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___ Haru ___ Haruka könnte sich das auch nur einbilden, aber es schien so, als würde der Venom gerade schmollen, als dieser ins Schlafzimmer lief. Manchmal konnte Naoya schon ziemlich niedlich sein, das musste Haru zugeben. Natürlich sprach er das nicht laut aus, aber zumindest denken durfte er es. Da sie beide miteinander ihren Spaß hatten und sich nicht mehr gegenseitig an die Gurgel gingen bei jeder Gelegenheit, mussten sie aneinander ja irgendetwas finden, sonst würden sie wohl kaum so weit …
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___ Haru ___ "Ich erwarte nicht, dass die Person uns direkt innige Loyalität schwört, aber Ahnung sollte vorhanden sein und vor allem Diskretion. Wenn ich im Nachhinein herausfinde, dass gequatscht wurde, werde ich echt ungemütlich", murmelte Haruka und leerte seine Kaffeetasse, ehe das schmutzige Geschirr direkt in der Spülmaschine landete. Ob man es glaubte oder nicht, war der Velvet extrem ordentlich und in seiner Wohnung herrschte abgesehen von nächtlichen Klamottenflügen auf dem Boden eine …
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___ Haru ___ Auch wenn es Haruka nur ungern zugab, auch wenn er sich in letzter Zeit mit Zugeständnissen an den Venom ein kleinen bisschen (wirklich mikroskopisch klein!) leichter tat, hatte Naoya mit dem, was er sagte recht. Die Situation war nicht ganz einfach und mal eben die Lösung aus dem Hut zu zaubern, als wäre man Houdini war auch leichter gesagt als getan. Allerdings erwarteten beide Gangs nun einmal eine Entscheidung und sowohl Haru als auch Naoya musste sie baldmöglichst bald liefern …
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___ Haru ___ Es war nicht so, als würde Haru es bedauern, dass sich Naoya von ihm wieder löste. Der Venom war nur besser als jeder Heizofen, das war alles. Hatte also rein rationale Gründe, wer friert schon gern? Nicht, dass es in der Wohnung nicht warm wäre, schließlich heizte Haruka entsprechend, aber das war etwas anderes. Körperwärme war eben eine andere Art von Wärme. Also eine vollkommen normale Reaktion. Genauso wenig empfand der Velvet das Lächeln des anderen als irgendwie niedlich, als …
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___ Haru ___ Wenn man es ganz genau betrachtete, waren die Übernachtungen von Naoya eher praktische Natur. So mussten sie sich nicht die Mühe machen, sich am nächsten Morgen zu kontaktieren und die Lage zu besprechen und was diese Zahnbürste anging, wollte Haru einfach nur nicht am Mundgeruch des anderen ersticken - ganz einfache Logik. Ja, da steckte definitiv nichts weiter dahinter und sie würden ja auch niemals irgendwelche andere Absichten als puren Sex bezwecken, wenn sie sich abends in den…
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___ Haru ___ Lange beobachtete er den Dunkelhaarigen, dessen Atmung sich gleichmäßig hob und senkte. Haru war nie aufgefallen, dass Naoya wirklich lange Wimpern hatte. Es war schön, das wollte er auch nicht abstreiten. Makellose Haut, eine perfekte Nase und sein Haar hinh ihm verspielt im Gesicht, woraufhin der Velvet immer wieder den Drang unterdrücken musste, nicht durch dieses Haar zu streicheln. Er mochte es, auch wenn er es nicht zugeben wollte, denn Naoya besaß unfassbar weiche Haare. Naoy…
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___ Hayato ___ Auf den Lippen des Hotelerben lag ein sanftes und liebevolles Lächeln, als er Jun ansah. Er hoffte ja, dass er Jun ein wenig Ruhe schenken konnte. Er sollte sich keinen Stress machen und sie würden alles in Ruhe angehen. Keine Eile, in keinerlei Hinsicht ihrer Beziehung. Taejin würde ihn wahrscheinlich fassungslos ansehen, aber wenigstens hatte Hayato inzwischen mit dem Katzenjungen einen guten Konterschlag gefunden, der seinen besten Freund fast schon patzig schmollen ließ. Ehrli…
