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  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra Niedlich. Wahrscheinlich lag es an Ezras Umfeld, aber er hatte noch nie wissentlich jemanden getroffen, der als Kind absolut gar nichts angestellt hatte. Jeder war doch schon mal über den Zaun zum Schwimmbad gestiegen, oder hatte sich was eingesteckt. Wahrscheinlich hatte Andrew nicht mal Hausaufgaben bei jemand anderem abgeschrieben. Irgendwie machte ihn das seltsam charmant. Was furchtbar war. Andrew brauchte keine weiteren positiven Aspekte, die Ezra irgendwie ignorieren musste. Das alle…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra "Beides, irgendwie. Hoffe, du bist kreativ", antwortete Ezra, während er die Silben an den Fingern mitzählte, "Sonst ist Cal enttäuscht." Vielleicht sollte er doch über den Part mit dem Haiku nachdenken. Er hatte das ganze einfach abgenickt, bevor sein Bruder auf eine noch ausgefallenere Idee gekommen wäre. Sie konnten schon froh sein, dass sie kein Loblied singen mussten. Andrews Ratschlag im Bezug aufs Essen winkte Ezra schlicht ab, während er sich auf das Bett zurückfallen ließ und an di…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra Wenigstens war Paris...okay. Es schwirrten viel zu viele Gedanken durch Ezras Kopf, um es wirklich genießen zu können, aber es könnte deutlich schlechter sein. Das Wetter war schön, die Straßen waren belebt und er schaffte es, den ganzen restlichen Tag nicht versehentlich zu flirten. Wenn er heute Abend noch überlebte, konnte er sich eigentlich nichts besseres mehr wünschen. Niamhs Kreditkarte musste noch für ein Set dunkler Kleidung herhalten, sonst war für heute Abend alles vorbereitet. E…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra Die Ablehnung war spürbar. Flirten schien also keine Option mehr zu sein. Ezra würde wirklich besser auf das aufpassen müssen, was er sagte. Er musste sich nicht unbedingt immer wieder beweisen, dass Andrew definitiv nicht auf ihn stand. Was kein Vorwurf war, nur bloße Enttäuschung und ein bisschen Herzschmerz. Er bemühte sich trotzdem, die Situation irgendwie zu überspielen und sich nichts anmerken zu lassen. "Niamh hat genug Geld für die halbe Nachbarschaft, aber ich glaube nicht, dass si…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Ezra "Kriminalität lohnt sich nicht, wenn man keinen attraktiven Helden hat, der einem nachläuft", antwortete Ezra, bevor ihm selbst bewusst wurde, was er sagte. War es okay, weiterhin zu flirten? Er hatte versucht, es irgendwie zu vermeiden, aber mit Andrew zu flirten war irgendwie immer schon ein Bestandteil ihrer Beziehung gewesen. Obwohl es nicht gelogen war. Ohne Andrew würden die Einbrüche nur halb so interessant sein - vor allem jetzt, wo er Nadia als Messlatte hatte. Ein Einbruch in eine…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Ezra 'Partner' war ein Wort, das man nutzen konnte, um die Situation zu beschreiben. Es war außerdem ein Wort, dass Ezra gerne in einem anderen Kontext gehört hätte, aber dieser Traum war eindeutig zu weit entfernt. Vor allem, wenn ihre Kaffee-Ansichten offenbar so weit auseinander lagen. "Die Gesamtsituation ist schon bitter genug, da soll wenigstens mein Kaffee widerlich süß schmecken", merkte Ezra amüsiert an. Er bevorzugte eh Tee. Sollte Koffein fehlen, konnte man immer noch zu Energy-Drinks…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra "Wo liegt-" Ezra stockte kurz, zog die Augenbrauen zusammen und winkte dann ab. "Vergiss es. Ich will gar nicht wissen, wo dein Rekord liegt. Solange du nicht mit Herzversagen im Krankenhaus landest, ist mir alles egal." Vielleicht war es ab und an auch ganz angenehm, nicht alles von einander zu wissen. Ezra hatte das Gefühl, dass der Rekord absurd hoch war und sein Puls schon bei der reinen Vorstellung von so viel Kaffee nach oben schießen würde. Er selbst war immer eher der Tee-Trinker ge…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Ezra Es war süß zu sehen, wie Andrews Augen aufleuchten, wenn man Kaffee erwähnte. Wenigstens würden sich die nächsten Weihnachten und Geburtstage einfach gestalten. Waren sie sich nah genug, um sich gegenseitig etwas zum Geburtstag zu schenken? Auch, wenn es nur Kaffee wäre? Oder überschätzte er seine Beziehung zu ihm? Die letzten Tage und Stunden waren eine reine Achterbahn der Gefühle gewesen und langsam wollte Ezra wirklich nur noch, dass es aufhörte. Vor allem, wenn sein Unterbewusstsein ih…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Ezra "Naja, es lohnt sich halt nur Sachen zu stehlen, die man schnell und unkompliziert wieder los wird. Alles andere würde ewig bei mir rumstehen und könntest du gut schlafen, wenn du sowas in der Ecke stehen hast?" Ezra deutete auf das Portrait einer älteren Dame, die aussah, als würde sie über jeden richten, der an ihr vorbei lief. "Meine einzige Ausnahme sind hässliche Kerzenständer. Da hab ich irgendwie eine Schwäche für entwickelt." Er zuckte lachend mit den Schultern. "Außerdem hab ich da…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Ezra Ezra stieß ein kleines, unsicheres "Mhm" aus. Es war ein wenig schräg, dass plötzlich so viele große Steine auftauchten, aber wo, wenn nicht in den Hauptstädten der Welt? Dort, wo man sie am besten schützen konnte? Obwohl es wahrscheinlich genau so gut gewesen wäre, sie irgendwo zu verstecken, wo sie niemand vermuten würde. Irgendein Dorf. "Wir könnten diese Theorie testen. Ich wollte immer schon mal nach Athen. Stockholm soll auch schön sein. Vielleicht erwischen wir ja mal eine Stadt, in …

