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  • Jun Kaum war der Brünette in den Luxuswagen seines Freundes eingestiegen und hatte das attraktive Gesicht von Hayato gesehen, ging es Jun schon deutlich besser und es fühlte sich beinahe an, als fielen sämtliche Sorgen und Probleme von ihm ab und alles wäre plötzlich unwichtig, außer die Zeit die er mit dem Blauhaarigen verbrachte. Erst hatte Jun Sherazade seine Aufmerksamkeit geschenkt, stets darum bemüht, dass die Hundedame ihn mochte und ihr Papa nicht mit dem Brünetten Schluss machen müsste,…

  • Jun Ein fröhliches Lächeln schlich sich auf Juns Lippen, als er ein wenig entfernt den Wagen seines Freundes auf dem Parkplatz entdeckte, der sich wie immer bei weitem von den restlichen Autos abhob und unterschied. Hayatos Luxuskarosse sorgte für Aufsehen und das sicher nicht nur, weil der Wagen so viel kostete, wie die restlichen Autos auf dem Parkplatz zusammen. Der Fahrer war schließlich nicht weniger beeindruckend. Jun schritt näher auf den Wagen zu und öffnete die Beifahrertür, wo er berei…

  • Jun Hayato war in gewissermaßen wirklich gemein. Nicht wirklich böse gemein, aber dennoch schien er den Jüngeren gerne ein wenig mit seiner Neugierde und Unsicherheit zu quälen. Während also Jun die restliche Zeit vor seiner Klausur damit verbrachte alle möglichen Geschehnisse des heutigen Abends zu erwägen, ohne unvorbereitet sein zu müssen, aber auch ohne zu viel zu erwarten und sich womöglich zu blamieren, blieb das erneute Lernen nun doch ein wenig auf der Strecke und wenngleich er auf den T…

  • Jun Er hatte selbstverständlich keinerlei Zweifel an Hayato, selbst wenn die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, zählte Jun nicht unbedingt zu der eifersüchtigen Art Mensch. In seinen bisherigen Beziehungen hatte er nie auch nur einen Funken Eifersucht gespürt. Andererseits... als Kerl, der ausschließlich auf Männer stand, aber weder geoutet war, noch diesen Gefühlen bisher nachgegangen war, war es nun auch nicht unbedingt verwunderlich, dass es ihn nicht sehr interessierte, ob seine Ex…

  • Jun Er konnte es wirklich nicht mehr erhören oder ersehen. Der jungen Bogenschütze saß in seiner Klasse, umgeben von Mitschülern, welche sich über den neusten Klatsch und Tratsch der Stars unterhielten. Er wusste mittlerweile, dass eine Schauspielerin, die wohl in einer bekannten Serie mitspielte, einen geheimen Lover haben sollte, der ihr die Castings klarmachte, ein alter Medienmogul war wohl mit einem neuen Model zusammen, welches seine Enkelin sein könnte, irgendein Sänger hat sich die Wange…

  • Taejin Als Shin sich bei dem Hwang-Erben erkundigte, ob er in dieser Angelegenheit freie Hand hatte, musterte Taejin ihn einen Moment, ehe er langsam vage nickte und den Kopf ein wenig schief legte. "Tob dich aus. Ich weiß, dass du dafür vielleicht Sachen ausgraben und enge Vertraute von mit beschatten musst, aber ich weiß, dass genau das jetzt nötig ist. Andernfalls werden wir vielleicht niemals herausfinden, wer dahinter steckt und das nächste Mal trifft es vielleicht nicht meine Mutter, sonde…

  • Taejin Shin hatte geduldig gewartet bis Taejin mit seinem Telefonat mit seinem kleinen Bruder fertig war und nicht länger an den gesunden Menschenverstand von Chanyeol appellierte. Stattdessen widmete er sich dem mitgebrachten Frühstück und informierte Shin über die Laborergebnisse, die ihm Kean zuvor geschickt hatte. Normalerweise wäre es für den Chaebol kein Problem seine Leute mit der Auswertung zu beauftragen, doch nach aktuellem Stand musste er damit rechnen, dass er - sollte er der falsche…