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___ Hayato ___ Natürlich hatte er den armen Jungen überrumpelt. Hayato könnte sich ohrfeigen, allerdings hatte er vor seinem Vater keine Geheimnisse und er wollte sie auch nicht vor seinem Freund haben. Jun hatte ein Recht solche Dinge zu erfahren, aber er würde ihn niemals zu irgendetwas drängen oder gar zwingen. Er hatte dazu viel zu viel Respekt vor Jun und er liebte ihn abgöttisch. Inzwischen hatte Hayato verstanden, dass er gewillt war, fast alles für diesen Mann zu tun. Obwohl Hayato absol…
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Natürlich wusste Hayato, dass er aus Respekt vor Jun darauf achten sollte, ihm nicht ständig so etwas vorzusetzen. Jun war Sportler mit Leib und Seele und der Hotelerbe wollte ihm das natürlich nicht ruinieren, auch wenn der junge Mann für ihn das schönste Geschöpf auf dem ganzen Planeten war und eine Figur wie ein Topmodel besaß. Allerdings war es Hayato wichtiger, dass Jun lebte. Ja, Disziplin war eine gute Sache und wenn jemand das verstand, dann der Blauhaarige, aber Jun sollte dabei nicht d…
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___ Hayato ___ Hayato wurde das Gefühl nicht los, dass dieser Hideyo Juns persönlicher Taejin war und irgendwie amüsierte ihn der Gedanke ungemein. Ob ihm sein bester Freund wohl eine doch sehr direkte Nachricht geschickt hatte, welche Jun die Röte ins Gesicht getrieben hatte? Jedenfalls war es ein zuckersüßer, aber gleichzeitig auch unfassbar erotischer Anblick seinen Freund mit diesen geröteten Wangen zu sehen und Hayatos Kopfkino half dem Hotelerben nicht wirklich weiter. Das er die Hände nic…
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___ Hayato ___ Als Hayato mit den beiden großen Pizzaschachteln zurückkehrte, entdeckte er Jun mit dem Handy in der Hand und geröteten Wangen. Ein sehr niedlicher Anblick, aber neugierig machte es den Hotelerben ja schon, was genau sein Liebster da entdeckt hatte, dass er so süß verlegen dreinschaute. "Ja, der Kerl war nicht gerade von der gesprächigen Sorte." erklärte der Blauhaarige, während ihm Jun einen Karton abnahm und sich der millionenschwere Hotelerbe mit seinem eigenen wieder zu Jun se…
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___ Hayato ___ Jun so auf seinem Schoß sitzen zu haben war eine Position, an die sich Hayato durchaus gewöhnen könnte. Er mochte diese Nähe zu dem Brünetten und wenn es nach ihm ging, würde er Jun einfach gar nicht mehr loslassen, auch wenn das nicht ganz realistisch war. Es war schon merkwürdig, wenn man bedenkt, dass Hayato gar nicht der Typ für so viel Intimität war. Klar, mit Taejin und seinem geliebten Cousin hatte er auch eine etwas stärkere Nähe als man es eigentlich zu einem besten Freun…
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___ Hayato ___ Jun so verschmust zu erleben, ließ Hayatos Herz laut gegen seinen Brustkorb hämmern und fast hatte er Sorge, es könnte ihm noch aus der Brust springen. Noch nie hat jemand solche Gefühle in dem sonst so bodenständigen und realistischen Hotelerben entlockt. Der Brünette stellte seine ganze Welt auf den Kopf und Hayato liebte jede einzelne Sekunde. Er hatte Jun an sich gedrückt, wahrscheinlich spürte der Jüngere den schnellen Herzschlag des anderen, aber dafür schämte sich der Blauh…
