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Isaac schnaubte über die Vorstellung seiner Arschbacke in Kais Wohnzimmer. Bei seinem kreativen Durcheinander würde das sogar noch passen. "Aber weißt du? Ich bin nett und ich mag, wie deine Arschbacke an dir aussieht, also darfst du sie fürs Erste behalten. Aber pass gut drauf auf, ja? Man weiß ja nie, wann man eine als Ersatz braucht." "Aber sicher doch", sagte Isaac und rollte gutmütig mit den Augen. Kai grinste dafür, während er von den Crackern aß und dann auf sein vibrierendes Handy schaut…
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Lewis sah Diego intensiv an, betrachtete seine Unterwürfigkeit, wie er mit unersättlichem Verlangen zu ihnen beiden hochsah. Er war so schön, wie er dort saß. So willig. Und Lewis konnte ihn haben, so wie er wollte, fast ohne Einschränkungen. Er konnte sie beide haben, Santiago und Diego, wie es ihm beliebte. Es fühlte sich an, als wäre er ein König. "Hmmm." Noch einmal ließ er seine Hüfte kreisen, um Santiago dieses kleine, schöne Geräusch zu entlocken. Er selbst war noch weich zwischen den Bei…
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"Callejero? Weilst du wieder unter uns?" Lewis brummte nur ein bisschen unverbindlich. Es war ein zufriedenes Brummen, aber noch kein sehr aktives. Er musste erstmal wieder zu Atem kommen und sein Gehirn neu ankurbeln. Sein ganzer Körper war erschlafft. Santiago platzierte eine Reihe von zärtlich anmutenden Küssen auf seinem Hals, bis es Lewis kitzelte und er den Kopf wegdrehte. Da öffnete er erst die Augen und entdeckte Diego, der wieder vor ihnen auf dem Boden kniete. Lewis Orgasmus klebte ihm…
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"Das ist doch ganz klar ein Hinweis darauf, dass eine der Frauen die Täterin sein könnte! Warum sonst sollte ausgerechnet dieses Detail erwähnt worden sein, hm?" "Ja - oder - oder! Sie will darauf hinaus, dass man beim Strangulieren auch etwas halten könnte. Wie zum Beispiel - oh Wunder - diese Liste, mit der er ständig rumläuft. Das passt doch genauso gut zusammen!" "Nee, ich verwette meine linke Arschbacke darauf, dass es Josie war." "Ach, das wäre doch viel zu flach." "Die hat nicht mal richt…
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Diego hatte eine verdammt eiserne Selbstbeherrschung, die Lewis langsam zu verfluchen begann. Er mochte das hier, er liebte es sogar, er würde so lange hier weitermachen, wie er nur durfte, aber wenn er nicht kommen durfte, bis diese eiserne Selbstbeherrschung riss, dann würde er doch sehr schnell unzufrieden werden. Denn Lewis war ein ungeduldiger Typ und er hatte es noch nie geschafft, lange auf irgendetwas zu warten. Ganz besonders nicht, wenn es so köstlich war wie das alles hier. "Gut so", …
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Kai rutschte von ihm weg und drehte sich zu ihm um. "Zeig mal." Isaac dachte zuerst, er meinte seine Prothese, aber dann ergriff er seine rechte Hand. Kais Hand fühlte sich erstaunlich weich an, mal abgesehen von der Hornhaut an den Fingerspitzen, die ihn als Gitarrenspieler auswiesen. Trotzdem, sie war ganz sanft und warm. Isaac starrte sie an. Ohne Vorwarnung verschränkte er dann die Finger mit ihm. Isaac sah schnell zu Kai auf, aber der konzentrierte sich ganz auf ihre verwobenen Hände. Und d…
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"Also wenn du so weiter machst, dann zerfließe ich hier noch und werde zur Farbpfütze", sagte Kai und lachte dabei. Ein schönes Geräusch, das Isaac unter seinen Fingerspitzen vibrieren spürte. "Soll nicht heißen, dass du aufhören sollst. Tob dich ruhig aus. Mein Rücken gehört dir. Dir und deinen magischen Händen." Isaac zuckte mit den Schultern und machte genau so weiter. "Ich habe einen Rucksack, ich kann dich zusammenkehren und nachhause bringen. Ich sehe da kein Problem." Er ließ die Finger e…
