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___ Shin & Haru ___ Es dauerte tatsächlich eine Weile bis Shin all seine Waffen ausgepackt hatte, allerdings war eine Waffe nach wie vor in seinem Besitz. Er würde den Teufel tun und komplett unbewaffnet irgendwo sein, ganz gleich wo. Auf Shins Kopf war so viel Kohle ausgesetzt, dass selbst ein Chaebol schlucken musste, da riskierte der Japaner garantiert nicht alles abzulegen. Zumal er diese Waffe ohnehin so aufbewahrte, dass im Leben keiner darauf kommen würde. Der Schwarzhaarige hatte zwar ge…
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___ Haru ___ Um ehrlich zu sein, hasste es Haru so zu sprechen. Er verfluchte es und kam sich dabei mehr als nur bescheuert vor, da es zu ihm so rein gar nicht passte. Er war eher ein Punk mit Lederjacke und einem miesen Straßenjargon als irgendein Anzugtyp mit hochgestochenen Gerede. Allerdings tat Haru das nicht für sich, sondern weil er weder taub noch blind war. Er wusste wie viel Macht Taejin Hwang hatte und das sie hier alle bewaffnet eintrudelten, ließ den Velvet darauf schließen, dass de…
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___ Haru ___ Aus Schmucksicht war Haruka ein riesen Fan von Taejin Hwang, aus rationaler Sicht, war dieser Besuch gerade alles andere als ein Besuch der ein Fanherz höher schlagen ließ. Was half es ihm jetzt, dass er mehr als nur diese Kette aus dem Juweliergeschäft besaß, wenn er mit der eventuell erschossen wurde? Vielleicht gab es ja Sympathiepunkte oder Treuepunkte als guter Kunde und der Tod war wenigstens schmerzlos. Mal ehrlich, der Brünette hatte schließlich Augen im Kopf und auch ohne d…
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___ Haru ___ Es war nicht so als hätten sie das geplant, aber inzwischen waren die Velvets und Venoms deutlich enger zusammen gewachsen, als sie vermutet hätten. Nicht das es irgendwer zugeben würde und natürlich gab es noch reichlich, die sich gegenseitig bekriegten, aber es hatte nachgelassen. Haruka hatte sogar ein paar der Venoms und Velvets zusammen in einer Bar entdeckt als er durch die Stadt mit dem Motorad gefahren war und für sich und Naoya Wein für einen gemeinsamen Abend zu besorgen. …
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___ Shin ___ "Das sagst gerade du mir, Darling?" antwortete Shin amüsiert und blickte dann gemeinsam mit Taejin auf sein Handy. Die Lokation war wirklich gar nicht übel, musste er den Jungs ja lassen. Sicherlich musste einer ordentlich Asche haben. War die Gang ein Zeitvertreib einer reichen Göre oder eine Flucht vor dem schicken Leben? Nun wer wusste das schon und Shin war es eigentlich auch so ziemlich egal, was die Teeniebande da trieb, solange sie eben nicht ihre Arbeit gegen Virus störten. …
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___ Shin ___ Natürlich hatte so ein dummer Spruch folgen müssen, kaum hatte Kit den Kerl wieder los gelassen und sich gesetzt. Er hätte vielleicht länger zudrücken sollen. Warum zur Hölle war er eigentlich hier? Eigentlich könnte er jetzt ohne Weiteres Taejin aufspüren, aber er bezweifelte das kein koreanischer Schwarm besonders begeistert wäre, wenn der Chinese seinen Lieblingsbarbesitzer auf dem Gewissen hätte. Darum beließ es der Schwarzhaarige einfach damit ihn böse anzusehen und widmete sic…
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___ Shin ___ Kit hasste den Kerl, ehrlich und von ganzem Herzen. Warum hatte Taejin all diese merkwürdigen Kerle an seiner Seite? Ein narzisstischer Barkeeper und ein arroganter Auftragskiller. Sein koreanischer Freund hatte eindeutig einen sehr fragwürdigen Geschmack. Würde Kit ihn nicht so sehr mögen, würde er tatsächlich ein wenig an dem Hwang zweifeln, aber leider mochte er Taejin ziemlich gern und aus dem Grund war es besser, wenn er die Sachen herausfand, die seine Familie wissen wollte, b…
