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  • Rhiannon bleibt angesichts des Zaubers völlig ruhig liegen. Ihr Körper liegt dort. friedlich. still. Aber der Paladin bemerkt die Show die ihm geboten wird. Es hat nichts mit Ruhe zu tun. Denn hinter geschlossenen Liedern durchlebt Rhiannon die schlimmsten Momente ihres Lebens, 1000 mal schlimmer. Es war damals nicht nur das gehen das schmerzte. Es war nicht nur der schmerz, die ehre verloren zu haben. Nein Kurz bevor die Thieflingsdame ihren Zirkel besuchte, war Rhiannon mit dem Geschenk eines …

  • In der Küche angekommen beginnt ein entspannter Smalltalk mit Thora. Und auch der Paladin merkt, dass im der Frieden gut tut. Doch auch merkt er, dass seine Gedanken nicht hundert prozentig bei Thoras Worten sind. Immer wieder schweifen seine Gedanken zu Rhiannon. Seine Intuition sagt ihm, dass irgendwas nicht ganz passt. Aber die realität hat ihm eben noch gezeigt, dass die Druidin friedlich schläft. Und dann crasht Thora seine Gedanken. "Mir ist noch etwas eingefallen zu dem Problem. Etwas das…

  • Rhiannon stimmt Edward zu. Sie geht langsam in eine Ecke und atmet durch. So langsam kommt die Unruhe der letzten Zeit zur Ruhe und holt Rhiannon ein. Die Müdigkeit rennt sie nieder wie eine Horde Nashörner. Sie sinkt in der Ecke Tiefer in sich zusammen. Ihre Augen fallen nach mehrfachem Blinzeln einfach zu. Zumindest wirkt es nach aßen hin stark nach Müdigkeit und Erschöpfung. Und wäre auch nicht anders wahr zu nehmen. Dass es eigentlich ein Zauber oder gar Fluch von dem ganzen sein könnte, dar…

  • Nach einem kurzen Moment schaut Rhiannon zum Paladin auf. Ein kurzes nicken. Stille. Und dann ... Große aufgeregt Augen. Mit Hilfe von Edward steht die Druiden auf. "Ich weiß es." Erzählt sie aufgeregt. "ich weiß aus welchem Material dieser Stein ist! Du weist wie Diamanten entstehen? Aus Kohle, Hitze und Druck entsteht ein Stein. Das hier ist aber keine normale Kohle gewesen. Vor langer langer Zeit wurden urbäume gezüchtet. Heute meist bekannt als Eldertrees. Es sind wahrhaft magische Bäume. We…

  • Beim hinausgehen bleibt Rhinannon bei dem alten Herren stehen. "Meine Direktheit tut mir von herzen leid. Wir wollen wirklich bloß helfen." Mit gesenktem Blick, ohne ihm noch einmal in die Augen zu schauen, verschwindet die Druidin und läuft mit eiligen Schritten Edward hinterher. Den bekannten Weg zu Thora gehen die beiden Gemeinsam. Rhiannon hält die Steine fest in den Händen. Sie sind kalt, schwer, und bereiten ihr Unwohlsein. Aber sie sagte nichts. Als sie bei thora ankommen, setzen sie sich…

  • Gemeinsam laufen die beiden Richtung Dorf. Edward merkt, dass Rhiannon sich mit der Sache des reinen Herzens noch nicht wirklich sicher ist. Aber ein Gespräch ergibt sich in dem Moment auch nicht. Als sie den Steinigen Weg Richtung Dorf endlich gemeistert haben, laufen die beiden Abenteurer relativ zielstrebig auf das Haus des alten Mannes zu. Rhiannon klopft kurz bevor sie eintritt. "Guten Tag" begrüßt sie ihr gegenüber freundlich. "Wir haben das zweite Stück des Obsidian gefunden." Und während…

