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Das sofortige Nicken, das Santiago sonst immer von sich gab, blieb diesmal aus, weswegen Lewis eine Spur aufmerksamer auf ihn hinab blickte. Letzten Endes waren sie noch immer wegen Albträumen hier gelandet und wenn Santiago sich dorthin zurückversetzt fühlte, wäre keinem von ihnen geholfen. Lewis nahm sein Zögern daher ziemlich ernst. "Vielleicht... nicht die Füße?", fragte er und legte die Hand auf sein Schlüsselbein, wie um zu tasten. Lewis machte sich eine gedankliche Notiz, vielleicht seine…
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Santiago packte Lewis an den Haaren und der kurze Schmerz, der dem Zug folgte, war alles, was Lewis an Antwort benötigte. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht ließ er sich hinabziehen, um gegen Santiagos Lippen zu prallen, fest und fordernd und schmerzhaft. Genau so, wie es gut war. Seine Hüften antworteten Santiagos Rollen und er keuchte leicht, als der andere ihm seine Härte entgegen drückte. Seine Finger schlossen sich um seine glühende Hitze und er spürte ihn Zucken, allein schon von dem V…
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Lewis grinste auf Santiagos Brummen hin. Unter seinen Berührungen wurden die harten Muskeln des Mannes wieder weich und er seufzte an seinen Lippen. Lewis ließ sich näher ziehen, verpasste keine Sekunde von Santiagos Nähe, und dann waren sie auch schon wieder zusammen, Lippen an Lippen, die Körper eng aneinander gepresst. Die schläfrigen, sanften Küsse wurden härter und sandten einen Stich Verlangen durch Lewis’ Körper. Das hatten sie schon lange nicht mehr gemacht - zu lange. Er wusste nicht, o…
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Lewis gab ein leichtes verstehendes Brummen von sich. Er wagte nicht, etwas zu sagen, falls Santiago noch mehr über seinen Traum erzählen wollte, aber anscheinend wollte er nicht weiter darüber reden. Stattdessen hielt er sich so fest an Lewis, dass es fast schon schmerzte - nicht körperlich, aber die Gewissheit, dass der große, starke Mann jetzt dringend etwas benötigte, um sich daran festzuhalten. Lewis bot sich ihm liebend gern als dieses Etwas an; Santiago passte so gut auf, wenn es Lewis sc…
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"Mh-hm. Klar." Wenn er bleiben wollte? Natürlich wollte er das. Nirgends ging es Lewis so gut wie bei Santiago. Er schmiegte sich noch weiter an ihn und ließ sich seine Streicheleinheiten gefallen. Besonders die Kopfmassage, die er auch schon unter der Dusche abbekommen hatte, wirkte wahre Wunder auf sein von Magie zersetztes Hirn. Dann schloss er die Augen und schlief ein, in seliger Zufriedenheit und ganz ohne Schmerzen. Beim Aufwachen stimmte dafür etwas nicht. Lewis bemerkte es sofort, obwoh…
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Bänker! Pah. Das war ja noch unsympathischer als College-Nerds. "Er ist nur Bänker? Du hast ihn viel cooler dargestellt. Mit mehr..." Lewis rieb zwei Finger aneinander. "... spice." "Er mischt sich nicht ein, er passt nur auf deine Wertsachen auf - und er interessiert sich nicht woher die kommen oder wofür sie genutzt werden. Das ist das, was ihn von normalen Banken unterscheidet." Okay, so ganz uninteressant war das dann vielleicht auch nicht. Jays Firma hatte vielleicht keine persönlichen Wert…
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Lewis lachte, er konnte gar nicht anders. "Wow. Willst du mir sagen ohne Magie wärst du der nette Nachbarsjunge von nebenan geworden? Oder du in einem Restaurant? Man, das hätte ja auch was. Wärst du echt gar nicht kriminell geworden? Nichtmal ein bisschen?" Das war... interessant. Lewis hatte immer gedacht, dass Kriminalität unabhängig von der Magie erzogen wurde. Aber wenn er das so hörte, fiel ihm erst auf, dass Santiago eigentlich... ein richtig guter Mensch war. Nicht so von grundauf verdor…
