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  • Richard Richard runzelte perplex die Stirn. „Das heißt… du hast bisher eigentlich noch nie wirklich Medikamente genommen, weil du andauernd trinkst“, stellte er fest. Das konnte doch nicht wahr sein. Warum nahm er das Zeug dann überhaupt? Hatte er ein Alkohol-Problem? Das war nicht gut. Richard trank auch ziemlich gerne, nicht notwendigerweise, aber er mochte es. Wahrscheinlich motivierte er Caleb noch zusätzlich. Er wusste gerade nicht so richtig, was er davon halten sollte. Eigentlich war es n…

  • Richard Wenn es nur so einfach wäre. Er sollte die Woche noch einmal ins Büro fahren und sich nach Calebs Familie erkundigen. Es nervte ihn, dass er in Betracht zog, sich noch einmal mit Valentin darüber zu unterhalten, aber das Essen war ziemlich problemlos verlaufen. Es war ganz offensichtlich alles nur ein Missverständnis gewesen, aber Richard wurde seinen Ekel nicht los. „Ciao“ Er sah Niamh einen Moment zur Tür hinterher, dann drehte er sich zu Caleb, der etwas verloren mit seiner Zigarette …

  • Richard Richard seufzte und kniff sich mit den Fingern in den Nasenrücken, als könnte es irgendwie die Kopfschmerzen verhindern, die dieses Gespräch gerade in ihm auslöste. „Dir ist klar, dass ich sowieso auf der Liste landen könnte, solange ich hier bin, oder? Und sind deine Eltern echt zu bescheuert um herauszufinden, dass du die ganze Zeit in London sitzt weil du einen Agenten datest?“, fragte er zurück. Was Caleb sagte, ergab nur Sinn, solange Richard sich still und heimlich ausschließlich i…

  • Richard „Seltsam?“, widerholte Richard beinahe aufgebracht, aber er hielt sein Lächeln aufrecht. „Verstehe. Seltsam erklärt natürlich, warum man sich dazu beauftragt fühlen könnte, dutzende unschuldige Menschen zu ermorden. Das beantwortet dann ja, was ich eigentlich fragen wollte“ Er war eigentlich nicht der Typ für passiv-aggressive Streitgespräche. Entweder hatte man etwas zu sagen, oder nicht. Scheinbar wurde es nur ein wenig komplizierter, wenn man eigentlich garnicht so richtig wütend auf …

  • Richard Richard sah Niamh hinterher. Er gab sein Bestes, seine Gedanken im Rahmen zu halten, aber es schwer. Nachdem sie verschwunden war folgte er Caleb ins Schlafzimmer und lehnte sich mit verschränkten Armen an die geschlossene Tür während er ihm zusah, wie er ein beflecktes Kleidungsstück nach dem anderen loswurde. Richards Augen scannten ihn eine Weile wortlos. „Mhmm“, machte er, als Caleb seinen Zustand als unerfreulichen Zwischenfall bezeichnete. Jetzt war er doch gespannt. Caleb kam ihm …

  • Richard Richard war nach dem Restaurantbesuch komplett am Ende. Er hatte das Gefühl, dass der Heilungsstein letztlich ein bisschen was von dem Kater an ihn zurück gepuffert hatte. Sehr unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher war, dass die hitzige Konversation über O‘Hern die Ursache war. Richard hatte sich zwar vorgenommen, das Ganze ernst zu nehmen, aber er hatte zu viele Dinge im Kopf, um davon jetzt nicht völlig fertig zu sein. Ihn hatten zeitweise drei Leute gleichzeitig angeschrien. Nicht b…

  • Richard Es gefiel ihm nicht, dass Valentin ihm zustimmte und seltsam sympathisch wirkte, wenn man alles andere außen vor ließ. Er folgte ihm Richtung Ausgang und war, als ihn das Sonnenlicht traf, erneut irritiert, weil es ihn eben nicht mehr irritierte. Im Gegenteil, er freute sich gerade ein wenig über den Sonnenschein, weil er später mit Caleb nochmal an den Strand fahren konnte. Dieser verdammte Stein von diesem verdammten Kerl. „Wenn es hier so zugeht, stelle ich ihn vielleicht wirklich Mal…

