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  • a moon between us [by Akkubird & yuyuumyn]

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Mit wirbelnden Gedanken schritt Emiko durch den langen Gang. Die Holzdielen unter ihren Füßen knarrten ungewöhnlich laut in dem sonst so stillen Haus. Wer hätte nur gedacht, dass der Tag – dieses Training – eine so drastische Wendung nehmen würde? Ein zitternder Atemzug entwich ihren Lippen, als ihr erneut bewusst wurde, dass sie nur knapp dem Tod entkommen war. Und dass es Kaoru-kun gewesen ist, der ihr das Leben gerettet hatte. Wäre er nicht gewesen... hätte er diesen Bären nicht im letzten Mo…

  • Emiko wollte sich gerade abwenden, um – wie sie es bereits gesagt hatte – den Kimono und die Schuhe von Kaoru-kun in sein Schlafzimmer zu bringen. Ihre Gedanken kreisten sich noch immer um seine Worte. Wer – um alles in der Welt – würde denn jemandem seine Hilfe nur zum Test anbieten? Nur um die Reaktion eines anderen zu prüfen? Sowas machte man doch nicht... Sie war gerade dabei, das Herren-Gemeinschaftsbad zu verlassen, als Kaoru wieder das Wort ergriff und sie dadurch innehalten ließ. Langsam…

  • Archie konnte nicht anders, als verlegen vor sich hin zu lächeln, als Rey so positiv auf seine Oma reagierte. Das bedeutete ihm mehr, als er jemals zugeben würde – oder als ihm selbst überhaupt bewusst war. „Wahrscheinlich wird sie dich für den Teufel höchstpersönlich halten.“, antwortete Archie etwas leichtherziger, mit einem sanften Lachen in der Stimme. „Aber meine Oma ist nicht gläubig. Sie hat selbst den ganzen Rücken voller Tattoos. "Aus meiner wilden Jugend" – sagt sie immer.“ sagte er un…

  • f83db977a672fc51bb6ae6ca01fcf31d78ab1d62.pngFür einen einzigen Herzschlag schien die Welt zwischen den zwei Teenagern stehen zu bleiben. Nur der Wind flüsterte sacht in den Bäumen und der Wasserfall rauschte im Hintergrund. Emiko blickte in Kaorus Gesicht und dann auf ihre eigene Hand, die leer geblieben war. Ein weiterer Herzschlag verging, und langsam senkte Emiko ihre Hand wieder. „Wie du wünschst, Kaoru-kun…“, sprach sie leise, wobei ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern war. Langsam wandte…

  • Ayumi schüttelte den Kopf. „Nein.“, sagte sie bestimmt, als Kaoru ihr anbot, sie wieder in den Wald zu begleiten. „Ich schätze dein Angebot sehr, Kaoru. Aber du hast bereits genug getan.“, sagte sie und blickte dann einen kurzen Moment zwischen Kaoru und Emiko hin und her, bevor sie schließlich leise, aber dennoch erleichtert seufzte: „Ruht euch aus. Wir werden morgen früh noch einmal in Ruhe darüber sprechen. Gute Nacht.“, fügte sie nun um einiges ruhiger hinzu, bevor sie sich abwandte und in d…

  • 9346707ec38ec897b445b6494f8af2c70ad55a85.jpgRyuki Nagai Alter: unbekannt / Größe: 180cm Charakter: einfühlsam / gutmütig / ruhig / sanft / zurückgezogen Beschreibung & Vergangenheit: Einst – vor vielen Jahrhunderten, um genauer zu sein – gehörte Ryuki zu den ersten Dämonenjägern, die es überhaupt gab. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ryuga diente er dem damaligen Oberhaupt der Shirakawa-Familie und Gründer der Dämonenjäger-Organisation. Das Ziel war klar: der Schutz der Menschheit – und die A…

