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~ zwei Tage später ~ Daiki Nachdem Kazuya also nach einiger Zeit des Überredens eingewilligt hatte mit Hayato und Daiki für die Hochzeit shoppen zu gehen, hatten die beiden schließlich den restlichen Abend gemütlich ausklingen lassen und waren zum Schluss bei dem Film sogar gemeinsam in Daikis Bett eingeschlafen. Die zwei anschließenden Tage vergingen schließlich schnell und so waren Daiki und Kazuya auch schon dabei sich für ihre kleine Shoppingrunde fertig zu machen. Um in den Luxusläden nicht…
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Daiki Die Umarmung hatte recht lange angedauert, aber sie hatte Daiki langsam wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht und seine Wut gemildert. Er wusste, dass er so ausgeflippt war, weil sein Mitbeohner ihm ans Herz gewachsen war und er es hasste zu sehen, wie dieser schlecht behandelt wurde, wenn er doch eigentlich ein sehr lieber und netter Kerl war, dessen Herz ganz genau am richtigen Fleck saß. Langsam lösten sie sich wieder und zu Daikis Erleichterung nahm Kazuya schließlich schweren He…
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Daiki Er stockte, als Kazuya plötzlich seine Arme um den Größeren schlang und darum bat, dass Daiki endlich wieder lächeln würde. Zugegeben war der Gefühlsausbruch des Blauhaarigen absolut untypisch für ihn und passte so gar nicht zu seiner sonst so fröhlichen und freundlichen Art, die eigentlich seinen Charakter ausmachte. Es schockierte Daiki ja beinahe selbst, dass er dadurch so unfassbar wütend und ungehalten wurde, dass er eine Seite an sich entdeckte, die er normalerweise ja selbst nicht e…
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Daiki Selbst wenn Kazuya versuchte den Blauhaarigen zu unterbrechen, so wirklich schaffte er das nicht und Daiki war bereits festentschlossen und würde sich von diesem Plan sicher nicht abhalten lassen. Als der Blauhaarige also vorschlug entweder Kazuya als Date oder nur als Freund zu begleiten und der Jüngere ersteres stammelte, nickte Daiki nur mehr als entschlossen und wählte auch schon die Nummer von Hayato, nur um mit ihm wenig später eine Zeit und Datum für eine Shoppingtour in den teuerst…
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Daiki Es schmerzte zu sehen wie sehr Kazuya seine Brüder doch eigentlich liebte und wertschätzte und wie sehr sie einander vor all dem Chaos geliebt haben mussten. Dass die Brüder sich aber nun voneinander so distanzierten und zu vergessen schienen, dass sie doch eigentlich Familie waren und sich deshalb unterstützen und gegenseitig helfen sollten, war mehr als traurig und Daiki konnte nicht anders als in dem Moment seinem Mitbewohner seine Hand mitfühlend auf den Unterarm zu legen und ihn traur…
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Daiki "Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie meine Oma wohl war, da sie noch vor meiner Geburt gestorben ist. Gut möglich, dass sie der positive Aspekt an der Beziehung war. Aber ich finde es auch nicht unbedingt schlimm wie es mit meinem Opa steht. Es könnte besser, aber auch deutlich schlimmer sein.", beendete der Blauhaarige damit das Thema schulterzuckend und schenkte Kazuya ein sanftes Lächeln und musste schließlich bei der niedlichen Ansprache des Jüngeren leise lachen. Wie dieser dann au…
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Daiki Kazuya versuchte bei der Thematik vorsichtigerzu sein, da er sich unsicher schien, wie empfindlich Daiki darauf reagierte, aber selbst wenn es den Blauhaarigen zuweilen verärgerte, dass ihre Familie nicht ganz beisammen war nur wegen eines alten, starrköpfigen Mannes, änderte es nichts daran, dass Daiki ein enges Verhältnis zu Hayato und zu seinem Onkel hatte. Unabhängig davon, ob er als legitimer Enkel angesehen wurde oder nicht. Mal abgsehen davon, wie sollte Daiki eine Hotelkette leiten…