  • Richard Okay, schön, das war neu. Und ging Richard ein wenig auf die Nerven. Es war klar, dass die Dublin Branche Akten über Calebs irische Familie hatte, aber Richard wollte diese Dinge wissen. Und er wollte sie vor allem nicht von diesem Kerl erfahren. Warum erfuhr er heute allgemein so viel über seinen Freund von einem Fremden? Und mit besagtem Fremden durfte er anscheinend auch noch sein Mittagessen verbringen, ugh. Das Universum wollte sie beide unbedingt im selben Raum haben, hm? Richard v…

  • Ilya Sivak Alter 16 Fähigkeiten Ilya sammelt kleine heilende Steine von überall, wo er sie finden kann. In Läden, in den Schultaschen anderer Kinder oder bei einer Organisation, die sie eigentlich sehr gut schützt. Bisher hat er noch nichts gefunden, das seinen Ansprüchen gerecht wird. Charakter Als Einzelkind zweier Eltern, die mit sich selbst, ihrer Beziehung und ihrem Leben überfordert sind, und Ansprüche an Ilya haben, die über das Gesunde hinausgehen, hatte er von Anfang an schlechte Karten…

  • Richard Er war sich ziemlich sicher, dass ihm nach Valentins zweitem Satz die Augäpfel aus dem Kopf gekugelt waren. So musste Richard auch aussehen. Die Wut hatte ziemlich schnell seinen Körper verlassen um der Verwirrung Platz zu machen. Er hatte einen Freund? O-okay, das hieß nicht, dass er nicht fremdgehen würde. Auch wenn das alles langsam immer unwahrscheinlicher wurde. Und… verdammt. Die Sache mit der Eifersucht? Was Valentin sagte, machte zu viel Sinn um es zu leugnen. Caleb würde das aus…

  • Richard Richard tupfte sich gerade mit einem Papiertuch das Wasser vom Gesicht und starrte seine Augenringe an, als die Tür aufging. Er warf nur einen schnellen Seitenblick hinüber, aber seine Augen blieben sofort hängen. „Das kann doch alles nicht wahr sein“, murmelte er deutlich hörbar zu sich selbst und warf das Papiertuch mit Wucht in den Mülleimer. Hörte ihm irgendjemand zu, wenn er dachte? Gott? Existierte Gott und hatte etwas gegen ihn? Glücklicherweise hatte Richard nicht die Energie, um…

  • Richard Richard hatte es so weit in seinem Leben geschafft, weil er professionell nach den Regeln spielte, und trotzdem die Grenzen auslotete. Er war gut darin, Verantwortung zu übernehmen, Leute einzulernen, seine Bemühungen so offensichtlich zu machen, dass keiner sie leugnen konnte. Was ihm trotz der Professionalität immer gefehlt hatte, war Geduld. Und fairerweise hatte er bisher nie ausprobiert, vollkommen verkatert zur Arbeit zu kommen, also entdeckte er gerade eine neue Seite an sich. Er …

  • Richard "Ich kann nichts essen, danke", lehnte er das Angebot ab. Er war ein wenig überrascht darüber, dass Caleb nicht deutlich mehr am ausflippen war, vielleicht sogar wütend auf Richard war. Er schien ein bisschen aufgewühlt, vielleicht weil ihm das noch nie passiert war. Aber das war's. Richard war relativ dankbar dafür. Vor allem dafür, dass sie vor kurzem erst ausführlich darüber gesprochen hatten, was für ein Alptraum eine Schwangerschaft oder Kinder im Allgemeinen eigentlich für sie beid…

