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Ich sah entspannt zum Film. Es kamen ziemlich viele blutige Szenen, aber auch einuge mysteriöse unheimliche Bilder. Man wusste nicht genau, was er war. Man merkte nur, dass die Figuren im Film von etwas beobachtet oder auch verfolgt wurden. Ich gähnte leise hinter vorgehaltener Hand. Immerhin gruselte es mich nicht wirklich. Gedankenverloren griff ich in die Schüssel und spürte nur eine andere Hand, die schon vor mir nach den Snacks griff. Ich zuckte und zog mich zurück. "Oh sorry. Nicht gesehen…
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Ich nickte und holte also die Snacks aus der Küche. Aus den Schubladen holte ich ein paar Schüsseln und verteilte die Sachen. So konnten wir uns aus verschiedenen Sachen was aussuchen. Mit dem ganzen Kram ging ich dann ins Wohnzimmer, wo Rin schon den Film vorbereitet hatte. Ich war gespannt, was er sich ausgesucht hatte. "Und? Ist es doch eine Liebesschnulze geworden, weil du Angst hast?", ich kicherte. Ich wusste ja, dass er sich nicht irgendeine Romanze reinziehen würde. Die Schüsseln stellte…
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"Rin....du weißt, ich bin so erzogen worden. Ich persönlich find es einfach unhöflich, ohne alles aufzutauchen. Ich mach was leckeres und alle sind glücklich.", ich lächelte leicht. Ich wollte ihn nicht angreifen. Aber ich merkte schon, dass seine Laune echt in den Keller gesunken ist. Umso willkommener fand ich den Vorschlag, einen Film zu sehen. So sind wir beide vielleicht auch ein bisschen abgelenkt. Ich stand auf und reichte ihm die Hand zum aufstehen hin. "Film klingt gut. Lust auf einen H…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIm Unterricht langweilte ich mich zu Tode. Es war heiß und ich konnte mir besseres vorstellen, als hier rumzuhängen. Ich war fast am wegnicken, als der erlösende Ton kam. Mein Lehrer seufzte und machte tatsächlich Schluss. Ich streckte mich und stand auf. Ich wollte wieder in mein Versteck. Weg von allem hier. Drei der Mädchen, die recht eitel und hochnäsig aussahen, gingen mit erhobenen Nasen auf Ayaka zu und verschränkten die Arme. Denen passte es gar nicht, dass Aomine mit ihr zusammen kam. "…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
Beitrag"Umso besser.", rief ich noch und verschwand im Schulflur. Ich sah die Mädchen in der Einganshalle stehen und die imaginären Herzen, die nur so auf mich zuflogen. Ich grummelte und sah zu, aufs Dach zu kommen, wo ich mich in die Sonne legte und mich entspannte. Würden sie mich wirklich kennen, würden sie ganz schnell Abstand von mir nehmen. Aber um ehrlich zu sein, gab ich ihnen ja nicht die Chance, mich näher kennenzulernen. Ich hatte kein Interesse an irgendeiner Beziehung. Und wenn, würde es …
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Innerlich war ich doch ziemlich froh, dass er nicht allein sein wollte. Ich konnte es verstehen, wenn er es wollte, schließlich fühlte man sich nicht immer wohl in Gesellschaft, wenn man krank war. Dennoch wollte er mich hier haben. Was zum Henker, hat mich eigentlich so unsicher gemacht? War es, weil ich mich nicht wieder von ihm entfernen wollte? Wahrscheinlich tat ich es genau deshalb. Ich sah ihn an, als er mir von seinen Gasteltern erzählte und lächelte. Ich möchte mich schon gerne revanchi…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
Beitrag"Mein Ego ist groß, das braucht keinen Push.", konterte ich und zwinkerte. So langsam müsste sie doch wissen, dass das bei mir nichts bringt. Wir gingen ins Schulgebäude, wo ich noch immer das Gekreische hören konnte. Und es nervte. Wo blieb eigentlich Tetsuya, wenn man ihn brauchte? Als wir dann in den Gang einbogen, in der das Sekretariat, so wie Lehrerzimmer und Direktorbüro waren, wurde es ruhig. Hier wagten sie es nicht, so laut zu sein. Das würde nämlich Ärger geben. "Dieser Fanclub hat si…