  • Taejin Der Hwang-Erbe blickte kurz auf, als Shin das Hotelzimmer nach einer ganzen Weile wieder betrat, offenbar ihr Frühstück in den Händen und dieses vor dem Koreaner auf dem Tisch abstellte. Wortlos formulierte Taejin ein 'danke' an den Japaner gerichtet, ehe er sich wieder dem Telefonat widmete und dabei ein wenig nervös mit seiner Hand durch sein feuchtes, blondes Haar fuhr. "Chan, sei vorsichtig. Versprich mir das! Ich weiß bis jetzt leider noch nicht wer Schuld ist und ich will dich in Si…

  • Taejin Es müsste Taejin zum Lachen bringen, dass Shin ihn dazu aufforderte niemandem zu öffnen, während der Japaner ihnen Kaffee besorgte. Schließlich war Taejin kein unschuldiges, schutzloses Wesen. Er war der Kopf eines Mafiaclans und hatte von kleinauf Selbstverteidigung und diverse Kampftechniken gelernt. Er konnte sich verteidigen, sowohl gegen einfach Angreifer, als auch gegen direkte Attentate. Dennoch widersprach er nicht und sein Drang danach zu Shin zu korrigieren war auch fast nicht e…

  • Taejin "Ich denke... Kaffee klingt gut.", murmelte der Hwang-Erbe schließlich zögerlich nickend, die Hand eines der gefährlichsten Männer Japans behutsam auf seiner Wange, während er selbst ganz genau wusste, dass er gerade viel zu soft in der Gegenwart dieses Mannes war, ohne ausreichend Schutzmauer aufzubauen. Würde dieser Mann sein Ende sein, würde es Taejin nicht einmal sonderlich verwundern und gedanklich hatte er sich bereits von seinem gesunden Menschenverstand und seinem normalerweise gu…

  • Taejin Er wusste auf diese Frage keine plausible Antwort. Es gab eine Antwort darauf, die Taejin allerdings nicht selbst zugeben würde und die komplett jeglicher Logik widersprach. Eine kleine Stimme in ihm fragte sich, ob der Grund von Shin ähnlich sein könnte, wie jener von Taejin, den der Koreaner nicht zugeben würde...wahrscheinlich war sich Shin darüber nicht bewusst, oder er wusste das genau und wollte es nur nicht akzeptieren. Da wäre er definitiv nicht viel besser als der Hwang-Erbe. Lan…

  • Taejin Er zuckte beinahe ein wenig zusammen, als er plötzlich den Stoff über seinen Schultern spürte und realisierte, dass Shin nicht nur wach war, sondern sich ebenfalls vom Bett erhoben hatte und dem Hwang-Erbe einen Bademantel um die Schultern gelegt hatte, damit der Koreaner vermutlich nicht fror. Tae blickte über seine Schulter zurück zu Shin, fing seinen Blick für einen Moment auf und ihn überkam der Drang erneut nachzugeben und den Auftragskiller erneut in einen Kuss zu ziehen. Das sah ih…

  • Taejin Es war kein sonderlich erholsamer Schlaf, dennoch war der Hwang-Erbe nach seinem Geheule zu erschöpft gewesen, um noch länger wach bleiben zu können und Shin hatte ihm erstaunlich viel Trost schenken können, vor allem auf non-verbale Art und Weise, wie er den Blonden die gesamte Nacht in seinen Armen hielt. Als am nächsten Morgen die Sonnenstrahlen durch das Fenster in das Hotelzimmer direkt auf die beiden Männer in dem Kingsize-Bett schienen, blinzelte der Koreaner langsam und brauchte t…

