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Milo drückte sich mit seiner Brust noch ein wenig dichter an Gabriels rücken und ließ seine Hand genau da, wo Gabriel sie haben wollte. Mit seinem Daumen streichelte er sanft über seine Haut und hauchte ihm parallel dazu mehrere sanfte Küsse auf Schläfe und und Wange. Er wünschte er könnte Gabriel irgendwie helfen - abgesehen von dem, was er bereits für ihn tat. Aber er hatte das Gefühl es war nicht genug. Er wollte, das es seinem Mitbewohner gut ging. Er mochte es nicht ihn so zu sehen. So unte…
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Ganz langsam wurde Milo aus seinem tiefen Schlaf gerissen. Erst durch eine sanfte Bewegung neben ihm – dann durch ein leises Wimmern. Er blinzelte verschlafen und öffnete langsam die Augen. Noch etwas verschwommen nahmen sie die Form von Gabriel neben sich wahr, der sich eng zusammenkauerte. „Gabriel…?“, murmelte Milo leise und rückte näher an seinen Mitbewohner heran, bis ihre Körper wieder dicht aneinanderlagen. Er beugte sich vor und hauchte einen sanften Kuss auf Gabriels Schläfe. „Tut es wi…
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1 bis 9 Rosenspiel
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1 bis 9 Rosenspiel
Beitrag5
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Ich beobachtete seine Reaktion. Er wirkte verletzt – fast schon aufgebracht. Doch ich konnte mir seine heftigen Reaktionen einfach nicht erklären.Mein Blick wanderte zu meiner Hand, die er eben noch gehalten hatte. Jetzt lag sie allein auf der Decke. Leer. Dann sah ich wieder in seine Augen. „Henry.“, wiederholte ich langsam seinen Namen – in der stillen Hoffnung, er würde mir doch irgendwie bekannt vorkommen. Aber nichts. Kein Bild. Kein Gefühl. Rein gar nichts. Wenn wir befreundet waren… ginge…
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Adopted by a witch [yuyuumyn&Royal]
yuyuumyn - - Vorstellung
Beitrage42c96959f1353de751386184348151e964f48c7.jpgSora Alter: 8 Jahre (zu Beginn des RPGs) Größe: 120cm (zu Beginn des RPGs) Charakter: frech / laut / verfressen Wesen: Kitsune Anders als Ryuki ist Sora kein verlassenes Waisenkind. Ganz im Gegenteil: Sora hat so viele Brüder und Schwestern, dass er irgendwann aufgehört hat zu zählen. In einer Familie, in der Hierarchie zu den wichtigsten Werten zählt, steht er – gemeinsam mit den jüngeren Geschwistern – ganz unten in der Rangordnung. Doch irgendwann h…
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Collin Mit einem kopfschüttelnden Blick sah ich meinem besten Freund hinterher, wie er aus dem Klassenzimmer verschwand. Seufzend lehnte ich mich zurück und band mein blondes, langes Haar zu einem lockeren Dutt, der nun den Blick auf den versteckten Undercut freigab, den ich mir in den Sommerferien hatte schneiden lassen. Was ist nur in den letzten Monaten in Ethan gefahren? Das ging doch nicht erst seit kurzem so. Es kostete mich einiges an Willensstärke, nicht aufzustehen und ihm heimlich zu f…
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Collin Mir entging der Todesblick nicht, den mir Leon noch vor Unterrichtsbeginn zuwarf. Aber ich entschloss mich – diesmal – ihn gekonnt zu ignorieren und meine Aufmerksamkeit stattdessen voll und ganz auf den Unterricht zu richten. Das sollte dieser Trottel wirklich auch mal zur Abwechslung versuchen. Als sich Ethan am Ende der Stunde dann auch noch Ärger mit Professor Rotwood einhandelte, unterdrückte ich ein genervtes Seufzen – und ein kopfschüttelndes dazu. Es war der erste Schultag nach de…
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Milo unterdrückte ein leises Kichern, als er Gabriels ach so liebevollen Worte hörte. Er würde sich wohl merken müssen, dass Gabriel, vor allem wenn er müde wurde oder hungrig war, zu einer ordentlichen Kratzbürste werden konnte. Als Antwort drückte er seinen Mitwohner nur noch dichter an seine Brust und kuschelte sein Gesicht mehr in seine weichen Haare. "Jaja...ich hab dich auch lieb.", nuschelte er, bevor er ebenfalls seine Augen schloss und kurz darauf eingeschlafen war. Am nächsten Morgen, …
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Milo ignorierte Gabriels Worte gekonnt. Er wusste, dass sein Mitbewohner sie nicht ernst meinte. Vielleicht, angesichts der Situation, ein kleines bisschen – aber niemals auf eine wirklich bösartige Art. Deshalb nahm er sie ihm nicht übel. „Das ist in Ordnung.“, antwortete er ruhig, biss ein großes Stück von der Schokolade ab und verstaute den Rest dann wieder in seiner Nachttischschublade. Dann drehte er sich wieder zu Gabriel um, der ihm jedoch den Rücken zugewandt hatte und die gesamte Decke …
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Elijahs Berührung zeigte Wirkung. Der andere murmelte leise etwas, dann öffnete er langsam die Augen und begrüßte ihn schließlich mit einem überglücklich Lächeln. Elijahs Augen weiteten sich, ein wenig erschrocken von der plötzlichen Lautstärke und zugleich berührt von der warmen, fürsorglichen Art des fremden jungen Mannes. Sein Kopf dröhnte, seine Gedanken wirbelten noch immer wie ein wilder Tornado durcheinander. Doch allmählich spürte er, dass er wieder sprechen konnte – auch wenn noch etwas…