  • Ezra "Am Ende des Tages ist es auch nur ein Gebäude. Meine Mom hat damals mit Kunstdiebstahl angefangen, vielleicht hab ich ja was davon vererbt bekommen", merkte Ezra an, während er mit den Schultern zuckte und darauf hoffte, dass er sich zuversichtlicher anhörte, als er sich tatsächlich fühlte. Louvre hin oder her - wenn irgendwo ein Stein dieser Größenordnung versteckt war, würde es nie einfach werden, an ihn heran zu kommen. Vor allem nicht, wenn die Zeit gegen einen lief und ein Psycho es a…

  • Ezra Die Vorstellung von Andrew als Einbrecher war dermaßen bizarr, dass Ezra einen kurzen Moment brauchte, bevor er antworten konnte. "Ich muss den Ort erst sehen, bevor ich entscheiden kann, wer wann wo steht und was macht", erklärte er. "Momentan wäre es mir lieber, wenn wir irgendwie eine Verbindung zu den Kameras bekommen und du mir von draußen sagen kannst, welche Wache gerade wo steht." Das wäre für Andrew zumindest deutlich sicherer und Ezra könnte sich ein wenig freier bewegen. Das alle…

  • Ezra Ezra bemerkte aus dem Augenwinkel heraus, dass Andrew wieder zurückgekommen war, aber aktuell lag seine ganze Aufmerksamkeit bei dem Fernseher, der in der Lobby hing und furchtbare Bilder zeigte. Okay. Würden sie an den Stein kommen, wurde er definitiv nicht nochmal in eine Schublade gesteckt. Das alles konnte er nicht nochmal durchmachen. "Ja, es wäre wahrscheinlich ganz gut, wenn wir schon mal aufbrechen und uns den Bunker ansehen. Dann können wir das ganze vielleicht heute Abend schon hi…