  • Taejin Der Koreaner hatte Shin darum gebeten bei ihm diese Nacht zu bleiben und ihn im Arm zu halten bis er einschlief. Das war wahrscheinlich eine Bitte, die man nicht von einem Mafiaoberhaupt erwarten würde, dennoch fühtle sich Taejin in diesem Moment so verletzlich und schwach, dass ihm das gerade absolut egal war. Die flirtenden Worte von Shin, ließen den Blonden unweigerlich leicht traurig lächeln, ehe er sich von ihm hochziehen ließ und sich langsam in das Schlafzimmer des Hotelzimmers beg…

  • Taejin Shin gab ihm gerade sämtlichen Halt, den er so dringend benötigt hatte. Die Trauer, die Wut und die Verzweiflung hatten ihn innerlich aufgefressen und über den Tag hinweg immer mehr ausgelaugt, während er dies nach außen nicht zeigen durfte. Er musste sich stark, selbstsicher und verantwortungsbewusst geben, er war der Anführer des Hwang Imperiums, nicht nur einer der reichsten Menschen Südkoreas, sondern gleichzeitig auch einer der mächtigsten, sowohl offiziell als auch in der Unterwelt.…

  • Taejin Er zitterte am ganzen Körper, das atmen fiel ihm schwer und sein Kopf war von all diesen negativen Gedanken erfüllt, sodass er im ersten Moment nicht einmal bemerkte, dass er nicht länger alleine war. Er hörte weder wie die Tür aufging, noch nahm er die Präsenz des Japaners im ersten Moment wahr. Erst als er die Berührung des Auftragskillers spürte und seine Worte so beruhigend und sanft vernahm, riss Taejin überrascht die Augen auf, allerdings nach wie vor unfähig sich wieder zu beruhige…

  • Taejin Der Anruf veränderte für den Koreaner seine gesamte Stimmung und beinahe vergessen waren die beiden Ganganführer. Taejin stürmte förmlich aus dem Raum und wies Shin an, ihn schnellstens zum Flughafen zu bringen, denn er musste tatsächlich schnellstens Japan verlassen. Shin fragte nicht wieso oder was geschehen war, er schnappte sich nur die Hand des Koreaners und zog ihn förmlich mit sich, aus dem Gebäude an den Gangs vorbei, nur um ihn direkt zu seinem Motorrad zu bringen. Auf dem Weg hi…

  • Taejin & Naoya Süß waren die beiden Teenager ja schon irgendwie, wie sie versuchten einander zu beschützen, wobei Taejin sehr wohl ihr beider Verantwortungsbewusstsein loben musste. Sie schätzten nicht nur einander sehr, sondern respektierten die Gang des jeweils anderen und der Koreaner realisierte durchaus, dass die beiden durchaus erwachsener reagierten, als manch ein alteingesessenes Mitglied des Hwang Clans. Die beiden nahmen ihre Position wenigstens nicht selbstverständlich. Als Haruka ein…

  • Taejin & Naoya Eine Mischung aus Faszination und Belustigung spiegelte sich in Taejins Blick wider, als die beiden Anführer der Straßengangs doch recht schnell einknickten und insbesondere Haruka dem Venom neben sich einen fast schon mitfühlenden Blick zuwarf. Taejin hatte meist einen ziemlich akurates Gefühl, was Gefühle und Emotionen anderer betraf, was hauptsächlich mit diversen heiklen Verhandlungen kam und er war sich ziemlich sicher, dass zwischen den beiden Ganganführern was lief. Nicht n…

  • Taejin&Naoya Dass die beiden Anführer ihre Abneigung synchron zum Ausdruck brachten, sprach förmlich Bände und Taejin musste sich ähnlich wie Shin ein Grinsen verkneifen, als die Sprache und die Ausdrucksweise des Velvets eine hundertachtzig Grad Drehung machte und der Anführer nun nicht nur direkter wurde, sondern zudem vor dem Fluchen nicht länger zurückschreckte. Das schien wohl der echte Haruka zu sein. Da hatte der Hwang Erbe wohl einen empfindlichen Punkt bei den beiden getroffen und tatsä…