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Daiki Die Abneigung des Kleineren gegenüber Kohl ließ Daiki doch schmunzeln und er erwog beinahe seinen Mitbewohner überzeugen zu wollen, dass man damit auch etwas Leckeres zaubern konnte, was dem Blonden ebenso schmecken würde, unterließ dies aber. Er musste ihn ja nicht dazu zwingen etwas zu essen, was er nicht essen wollte. Dazu war Daiki auch nicht wirklich in der Position und er hatte schließlich genügend Essen besorgt, damit Kazuya auch satt wurde, ohne Dinge essen zu müssen, die er eigent…
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Daiki Es war schön den blonden Kleinen nach diesem Tag zu sehen und automatisch entspannte sich der Blauhaarige auch etwas. Kazuya war einfach der beste Mitbewohner, den man sich nur wünschen konnte und Daiki war einmal mehr glücklich, dass sie beide verarscht wurden und nun zusammenleben mussten, um die Miete bezahlen zu können. Es wäre schrecklich nach solchen Tagen einfach in eine leere Wohnung zurückkehren zu müssen, ohne mit jemandem reden oder einfach nur herumspaßen zu können. Stattdessen…
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Daiki Der Tag war nicht zwingend frustrierend gewesen, aber es ging durchaus ein wenig auf die Gefühle, wenn man ständig zurückgewiesen wurde, also war Daiki umso glücklicher als er endlich Schulschluss hatte und den Heimweg antreten konnte. Bevor er allerdings ihre Wohnung erreichte, machte der Fake-Brünette erst einen Abstecher ins nächstgelegene Fitness Center, wo er erstmal eine intensive Dusche nahm und sich von der Haarfarbe befreite und die Mitarbeiter mit seinem vorher-nachher-Look dezen…
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Daiki Noch ehe er etwas auf Kisaragis Worte erwidern konnte, wurde er von der Schulklingel unterbrochen, welche das Ende der Pause verkündete. Und kaum sah er einen Moment nicht zu dem Jungen seines Herzens, war dieser auch schon schnellstens verschwunden und hatte Daiki ganz alleine an dem Tisch zurückgelassen. Ein leises Seufzen verließ die Lippen des Fake-Brünetten, während er sein Lächeln fallen ließ und sich nun deutlich betrübter im Stuhl zurücklehnte, während er seine Augen schloss. Wieso…
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Daiki Er schluckte die harten Worte des Jüngeren weitestgehend herunter, schließlich wusste er dass Kisaragi jedes Recht dazu hatte, nachdem Daiki das gesamte letzte Jahr alles andere als ein Gentleman war, dennoch war es schwer in diesem Moment ein Lächeln auf den Lippen aufrecht zu erhalten, was er aber dennoch schaffte, um nach außen hin so sorglos wie möglich zu wirken. Diese Auseinandersetzungen dieser Art häuften sich in der letzten Zeit zwischen ihnen ganz besonders und es wäre nicht fair…
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Daiki "Sei doch nicht so... ich biete dir nur einen Pudding an. Mehr nicht. Ich habe gesehen, dass du ziemlich finster auf dein Handy gestarrt hast und da wollte ich dich lediglich ein wenig aufmuntern. Sei nicht so engstirnig. Es ist nur ein Pudding und kein verpflichtender Vertrag, dass wir von nun an beste Freunde werde. Du kannst den Pudding also annehmen und essen und mich währendessen immer noch vom ganzen Herzen hassen.", versuchte es Daiki schließlich erneut und hoffte so zumindest nicht…