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Als Antwort seufzte Kai. Er schien sich mehr und mehr zu entspannen und ließ seine Muskeln unter Isaacs Händen butterweich werden. Das fühlte sich gut an. Isaac gefiel, dass Kai es so sehr genoss und geradezu dahin schmolz. Ihm gefiel sehr, dass er ihm etwas gutes tun konnte. Das wollte er noch viel öfter tun. Kai lehnte sich ein bisschen zurück, dann stoppte er wieder. Isaac sah auf seinen Hinterkopf, ohne seine Massage zu unterbrechen, dann setzte er sich vorsichtig in einen Schneidersitz. Er …
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Isaac runzelte ein bisschen die Stirn. Dafür, dass Kai nicht an seine Schulter kam, war er aber ziemlich beweglich drauf. Gut, wahrscheinlich ging das momentan nur auf seiner guten Schulter. Mit der anderen würde sich das schwieriger gestalten. "Da tut's weh? Hier?" Er strich Kais Zopf behutsam zur Seite und legte seine langen Finger um seine Schulter. Auf Kais dunklem Hautton sah Isaac noch viel blasser aus, aber was ihn viel mehr faszinierte, war die durchdringende Wärme, die Kai verströmte. S…
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Kaum hörte Isaac Schritte, stellte er das Buch auch ganz schnell wieder zurück. Versailles, er hatte es doch geahnt. Das dürfte eine Überraschung werden; jetzt wollte er das Buch noch viel dringender lesen. Er würde irgendwann ohne Kai zurückkommen und es sich holen müssen. "Hey Isaac, guck mal." Isaac guckte auf zwei Agatha Christie Einbände. The Body in the Library. Das war ja irgendwie passend, dafür, dass sie in einer Bücherei waren. Er nahm es entgegen und las den Klappentext durch. "Du wol…
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Isaac schnaubte. Dann hatte sich zumindest eine Vermutung bestätigt: Kai konnte surfen. Irgendwie hatte er das ja schon erwartet. Sie kamen zur Bücherei, wo an einem sonnigen Freitag wenig los war. So musste Isaac sich nicht um seinen Geruch kümmern, wobei er ja sowieso geduscht hatte. Er hatte geduscht und war völlig normal, also alles bestens. "Willst du was zusammen lesen? Oder jeder guckt, was er so findet?" Für Isaac war das ziemlich egal, es war schon ein Highlight, dass er überhaupt hier …
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Isaac mochte Kai. Er mochte ihn sogar sehr. Wie begeistert er wurde, als er von seinem Erfolg hörte, wie viele Ideen ihm dazu gleich in den Sinn kamen, die er dazu auch noch sofort aussprach. Kai war einfach ein unvergleichlicher Sonnenschein, der alles in seiner Umgebung aufwärmte. Und Isaac war so glücklich, in seiner Nähe sein zu können. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich jeden Tag so viel durch die Gegen schleppe. Aber ich hab Tape dabei und hatte gehofft, dass du mir nachher ganz vielleicht…
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Am Freitag stellte Isaac sich extra den Wecker auf 07:30 - er wollte immerhin nicht verschlafen. Um 5 war er dann aber eh schon wach. Er hatte sich seinen Plan genau zurechtgelegt. Die vergangenen Tage hatte er nur alte Kleidung getragen, um sich die frische, gewaschene für Freitag aufzusparen. Dann hatte er seine Rasur schleifen gelassen, um sich an diesem Tag frisch zu rasieren. Er wollte seine Nägel ordentlich schneiden, er wollte seine Zähne ordentlich putzen - vielleicht sogar mit Wasser - …