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Milos kläglicher Versuch das Knistern der Schokoladenverpackung mit seinem Räuspern zu überdecken, blieb genau das: ein kläglicher Versuch. Denn nun sprach sein Mitbewohner ihn direkt an und drehte sich kurz darauf auch noch zu ihm um, sodass sich ihre Blicke trafen. Der Versuch von Gabriel Milo böse anzufunkeln wirkte aber eher wie ein übermüdetes Kätzchen…oder optional auch ein Frettchen. Milo zögerte, nahm sich dann aber einfach eins seiner Stofftiere, welches mit im Bett lag, und legte es üb…
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Milo erstarrte, als er Gabriels gemurmelte Worte hörte. Wie… wie konnte er nur wissen, dass es sich bei dem Knistern um eine Tafel Schokolade handelte? Prüfend blickte der Medizinstudent über seine Schulter – wohl um zu überprüfen, ob Gabriel wirklich wach war oder nur im Schlaf sprach. Immerhin war es nichts Ungewöhnliches, dass manche Menschen im Schlaf zu murmeln begannen. Archie und Rosie hatten ihm sogar erzählt, dass auch er selbst schon im Schlaf gesprochen haben soll. Dies passierte alle…
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Riley-Evelyn Potter Riley weitete leicht die Augen, als Kraut und Rübe ihre kleinen Köpfe aus seiner Tasche streckten. Auch Mr. Wiggles auf ihrer Schulter richtete nun seine schwarzen Augen auf die zwei Ratten und beobachtete sie neugierig. „Hallo Kraut, hallo Rübe.“, begrüßte sie die beiden Ratten mit einem breiten Grinsen, bevor ihr Blick zu Ilae selbst wanderte. „Und freut mich, Ilae!“, sagte sie nun mit einem freundlichen Lächeln. Bei seinem Nachnamen klingelte irgendetwas… irgendetwas ganz …
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Milo lachte leise, als er Gabriels undeutliches Gebrabbel hörte, und konnte nicht anders, als wieder leicht den Kopf zu schütteln. „Dir wird das schon wieder einfallen.“, sagte er, während er sich zu ihm umdrehte und sah, wie sich sein Mitbewohner bereits auf dem Bett ausgestreckt hatte. Als er näher trat, bemerkte Milo, dass Gabriel schon so gut wie eingeschlafen war. Also legte er sich leise zu ihm und zog die Decke sanft über sie beide. Einen Moment lang betrachtete Milo das friedliche Gesich…
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Milo kratzte sich verlegen am Hinterkopf und grinste leicht. Als Gabe sein Verhalten dann auch noch als „süß“ bezeichnete, wurden seine Wangen wieder ein wenig rosa. Doch er winkte schnell ab, um nicht zu sehr zu zeigen, was Gabriels Worte für einen Effekt auf ihn hatten. „Gut, dann lass uns morgen dort essen gehen. Ich reserviere uns gleich früh einen Tisch.“, sagte er und nickte in Richtung seines Schlafzimmers. „Aber nun komm…wir sollten wirklich schlafen gehen, meinst du nicht auch? Es war e…
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Milo nahm Gabriels Teller entgegen und konnte nicht anders, als leicht den Kopf zu schütteln. „Hey, stopf nicht so! Du verschluckst dich noch! Und im schlimmsten Fall muss ich den Heimlich-Griff bei dir anwenden. Und glaub mir: Das willst du nicht. Ich könnte dir dabei versehentlich die Rippen brech–“, er unterbrach sich selbst und biss sich leicht auf die Unterlippe. Was ist denn nur los mit ihm? „Uh, sorry. Irgendwie…keine Ahnung, ich mach mir schnell Sorgen um dich. Ich will einfach, dass es …
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Milo lächelte Gabe an. Doch als dieser vorschlug, zu Milos Wettbewerb zu kommen – unter der Bedingung, dass Milo im Gegenzug zu seinem Kampf erschien – begann etwas in Milos Augen zu glitzern. Sein Lächeln wurde noch breiter und er nickte. „Abgemacht. Dann erwarte ich aber auch, dass du deinen Kampf gewinnst, hörst du? Aber so, wie du Isaac und Apollo verdroschen hast, sollte das wohl kaum ein Problem für dich sein.“, sagte er und nun zog sich ein etwas frecheres Grinsen über seine Lippen. Er ko…
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Dunkelheit. Stille. Etwas zog mich nach oben – als würde ich aus tiefem Wasser auftauchen. Geräusche drangen an mich heran, dumpf, wie durch dickes Glas. Und dann war da…eine Stimme. Mein Kopf fühlte sich an, als hätte jemand ihn in Watte gepackt. Jeder Gedanke war zäh, als müsste ich mich durch dichten Nebel kämpfen. Ich versuchte, meine Augen zu öffnen und wurde sofort von grellem, viel zu hellem Licht geblendet. ...wo bin ich? Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Alles fühlte sich fremd an…
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Collin Ich konnte über Professor Rotwoods Verhalten nur den Kopf schütteln. Er sprach von einem guten Beispiel? Er sollte wirklich erst einmal sein eigenes Verhalten reflektieren, bevor er versuchte, Fehler bei Ethan oder mir zu finden. Sowohl in der Schule als auch in so vielen anderen Fällen waren immer die falschen Menschen in Machtpositionen. Vielleicht lief deshalb in der Welt so vieles schief. Ich warf einen letzten warnenden Blick in Richtung von Leon und seinem besten Freund – ein Blick,…