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___ Haru ___ Nun Haruka hatte den Milchtee jedenfalls als äußerst schmackhaft empfunden und würde sich definitiv den Hersteller davon merken. Das Design der Flasche war zwar nicht so prägnant und sorgte für keinen Wiedererkennungswert, was wohl auch der Grund war, weshalb sowohl Naoya als auch er noch nie etwas davon gehört hatten, aber man soll die Dinge ja nicht immer nach ihrem Einband beurteilen. Als er sich bei dem Venom erkundigte, woher er denn diese Flasche hatte und eine doch ausführlic…
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___ Haru ___ Haru war mehr als nur dankbar, dass Naoya das Thema gut sein ließ und nicht weiter an ihm herumstichelte. Vor wenigen Wochen hätte er das wahrscheinlich noch getan, aber vor wenigen Wochen hätte Haruka ihm auch niemals ein Lehrbuch gesucht und dafür sein halbes Zimmer auf den Kopf gestellt. Wenn der Dunkelhaarige an das Chaos Zuhause dachte, wurde ihm jetzt schon ganz schlecht. Der Velvet hasste Unordnung und hätte er es nicht so eilig gehabt, hätte er seine Wohnung niemals in einem…
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___ Haru ___ Haruka nickte bezüglich der Danksagung für den Kaffee lediglich und erwiderte das kleine Lächeln ein wenig, widmete sich aber schnell wieder dem Kaffee. Irgendwie war das immer noch ein wenig merkwürdig, aber ehrlich gesagt war er froh, dass sie sich in den späten Stunden gut verstanden, statt sich weiter wie zu Beginn anzuschweigen. Erstens war das nicht sehr förderlich um voranzukommen und zweitens schlief man einfach viel zu leicht ein, wenn man sich bei so einer langweiligen Arb…
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___ Haru ___ Der Velvet konnte nicht anders, als bei den Kaffeewünschen von Naoya zu schmunzeln. Nun Haruka hatte gefragt, nicht wahr? "Alles klar", antwortete er leicht lachend und machte zuerst den Kaffee für den Venom nach dessen Vorlieben, ehe er sich seinen eigenen Kaffee aufsetzte. Vor wenigen Wochen hätte er niemals geglaubt vor Naoya mal so zu lachen oder über seine Worte zu schmunzeln. Es war merkwürdig und ab und fragte sich Haruka, ob das richtig war wie er sich vor einem Rivalen verh…
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___ Haru ___ Der Velvet in Haru versuchte sich nach wie vor vehement dagegen zu wehren, dass er langsam ein wenig zu viel Sympathie gegenüber dem rivalisierenden Gangchef der Venoms aufbaute, aber der einfache Junge in ihm, derjenige der einfach nur Haru war, hatte Spaß mit ihm. Es war merkwürdig und er wusste nicht, ob es richtig oder falsch war, dass er mit Naoya klar kam,aber vielleicht gab es dafür auch kein richtige oder falsche Antwort. Ein paar der Velvets hatten ihn darauf angesprochen, …
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___ Haru ___ Es gab deutlich spannenderes an einem Samstagabend, dass mussten sie sich alle eingestehen, ganz gleich wie vorbildlich ihre Aktion auch wirkte. Ein Grund mehr, dass die Anführe ihre Mitglieder nach Hause geschickt hatten. Die einen hatten Nebenjobs, die anderen mussten für Klausuren lernen und sowohl Naoya als auch Haru befanden es nicht als richtig, dass jeder sein ganzes Wochenende opfern musste, Gang hin oder her. Klar brachte das Leben als Gangmitglied gewisse Verpflichtungen m…
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___ Haru ___ Haruka hatte irgendwann aufgehört zu zählen die wievielte Film- und Bildermaterialbox sie nun schon durchgekaut hatten. Wie viele Nächte es sowohl die Velvets als auch die Venoms noch kosten würde, denn ganzen Quark durchzusehen, wollte er lieber nicht so genau wissen. Es musste doch sicherlich eine einfachere Methode geben. Vielleicht sollte Haru noch einmal mit Hawks sprechen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass der Informant jedes Bild einzeln durchsah. Da die Zeit aber keine G…