  • Rhiannon schaut auf. Leicht ertappt. Sie stockt kurz. Atmet durch. "Das Buch des Captains sagte ein würdiger des Helm, oder eine Person reinen Herzens. Ich bin beides nicht. Aber bevor du etwas sagst, ich werde dich begleiten, so lange ich kann. Und wenn es soweit ist, hab ich alles in meiner Macht stehende getan, um dir und den Dorfbewohnern zu helfen. ... Nur... ist es, als würde man auf ein Messer zu rennen, und wissen es würde einen töten Aer man macht es trotzdem." Als Edward sie unterbrech…

  • Rhi nimmt das Stück in ihre Hände. Alles in ihr Zuckt zusammen, als sie das Kalte stück in die Finger nimmt. Was sie in den Händen trägt ist alles andere als Natürlich. Es ist eine Materie die sie noch nie vorher Erlebt hat. Und trotzdem steckt sie voller Magie und Geheimnissen. Rhi weiß nicht so recht was sie damit nun anfangen soll und hebt den Stein unbeholfen Edward hin

  • Rhiannon stand fast schon entsetzt da. Alles was sie erwartet hatte, war falsch. Er war nie der Böse, machtsüchtige. Er wollte nur alles Beschützen. "aber ..." Rhiannon begann ins stocken zu kommen. In ihrem Kopf begann es zu Arbeiten wie in einem Mahlwerk. Edward hatte den Schutz des Helm. Aber sie? Sie war nur eine Druidin. Sie konnte sich selbst nicht mit reinem Herz betrachten. Sie gab sich immer gut gelaunt und positive. Aber in ihrem Inneren hatte sie geweint und geflucht als ihr Verlobter…

  • "Tatsächlich habe ich irgendwann über diese ganze Tier Geschichte lange nachgedacht. Tiere reißen sich Gegenseitig. das ist der lauf der Natur. Es gehört zum Leben dazu. Die Menschen neigen lediglich dazu, den Mord grausam zu begehen. Davon halte ich nichts. Ist der tot ein schneller, und für den Zweck des Überlebens, so ist das der lauf der Dinge" Antwortet sie ihm, als sie den Blick durch den Raum schweifen lässt. Als der Paladin sie auf das Buch anspricht, muss sie wahrlich zuerst in sich hin…

  • Fast schon ein wenig verwirrt über diese Geste, lächelt Rhiannon noch kurz. Setzt sich dann wieder auf den Boden und isst ebenfalls. Edward ist fast schon kurz verwirrt als Rhiannon das Fleisch isst. Irgendwie hat er ein wenig was anderes erwartete, von einer Naturliebenden Druidin. Aber Scheinbar hat Rhi auch mächtig Hunger und isst drauf los. auch wenn sie bei weitem nicht so viel isst wie der Paladin. Fürs erste sind beide ruhig. Genießen das essen, und den Moment der Ablenkung. Als Rhiannon …

  • Rhiannon zieht den Paladin einfach in eine tiefe, herzliche und ehrliche Umarmung. Eine dieser seltenen, die man nicht oft im Leben hat. Und während sie diese tiefe Umarmung hält flüstert sie ihm entgegen "Wenn dein Gott dir so zur Seite steht, dann glaube ich kaum, dass er ein böses Wesen in dir schlummern lassen würde. Mein Stamm pflegt zu sagen, der Eichvater will das beste für seine Schützlinge. Und auch wenn dinge schlimm erscheinen, werden sie später irgendwann zeigen, was ihre wahre Bedeu…

  • "Wie soll ich das beschrieben ..." begann die Druidin. Sie nahm sanft seine Hände in die ihren. Ihre Hände waren im vergleich zu seinen, ziemlich klein und es wirkte fast ein wenig komisch. "es war als hätte man einen Schalter umgelegt. In dir ist ein Inferno ausgebrochen. Deine Stimme wurde unmenschlich. Du hast den Untoten gedroht. Deine beiden Augen haben so blau geglüht wie dein eines jetzt. Du bist langsam drohend auf ihn zugegangen. Pfeile die er nach dir schoss verpulverten einfach in dei…

  • Rhi lässt die Hände sinken. setzt sich jedoch lieber auf den boden vor Edward. "Als ich vorhin getroffen wurde... als du auf den Untoten zugelaufen bist, warst du wie ausgewechselt. Deine Stimme war nicht von dieser Welt. Beide deiner Augen haben gleich geleuchte. Du hast diese. Zombie einfach den Schädel gebrochen. Ich meine... naja. Ich war kurz erschrocken."

