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  • ___ Kazuya ___ Genervt blickte Kazuya auf seine Hand und seufzte. Es löste zwar keine Probleme sich hier wie ein Idiot aufzuführen, aber ehrlich gesagt hatte es etwas ungemein erleichterndes. Sein Blick wanderte einen Moment zu Daiki. "Ich will aber nicht dich anschreien, sondern diese Pisser da draußen!", murrte er weiterhin genervt, ließ sich dann aber auf den Boden sinken und blickte dann etwas missmutig zu seinem Mitbewohner. "Du findest eine Seite an mir heiß, die dich und die menschliche B…

  • ___ Kazuya ___ Es war lange her, dass Kazuya wirklich so wütend war, aber er war an einem Punkt angekommen da konnte er einfach nicht mehr. Er war vollkommen übermüdet, er hatte nonstop irgendwelche Verrückten, die ihn verfolgten und selbst auf seinem Nachhauseweg wurde er belagert. Die Leute versteckten sich vor dem Haus in Büschen und warfen ihm inzwischen schon Fotos mit Nacktbildern in den Briefkasten! Nacktbildern! Er ertrug den Großteil der Leute ja nicht einmal angezogen! Seine Nerven lag…

  • ___ Kazuya ___ "Ich habe mir das sicherlich nicht ausgesucht Daiki", antwortete Kazuya ein wenig pampig, auch wenn Daiki der letzte war, der etwas dafür konnte, weshalb er schwer seufzte. "Entschuldige. Das Ganze zieht wirklich an meinen Nerven.", murmelte er und versuchte Daiki wieder eines seiner süßen Lächeln zu schenken, welche in den letzten Wochen sehr stark nachgelassen hatten. Ein naiver kleiner Teil in dem Blonden hatte wirklich geglaubt, er käme heil davon aber er und sein Mitbewohner …

  • ___ Kazuya ___ Ja, es soll Leute geben welche so viel Aufmerksamkeit genossen und die es liebten, wenn man sie bezüglich ihrer Optik anhimmelte, aber Kazuya gehörte ganz klar nicht zu dieser Sorte. Für ihn war all der Trubel ein Albtraum. Wäre das mit seiner Erlaubnis wäre es etwas anderes, aber er hatte die Leute gefühlt 100 Mal darum gebeten, ihn doch bitte in Ruhe zu lassen. Er hatte sogar versucht in aller Höflichkeit, die er aufbringen konnte zu erklären, dass er sich damit unwohl fühlte, a…

  • ___ Kazuya ___ Er wusste inzwischen nicht mehr, welcher Tag schlimmer war. Die Tage schenkten sich wirklich nichts und der heutige war nur wieder einer von vielen, den man in die Kategorie ´warum zur Hölle bin ich eigentlich aufgestanden´kategorisieren konnte. Inzwischen war der Blonde an einem Punkt angelangt, an dem ihm nicht einmal mehr sein geliebter Mitbewohner ablenken konnte und für seinen Sport hatte er keine Kraft mehr, was an den Nerven von Kazuya noch schlimmer zog als die ganzen Idio…

  • ___ Kazuya ___ ++ verzweifelte 2 Wochen später ++ Kazuya hatte aufgehört die Tage zu zählen, in denen er sich verzweifelt unter seiner Bettdecke verkrochen hatte und ihm Daiki Mut zusprechen musste, damit er sich nicht einfach aus dem Fenster warf. Leider war es nicht so einfach mal eben das Land zu verlassen und seinen Mitbewohner im Stich zu lassen, weshalb Kazuya die Konfrontation mit der Schule wählen musste. Er hasste jeden Tag davon. Alles hatte damit angefangen, dass er jedem Lehrer erklä…

  • ___ Kazuya ___ Unter jedem anderen Umstand wäre dieser Moment für Kazuya der Himmel auf Erden gewesen. Auch wenn sie beide nur Freunde waren und Kazuya wusste, dass er nicht mehr erwarten durfte, war es immer noch Fakt das Daiki sein Schwarm war und besagter Schwarm streichelte ihm gerade so liebevoll durch das Haar, dass sein Herz Freudensprünge veranstaltete. Leider war der Anlass gerade absolut miserabel und der Blonde konnte die Freude nicht so sehr genießen, wie er es normalerweise getan hä…