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Zu Ellas Geburtstag kam der halbe Zirkus zusammen. Es war wärmer als die vergangenen Tage und die Sonne bestrahlte die freigeräumte Fläche großzügig, wo sie Bänke und Tische herausgebracht hatten, um sich ein Festmahl nach dem anderen schmecken zu lassen. Chester hatte keine Kosten und Mühen gescheut, Ella einen derart fantastischen Geburtstag zu organisieren, dass er all die vorangegangenen Geburtstage auch noch überschattete. Sie hatte sich das alles reglich verdient! Und wenn er dafür ein paa…
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Lewis ließ sich auf einen der Hocker gleiten und nippte an seinem Bier. Neugierig verfolgte er Santiagos Erzählung. Das mit der Türsteher-Nummer war keine Überraschung. Santiago hatte ihm schon früh gesagt, dass er aufs College gegangen war - was für Lewis immernoch eine unfassbare Tatsache war - und Lewis wusste auch, dass er gern als Türsteher gearbeitet hatte. Wieso auch nicht? An seinen breiten Schultern konnte sich niemand so leicht vorbei zwängen und wenn er mal seine Sonnenbrille absetzte…
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Zoras lächelte seicht und küsste sie noch einmal, ein bisschen tiefer. Kassandras Haut war heiß unter seinen Lippen und er ließ sich die Wärme gefallen, sowohl die unter ihrer Haut, als auch die in seinem eigenen Körper. Er liebte Kassandras Wärme, die sie mit ihm teilte. "Es ist auch nicht ratsam. Ich habe alles Tageslicht genutzt, das ich nur nutzen konnte." „Wie ist es gelaufen? War die Suche erfolgreich?“ Noch ein Kuss, dann richtete Zoras sich auf, als Kassandra sich sanft aus seiner Umarmu…
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Zoras hatte keine Ahnung, wovon Esho da redete, und das lag nicht an dem Alkohol. Für sich selbst zu kämpfen - was für ein Schwachsinn. Wie sollte er denn für sich selbst kämpfen, wenn er auf einem Schlachtfeld stand? Es gab doch einen Grund, weshalb dieses Schlachtfeld existierte, einen Grund, aus dem die Schlacht entsprungen war - und dieser Grund war es doch, für den man kämpfte. Meistens war es für Zoras das Land gewesen, jetzt würde es der Himmelsbruch sein und wenn Kassandra nicht dabei ne…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
Beitrag"Du hast nie ein Siegel bekommen, richtig? Der Alchemistenkreis hat dich nie anerkannt", sagte Malleus und unter seinem Blick wurde Tava rot. Sie wusste nicht wohin mit ihrem Kopf und für einen Moment blieb sie in einem merkwürdigen Halbzustand stecken, der gar nichts wirklich befriedigte. Dann merkte sie aber, dass Malleus dabei lächelte. Er meinte es nicht so... Jedenfalls nicht, wie Tava erwartet hatte. Er stellte es lediglich fest. "Und ich bin der Sohn eines Bauern, Tava. Wer wir waren, def…
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Lewis fragte sich unvermittelt, wie denn die harte Tour bei Santiago aussehen mochte, dann warf er einen Blick zu seinen Augen und beschloss spontan, dass er es doch nicht so dringend wissen musste. Nein, auf gar keinen Fall. Gemeinnisse waren wichtig in einer Beziehung, nicht wahr? Das hier war jedenfalls ein sehr wichtiges Geheimnis. In zwei Tagen würden sie also den Stick erhalten und erst mit der Suche anfangen können. Lewis fragte sich schon jetzt, wonach sie überhaupt suchen sollten. Nach …
