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Naoya & Talay "Schon gut, ich werde euer Hauptquartier schon nicht in Chaos stürzen.", sicherte Talay Haru noch einmal zu und verzog sich dann mit seiner Pizza wieder zu seinem Laptop, an welchem er bereits ein Programm laufen ließ, welches die Gesichter aus den Überwachungsaufnahmen einerseits mit Internetbildern aber auch andererseits mit Fahndungsbildern abglich. Das würde nun doch ein ganze Stückchen dauern. In der Zwischenzeit hatten sich Haru und Naoya ein wenig geschrieben und tatsächlich…
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Talay & Naoya "Ich weiß zu schätzen, dass du mir noch eine Chance geben willst auszusteigen, aber mir ist die Gefahr bewusst. Und ich würde diese Gefahr nicht eingehen, wenn ich nicht auch etwas davon hätte... Vertrau einfach darauf, dass eure Feinde uns zumindest nicht online aufspüren werden können.", versuchte Talay Haru gegenüber klarzustellen, während er einen weiteren Bissen von seiner Pizza nahm und zufrieden beobachtete, wie der Käse lange Fäden zog. "Ihr müsst mich nicht mögen und mir i…
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Talay Nach dem Lob von Haruka hatte Talay sich interessiert einerseits der Pizza, aber andererseits eben auch dem Pizzaboten genähert und ihm versucht per Smalltalk ein Paar Worte zu entlocken. Erfolglos wie es schien. Der hübsche Kerl dessen Abstammung definitiv nicht rein asiatisch sein konnte, wenn man sein Gesicht so betrachtete, ignorierte den Hacker nur, nahm das Geld von Haruka an und verschwand dann ebenso schweigend, als hätte er nie auch nur mit einem der Anwesenden interagiert. Einen …
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Talay Nach der süßen Verabschiedung der beiden Gang-Anführer war Haru plötzlich mit Talay alleine und die Stimmung war deutlich angespannter, wenngleich der dunkelhaarige Hacker sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen ließ. Stattdessen erledigte Talay innerhalb kürzester Zeit die Aufgabe, die Haru und Naoya zuvor Tage gekostet hatte. Durch das halbherzige Lob von Haru daraufhin ließ Talay sich weniger kränken, schließlich wusste er, dass dies wahrscheinlich schon das höchste Gefühl an positiven …
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Naoya & Talay "Sollte ich hier krepieren, dann sicher nicht wegen Pizza.", murrte Talay beiläufig auf Harus Frage hin und verneinte anschließend ob er irgendwelche Allergien hatte. Pizza klang gut und er war was das anging ohnehin nicht allzu wählerisch. Dass Naoya und Haru sich außerhalb seines Blickwinkels bewegten, merkte er nur am Rand und er entschied ohnehin nicht zu neugierig zu sein, da die beiden ganz offensichtlich etwas privates leise besprachen und das nicht für die Ohren des Hackers…
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Naoya & Talay Dass Haru die anderen nach Hause schickte war wahrscheinlich auch die sinnvollste Entscheidung. Schließlich brachte es niemanden wirklich, wenn die anderen hier nur hilflos daneben standen und nicht wirklich etwas mit sich anzufangen wussten. Zwar wollte tatsächlich der ein oder andere lieber hier bleiben, um auf Nummer sicher zu gehen, aber Naoya und Haru vermittelten ihnen auch klar, dass sie nach Hause gehen sollten und Talay schon gegen Haru und Naoya wohl keine Chance haben wü…
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Naoya & Talay Während die beiden Anführer der Gangs sich zu beraten schienen, ließ Talay seinen Blick erneut umherwandern und erntete tatsächlich viele feindliche Blicke von den Mitgliedern der Gangs. Eine Arbeit hier würde sicher nicht ganz so ruhig und angenehm werden, allerdings machte er das hier ja auch nicht, um sich mit den Gangs anzufreunden oder weil er so hilfsbereit war. Wenn alles nach Plan lief und sie ihm genug vertrauten, würde er diesen Gefallen nutzen und hoffentlich endlich gro…
