

  • Richard "Du hast recht. Dir zuliebe kann ich versuchen, mir nur noch Muscle Shirts zu kaufen. Ich will dir nicht die Aussicht verwehren", antwortete Richard schmunzelnd. Er war nur froh, dass Caleb endlich regelmäßig zugab, was der große Vorteil an ihrer Beziehung war, und dass dieser wenig oder keine Kleidung beinhaltete. Caleb holte ihn allerdings relativ schnell zurück in seine Angstspirale, als er den Schrank ansprach. Also… bekam er einen eigenen Schrank, oder wie? War das ein Scherz gewese…

  • Mateo Garcia Alter 26 Fähigkeiten Mateo besitzt eine ganze Anreihung an Steinen, die für alles mögliche gut sind. Schutz vor Tränengas, lautlose Bewegungen, Stimmverstärker, im Dunkeln zu sehen – das sind nur einige der Fähigkeiten, die er gesammelt hat. Charakter Mateo ist intelligent, ehrgeizig und eigenständig – eine Kombination, die ihm zu viel Selbstvertrauen und einiges an Impulsivität verliehen hat. Er hat sich schon in seiner Kindheit für Gerechtigkeit am Pausenhof eingesetzt, sich einig…

  • Alexis Jones-Enescu Alter 35 Fähigkeiten Alexis nutzt einen Stein, der Ruhe ausstrahlt und vor allem bei traumatisierten oder hysterischen Kindern sehr vorteilhaft ist, da er manchmal temporär Medikamente ersetzen kann und vor allem bei schweren Themen in der Therapie hilft. Charakter Alexis ist introvertiert und ernst. Er ist sehr konzentriert auf seine Arbeit, hat hohe Anforderungen an sich selbst und Freude daran, zu lernen. Noch mehr Freude macht es ihm jedoch, anderen zu helfen, auf seine e…

  • Richard Richard war fast ein wenig überrumpelt von der Erwähnung von Calebs Psychologen. Klar war er in Therapie. Gut so. Er hatte offensichtliche, dringende Probleme. Richard hatte nur irgendwie nicht damit gerechnet, dass Caleb vielleicht auch von ihm erzählen würde. Mussten Psychologen echt alles wissen? Wenn Caleb erzählen würde, dass er Richard seine Kreditkarte gegeben hatte, hatte er vermutlich auch schon allgemein mal von ihm gesprochen. Das kam ihm unvortheilhaft vor. Also, zumindest we…

  • Richard Richard lachte ungläubig und schüttelte leicht den Kopf. „Schön. Trittleiterersatz, eben. Solange du dich auf die Trittleiter ab und zu setzt“, erwiderte er und streckte die Zunge raus, bevor er wieder auf die Straße sah. „Wen interessieren solche Stereotypen außerdem? Tief im Inneren will niemand arbeiten, davon bin ich überzeugt. Alle, die etwas anderes behaupten, sind einfach nur Langweiler die nichts mit sich anzufangen wissen. Trophy Husband sollte ein geläufigerer Begriff sein. Ode…

  • Richard Als Caleb meinte, dass Richard von seinem Auto nicht sehr begeistert sein würde, hatte er eher einen alten Volkswagen erwartet, als einen Mercedes, aber vielleicht sollte man einem Rich-Kid nicht unterstellen, sich ein günstiges Auto zu kaufen. Richard stieg trotzdem etwas irritiert in den Wagen und fragte sich, wie unterschiedlich sie eigentlich aufgewachsen waren. Seine eigenen Eltern waren zwar nicht arm gewesen, aber er schien sich gerade auf einem neuen Level zu bewegen. Vielleicht …

  • Richard Okay, es gab Grenzen. Richard würde sich definitiv nicht freiwillig in ein Musical oder etwas dergleichen setzen. Museen waren das höchste aller Gefühle. "Dann wird es ein Restaurant", stimmte er also zu, weil eigentlich garnicht so übel klang, und auf jeden Fall Milliarden Mal besser als die anderen Optionen. Als auf einmal ein Schlüsselbund seine Sicht auf das Meer einschränkte, runzelte Richard die Stirn. Er nahm die Schlüssel an. Schön, es machte irgendwie Sinn, dass er Schlüssel hat…

  • Richard "Schlau von ihm", war Richards Antwort darauf, dass Steve es ihm recht machen wollte. Solange er deshalb weiterhin erstklassige Buchungen genießen konnte, war das nur ein Zeichen, dass sein Plan funktionierte. Obwohl man es kaum einen Plan nennen konnte, seine Kollegen einfach nur dazu zu trainieren, alles richtig zu machen. Sie schienen beide morgen einen vollen Tag zu haben, und Richard war froh, dass Caleb das nicht als Gegenargument für Alkohol sah. Sie mussten es zwar nicht übertrei…