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"Nudeln", beschloss Lewis ohne zu zögern. "Und Knoblauchbrot? Knoblauchbrot ist immer gut." Santiago, guter, fürsorglicher Santiago, versprach ihm beides. Lewis lächelte, glücklich für den Moment über belanglose Fragen und belanglose Antworten. Fast so, als wären sie nicht gerade in einem Museum eingebrochen und Apollos Leuten ausgewichen. Fast. Das Auto machte eine Kurve, dann blieben sie stehen. "Willst du sitzen bleiben oder fühlst du dich wohler, wenn du mitkommst und auf den Boden starrst? …
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Lewis grinste und diesmal ging es ihm leichter von den Lippen. Er versuchte dabei das nagende Gewissen zu ignorieren, dass es nur deshalb besser lief, weil er Santiagos Augen gerade nicht sehen konnte. So sollte diese Sache sich nicht entwickeln, ganz bestimmt nicht. Er würde nicht damit anfangen, sich von diesen Augen einschüchtern zu lassen. "Du kriegst die beste heiße Schokolade in ganz New York. Deine ganzen Albträume werden sich verpissen, so gut wird sie sein. Versprochen." Er legte den Ar…
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Santiago kam sogar noch näher, dann legte er die Arme um Lewis und drückte ihn an sich. Die Nähe war schön, sehr schön sogar. Vertraut auf eine Art, die Lewis entspannte - besser noch als der Joint, bildete er sich ein. Er hatte Santiago vermisst in den Wochen von Chaos, die sie hinter sich hatten. Er vermisste ihn auch jetzt noch, merkte er, als er seine breite Brust an seinem Rücken spürte und bald auch Santiagos Kinn, als er seinen Kopf auf Lewis' Schulter ablegte. Sie würden nie wieder zu vo…
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Santiago blieb cool, Santiago blieb entspannt. Es war diese einfache, sehr simple Tatsache, die Lewis davor bewahrte, die Nerven zu verlieren. Wenn Santiago aufgeregt gewesen wäre - wenn Santiago aufgeregt gewesen wäre - dann wäre es mit ihnen vorbei gewesen, das wusste Lewis instinktiv. Wenn Santiago die Fassung verlor, waren sie tot. Solange er ruhig blieb, konnte auch Lewis ruhig bleiben. Perfiderweise hätte er sonst auch Knoten bei Santiago gesehen und deshalb hielt die Ruhe des Mannes ihn s…
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"Bin auf dem Weg. Benimm dich normal und halte die Augen offen", knarzte Santiagos Stimme aus dem Funkgerät heraus und dann war es wieder still. Normal benehmen. Normal benehmen. Was war denn normal? Was war denn nicht normal? Lewis sackte auf dem Fahrersitz zusammen, sein Pulsschlag rasend in seinen Ohren, die Augen weit aufgerissen auf das Auto geheftet, das einfach nicht losfuhr. Normal benehmen und auf Santiago warten. Sobald sicher wäre, dass Santiago nicht herauskam, konnte Lewis Panik sch…
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Zoras lächelte milde bei der Vorstellung, wie Esho der unschuldigen Tochter eines Handelsvorstehers den - wie hatte er es genannt? Das Wissen aus dem Schädel vögelte. Oh, das konnte er sich sehr gut vorstellen bei dem jüngeren Mann. Esho schien ihm genau der Typ, der auf so eine Frau hereinfallen könnte. Ob er dabei noch etwas über den Champion gelernt hatte? Anscheinend nicht, aber Zoras kicherte, als er sich vorstellte, Esho in Feyras Position zu setzen. Wer weiß, vielleicht würde ein junger, …
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Jude schmunzelte wieder, dann legte sie einen dürren Finger an ihr Kinn und tippte in gespielter Nachdenklichkeit dagegen. "Also ein Mann, der größer ist als du und der sich vertraut anfühlt. Da würden mir auf die Schnelle sogar ein paar Männer einfallen. Gibt es hier im Zirkus überhaupt einen Mann, der kleiner ist als du?" Sie betrachtete sie lächelnd über ihre Tasse hinweg. "Ich glaube ja nicht. Das macht die Suche ein bisschen schwierig, wenn du mich fragst. Sogar ziemlich schwierig." "Ehrlic…