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Ich schob meine ganzen Gedanken beiseite und nahm die heiße Tasse mit in Rins Zimmer. "Dein Tee ist fertig.", sagte ich und stellte die heiße Tasse auf seinen Tisch. "Pass auf, ist noch sehr heiß.", warnte ich und stand dann da. Ehrlich gesagt wusste ich nicht weiter. Meine Gedanken kamen ja so oder so. Egal ob ich in seiner Nähe war oder nicht.... "Uhm....willst du allein sein? Also, ich kann sonst auch bei dir bleiben.", schlug ich vor und kratzte mich verlegen am Nacken. Wie peinlich.... sowa…
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"Ist kei Problem. Ich mach dir einen. Du solltest dich weiter ausruhen, damit du wieder gesund werden kannst. Du kommst auf komische Gedanken, wenn du krank bist.", lächelte ich ihn an. Ich übrigens auch. Das tat uns nicht gut. Dass er die Gitarre wieder wegsteckte, fand ich irgendwie schade. Ich hätte ihm gerne länger zugehört. Vielleicht sollte ich das mal heimlich tun, wenn er wieder spielte. Es entspannte einen. Ich ging in die Küche und füllte Wasser in den Wasserkocher, stellte ihn an und …
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Mit geweiteten Augen sah ich ihn an. Klar hatte er irgendwo recht. Wir waren immer seine Motivation gewesen. Ich dachte nicht gern an die Zeit zurück. Denn immer wieder war er im Mittelpunkt. Er, der Rin am Sieg hinderte. Und er, der mir Rin weg nahm. Und dann kam da auch noch meine Schulter. Ich lehnte mich wieder nach vorne und legte meine Hände auf meine Knie. Ich war sein bester Freund..... ich war nur sein Freund. Irgendwie....störte mich das. Ich wusste nicht warum. Warum zum Teufel, war i…
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Ich sah ihn an und war etwas verwirrt, was er von mir wollte. Doch dann entschuldigte er sich für die Situation in der Schwimmhalle, in der es streng genommen keine Situation gab. Er wollte mir voller Stolz die Schwimmhalle zeigen. Er wollte mir zeigen, wo er trainieren darf um irgendwann in der Olympiade schwimmen zu dürfen. Das würde jeder machen. Ich konnte es also verstehen. Und um ehrlich zu sein.... würde ich es immer wieder so machen, nur um dieses Glitzern in seinen Augen zu sehen. Ich l…
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Ich habs Dank der Karte auch gut nach Hause geschafft. Okay. Einmal bin ich falsch abgebogen und musste einen Umweg gehen. Aber was solls? Endlich in der Wohnung angekommen, schloss ich auf, zog mir die Schuhe und Jacke aus und ging rein. "Rin?", fragte ich leise, weil ich nicht wusste, ob er schlief. Aber es kam keine Antwort. Schlief er wirklich? Ich sah mich um und suchte ihn. Im Wohnzimmer war er nicht. Gerade als ich an seiner Zimmertür klopfen wollte, hörte ich sanfte Musik aus der Richtun…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragEs stimmte mich ein bisschen traurig. Wie konnte ich mir auch einbilden, irgendwem läge etwas an mir? Alle sind nur auf Geld aus.....was sonst? "Und es wundern sich alle über mein Verhalten", murmelte ich leise vor mich hin. "Wenn du meinst, dass du hier frei entscheiden kannst, bist du hier aber falsch. Pass bloß auf, dass du dirhier keine Fehler erlaubst.", erklärte ich und sah sie diesmal an. Sie sah so naiv aus. Glaubte, dass sie alles schaffen könnte. Und irgendwie.....sah sie hübsch dabei …