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Daiki Natürlich hatte die Ansprache von Daiki wenige Tage zuvor bereits die Runde gemacht und jeder an der Schule schien sich so seinen eigenen Teil dazu zu denken. Während die einen mutmaßten, dass Kisaragi irgendein Druckmittel gegen Daiki gefunden hatte, machten sich auf anderer Seite die Gerüchte breit Daiki hätte Interesse an dem kleinen Streber und wollte ihn ins Bett bekommen. Zweiteres war nun nicht ganz falsch, wenngleich Daiki ganz und gar nicht der Typ Kerl war, der nur jemanden ins B…
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Naoya Die indirekte Beleidigung des Velvets überhörte die Blauhaarige geflissentlich, da sie durchaus wusste, dass aus dem Kerl der Stress und die Sorge sprach und man konnte es ihm schließlich auch nicht wirklich übel nehmen der weiblichen Medizinstudentin zu misstrauen. Wenn auch nicht offiziell, war sie immer noch ein Venom und so viele Jahre von Gang-Feindschaft konnte man nicht einfach mal so beiseite schieben. Aber Keisuke schien dies bereits weitestgehend zu klären, sodass Minako den aufg…
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Naoya Er hatte eine ganze Weile herumtelefonieren müssen, nachdem Kenshin und Anko in Sicherheit waren und keinerlei Probleme mehr bekommen konnten. Stattdessen hatte Nao schnell erfahren, dass die Razzia der Polizei ziemlich erfolgreich gewesen sein sollte, die Fahrerin von Virus allerdings spurlos verschwunden war. Auch die Velvets hatten keine weiteren Verluste zu beklagen, da Naoyas Venoms wohl dafür gesorgt hatten, dass die anderen Velvets auch Bescheid wussten. Das hätten sie nicht tun müs…
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Naoya Nachdem Minako mit ihrem Wagen und einigen anderen Velvets aufgetaucht war, luden sie den Velvetanführer auf die Rückbank, sicherten ihn dort, ehe die Ärztin sich den Namen des Krankenhauses geben ließ und ihn in ihr Navigationssystem eingab, damit dieses ihr den schnellstmöglichen Weg weisen würde. "Fahrt ihr vor und kümmert euch um ihn... ich komme später nach. Ich muss erst sichergehen, dass Kenshin und Anko in Ordnung sind und nicht ebenfalls in Gefahr schweben.", schaltete Naoya sich …
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Naoya Einige Schritte taumelte Haruka noch, ehe seine Beine auch schon nachgaben und er sich bewusstlos dem Erdboden näherte. Gerade noch schnell genug konnte Naoya ihn knapp vorm Boden abfangen, ehe er ihn vorsichtig hochhob und sich zusammen mit Keisuke von dem zerstörten Sportwagen entfernte. Erst nahe der Straße, wo er das Motorrad abgestellt hatte blieb er schließlich stehen und legte Haruka vorsichtig auf dem Boden ab und begann ihn langsam nach offensichtlichen Verletzungen zu untersuchen…
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Naoya Der Startschuss fiel und die Motoren heulten auf, als die getunten Sportwagen lospreschten und damit den Beginn des heutigen illegalen Straßenrennens einläuteten. Es herrschte unter den Zuschauern zum großen Teil rege Begeisterung und es war nicht sonderlich schwer jene Menschen auszumachen, die wahrscheinlich ein halbes Vermögen in Wetten gesetzt hatten. Diese Leute sahen mit Abstand am nervösesten aus. Nichtsdestotrotz schien die Stimmung tatsächlich erstaunlich gut zu sein und erst als …
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Naoya Die Stimmung allgemein war durchaus ziemlich angespannt, seit Virus sich hatte blicken lassen und während die teilnehmenden Fahrer nun zu ihren Wagen gegangen waren, um den Countdown abzuwarten, beobachtete Naoya den Start ganz und gar nicht glücklich. Er konnte dieser Art von Sport nicht ganz so viel abgewinnen und hatte es bisher auch hauptsächlich vermieden bei solchen illegalen Veranstaltungen teilzunehmen. Natürlich war er der Anführer einer Gang und das hatte nicht allzu viel mit Leg…