  • Archie seufzte erleichtert, als Rey ihm versprach, den bissigen Kommentar über Milos Vater für sich zu behalten. „Danke, Rey.“, sagte er leise, und ein sachtes Lächeln huschte über seine Lippen. „Und… nun, das Verhältnis zwischen Milo und seinen Eltern würde ich als… schwierig bezeichnen.“, begann er vorsichtig. „Weißt du, ich lebe ja bei meiner Oma – das hab ich dir bestimmt schon mal erzählt, oder?… Und meine Oma ist total verrückt. Wirklich. Sie redet mit Menschen, die nicht da sind – und das…

  • Schweigend hörte Archie Rey zu und nickte leicht – auch wenn der andere das natürlich nicht sehen konnte. „Ja… zusammengebrochen…“, wiederholte der Student leise. Er lauschte weiter, nickte erneut – unbewusst. „Ja, du hast recht… ich denke, dass er morgen Abend bestimmt schon wieder das Krankenhaus verlassen kann. Es kommt wohl darauf an, was sein Vater sagt…“, begann Archie, hielt dann aber inne, als ihm klar wurde, dass Rey den Zusammenhang gar nicht kennen konnte. „Sein Vater ist hier der Che…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Elijah "Jemand sehr wichtiges in meinem Leben...", wiederholte ich leise die Worte des Arztes. Meine Stimme war nur ein nachdenkliches Murmeln. Kaum mehr als ein Flüstern. Henry hatte mir bereits gesagt, dass wir Freunde sind... aber das er am Tag meines Unfalls noch sehr lange hier im Krankenhaus geblieben ist, obwohl er am nächsten Tag wieder zur Schule musste, bestätigte mir erneut, was für ein guter Freund er sein musste. "Ich verstehe...", sagte ich dann etwas lauter, sodass auch der Arzt m…

  • acc00e99e1b82ac6d7c7fbc383f02b7d91ea5891.pngOctavia Marsh Alter: 38 Jahre / Größe: 175cm Charakter: berechnend / charismatisch / intelligent / manipulativ Beschreibung: Octavia Marsh ist das letzte verbliebene Familienmitglied von Rowan – seine einzige noch lebende Verwandte. Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern nahm sie ihn bei sich auf, liebevoll und ohne Zögern. Für die Außenwelt ist sie eine aufrichtige, kluge Frau, die sich mit Wärme und Geduld um ihren Neffen kümmert. Doch hinter ihrer s…

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Elijah Ich blickte Henry hinterher, als er das Krankenzimmer verließ, und blinzelte leicht verwirrt. Warum war er denn nicht einfach geblieben? Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, ergriff der Chefarzt schon wieder das Wort. Ich nickte langsam, als er erklärte, mich gerne untersuchen zu wollen, und versuchte dann, mich auf die mir gestellte Frage zu konzentrieren. „Nein… ich bin mir nicht sicher. Henry hat mir erzählt, dass ich ihn nach Hause gefahren habe… aber, nein…“, sagte ich langsam…

  • Ayumi verfolgte aufmerksam jedes einzelne Wort, das von Kaoru gesprochen wurde, ohne ihren Blick ein einziges Mal von dem Wald hinter ihnen zu lösen. Doch egal, wie sehr sie sich auch auf eine dämonische oder feindselige Präsenz konzentrierte… sie konnte einfach keine – abgesehen von der Blutnadel, die Emiko noch immer bei sich trug – ausmachen. Sie biss die Zähne zusammen, löste dann aber langsam wieder ihre Hand vom Griff ihres Katanas, während ihr Blick schließlich zurück zu Kaoru und Emiko w…

  • „Sie hätten schmutzig werden können…“, wiederholte Emiko leise die Worte des jungen Dämonenjägers. Ihre Augen huschten erneut über seine in Blut getränkte Kleidung. „Nun… dann sind wenigstens deine Schuhe sauber geblieben“, nuschelte sie und seufzte leise. „Dabei habe ich doch heute gerade erst die Wäsche gemacht… aber ich werde das Blut und alles andere schon wieder aus deiner Kleidung bekommen. Darüber brauchst du dir keine Gedanken machen.“, fuhr sie fort, auch wenn sie dabei eher zu sich sel…

