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Ezra Irgendwie war es überraschend beruhigend zu hören, dass Andrew seine Kollegen vermisste. Er erzählte so selten von anderen Menschen in seinem Leben, dass Ezra fast ein wenig Sorge hatte, dass Andrew bis jetzt kein richtiges Support-System besessen hatte. Dass er wenigstens mit seinen Kollegen auszukommen schien, war da irgendwie ein nettes Detail. "Ich glaube es gibt kaum Leute, mit denen Liz nicht gut auskommt, wenn ich ehrlich bin", antwortete Ezra mit einem kleinen Lachen. Sie hatte er d…
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Katzen. War es seltsam, dass Ari auch irgendwie wie jemand wirkte, der Katzen mochte? Kit meinte das nicht mal wertend. Er hatte nur irgendwie das Gefühl, als hätte er diesen Fakt selbst erraten können, wenn Ari ihn gefragt hätte. So, als würden sie sich schon viel länger und besser kennen, als sie es tatsächlich taten. Vielleicht bildete er sich das aber auch einfach ein und Ari hatte einfach eine...katzenfreundliche Ausstrahlung, oder sowas. Oder Kit wollte einfach nur, dass sie sich auf einer…
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Ezra Da war sie wieder. Die Arbeit. Ezra musste sich zurückhalten, nicht aufzulachen, als Andrew meinte, dass er seinen Job zurück wollte. Nicht, weil das irgendwie eine dumme Idee wäre, oder abwegig war, sondern einfach, weil das Timing so unglaublich perfekt war. "Ich hoffe wirklich, dass sich bei dir irgendetwas erreichen lässt", wünschte er aufrichtig. Seine Arbeit war immerhin immer wichtig für Andrew gewesen. Ezra hoffte weiterhin, seine neu gewonnene Beziehung nicht an seine Arbeit zu ver…
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Ezra Zumindest musste man Andrew lassen, dass er einen wirklich guten Sinn für Restaurants hatte. Ezra war so von ihrer Umgebung abgelenkt, dass er sich dazu zwingen musste, sich der Speisekarte zu widmen, auch, wenn er mittlerweile eigentlich wirklich Hunger hatte. Gut, vielleicht war er auch etwas leichter zu beeindrucken, weil er eigentlich nie so der Restaurant-Gänger gewesen war - wie auch? Er datete so gut wie nie, wenn er Zeit mit Ada verbrachte, kochte sie meist selber und für alles ande…
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Ezra Ezra war sich immer schon sicher gewesen, dass Andrew ihn irgendwann ins Grab bringen würde. Er hatte nur irgendwie mit einer missglückten Verfolgungsjagd gerechnet und nicht mit heißen Küssen und wandernden Fingern, die ihm vollkommen den Verstand raubten. Wenigstens nahm ihm das die Sorge, dass irgendetwas hiervon zu voreilig, oder nur ein Fiebertraum war. Er ließ seine Hände über Andrews Rücken wandern, während er ihn küsste und sich bereitwillig zum Bett führen ließ. Seine Finger hatten…
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Ezra Von Andrew an eine Wand - oder Tür - gedrückt und geküsst zu werden, war noch heißer, als Ezra es sich immer vorgestellt hatte. Und er hatte es sich verdammt oft vorgestellt. Immerhin hatte Andrew ihn in Folge ihrer Verfolgungsjagden öfter schon mal gegen eine Hauswand gedrückt, da konnte man es Ezra sicher nicht verübeln, wenn seine Gedanken etwas abschweiften. Andrews Finger auf seiner Haut entlockten ihm ein unfreiwilliges, leises Stöhnen, während er sich näher an ihn drückte. Eine seine…
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Ezra Essen schien wirklich immer zu funktionieren. Wahrscheinlich hätte jede zweideutige, oder nicht ganz jugendfreie Nachricht nicht mal den Ansatz einer Chance gegen Essen. Ezra wollte gerade einen entsprechend stichelnden Kommentar von sich geben, als Andrew ihm einen Blumenstrauß entgegen hielt und ihm damit sämtlichen Wind aus den Segeln nahm. Er suchte kurz sichtlich überfordert nach den richtigen Worten, bevor er ein vollkommen verzaubertes "Danke. Gesundheit" ausstieß und Andrew den Stra…