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Naoya & Talay So suspekt das auch mit dem Gefallen klang, ihnen blieb immernoch die Option diesen im Zweifelsfalle auszuschlagen und ansonsten würde es ihnen einiges an Ressourcen sparen, wenn der Kerl keine Bezahlung wollte. Dass Haru lieber das ganze mit Geld geklärt hätte, wunderte Naoya allerdings weniger, da der Velvet schließlich die Mittel dazu hatte. Das sähe bei den Venoms insgesamt anders aus und Naoya hätte sich ohnehin nicht ganz wohl dabei gefühlt, würden die Velvets nur für einen D…
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Naoya & Talay Wenn er behaupten würde, er hätte soeben die falschen Worte gewählt, dann würde Talay ganz stark untertreiben... Die Untertreibung des Jahrhunderts und das bekam auch wenig später schon zu spüren, als Haru ihn förmlich vom Stuhl kickte und der schwarzhaarige sich sehr unsanft auf dem Boden wiederfand. Stöhnend rieb er sich den Arm, auf den er gefallen war und fuhr sich dann seufzend mit einer Hand durch seine Haare, um sich die schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht zu streichen. S…
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Naoya & Talay "Hätte mich denn einer von euren Leuten hier einfach so hereingelassen, wenn ich mich vorgestellt hätte mit: Hallo, ich bin Talay. Ich habe mich in euren Router gehackt, um euren Standort ausfindig zu machen und ich bin jetzt hier um eben diesen zu zerstören. Könntet ihr mich bitte hereinlassen?" Naoya musterte den Neuankömmling mit großer Klappe alles andere als glücklich. Der Kerl hatte ein bisschen zu viel Selbstbewusstsein, dafür dass er gerade einfach so in das Hauptquartier z…
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Talay Nun gut. Seine Worte wurden nun natürlich nicht gerade freundlicher aufgefasst und an der Situation änderte sich nicht viel. Der Brünette in der roten Lederjacke schien ihn weiterhin verprügeln zu wollen und erst ein weiterer Kerl schien dazwischen gehen zu müssen, um die Situation ein wenig zu entschärfen. Schien wohl der Diplomat der Gruppe zu sein. Ungewohnt und untypisch auf jeden Fall, wenn Talay mal so darüber nachdachte. "Ich hätte das ja nun nicht als Beleidigungen gezählt... ich w…
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Naoya Er war verwirrt, ein wenig geschockt und womöglich auch einfach viel zu fertig vom gesamten Tag, als dass er so reagieren konnte, wie er es eigentlich gesollt hätte, als hier wie selbstverständlich dieser Kerl hereinspazierte, fast schon zu offensichtlich die Lagerhalle absuchte und schließlich den Router der Velvets zertrümmerte, als wäre es nichts. Klar, Naoya hatte versucht den Kerl aufzuhalten, ihn mehrfach angesprochen und war ihm sogar förmlich hinterhergerannt, aber sollte der Typ t…
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Naoya Dass der Tag sich wie alter Kaugummi zog, war die Untertreibung des Jahres und Naoya überstand das alles nur halbwegs, weil er sich auf all das konzentrierte, was sie zu tun hatten, während er sämtliche Sorgen nach hinten schob. Er spürte, dass das alles andere als seiner Psyche gut tat, aber was sollte er tun? Hier plötzlich inmitten allem zusammenbrechen und anfangen zu heulen? Definitiv ganz und gar keine Option. Das wäre es nicht einmal, wenn die Velvets nicht anwesend wären und nur de…
