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Rhiannon nickte ihm kurz zu. "Dieses Land ist Kalt und tot. Ich.. will ihm helfen" Der Tiefe drang die Welt in Ordnung zu bringen, macht sich in Rhi breit. Ihr Druiden da sein verlangt geradezu danach, diese Grausamkeit nicht ungesehen zu lassen. Sie checkt nochmal ihre kleinen Messer und ihren Großen stab, und läuft zielstrebig neben Edward los. Sie wirkt ziemlich furchtlos, und Siegessicher, aber in Rhi´s innerem sieht das ganze ganz anders aus. Die Sorge, nicht gut genug zu sein, es nicht zu …
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Als sich Edward umdreht ist er mehr als erstaunt, als Rhi sich federleicht bewegt. Die Natur ist einfach ihre Heimat. ihre schritte wirken einfach, leicht federnd und ein wenig freudig. "Ach das wird schon" ermutigt ihn der kleine Rotschopf. "Und sollte später wirklich nur noch eine Nasse Wand der Weg sein, dann finden wir eine Lösung. Zur not frag ich die Natur um Hilfe. Nicht verzagen, Eichenvater Fragen. Silvanus, der Eichenvater, ist der Gott der Druidenstämme. Und er hat mich bisher noch ni…
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Die Druidin lauschte aufmerksam den Worten von Edward, während sie alles im Auge behielt und ganz nebenbei einen kleinen Schutzzauber über beide legte. "Ich hab ehrlich keine Ahnung. Am Anfang hab ich überlegt ob ich zu einem anderen Stamm wandere und um ihren Asyl bete, aber ehrlich gestanden hatte ich da keine Lust drauf. Als Außenseiterin wird man niemals ein Teil des inneren Kreises sein, und selbst wenn sie einen aufnehmen, ist man nie ihres gleichen. Ich wollte mal was neues sehen. Ich hab…
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Rhi lächelt Alfred an. "Machen wir. Wir danken für die Gastfreundschaft. Und wünschen euch bis dahin das Beste... ich hab übrigens mit den schafen geredet, sie sind froh bei euch zu sein. Sie haben gemerkt wie die Schatten Richtung Norden erstmal zurück gezogen sind. Also habt ihr zumindest fürs erste ruhe." Nach einer kurzen Verabschiedung laufen die frisch gebackenen Freunde nun los. Tapfer in Richtung Berge. Rhi schaut zu edward auf "erzähl mir mehr von dir"
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"Natürlich" Rhiannon, die eben noch dabei war, etwas in ihren Rucksack zu stecken, lässt den Gegenstand einfach Unachtsam fallen und tritt hinter Edward. Sie nimmt ihm die Schnüre aus der Hand und beginnt sorgfältig alle knoten und Schnürungen ordentlich zu binden, und gleichmäßig an ihn anzupassen. Diesmal ist es Rhiannon der auffällt, dass auch Edward nicht nur irgend ein Mann ist. Er ist Muskulös, trainiert. Er scheint ein gutes Herz zu haben, und ein Markantes Gesicht. Während sie den letzte…
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Während Edward sich den Kopf zerdreht, ob es eine Warnung war, dass er eine Gefahr für die Druidin sein könnte, oder nicht, steht diese in der Scheune und kümmert sich darum, ihre Haare in eine ordentliche geflochtene Frisur zu packen, damit diese in einem möglichen Kampf nicht stören könnten. Als Edward wieder in die Scheune tritt, hat Rhiannon ihr Bein auf einer Holzkiste abgestellt um die Ledernen Schienbeinschützer über ihrer weiten Hose eng zu schnüren. Sie schaut auf. Sieht wacher aus wie …
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Rhiannon wurde durch den ersten Schrei den Edward von sich gab wach. Sie hatte schnell verstanden dass es ein Alptraum war. Aber ihm zu helfen war keine Zeit. Denn sie erkannte den Ursprung. Eine Schattenlarve. war der Auslöser. Ein Überbleibsel von den ungebetenen Gästen des Vortages. Rhi lies ein warmes licht bei Edward stehen, und verfolgte die kleine Käferartige Kreatur, um sie schlussendlich mit einem herumliegenden Stein zu zerschlagen. Mit nicht weniger als 8 Schlägen ging die Druidin sic…