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Ezra Ezra hatte das Gefühl, dass ihn der ganze fehlende Schlaf der letzten zwei Wochen jetzt auf einen Schlag eingeholt hatte. Er glitt von einem wirren Traum in den nächsten, scheinbar ohne Zusammenhang und ohne, dass er sich die Träume wirklich merken konnte. Als er wach wurde wusste er nur, dass die meisten Träume irgendwie unschön gewesen waren. Hoffentlich lag das an der ungewohnten Umgebung und nicht an dem Trauma der letzten Tage. Guter Schlaf war eine der wenigen Freuden im Leben und Ezr…
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Ezra “Autokino klingt nach einer guten Idee”, antwortete Ezra. Zumindest war es ein solider Anfang, etwas vollkommen normales, auch wenn es das Chaos in seinem Kopf irgendwie kaum beruhigte. Vor allem nach Andrews plötzlichen Gemütsumschwung von vorhin. Was, wenn sie eines dieser Pärchen waren, die nur unter Stress funktionierten? Eigentlich hatte er noch nie wirklich Zeit mit Andrew verbracht, wenn sie gerade nicht in Lebensgefahr schwebten, oder in ihrer Mittwochs-Routine steckten. Was, wenn s…
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Ezra Andrews offensichtliche Vorliebe dafür, Ezra an sich zu ziehen, war auf jeden Fall einer der großen Vorzüge ihrer Beziehung. Ezra hatte irgendwie das Gefühl, dass das ganze Chaos in seinem Kopf immer für einen Moment innehielt, wenn er in Andrews Armen lag. Vielleicht hatte das angedrohte 'für immer nebeneinander schlafen' am Ende für beide einen therapeutischen Vorteil. Ezra reservierte die beiden Flugtickets, während er nebenbei - vielleicht etwas abgelenkt und leicht zusammenhanglos - ve…
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Ezra “Mögen ist vollkommen untertrieben, Baby.” Ezra lachte leicht. Es war eigentlich nicht weiter überraschend gewesen, dass seine Gefühle für Andrew wieder aufkommen würden, wenn sie so viel Zeit miteinander verbrachten. Es war leicht, sich seine eigenen Gefühle auszureden, wenn man sich nur ein mal die Woche für ein-zwei Stunden sah, aber sich vorzumachen, nichts für den Helden zu empfinden, während er einen halben Monat ununterbrochen mit ihm zusammen war, war von Anfang an vollkommen hoffnu…
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Ezra Ezra erwiderte den Kuss ohne zu zögern. Es war seltsam, wie normal sich das alles anfühlte, wie selbstverständlich er Andrew ein kleines bisschen näher an sich heran zog. Er hatte keine Ahnung, wie er es schaffen sollte, Andrew morgen lang genug los zu lassen, um in das Flugzeug zu kommen. Wenn das Heimweh nicht an ihm nagen würde, würde er am liebsten einfach die nächsten Wochen hier mit ihm im Bett verbringen. Er löste sich erst wieder von Andrew, als ihm die Luft ausging. "Vielleicht sol…
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Ezra "Deine heldenhafte Seite gefällt mir eigentlich viel besser an dir", merkte Ezra mit einem kleinen Lächeln an, auch, wenn es irgendwie süß war, dass Andrew nach Möglichkeiten suchte, seine Eltern zu beeindrucken. Über die letzten Jahre hatte Ezra langsam realisiert, dass das Gegenteil von allem, was seine Eltern befürworteten, eigentlich moralisch immer überlegen war. Jemanden zu daten, den seine Eltern nicht gutheißen würden, war wahrscheinlich eine der wenigen wirklich guten Entscheidunge…