  • Rhiannon geht zuerst hinter dem Paladin. Als er den Weg nach Oben besteigt, geht sie voran, um ihm Lose Dielen ausfindig machen zu können. Sie warnt ihn hier und da mal, ehe sie ein Gespräch beginnt, dass ihr doch auf der Seele brennt. "Das was du vorhin getan hast, kommt sowas öfters vor? Ich meine, dass beide deine Augen dieses Glühen beginnen? Und deine Stimme war so ... Unnatürlich" Rhiannon tritt in die alten Captains Räumlichkeiten ein. Sie schaut sich um, geht langsam auf den Tisch zu. Si…

  • Rhiannon unterdrückte ein Wimmern. Sie konzentrierte sich Dankbar auf Edward´s Worte. Als Edward mit sanfter Hand beendete was er begonnen hatte, und ihr fürsorglich das Oberteil wieder zurecht rückte, hielten beide noch kurz inne. beiden gaben sich noch einen kurzen Moment in diesem Augenblick, ehe sie gemeinsam aufstanden. "Danke Edward. Dankeschön. Wir ... sollten ins innere des Schiffs sehen. Bevor eine neue Welle kommt. Ich schaffe das schon" einen kurzen Moment herrschte völlige stille auf…

  • Rhiannon sah dem ganzen ungläubig zu. Bis Edward bei ihr war, konnte sie noch immer nicht glauben was sie gerade gesehen hatte. Erst als er Sie sanft zu stützen begann, schaute Rhi ihn so richtig an. Trotz der Schmerzen lies sie ihn tun. Sie zog nicht einmal die Schulter weg, als er den Pfeil unabsichtlich berührte. "Ich kann es versuchen" war die Antwort die Rhiannon zwischen den Zähnen hervor presste. Ohne es zugeben zu wollen, war sie so dankbar um seine Anwesenheit. Sie nahm ihren Arm vor de…

  • Kaum dass Edwards zweiter Fuß über der hinteren Linie Landet reißt Rhinannon den Boden auf. Ein Tiefes Loch reist sich im Boden auf. und die meisten Untoten fallen hinab, die letzten rennen hinunter. Zur Sicherheit schmeißt Rhiannon tatsächlich noch eine Flasche hinterher, und eine Feuerkugel. Als die Flasche am Ende des Loches zerbricht, und das Feuer darauf landet, breitet sich das Feuer weit aus, und im nächsten Moment geht das Loch wieder zu. Rhiannon sieht Erschöpft aus. Sie läuft langsam i…

  • Rhiannon nickt. Wie Tief das Loch sein wird, weiß sie selbst noch nicht, aber sie will es versuchen. Zur not kann sie ja immer noch das Loch in Brandt stecken. Geplant gemacht, und so wartete Rhiannon ein kleines Stück abseits im Wald. Sie hatte einen Kreis auf den Boden gemalt wo das Loch sein würde, damit könnte Edward über das Loch rennen und Rhiannon könnte es dann in die Tiefe stürzen lassen, sobald Edward in Sicherheit wäre. Rhi wartete etwas unruhig. Der Nebel machte ihr langsam zu schaff…

  • rhiannon spricht genau so leise wie auch edward es tut. "Wie wichtig ist es, dass das Ding am Stück ist? Ich meine, anzünden fände ich eine super Idee" Und mir einem kleinen Handwink lässt rhi eine flamme über ihre Finger hüpfen, die am Daumen wieder erlischt "Ich glaube kaum, dass wir es zu zweit mit allen aufnehmen können, im duell. Wir müssen wohl etwas hinterlistig spielen, findest du nicht?"