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Ihr leises lachen hallt durch den dunklen Stall. "Meiner muss man nicht würdig sein, Mister Cullen. Man bekommt einen Vertrauensvorschuss, bei dem man nur noch zeigen muss, ob man ihn wert war oder nicht. Freut mich jemanden gefunden zu haben, auf den man sich verlassen kann." Im dunkel der Nacht hört man die beiden noch leise flüsternd reden. Bis die Schlacht sie einholt und Rhi mitten in einem Nebensatz die Augen zufallen, und plötzlich ruhe einkehrt. Man hört nur ihr leises ruhiges und gleich…
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Auch wenn Edward es nicht sieht, geht Rhiannon ein müdes Lächeln über die Lippen. "Kurz gesagt, nein, habe ich nicht. Ich war dem Stammesoberhaupt versprochen. Als wir aber besuch eines anderen Druidenstammes hatten, und er zum ersten mal eine Tieflingsdame gesehen hatte, so wurde ihm und kurze zeit später auch mir klar, dass ich nicht mehr die Frau war, die er für den Stamm haben wollte. Auch wenn man es manchmal denken könnte, bin ich weder blöd noch blind. Mir war klar wie es läuft. Er würde …
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Rhi hat nun endlich ihre Tunika zurück über ihrem Kopf. Sie lässt sich auf den Rücken fallen, als der Paladin seine Worte beendet hat. "ich verstehe. In Elfischen Druidenstämmen ist es eher so gehandhabt, dass es die Gesten und Worte sind, welche zu einer solchen Partnerschafft oder Leidenschaft hindeuten. Der unterschied ist aber auch, dass Elfen sehr lange leben. Selbst als Halbelfin liegt meine Lebenserwartung bei bis zu 250 Jahren. Nur die wenigsten binden sich für ihr ganzes Leben. Nur Char…
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"Verzeihung." kommt es eher leise und kleinlaut aus der Dunkelheit an Edward´s Ohren, während Rhiannon sich in das Heu fallen lässt. Er hört noch Bewegungen, das rascheln von Stoff. Durch das fahle Mondlicht kann er nur erahnen was Rhiannon tut. Sie versucht ihre Grüne Tunika wieder über ihre Kopf zu bekommen. Ihre Nachtsicht war dabei zwar hilfreich, aber ihr innerlicher stress dafür nicht. Dochh dann stoppte sie mitten in der Bewegung. "Nun, vielleicht liegt es an diesem Höllengebräu vom Wirth…
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"natürlich. mache ich gleich" Antwortet Rhi ruhig. Sie nimmt sich ein paar Hände voll Stoh und baut diese zu einer Art gemütlichem Nest. Sie lehnt sich dann kurz an die Kante einer herumstehenden Kiste an.. Das dämmerlicht durch die einzelne Kerze in der Scheune wirkt geradezu magisch. Und komplett nüchtern ist Rhiannon sicher auch noch nicht. Sie lächelt Edward an. "Du wirkst ein wenig aufgebracht. War es der Tag, der dir noch in den Knochen hängt? Ich kenne das, mich holt sowas auch meistens i…
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"Bisher habe ich selbst nur wenig über diese ganzen Märchen gehört. Aber die Schatteninseln sind ein wichtiger verbotener Teil der Lehren meines Stammes. Es war den meisten verwehrt etwas darüber zu wissen. Als... nun ja ... verlobte des Stammesoberhaupt war ich jedoch in die Geschichten eingeweiht. Man sagte die Schatteninseln sind aus verdorbener Maie heraus entstanden. Es handelt sich um alte Schlachtfelder, auf denen mit Dunkler verbotener Magie krieg geführt wurde. Diese magie führte dazu, …