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Ezra Ezra hielt für eine Sekunde inne, als Andrew Nadias - und offensichtlich auch Jelenas - Vergangenheit zusammenfasste. Gut, dass die beiden nicht alle Tassen im Schrank hatten war mehr, als offensichtlich, aber das war ein vollkommen neues Level an Psycho. Andrews abschließende Frage nach Ezras eigenen Eltern entlockte ihm ein unabsichtliches Auflachen. "'Damit umgehen' impliziert, dass sie sich genug für uns interessieren würden, um sich irgendeine Meinung zu bilden", antwortete er, während…
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Ezra Die Frage nach dem Nicknamen beantwortete Ezra mit einem kleinen Grinsen und einem Zwinkern. 'Darling' war bei ihm immer schon für Andrew reserviert gewesen, zunächst noch absolut ironisch, aber die Zeit hinweg immer aufrichtiger gemeint. Er hatte ja nicht damit rechnen können, dass er sich irgendwann mal an einem Punkt befinden würde, wo dieser Kosename irgendwie relevant wäre, aber solange Andrew nichts dagegen hatte, schien das jetzt wohl einfach irgendwie sein Ding zu sein. Ein Aspekt i…
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Es war seltsam, wie gut Kit Aris Gefühl verstehen konnte, auch, wenn es das komplette Gegenteil von seinem eigenen Leben zu sein schien. Ari wollte von etwas weg, Kit hatte sein ganzes Leben lang das Gefühl gehabt, irgendwo hin zu müssen. Hier hin, offenbar, zu Ari. Er lächelte leicht und nickte bestätigend. "Ich glaube, ich weiß ungefähr, was du meinst. Manchmal lenken einen die Götter einfach auf andere Wege und man kann sich nicht widersetzen. Ich hoffe auch, dass du irgendwann findest, was d…
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Ezra Die Existenzkriese schien heute wirklich auszubleiben, auch, wenn Ezra sich zwischendurch kurz selbst dabei erwischte, wie er ein bisschen zu lange einfach abwesend in den Spiegel starrte und zum tausendsten mal versuchte irgendwie zu sortieren, was genau da in den letzten zwei Wochen passiert war und wie genau er es geschafft hatte, Andrew nun doch küssen zu dürfen. Eine Frage, die wahrscheinlich für die nächsten Jahre unbeantwortet bleiben würde, wenn er es nicht schaffte, einen wirklich …
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Ezra Es gab sehr, sehr wenige Sachen auf dieser Welt, die wichtig genug waren, als dass Ezra freiwillig früh aufstehen würde. Es gab nichts, was so eilig war, dass es nicht auch noch ein paar Stunden warten könnte und egal, wie verknallt er in Andrew war - er würde da wahrscheinlich auch nichts mehr dran ändern können. Nicht, wenn es sich so unglaublich schön anfühlte, im Bett zu liegen und Andrew zu küssen, auch, wenn der Kuss viel zu schnell durch ein Lachen unterbrochen wurde. Ein wenig musst…
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Es überraschte Kit wenig zu hören, dass Ari offenbar noch keinen wirklichen Plan für den heutigen Abend hatte. Wenn er sich spontan dazu entscheiden konnte, mit einem unbekannten Schiff zu einem unbekannten Hafen aufzubrechen, klang es nicht mal so, als ob er überhaupt irgendeinen Plan für sein weiteres Leben in dieser Stadt gehabt hatte. Sowas warf man immerhin nicht leichtfertig einfach so weg. Obwohl Ari kurz darauf erklärte, dass seine Entscheidung offenbar nicht ganz so aus der Luft gegriff…
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Ezra Für immer neben Andrew zu schlafen klang wie etwas, womit er sich spielend leicht abfinden könnte. Er hatte sowieso nicht vor, den Brünetten so schnell wieder aus den Augen zu lassen und jede Sekunde die sie miteinander verbringen konnten, ohne dabei um ihr Leben fürchten zu müssen, schien ihm wie ein kleines Geschenk. Okay, Einschränkung - jede Sekunde zusammen, abzüglich derer, in denen Andrew offensichtlich direkt nach dem Wachwerden aufstehen konnte, was vollkommen unmenschlich und best…