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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragMalleus’ Stimme war es erst, die Tava etwas beruhigte und sicherstellte, dass sie Devon nicht härter anging. Denn das hätte sie getan; der Jäger stand einfach nur reglos inmitten des ganzen Blutes und Tava musste daran denken, dass der Drache in Celestia sich irgendwann in Luft aufgelöst hatte. Was, wenn das jetzt ebenso geschah und die ganze Beute dahin wäre, einfach nur, weil der Jäger sich dazu entschlossen hatte, ein bisschen stehen und zu gaffen? Das konnte Tava schließlich nicht guten Gewi…
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Lewis ertappte sich dabei, dass er die nächsten Tage in der Nacht häufiger mal auf sein Handy starrte. Santiago hatte es dabei sicher nur scherzhaft gemeint, dass er ihn jede Nacht anrufen könnte, aber irgendwie beschäftigte Lewis sich doch mit dem Gedanken, wenn er Zuhause einschlief, wenn er bei Bryce im Bett lag oder in irgendeiner Gasse hinter irgendeinem Club mit Fremden kiffte. Ja, er schaute häufiger auf sein Handy. Na und? Für sowas hatte er es schließlich. Dann erhielt er noch in dersel…
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Den mikroskopischen Ausbruch nahm Lewis dem Kerl nicht übel. Wer so aussah wie Santiago, der durfte auch mal ausfallend werden. "Schlechtes Bett? Schlechte Umgebung? Schlechte Bettgenossen?" Lewis versuchte sich an einem Grinsen, aber irgendwie zog das nicht so. Es prallte von Santiagos Miene ab, als hätte er einen Stein an eine Wand geworfen. Zumindest hatte er recht: So bekam Lewis wirklich sein Taxi und durfte auch noch mit ihm abhängen. Das wäre zwar alles viel entspannter gewesen, wenn der …
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Lewis zog das Gesicht lang bei der Aussage. "Ich mag einfach keine Blowjobs. Lass mich doch." Dass er gerade heute versucht hatte, einen zu bekommen, war ja wohl eher ein schlechter Witz des Universums. Natürlich hatte er hinterher keinen bekommen; es war ja auch nicht sein Geburtstag. Er schenkte Santiago einen ausgiebigen, gut beleuchteten Ausblick auf seinen ausgestreckten Mittelfinger, dann schlürfte er auch seinen Shake zu Ende. Währenddessen trank der andere von seinem Kaffee, aber eher zö…
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Santiago schien nicht dieselben Zweifel zu teilen wie Lewis - aber wie sollte er auch? Er hatte keine Ahnung, wie Lewis’ Magie funktionierte, sondern wusste nur, dass er irgendwie in die Zukunft blicken konnte. Er wusste nicht, dass Lewis gar nicht an ihm vorbeigekommen wäre, denn er war alle Baumpfade abgegangen. Lewis war ein gründlicher Arbeiter. Ihm konnte Apollo nicht entgangen sein, weil sein Auftreten den Baum geändert hätte. Vielleicht war Apollo gar nicht aufgetreten, aber das konnte au…
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Die Zukunft vorherzusagen war genau das, was Lewis nicht tat, zumindest nicht so, wie Santiago es sich vermutlich vorstellte. Aber da die Zukunft vorherzusagen wesentlich mächtiger war als das, was Lewis so fabrizierte, machte er sich keine Mühe, den anderen zu korrigieren. "Oh komm schon - hier passiert auch nichts. Das mit der Ketchup-Packung war vermutlich das Highlight des Tages in diesem Laden. Wenn du wirklich sehen willst, was ich kann, solltest du mich in einer Bank einbrechen lassen ohn…
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Santiago sah nicht unbedingt glücklich damit aus, Lewis den Gefallen zu machen. Das verstand der ganz und gar nicht, schließlich war Magie doch nichts, wofür man sich schämen brauchte und das erst recht nicht in einem fast menschenleeren Diner, wo sowieso niemand auf sie achten würde. Sogar der Kellner war in der Küche verschwunden, um dem schlafenden Koch zu helfen. Das änderte aber trotzdem nicht, dass seine Neugier nur umso größer wurde, je mehr der andere offenbarte. Dass eine Magie sich wie…