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Naoya Kaum hatten die beiden Anführer das zwischen sich geklärt, ging schon der nächste Stress los mit einem der neusten Mitglieder der Venoms, der aufgrund der Gefahr nun alles... wortwörtlich hinwarf. Es kam Naoya wohl in diesem Moment wirklich zugute, dass er sich noch immer sorgenvoll, ausgelaugt und bedrückt fühlte, denn ansonsten hätte er jetzt wohl kaum solch einen kühlen Kopf bewahren können. Er ließ ihn also gehen, deutete seinen Venoms nur an, ihm nicht hinterher zu gehen und schließli…
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Naoya Schuld... Er nickte vage. Haru hatte Recht. Wenn man so wollte war der Velvet ihm wirklich etwas schuldig und dies war eindeutig die beste Möglichkeit um diese Rechnung zu begleichen und sich ein für alle Mal zu revanchieren. So ging Naoya zumindest sicher, dass Haru diese Sache auch ernst nahm und es nicht wagen würde ihn zu hintergehen... schließlich hatte es einen ganz anderen Stellenwert sowohl bei Velvet als auch beim Venom eine Schuld zu begleichen. Das war eine Sache der Ehre und ab…
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Naoya Abgesehen vom offensichtlichen war Naoya den Rest der Fahrt erstaunlich ruhig. Die neue Situation und diese neue Gefahr ließ seine Gedanken förmlich schwirren und vor Sorge um seine Familie und seine Gang wurde ihm beinahe schlecht, weshalb es ihn nicht sonderlich verwunderte sein leichenblasses Ebenbild in der Spiegelung des Beifahrerfensters zu sehen. Der Gedanke Virus könnte seinen Geschwistern das antun, was sie bereits Yasuo angetan... er wollte nicht darüber nachdenken, wenngleich se…
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Naoya Es dauerte eine Weile, ehe sie den Wagen hinter sich nicht mehr entdecken konnten und noch eine weitere Weile, nach der sie sich wirklich sicher waren, dass sie das Auto auch wirklich abgehängt hatten und er nicht nur hinter der nächsten Ecke darauf wartete, dass sie weiterfuhren und ihn zu ihrem Hauptquartier führten. Harus kleiner wütender Ausbruch war verständlich und Naoya ging es ehrlich gesagt gerade auch alles andere als gut damit. Er war zwar wütend, aber mehr als alles andere vor …
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Naoya Er hatte versucht optimistisch zu sein, in der Hoffnung dass sie verfolgt würden wäre nur Paranoia und Virus wäre ihnen noch nicht so dicht auf der Spur, je länger sie aber fuhren und je mehr Manöver Haru austestete, um den Wagen hinter sich abzuschütteln, umso offensichtlicher wurde es, dass dieser Wagen nicht ganz zufällig ihnen hinterher fuhr. Erneut musste Naoya an den Tag des illegalen Rennens denken, wo Haru schließlich sogar im Krankenhaus gelandet war und es wurde ihm einmal mehr b…
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Naoya Das Lob von Haru während sie beide aßen, ließ Naoya nur amüsiert leicht den Kopf schütteln, ehe er sich selbst seinem Essen widmete und dieses bald auch schon komplett verschlungen hatte. Nachdem sie zusammen gefrühstückt und anschließend auch noch den Abwasch erledigt hatten, richteten die beiden sich ein wenig, wobei Naoya bewusst versuchte die Spuren der letzten Nacht, sowie einige Überbleibsel der Nächte davor mit dem Kragen seiner Venom Jacke zu bedecken, wobei Haru es sich dennoch ni…
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Naoya Kaum hatte Haru den Wunsch nach Tamagoyaki geäußert, machte sich der Venom auch schon ans Werk, während der andere auf den Balkon verschwand, um dort wie so oft zu rauchen. Naoya war sich nicht so sicher, ob er mittlerweile den Zigarettenrauch nicht mehr so wirklich wahrnahm aus Gewohnheit und deshalb seltener Kopfschmerzen bekam, wenn Haru rauchte oder vom Rauchen zurückkam, oder der Velvet bemühte sich deutlich mehr den Zigarettenrauch zu überdecken und zu verhindern, dass er Naoya überh…