  • Richard Oh… Das klang nichr zu übel. Zumindest hatten sie sich beide abgeschossen und ein Happy End gehabt. Richard war fast froh, dass er sich den Wunsch mit dem Fenster erfüllt hatte, auch wenn er sich kein Stück daran erinnern konnte. Was eigentlich furchtbar war und bedeutete, dass sie es nochmal machen mussten. Caleb schien es ja sowieso gefallen zu haben. Richard seufzte und legte seine Stirn auf seinen Knien ab. So spannend war der Abend dann ja wohl zum Glück nicht gewesen. Sie hatten si…

  • Richard Oh, gut. Er hörte Schritte. Wenigstens konnte er nachfragen, was zur Hölle gestern passiert war. Später… Wenn er nicht das Gefühl hatte, sich gleich die Seele aus dem Leib zu kotzen. Er sah Calebs Füße neben sich auftauchen und raunte ihm zur Antwort ein schwaches: „Nein…“ Nichts war okay. Er war offensichtlich von einem Auto angefahren worden. Richard ließ sich mehr schlecht als recht soweit hoch helfen, dass er sich an die Couch gelehnt auf dem Boden hinsetzen konnte. „Warum… hab ich a…

  • Richard „Mhmm“, machte Richard, die Augen geschlossen, und nichts hörend, das Caleb ihm gerade erzählte. Irgendetwas von… der Post, der Dusche… War das alles wirklich so wichtig? Er sollte einfach aufhören zu reden, sich irgendwoe hinlegen und es Richard gleichtun. „Morgen…“, versuchte er zu antworten. Was wollte er sagen? Dass morgen auch noch ein Tag war? Sie das alles morgen erledigen konnten? Morgen weiterreden sollten? Irgendetwas in die Richtung eben. Richard fühlte seinen Körper nicht meh…

  • Richard Der Satz klickte bei Richard deutlich schneller als bei Caleb, weshalb er den Kopf hob und seinen Freund verwirrt ansah. „Was meinst du?“, fragte er. Bescheuerte Frage. Sie hatten kein Kondom benutzt. Es war ziemlich selbsterklärend, aber Richard war noch nie geil oder betrunken genug gewesen um das zu vergessen. War er vollkommen bescheuert? Er nickte bloß langsam, als Caleb wiederholte, wie klein das Risiko war, überhaupt schwanger zu werden. Und, naja, es war nur ein einziges Mal gewe…

  • Richard Bei Caleb schien irgendeine Sicherung durchgebrannt zu sein, was Richard als positive Antwort auf die neue Position sah. Außerdem gefiel es ihm. Wie er vor sich hinredete, sich nicht zurückhielt. Vermutlich war der Alkohol Schuld, nicht? Aber man sagte ja, dass Alkohol die Menschen ehrlicher machte. Richard hoffte es, er hatte nämlich bei jedem weiteren Wort das Gefühl auf einer Wolke zu schweben. Was ebenfalls dank des Alkohols sein könnte, aber es brachte nichts, daran zu viele Gedanke…

  • Richard Er dachte es jedes Mal, aber dieses Mal war er sich ganz sicher, dass er sich noch nie so gut gefühlt hatte. Wer brauchte einen Vibrator? Wer brauchte irgendetwas? Nicht einmal Gleitgel war notwendig wenn man motiviert genug war und ignorierte, wieviel man eigentlich getrunken hatte. Er fühlte sich warm, elektrisiert, und so, als könnte er alles schaffen, was er sich in den Kopf setzte. Inklusive Caleb so laut zum Stöhnen zu bringen, dass er morgen vielleicht keine Nachbarn mehr hatte. R…

  • Richard „Pfft“ Richard unterdrückte erfolglos ein Lachen. Er machte einen Schritt zurück und kniete sich hinter Caleb auf den Boden, dann zog er ihn an den Hüften ein ganzes Stück nach hinten. Klar, sie hatten viel getrunken und es war ein Wunder, dass Richard sogar dieses Mal noch eine Erektion bekam, egal wie heiß er das alles fand. Aber das war kein Grund, um sofort davon auszugehen, dass Calebs Körper nicht mehr tat, was er sollte. Deshalb kniete Richard, zog die Beine seines Freunds auseina…