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___ Kazuya ___ Es gab da so eine interessante Sache, die sich Kopfkino nannte und genau das spielte bei dem Blonden gerade ziemlich verrückt. Der Jüngere konnte nicht anders, als sich auszumalen, wie Daiki bestimmt seinen Freund an sich drückte, der Welt verkündete, wem Kazuya gehörte und beim puren Gedanken daran sah Kazuya ein wenig verträumt aus. Wahrscheinlich würde er mit öffentlicher Nähe nicht so gut umgehen können, im selben Moment gefiel ihm aber die Vorstellung, wie jemand deutlich zei…
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___ Kazuya ___ Bei dem Wort ´Fanclub´schauderte es Kazuya direkt und er musste sich schwer beherrschen sich nicht direkt zu schütteln. Er verstand ja immer noch nicht so wirklich wie es passieren konnte, dass er einen eigenen Fanclub bekommen hatte. Mal ehrlich, er war alles andere als sozial und er konnte mit seinen Mitmenschen absolut nicht umgehen. Die meiste Zeit starrte er sie böse an und wenn er in seinem ´ihr könnt mich alle mal´Modus war, wurde er auch noch verdammt unfreundlich. Wie? Wi…
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___ Kazuya ___ Als wäre er eine zu groß geratene Katze genoss er die Streicheleinheiten seines Mitbewohners sehr. Wenn es nach ihm ginge, dürfte Daiki damit niemals wieder aufhören. All diese Zuneigung, Wärme und Nähe hatte er so vermisst, so sehr gebraucht und er würde alles dafür tun, dass ihm dieses Gefühl nie wieder entwich. Er brauchte Daiki an seiner Seite, egal in welcher Form. Hätte der Hellhaarige seine Gefühle nicht erwidert, wäre Kazuya zwar irgendwann vor Verliebtheit dahin geschiede…
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___ Kazuya ___ Oh Gott, er wollte sich vergraben. Vor einer Minute war er noch so mutig gewesen und jetzt wollte er am liebsten vor Scham im Boden versinken. Es war wirklich so als wären da in ihm zwei Persönlichkeiten und keiner wusste so recht, wann es angebracht war sich zu zeigen. War er schizophren geworden? Verrückt, wo ist seine Hab-Mich-Lieb-Jacke? Okay das war nicht witzig, aber mal ehrlich Kazuya wusste langsam nicht mehr so genau wie er reagieren sollte, ohne wie jetzt komplett überfo…
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___ Kazuya ___ Als Kazuya sich endlich getraut hatte ihre kuschelige WG zu betreten, hatte ihn sein Mitbewohner bereits empfangen. Natürlich hatte er mitbekommen, wie er zig Runden um das Haus gelaufen war. Mal ehrlich wieso stand der Kerl bitte am Fenster wie ein Rentner? Der Blonde konnte gar nicht anders als ihn deswegen ein wenig pampig anzusehen. Aber sie beide wussten nur zu gut, dass Daiki der letzte Mensch war dem Kazuya jemals böse sein könnte. Er war so Hals über Kopf in den Hellhaarig…
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___ Kazuya ___ Es half alles nichts und das wusste der Blonde. Ja, er wusste es und doch konnte er seine Nervosität einfach nicht abstellen. Dieses Gespräch würde so vieles verändern. Sie beide könnten danach nicht einfach wieder zu einer Freundschaft zurück, wie sie es zuvor getan hatten. Das sie beide es nach ihrem nun ´Outing´auf die Reihe bekommen hatten, war ja schon praktisch unvorstellbar, ein zweites Mal würde das nicht klappen und die kleine Spannung lag seit dem ja dennoch in der Luft.…