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Kai sah ihn mit einem merkwürdigen Ausdruck an, bei dem Isaac für einen Moment mulmig zumute wurde. Zu gerne hätte er seine Gedanken gelesen, aber da war es schon vorüber und die Ideen sprudelten geradezu aus Kai heraus. Bücherei, Picknick, Café. Er ließ das klingen wie eine ganz normale Verabredung - und die war es doch auch, oder? Das hier war sehr normal. Sie waren zwei sehr normale Männer, die sehr normale Dinge unternahmen. So machte man das in einem normalen Leben. "Freitag. Ja - lass mich…
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Kai war im Meadow und mit ihm die Seniorentruppe. Isaac blieb unschlüssig im Türrahmen stehen. Er war noch nie dort unten gewesen, hatte immer die Befürchtung gehabt, seinem Onkel über den Weg zu laufen, aber eigentlich war es da gar nicht so schlecht. Die Räume waren sehr offen, es gab viele Fenster und im Gang hatte er einen Blick über das schwarze Brett schweifen lassen, auf dem lauter kleine Events hingen und viele Nummern von irgendwelchen Hilfsorganisationen. Er fühlte sich dort unten nich…
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Isaac starrte mit gereizten Augen auf sein Handy. Die Antwort war schnell gekommen, was bedeutete, dass er sich nicht so lange Gedanken darüber machen musste, ob Kai ihm böse war oder die Bekanntschaft wieder abgerutscht war. Sie regte auch Hoffnung in ihm, als Kai ihn einlud, ins RB zu kommen. Das fühlte sich gut an, jemanden zu haben, der auf einen wartete, der mit einem Zeit verbringen wollte. Es machte Hoffnung darauf, dass alles besser werden könnte. Aber wenn Isaac so darüber nachdachte, n…
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Tessa wühlte sich durch den Haufen alter Bücher, die ganz eindeutig nicht zu der abgerissenen Seite passten. Keines passte dazu, denn Theresas Seite war neu und nicht vergilbt, sie war noch nicht angegriffen vom Lauf der Zeit wie all seine Artgenossen in der Truhe. Sie passte einfach nicht dazu und doch musste sie von dort kommen, denn der Stoff war unvergleichbar. Es konnte nur Chesters Truhe sein. Eine geraume Zeit lang suchte sie in dem Gewühl an Büchern, bis sie mit der spitzfindigen Aufmerk…
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Kassandra hörte sich an, was Zoras zu sagen hatte. Sie lauschte aufmerksam und zog ihre eigenen Schlüsse, die sie ihm später sicher sagen würde, doch über all das hinweg wirkte sie zurückhaltend. Zoras konnte es nicht genau benennen, aber er spürte es an der Art, wie sie sich bei diesem Mann, Nail, aufhielt, wie sie darauf verzichtete, die Karte zu begutachten und letzten Endes auch die Tatsache, dass sie gerade in Zoras' Alter war - sehr viel älter als gewöhnlich. Das alles fiel ihm mit einer g…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragEs war nicht Devon, der dort oben an der Kante auf sie gewartet hatte, und es war vermutlich auch keiner seiner Freunde gewesen. Tava ging trotzdem mit ihm, denn was sonst hätte sie tun sollen? Die Schlange war noch immer irgendwo da draußen, genauso wie der andere, gigantische Drache, und sie fürchtete sich davor, dem nächsten Ungetüm über den Weg zu laufen, bevor sie es zu Malleus zurück geschafft hätte. Besser war es, mit dem Lacerta zu gehen und sich neu zu orientieren. Schlecht war nur, das…
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Lewis stöhnte und ließ seine Hüfte gegen Santiago rollen, spürte ihn so tief in sich, wie es möglich war. Santiagos raue Stimme troff von der Lust, die ihn selbst fest im Griff hatte, und ließ Lewis angeregt keuchen. Er mochte es, wenn Santiago einen Teil seiner Beherrschung verlor und sich gehen ließ. Er mochte es noch viel mehr, wenn er selbst der Grund dafür war. Die Bisse in seinem Nacken pulsierten genau mit dem richtigen Schmerz und Santiago hatte ihn so fest im Griff, wie Lewis es mochte.…