  • Ezra Ezra blinzelte kurz irritiert, nun selbst etwas unsicher, ob Andrew scherzte, oder nicht. Aber es musste ein Scherz sein, oder? Im Auto hatte er sich immerhin noch ganz anders angehört und die letzten Jahre hatte er definitiv nicht so gewirkt, als ob er auch nur annähernd an einem Date mit ihm interessiert wäre. Gut, vielleicht lag das auch an der Uhr. Das alles war ein unglaubliches Chaos. Und am Schlimmsten war dabei, dass in Ezra irgendwie so etwas wie Hoffnung aufkeimte, was ihm auf lan…

  • Ezra Die Uhr. Gott, war das lange her. "Familienerbstück?", fragte Ezra in einer Tonlage, die vermuten ließ, dass er die Antwort darauf kannte und nicht hören wollte. Er hatte nie wirklich darüber nachgedacht, dass sie Andrew so wichtig gewesen war. Sie hatte teuer genug ausgesehen, als dass ein junger, unerfahrener Held sie wiederhaben wollen würde - den emotionalen Wert konnte man bei sowas ja leider nicht fassen. Dafür schien es ihm jetzt deutlich logischer, dass seine ganzen Flirts damals ni…

  • Ezra In der Hinsicht konnte Andrew wahrscheinlich am besten nachvollziehen, wie es Ezra ging. Sie hatten beide schon viel zu viel durchgemacht und über schlechte Lebensentscheidungen konnten sie mittlerweile wahrscheinlich einen sehr eindrucksvollen Vortrag halten. Trotzdem konnte er nicht anders, als leicht zu lächeln, während Andrew sprach. Irgendwie tat diese Bestätigung wirklich gut. Er hatte so viel Zeit damit verbracht, die Monate nach Mollys Tod immer wieder durchzugehen und zu analysiere…

  • Ezra "Machtdemonstration", antwortete Ezra, bevor er kurz an seinem Tee nippte. "Meine Familie ist ziemlich bekannt in der 'kriminellen Unterwelt' und extrem gut vernetzt. Jeder kennt dort jeden irgendwie und je mächtigere Steine man hat, desto eher wird man respektiert." So viel Einfluss sie auch haben mochten, niemand konnte in ihren Kreisen alleine agieren. Man brauchte immer Unterstützung, oder zumindest die Versicherung, dass ein potentieller Mitwisser die Klappe halten würde. Mehr Feuerkra…

  • Ezra Ezra öffnete den Mund, um etwas zu sagen, schien sich dann allerdings anders zu entscheiden und nickte nur knapp. "Frühstück hört sich gut an", stimmte er zu, bemüht, sich den ganzen Stress nicht anhören zu lassen. Sicher tat er nichts hiervon gerne - abgesehen von dem Einbruch vielleicht, der enthielt einen gewissen Reiz - aber so war er groß geworden. Die Familie schnipst und du springst, kein wenn und aber. Das bedeutete nicht, dass er jemand anderen ebenfalls mit reinziehen musste. Aber…

  • Ezra "Du warst gestern schon drauf und dran, zu gehen. Ich bin nicht blöd, Andrew. Du ignorierst mich, wenn ich an deine Zimmertür klopfe, du ignorierst mich am Esstisch- Ich glaube, ich weiß ziemlich genau, was du denkst." Ezra zwang sich dazu, durchzuatmen. Er hatte mittlerweile fast das Gefühl, dass er jede Sekunde in Tränen ausbrechen könnte. Das letzte mal, als er sich so gestresst gefühlt hatte, hatte ein Messer in seiner Hand gesteckt. Er strich abwesend über den Verband. "Also bitte, las…

  • Ezra Offensichtlich endete das Thema mit der Ignoranz hier. Ezra presste die Lippen aufeinander, als Andrew auf ihn einredete. Erklärungen. Warum interessierte ihn das alles überhaupt? "Natürlich habe ich einen Plan", zischte er zurück. Sein Plan drehte sich im Kreis, hatte mehrere Lücken, die er noch nicht füllen konnte und driftete immer wieder zu ganz anderen Themen ab, aber Andrew hatte ja nicht gefragt, ob es ein guter Plan war. "Ich hab dir gesagt, dass meine Familie kaputt ist. Aber sie h…