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___ Hayato ___ Pflichtbewusst, damit sein Liebster ja nicht Hunger leiden musste, hatte Hayato ihre Bestellung aufgegeben. Da der Hotelerbe der Überzeugung war, dass man italienisches Essen nicht ohne italienischen Wein zu sich nehmen konnte, grübelte er kurz nach, ob es in seiner Sammlung einen passenden Tropfen für diesen besonderen Anlass gab und stellte gedanklich erfreut fest, dass er tatsächlich den perfekten Rotwein für sie beide hatte. Hoffentlich trank der Brünette Wein. Wenn er darüber…
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___ Hayato ___ Der junge Hotelerbe schwebte irgendwo auf Wolke 1000. Wolke 7 reichte nicht einmal ansatzweise für all die Emotionen, welche Jun in Hayato auslöste. Ganz ehrlich? Er war gerade verflucht glücklich und es war ihm egal wie kitschig er im Augenblick wohl war und wie untypisch er sich verhielt. Ihm war es egal, dass ihn Tae mit einem Grinsen aufzog oder Bethany welche mehr wie eine Mutter für ihn war als seine eigene, chronisch perplex hinter ihrem Chef hinterher sah, weil dieser förm…
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___ Hayato ___ Hayato war wirklich erleichtert, dass Jun nicht unbedingt weiter auf das Trauma Küche einging. Ehrlich gesagt wusste der Hotelerbe auch nicht, wie er so ein Fiasko erklären sollte. Jun konnte sich nicht einmal im Ansatz vorstellen, was Hayato mit einer Küche anstellen konnte und der Blauhaarige wollte so gut er konnte eben das Bild bewahren, dass sein Freund von ihm hatte. Es war ja schon peinlich genug, dass er Jun eben nicht in diesem Sinne verwöhnen konnte, aber das würde er eb…
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___ Hayato ___ Der Blick des Blauhaarigen wanderte zur Küche, welche Jun deutlich länger betrachtete als den Rest des Hauses. Zugegeben fragte sich Hayato ohnehin, weshalb er überhaupt eine Küche besaß, wenn er sie nicht nutzte. Allerdings würde ein Haus ohne auch irgendwie merkwürdig aussehen, also besaß er eine. Auch wenn in diesem Teil des Hauses perfekte Haushaltsgeräte ihren Platz hatten und wahrscheinlich jede Küchenfee ihn dafür hasste - Daiki tat es jedenfalls - nutzte er sie nicht. Die …
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___ Hayato ___ Der Blauhaarige legte den Kopf schief und zog einen leichten Schmollmund. "Ärgerst du mich gerade?", hakte er amüsiert nach, versuchte zwar den Schmollmund beizubehalten, was ihm aber spätestens nach dem Kuss auf der Wange ohnehin nicht mehr gelang. Jun hatte allerdings recht, sie hatten sich wirklich viel zu lang nicht gesehen und auch wenn die kleinen Videoanrufe und Telefonate schön waren, ersetzte das nicht das hier und so fiel es Hayato ungemein schwer, die Hände bei sich zu …
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___ Hayato ___ Ob er Jun damit wohl Sorgen bereitet hatte? War er zu hektisch gewesen? Hatte er falsche Signale gesendet? Es war das erste Mal für Hayato das es ihn wirklich interessierte, wie jemand von ihm dachte und das er wollte, dass ihn jemand mochte, ohne dass er all sein geschäftliches Charisma einsetzte. Es war einfach aus beruflicher Sicht jemanden mit Engelszungen zu einem Vertragsabschluss zu überreden, aber wenn man wollte das jemand ihn privat mochte, musste er sich doch anders ins…
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___ Hayato ___ Das Jun all diese Nähe und Zuneigung akzeptierte und sogar erwiderte ließ das Herz des Blauhaarigen förmlich vor Freude in die Luft springen. Er fühlte sich wie ein kleiner Junge an Weihnachten, wenn der Brünette in seiner Nähe war. Wann war Hayato jemals so aufgeregt gewesen? Er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern. Wenn jemand alles haben konnte, war es schwer irgendetwas zu finden, dass man als besonders erachten konnte, so traurig es auch klang. Es gab aber genu…