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___ Kazuya ___ Kazuya war so aufgeregt und nervös wegen dem heutigen Abend, dass er gar nicht bemerkte, dass ihn die meisten nach seinem Wutausbruch tatsächlich in Ruhe ließen. Es gab hin und wieder ein paar lebensmüde Kandidaten, die Kazuya aber komplett ignorierte, da er gedanklich nur bei Daiki war. Einerseits freute sich der Blonde ungemein, gleichzeitig war er so aufgeregt, dass es ihm schon schlecht wurde. Was wenn sein Mitbewohner es sich anders überlegt hatte? Er den Kuss bereute? Wenn e…
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___ Kazuya ___ Betrübt blickte Kazuya auf sein Bento, dass er gerade Mal zur Hälfte geschafft hatte zu verspeisen. Es war ein Jammer und wer war daran schuld? Dieser Idiotenverein dort unten, der schon danach gierte ihm das Leben zur Hölle zu machen. Was hatte er bitte verbrochen? Ja, es mochte Leute geben, die sich nach so viel Aufmerksamkeit sehnten, aber dazu zählte Kazuya nun wirklich nicht. Er musste nicht für so viele Leute gut aussehen, es reichte ihm, wenn dieser eine besondere Mensch ih…
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___ Kazuya ___ Schmunzelnd sah er nach den Worten zuerst zu Daiki, entschied sich aber dann doch lieber zu essen. Es war köstlich, wie das Essen von Daiki eben immer war. Der Kerl hatte ihn wirklich verwöhnt, was seine Mahlzeiten anging. Kein Wunder, dass es ihm noch schwerer fiel als davor auswärts zu essen. Zu Beginn war sein Problem ja die Menschenmassen und nun war es das Essen selbst. Er hatte schließlich den besten Koch der Welt Zuhause. Seiner Meinung nach sollte Daiki wirklich ein Restau…
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___ Kazuya ___ Irgendetwas stimmte nicht. Kazuya hatte das Gefühl, dass dieses Glück nicht so lange andauern würde. Meistens war es doch so, dass wenn es für den Blonden richtig gut lief, das Karma ihm fett ins Gesicht schlug. Vielleicht sollte er Daiki direkt an sich kleben, damit das nicht passieren konnte und sie küssten sich einfach bis an ihr Lebensende. Okay, das war natürlich alles andere als realistisch, geschweige den gesund. Allerdings war Kazuya gerade so glücklich, er konnte es nicht…
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___ Kazuya ___ Das musste ein Traum sein, ganz einfach ein Traum. Mal ehrlich, das war zu schön um wahr zu sein. Er durfte Daiki küssen und dieser hatte ihn bis jetzt noch nicht geschlagen, angeschrien oder war angeekelt davon gerannt. Das konnte nur ein Traum sein und Kazuya wünschte sich, dass dieser Traum niemals aufhörte. Am liebsten würde er diesen Moment immer und immer wieder erleben. Eine ewige Dauerschleife nur Daiki küssen, das wäre der Himmel. All sein Ärger, sein Frust, seine Wut sch…
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___ Kazuya ___ In diesem Moment hatte sich sein Hirn einfach mal verabschiedet und er entschied sich das zu tun, was er seit Monaten tun wollte. Kazuya könnte sich später noch vor Schamgefühl aus dem nächst besten Klassenzimmerfenster werfen oder direkt vom Schuldach, aber gerade wollte der Blonde nur eines, Daiki küssen. Er hatte es sich so lange gewünscht, davon sogar geträumt. Es war wirklich peinlich, aber er hatte sich so Hals über Kopf in diesen Kerl verliebt, dass er diesen Drang nie komp…
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___ Kazuya ___ All das Schimpfen machte unbeschreiblich müde, aber es erleichterte ihn auch ungemein. Daiki hatte recht mit dem was er sagte. Der Blonde fraß seinen Kummer und seine Probleme einfach konstant in sich hinein und ließ es selten, praktisch überhaupt nicht raus. Er hatte seinen Sport um das zu kompensieren, aber nachdem er zu erschöpft war überhaupt etwas zu tun und das weggefallen war, hatte er keinen Ort mehr, an dem er die Wut kanalisieren konnte. Es war also nur eine Frage der Ze…