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Rhi atmet angestrengt durch. Sie erhob ihren Blick und lies ihn einmal über edrward gleiten. Sie schloss die Faust, nuschelte etwas, und hielt kurze Zeit später Alfred eine hand goodberries entgegen. Dieser nahm sie verwirrt entgegen, als rji ihm aber zunickte aß er eine. "Edward und ich werden versuchen was unsere Macht zulassen. Erstmal ist es unser ziel euch zu helfen. Gegen später werde ich die Tiere fragen ob ihnen was aufgefallen ist und morgen werden wir aufbrechen und versuchen eine Lösu…
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"es gibt zwar eines, aber das ist nur ein altes Märchen um Kinder zu erschrecken." Beginnt thora. "Man erzählte immer... warte. Ich kriege es zusammen. Es war einmal ein captain. Er wollte der größte schiffsfahrer werden. Und als er die größte flotte jemals hatte, und die größte streitmacht... wollte er doch noch mehr. Und so zog er mit seinen flotten in Richtung der Schatteninseln. Man sagt sie seien gefährlich, düster und rauben dir die Seele. Er kam nie zurück. Auser in den dunklen nächten. W…
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Rhiannon behält einen Blick auf alles. Läuft dann mit einem warmherzigen Lächeln auf Alfred zu. "wir sind rhiannon und edward. Der wirth hat uns geschickt. Wir könnten vielleicht im Stall schlafen. Außerdem können wir für euch etwas aufpassen, dass auch ihr wieder etwas zur ruhe kommt" Rhiannond warmherziges lächeln lässt auch alfred nicht kalt und er kann nicht anders als zumindest nichtmehr ganz so griesgrämig drein zu blicken. nebenbei hilft rhiannon edward auf. "Natürlich könnt ihr eine der …
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je länger die beiden ihren Weg voran schreiten, destomehr beginnt der Alkohol bei rhiannon zu wirken. Und edward kommt nicht umher zu bemerken wie rhiannon ein wenig kichernd wird und nichtmehr völlig Kerzen gerade geht. Das problem bei elfenschnaps: er sollte theoretisch nicht stark sein, dafür aber lang wirken. Wenn man aber nicht an Alkohol gewohnt ist, wirkt der Alkohol dafür lange und konstant. So plappert rhi ein wenig von Gott und der Welt, während sie neben edward läuft. "Naja. Und eigen…
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Als Rhiannon ihr Getränk in einem Zug trinkt, hustet sie nicht nur ein bisschen. Bisher hatte sie außer dem schluck Bier fast keinen Berührungspunkt mit Alkohol. Und sie verzieht böse das Gesicht. Hustet einmal fest. Und versucht sich wieder zu beruhigen. Danach hört sie edward zu. "Naja. Ich kann naturrituale. Auch mit so etwas kann man zur Not siegel aufstellen. Aber ob ich alleine stark genug bin, weiß ich nicht... aber die Idee mit einer Nacht Schlaf klingt gut. Auch wenn ich es eigentlich g…
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Zuerst trinkt sie einen schluck wasser. "Ich würde sehr gerne mit euch gehen. Nun kümmern wir uns zuerst um dieses Dorf, und dann schauen wir weiter." Beide essen noch ein wenig. Gegen Ende bringt der Wirth noch eine runde Schnaps, mit den Worten "für die Dame einen Elfenschnaps und für den Herren was starkes." Rhi schaut verwirrt zum Wirth und dann zu Edward. Sie nimmt das glas und nickt. "Hatte ich bisher noch nie. ich bin gespannt" Sie hebt ihr glas und schaut zu Edward
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"Ja, ich bin mittlerweile auf eigenen Pfaden unterwegs. Und... ich denke das Schicksal führt mich hier her. Ich habe mich von Wind und Wald leiten lassen. . . Vielleicht haben sie mich auch im letzten Dorf vertrieben weil sie mit Natur freaks nichts zu tun haben wollen" Den zweiten Teil des Satzes sagte rhi nur sehr leise und nebensächlich. Zumindest versuchte sie es nur nebensächlich klingen zu lassen, wobei es das Thema nur noch mehr hervor hob. Sie nahm sich schnell den bierkrug und stopfte s…