  • ___ Kazuya ___ Der Blonde hatte ja schon viele echt beschissene Tage in seinem Leben, aber das hier war ein wenig wie die Kirsche auf einem verdammt beschissenen Sahnetörtchen. Natsuo war die Sahne, wenn man eine bildliche Beschreibung wählen wollte. Ganz ehrlich war es zu viel verlangt, dass es einmal gut lief? Wenigstens ein bisschen? Erst dieses Drama mit Daiki und gerade als sie beide sich wieder gefunden hatten, ihre Freundschaft wieder etwas ´normaler´wurde und nicht mehr diese merkwürdige…

  • ___ Kazuya ___ Verdammte scheiße, das war das Ende. Am besten er verließ einfach die Stadt oder einfach direkt das Land, die Insel! Wie viel kostete ein Flug nach Europa? Wollte er da überhaupt hin? Australien, ja das klang doch gar nicht übel. Gott, er hätte diesen Bastard einfach erschlagen sollen. Er hätte sie einfach alle verprügeln sollen und dann würden sie denken, sie hätten sich das nur eingebildet. Okay, scheiß Plan. "Scheiße, scheiße, scheiße!", fluchend sprang Kazuya mit Leichtigkeit …

  • ___ Kazuya ___ Kazuya hasste Körperkontakt, er hasste es berührt zu werden und der pure Gedanke, dass dieser widerliche Scheißkerl gerade seine Finger an ihm hatte, verursachte ihm solch einen Brechreiz, dass er sich schwer beherrschen musste nicht vor versammelter Mannschaft seinen Mageninhalt zu entleeren. Nicht das er das nicht gekonnt hätte, aber es wäre schade um das liebevoll zubereitete Frühstück von Daiki. Das konnte und wollte er seinem Mitbewohner nicht antun. Kazuya hatte ihn am Morge…

  • ___ Kazuya ___ Natürlich stand dieser kleine Vorfall immer noch ein wenig zwischen Daiki und Kazuya, aber glücklicherweise wurden sie endlich wieder warm miteinander. Kazuya hatte sogar ein wenig das Gefühl, dass Daiki das ganze Thema für sich abgehakt hatte, was aber nicht zu seinem süßen Mitbewohner passen würde. Allerdings hatte er ja auch Ayaka in sich..... Gott was waren sie eigentlich für ein schizophrener Verein? Nein, Daiki hatte sicherlich nicht vergessen, dass der Blonde Gefühle für ih…

  • ___ Shin ___ Der Schwarzhaarige zuckte leicht mit den Schultern. Er konnte nicht mehr machen, als die Worte weiterzugeben, welche er von ihrem miefenden Freund erfahren hatte. Gelogen hatte er nicht, aber es war nicht auszuschließen, dass der Kerl ebenfalls belogen wurde. Schließlich verriet man seiner Schachfigur selten seine ganzen Pläne und der Typ hatte ohnehin keine andere Verwendung als den das er den Kopf für den eigentlichen Täter hinhielt. Eine altbekannte Technik. Man gibt jemanden die…

  • ___ Shin ___ In diesem kurzen Augenblick wirkte Taejin nicht wie der gefährliche Mafiaboss, welcher er eigentlich war. Gerade sah er aus wie ein kleiner Junge, welcher sich nie vorstellen konnte, dass es etwas wie Verrat auf dieser Welt gab. Die Bande der Familie Hwang mussten unglaublich eng sein, wenn man selbst in der Unterwelt nicht einmal im Traum daran dachte, dass sie hintergangen werden könnten aus den eigenen Reihen. Shin hatte sich neben den Koreaner auf den hölzernen Steg gesetzt und …