  • Immer wieder warf Emiko einen nervösen Blick über ihre Schulter – wohl in der Sorge, dass der kopflose Bär sich jeden Moment einfach wieder aufrichten und ihnen hinterherjagen würde. Aber natürlich passierte dies nicht, weshalb die junge Bedienstete sich nach einer Weile wieder ein wenig entspannte. Wer hätte gedacht, dass dieser Tag auf so dramatische Weise enden würde? Emikos Blick wanderte erneut zu dem jungen Dämonenjäger neben ihr. Ihre Augen glitten besorgt über seine blutgetränkten Kleidu…

  • Emiko hatte sich nie gefragt, wie sie sterben würde. Doch heute war wohl das erste Mal der Tag, an dem sie ernsthaft darüber nachdachte. Der Boden donnerte unter ihren Füßen, während der Bär immer näher kam. Bereit, sie zu töten – mit wenigen Bissen zu verschlingen, bis nicht einmal mehr ihre Haarschleife übrig bleiben würde. Ihr Herz raste, und ihr doch recht kurzes Leben zog in Bildern an ihrem inneren Auge vorbei. Sie dachte an ihre Familie… an ihre Eltern, an ihren kleinen Bruder… an die Däm…

  • Collin Genervt zog ich die Augenbrauen zusammen, als ich die Worte des anderen hörte. „Das kann doch wohl nicht sein Ernst sein, oder?!“, dachte ich, sprach den Gedanken aber nicht laut aus. Gerade wollte ich noch einen Schritt auf ihn zumachen, um ihm zu erklären, was das Wort „Respekt“ bedeutet, da drehte er sich um und stolperte über seinen eigenen Stuhl. Ich blinzelte erschrocken. Doch während die halbe Klasse in gehässiges Gelächter ausbrach, lachte ich nicht. Ich sah nichts Lustiges an der…

  • 4463e8d94b34ae1d54f91803fd7d82337ac48f78.pngRachel Ashford Alter: 18 Jahre / Größe: 165cm Charakter: empathisch / intuitiv / unbeirrbar Beschreibung: Rachel Ashford fällt auf – nicht durch Lautstärke oder Drama, sondern durch ihre Stille. Wer sie nicht kennt, nennt sie „seltsam“. Wer genauer hinsieht, erkennt eine stille, aber tiefgründige Präsenz. Rachel ist die Tochter eines der bekanntesten Geisterjäger des Landes. Während ihr Vater von der Öffentlichkeit wie ein Held gefeiert wird, bekommt R…

  • Nun war es Archie, der ins Stocken geriet und nicht sofort antwortete. Ein Missverständnis? Was für ein Missverständnis? Er zögerte. Doch ihm war klar, dass er keine andere Wahl hatte, als Rey zu erzählen, was passiert war – wenn er die Situation nicht noch weiter anheizen oder schlimmer machen wollte. Trotzdem entging ihm die Sorge in Reys Stimme nicht – was ihn unwillkürlich leicht erröten ließ. Doch darüber konnte er in diesem Moment nicht weiter nachdenken. Zu groß war seine eigene Sorge um …

  • Abermals wischte sich Archie über die Augen, bevor er mit relativ nüchterner Stimme – wenn auch mit einem leichten Zittern – antwortete: „Uh… ja, hi Rey.“ Sein Blick huschte über den Flur, um sicherzugehen, dass Milos Vater, Dr. Laurent, nicht in der Nähe war. Als er niemanden sah, atmete er leise auf und schlenderte langsam in Richtung des Snackautomaten, um sich etwas die Beine zu vertreten. Er wollte dem Tätowierer nicht gleich erzählen, dass Milo auf dem Eis zusammengebrochen war, weil er se…

  • Milo keuchte leise, als er das Gewicht seines besten Freundes auf sich spürte. „Archie… mir geht’s gut… geh bitte runter von mir…“, murmelte er matt, noch immer sichtbar erschöpft. Archie schniefte leise, richtete sich dann aber langsam auf. „Entschuldigung, Mi...“, nuschelte er und wischte sich mit dem Ärmel seines Pullovers übers Gesicht. In diesem Moment ertönte der Signalton seines Handys. Archie, der sich mittlerweile auf der Bettkante niedergelassen hatte, zog das Gerät hervor und seine Au…