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Street Worker? Ich überlegte. Ich wusste nicht direkt, was sie meinte. Das konnte so viel bedeuten. "Whats your Job then? What are you doing?", fragte ich deshalb und nippte wieder an meinem Kaffee. So langsam ging es von der Temperatur her. Jetzt war es angenehm. Als sie mir die Frage stellte, ob alles okay war, blinzelte ich doch etwas verwundert. Viel das so sehr auf? "Äh...my friend is ill and lies in the bed. I'm a little worried about him. Now he sleeps, but i should go soon. But thank you…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
Beitrag"Ich hab eh nicht gefrühstückt...von daher ist es eh egal.", murmelte ich und sah sie immer noch nicht an. Ich musste zugeben, dass es mich doch ein wenig verlegen machte, dass sie sich darüber ärgerte, dass wir nicht zusammen frühstücken konnten. Sie ist irgendwie eigenartig....auch wenn ich nicht wusste, ob es gespielt oder echt war, war es irgendwie süß. Als sie sich über Opa beschwerte, wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Mal ganz davon abgesehen, dass ich beides nicht wirklic…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragAm nächsten Morgen wurde ich früh von Akane aus dem Bett geschmissen, um zur Uni zu fahren. Ich seufzte genervt , denn ich hatte keine Lust. Ich hatte nie vor, die Firma zu übernehmen. Nur leider klebte das Erbe an mir wie Kaugummi. Ich hatte also gar keine Wahl. Manchmal hasste ich mein Leben. Die meisten dachten, reich sein ist toll. Aber auch die Reichen hatten Pflichten, während die Armen mehr Freiheit hatten. Dachte ich zumindest. Manchmal wünschte ich, ich wär wie sie. Aber was waren schon…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIch musste leise lachen. Sie war gar nicht so zickig und spießig, wie ich erst dachte. Vielleicht konnten wir doch eventuell etwas Spaß zusammen haben. "Haha, sehr witzig. Glaub mir, du wirst das irgendwann noch für sehr schlau halten, was da so aus meinem Munde rauskommt.", konterte ich und streckte ihr ebenfalls die Zunge raus. Das sie zugab, dass sie Spaß an diesem Abend hatte, hatte mich aber doch ein bisschen überrascht. Ich hatte ehrlich gesagt erst das Gefühl gehabt, dass sie mir nicht tr…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragAls ich mich umdrehte und sie sah, wie sie sehnsüchtig zurück sah, war ich doch ein bisschen überrascht. Sie wollte gern hier bleiben? War ihr bewusst, dass ich dann länger in ihrer Nähe war? Immerhin kam sie ohne mich nicht zurück ins Haus. Ob wir öfter...? Ich schüttelte den Gedanken aus meinen Kopf und ging zu meiner Maschine, um mir den Helm aufzusetzen. Grinsend sah ich die Brünette vor mir an. "Pass auf, was du dir wünscht.", warnte ich und setzte mich aufs Motorrad, ehe ich wartete, bis s…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIch musste grinsen. Man merkte ihr an, dass sie nicht zu den Reichen gehörte. Vielleicht sollte ich sie da mal aufklären. "Es interessiert keinen, ob du Gefühle hast. Ist die Beziehung wichtig für die Firma und das Geschäft, wird geheiratet. Ob du willst oder nicht. Da du aber nicht relevant bist, wird Opa eh nicht zulassen, dass wir heiraten. Er würde uns eher in der Hölle schmorren lassen. Also brauchst du dir auch keine Sorgen machen.", erklärte ich und lehnte mich rücklings ans Geländer, ehe…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragAls sie endlich abgestiegen war, stieg auch ich ab und setzte meinen Helm vom Kopf. Ich legte ihn auf meinen Sitz und lächelte leicht. Mädchen ließen sich leicht begeistern. Ich musste zugeben, süß war es ja irgendwie schon. "Eine Blümchenfahrt", meinte ich und ging zur Plattform. An den Zaun gelehnt, der da stand sah ich auf die Stadt und genoss den Ausblick. Es war einfach nur atemberaubend schön. Ich kam oft hierher, wenn ich Kummer hatte. Aber sollte ich ihr das erzählen? Wohl eher nicht. So…