  • ___ Shin ___ Natürlich entging jemanden mit Luchsohren wie Shin dieses interessante Kompliment in Anbetracht der Situation in der sie sich befanden nicht, was für ein amüsiertes Grinsen seitens des Schwarzhaarigen sorgte. "Einen interessanten Kink hast du da mein Hübscher. Ich werde es mir merken." Shin widmete seine Aufmerksamkeit allerdings wieder seinem Spielgefährten vor sich, der sie beide anstarrte, als wären sie komplett verrückt geworden. Nun zugegeben russisch Roulette spielte man nicht…

  • ___ Shin ___ Nun was auch immer Taejin dem Typen auf Koreanisch an den Kopf geworfen hatte, es klang nicht nett. Nicht das es Shin interessieren würde, aber vielleicht sollte er ein paar Fluchwörter auf Koreanisch lernen, könnte interessant werden. Der düstere Typ, der nach wie vor nach Moschus stank, schien sich nicht einschüchtern zu lassen und hatte wohl schon damit abgeschlossen, dass Shin ihn einfach abknallen würde. Nun, da kannte er den Japaner schlecht. Nachdem Shin also den Segen seines…

  • ___ Shin ___ Shin konnte nicht anders als Taejin zu beobachten wie er durch das ganze Chaos lief, als wäre es ein Laufsteg und sich dann einfach in sein Bett warf. Die Müdigkeit überwog wohl eindeutig vor dem Drang seiner Wut Luft zu machen, schließlich hatte Shin inzwischen mehr als nur einmal mitbekommen wie eitel der Koreaner bezüglich seiner Kleidung war. Das hier Designerklamotten im Wert von viel zu viel Kohle überall verstreut herum lagen, wäre sicherlich unter anderen Umständen Grund gen…

  • ___ Shin ___ Es war ein lächerlich amateurhafter Anblick, der sich ihm hier bot. Jeder Einbrecher, der etwas auf sich hielt, hätte dafür gesorgt das man nicht merkt, dass man hier war und dieser Typ hatte gefühlt alles was man in dem Zimmer auch nur ansatzweise bewegen konnte durch den Raum geworfen. Das war so verdächtig, dass es Shin sauer aufstieß. Ihm gefiel das nicht, es war zu einfach. Der ganze Raum roch nach Moschus und es war nun nicht schwer zu erraten, wer hier im Zimmer nach etwas ge…

  • ___ Shin ___ Der Pudding war ein Gedicht und die erste richtige Mahlzeit, welche Shin hier eigentlich wirklich zu sich nahm. Die Vanille schmeckte man intensiv, die Konsistenz war geschmeidig und der Japaner? Ja, der war zufrieden. Der gute Geschmack lenkte auch ziemlich gut davon ab, dass Taejins Mutter ihn wahrscheinlich schon vom ersten Blick an gefressen hatte. Entweder lag es daran, dass er eben ein Ausstehender war und man vorsichtig sein muss oder aber es war ein anderes Problem und ihr p…

  • ___ Shin ___ Glücklicherweise war sein Arbeitgeber sehr kulant, aber Shin war unhöflich genug, dass er das Essen auch ohne dessen Erlaubnis hätte stehen lassen. Es war allerdings durchaus angenehmer, wenn ihn Taejin deswegen nicht hasste, verfluchte oder anderweitig zur Hölle schickte, schließlich hatte der Japaner schon genug Feinde und so schob Shin sehr erleichtert den fragwürdigen Teller mit Inhalt, den er lieber nicht weiter definieren wollte zur Seite. Seine Essensnachbarn gegenüber taten …

  • ___ Shin ___ Es hatte nur einen sehr kalten und eindringlichen Blick von Shin gebraucht, damit der Typ schwieg. Etwas das der junge Japaner sehr begrüßte, schließlich konnte er hier schlecht am Tisch mal eben einen der Vertrauten der Mutter aus dem Weg räumen, auch wenn er dafür sicherlich Beifall von Tae bekommen würde. Er bemerkte zwar noch ein Grummeln seitens des alten Sacks, was aber kaum hatte Shin auch nur den Kopf in seine Richtung geneigt, auch sofort verstummte. Der Koreaner neben ihm …