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Lewis wurde durchaus neugierig, als Santiago ihm eröffnete, dass es sich um seine Magie handelte. Sie hatten bisher noch nicht über ihre Magie gesprochen, weil das irgendwie ein Tabu-Thema war, wenn sie nicht automatisch auch ihre Schwachpunkte damit preisgegeben hätten. Aber jetzt konnte er doch nicht leugnen, dass er mehr über Santiagos Magie wissen wollte. Ganz besonders, wenn sie so gruselige Ausläufe hatte. Der Kellner brachte den Kaffee - Muskelpaket hatte wohl nicht vor, heute noch zu sch…
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Keine 30 Minuten später kam Santiago auf einem schwarzen Motorrad an und hielt Lewis den Helm hin. Der grinste, als er auf ihn zustakste und ihn entgegen nahm. “Schickes Teil.” Er setzte ihn auf und stieg hinter ihm auf, nur um ihm dann in die Seite zu boxen. “Wen nennst du hier Pancake du riesiger -” Seine Beleidigung ging in dem Röhren des Motors unter. Lewis hatte genau zwei Möglichkeiten, nämlich sich festhalten oder wirklich als Pancake enden, und nachdem er Santiago nicht die Befriedigung …
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Lewis nahm das Angebot einer Dusche gerne an. Wer wusste schon, wie lange er bei Jay verbringen würde? Fast war er sogar dazu geneigt, Santiago mit dazu einzuladen, aber dann würde es ja doch so lange wie ein Frühstück dauern und sein Bruder war wohl ungeduldig, wenn er das so richtig deuten durfte. Dann also doch schnell alleine duschen. Er kam mit feuchten Haaren wieder heraus, während Santiago noch telefonierte. Lewis sprach zwar kein Wort spanisch, aber war das seine Mutter? Das war ja irgen…
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Lewis wusste beim Aufwachen am Morgen, dass er gleich noch drei Stunden länger hätte schlafen können. Dass Santiago nicht nur auf war, sondern sich auch noch angezogen hatte, war ihm ein völliges Unverständnis. "Hmmmm." Er rollte sich auf den Rücken, streckte sich lang und geschmeidig und befreite sich aus der Decke, die seine Beine in Gefangenschaft genommen hatte. Er fühlte sich ausgeschlafen, außerdem hatte er einen Muskelkater in den Beinen, die Kratzer auf seinem Oberkörper brannten ganz le…
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Jude ließ das Mädchen mit einem Lächeln ziehen, dabei wirkte sie aber mehr besorgt und mitfühlend als alles andere. Sie hatte Theresa zwar geholfen, soweit es ihr möglich war, aber es war auch ihre Schuld gewesen, dass die junge Frau überhaupt in so eine Lage geraten war. Und außerdem hatte sie da noch eine Sache zu erledigen. Kaum eine halbe Stunde später saß sie daher in einem ausladenden, schmuckvoll eingerichteten Zelt vor einem wuchtigen Schreibtisch aus Massivholz, auf dem ohne erkennbare …
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Ein für Lewis typisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Das war zumindest etwas, womit er umgehen konnte: Das er gut im Bett war. Das bekam er zuhauf gesagt. “Ich weiß.” Er ließ sich in die Bettlaken manövrieren, was chaotisch geworden wäre, wenn er es selbst getan hätte, aber geradezu sanft war, als Santiago es tat. Dieser Aspekt an dem Mann verdrehte ihm womöglich noch mehr den Kopf als dieser weltenbrechende Orgasmus gerade eben: Dass er zwar ein riesiges Muskelpaket war, Wachmä…
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Für einen Moment glaubte er wirklich, dass es funktioniert hätte. Lewis glaubte es wirklich. Aber dann setzte Santiago sich auf und: “Falsche Antwort.” Da glaubte er, dass seine Welt gerade vor seinen Augen in Brüche ging. “Nein!” Er hätte zu keiner Zeit gedacht, dass dieser Kerl ihn jemals soweit haben könnte, dass er ihn anflehte, aufzuhören. Er hätte es wirklich nicht gedacht. Aber in dem Moment, in dem sich Santiagos Hand wieder um sein Glied legte, brach alles entzwei. “Nein! Nein! Bitte ni…
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Santiago bewegte sich endlich, aber viel, viel, viel, viel zu wenig. Dass der Kerl das überhaupt aushalten konnte, das war für Lewis ein wahres Rätsel, der versuchte, jede noch so kleine Bewegung aufzufassen und zu verstärken. Er selbst wusste, dass er gleich explodieren würde, wenn sie jetzt nicht ordentlich Tempo aufnehmen würden. Oder zumindest Kraft. “Wir haben noch die ganze Nacht.” “Du willst mich verarschen, oder?”, jammerte er zurück. Da war die Hand an seinem Hals auch kein großer Ersat…
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Lewis stieß einen frustrierten Laut aus, weil es nichts gab, rein gar nichts, was er dagegen hätte unternehmen können, dass Santiago seine Hand wegzog. Selbst, wenn er sich mit seinem ganzen Körpergewicht gegen den Mann geworfen hätte, der hätte ihn vermutlich nur ausgelacht. Er musste zulassen, dass der andere seine Hände über seinem Kopf aufs Bett drückte und er dahin zurückgehen musste, unter ihm zu zappeln und sich gegen ihn aufzubäumen. Nicht, dass das etwas gebracht hätte. Santiago legte d…
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Endlich, endlich packte Santiago schließlich wieder fester zu, zog Lewis an sich und hielt ihn dort fest, das Gesicht an seine Halsbeuge gedrückt. Kalte Luft streifte seine Haut, dann wurde sie von heißem Atem ersetzt, als er wohl die einzigen Worte raunte, die Lewis wieder ins Boot holten. O ja, genau das hier wollte er jetzt, nichts von diesem ich tu dir nichts Gehabe. Das hier ließ sein Herz schneller schlagen und seine Knie weich werden, nichts anderes. Unvermittelt schlug Santiago ihn auf d…
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Santiago kam zum Glück wirklich wieder hoch; Lewis wusste nicht, was er getan hätte, wenn der Mann einfach weitergemacht hätte. Das ganze abgebrochen? Ganz sicher nicht. Wohl eher durchstehen und darauf hoffen, dass er es nicht noch einmal tat. Aber als er sich vor Lewis wieder aufstellte, wirkte er ganz anders und kaum mehr so wie zuvor. Seine überwachsene Präsenz war verschwunden und er drückte Lewis auch nicht mehr so besitzergreifend gegen die Wand. Außerdem waren jetzt seine bernsteinfarben…
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Die ganze Autofahrt über war Lewis kurz davor zu platzen. Er hätte rein gar nichts dagegen einzuwenden gehabt, dass sie es doch auf der Toilette taten, so sehr es dort auch stinken mochte. Er hätte noch viel weniger dagegen gesagt, wenn sie es einfach in der Gasse hintenraus getan hätten, wo es zumindest nur nach Erbrochenem stank. Noch weniger hätte er etwas gesagt, wenn Santiago ihn auf den Rücksitz gezerrt und ihn zwischen Sitz und Autotür eingeklemmt hätte. Aber eine ganze Fahrt? Das übersta…
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“Hmmm.” Lewis brachte sowas wie ein Schnurren zustande. Jetzt, in diesem Augenblick, fühlte er sich wirklich wie David, der Goliath besiegt hatte. Zumindest in einer sehr abgeschwächten Form. “Ein großer, roter, böser, gewalttätiger Drache. Hab doch nur Erbarmen mit mir…” Santiagos Grinsen sagte vieles aus. Wenn Lewis ihn länger gekannt hätte, hätte er es vielleicht deuten können, denn es strahlte ihm auf eine ganz eigene Art entgegen. Dann durchzuckte ihn allerdings ein scharfer Schmerz im Kopf…