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___ Shin ___ Kit vernahm die Schritte hinter sich mehr als nur deutlich, ebenso den fast nicht hörbaren Klang der Waffe, deren Sicherung gelöst wurde. Der Chinese war auf solche Geräusche geschult naja eher gedrillt worden, nicht gerade auf die sanfteste Weise, aber so war es nun einmal in der Erziehung der Taos. Seine Eltern waren nicht gerade für ihre liebevolle Natur bekannt. Während er aus dem Augenwinkel also beobachtete, wie der Berg vom Boden aufgekratzt und offenbar aus dem Club geworfen…
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___ Shin ___ Eigentlich hatte Kit nicht vor, mit irgendjemanden abgesehen von Taejin zu sprechen. Das ihm der Hellhaarige aufgrund seines Besuchsgrundes nicht wohlgesonnen war, konnte der Chinese nachvollziehen, stimmte ihn aber - natürlich würde er das niemals zugeben - traurig. Er mochte Taejin schon immer und gerade deshalb wollte er auch diesen Auftrag übernehmen, denn im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern seiner Familie hatte er nicht vor ihm eins auszuwischen oder voreingenommen zu hande…
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___ Shin ___ Shin hatte eine extrem gute Intuition, was wohl auch der Grund war, weshalb er tatsächlich während seiner schweren Missionen nie verletzt wurde und dies traf auch auf seine Menschenkenntnis zu. In der Regel erkannte er ziemlich schnell, wenn jemand etwas verbarg. Bei Kaoru hatte Shin ein gutes Gefühl. Der Kerl wirkte loyal und aufrichtig, sofern man das von jemanden in diesen Kreisen erwarten konnte. Für Mafiaverhältnisse aufrichtig würde es wohl gut ausdrücken. Shin hatte seinem Au…
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___ Shin ___ Shin wusste, dass er bei dem Koreaner deutlich mehr Freiheiten hatten als die meisten. Taejin mochte zwar ein Playboy sein und einem hübschen Hintern nicht nein sagen, aber sicherlich ließ er nicht einfach so mit sich spielen oder sich beiläufig anfassen. Der Japaner hatte das Privileg trotz ihrer Arbeitsbeziehung seine Hände auf die Hüften des Hellhaarigen zu legen, ihn zu necken oder den ein oder anderen zweideutigen Satz fallen zu lassen. Ganz ohne das er ganz mafialike mal eben …
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___ Shin ___ Es tat Shin fast ein wenig Leid, dass er Kaoru einfach so verscheucht hatte. Er mochte den Kerl irgendwie. Der Dunkelhaarige besaß dieses seltene Talent zu wissen, wann es angebracht war, sich zurückzuhalten und wann nicht. Eine Eigenschaft, die den meisten Menschen nicht eigen war und Shin schätzte Taktgefühl sehr. Als Auftragsmörder zwar eine etwas merkwürdige Vorliebe, aber er besaß auch noch so etwas wie ein Privatleben und einen Charakter außerhalb seiner Arbeit. Shin war zwar …
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___ Shin ___ Die Musik des Illusion war ziemlich breit gefächert. Von japanischen Visual-Kei bis koreanischen K-Pop fand man hier praktisch alles was das Herz begehrte, je nach Klientel angepasst, versteht sich. Offenbar machte man sich extreme Gedanken, wie man den Abend gestaltete und welche Gäste man erwartete und passte demnach sowohl die Musik als auch alles andere an. Hier konnte man eindeutig von einem hochkarätigen Club sprechen und Shin war sich sicher, dass die anderen Clubs von Taejin…
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___ Shin ___ hDer Kerl unter ihm krächzte ein wenig verzweifelt vor sich hin, während Shin geduldig auf sein Handy blickte und auf eine Antwort seines Auftraggebers wartete. Nun er hatte Zeit und der Kerl unter ihm hatte ja nicht gerade die Möglichkeit wegzulaufen, wenn er mit einem Schuh am Kehlkopf auf den dreckigen Boden fixiert wurde. Er sollte also nicht so tun, als hätte er noch etwas vor. Als dann sein Handy in der Hand vibrierte, las er in aller Ruhe die Zeilen von Taejin. Der hübsche Ko…
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___ Shin ___ Mit einem eiskalten Blick, aber einem Grinsen auf dem Gesicht betrachtete er den Kerl, dem er gerade mit dem Schuh gegen den Kehlkopf drückte und ihm seine Waffe entgegen hielt. "Ganz schön mutig vor dem Waffenlager einer Mafiafamilie herum zu schleichen. Entweder bist du verdammt mutig oder verdammt dumm." murmelte Shin und zückte mit der freien Hand sein Handy. Nun da er ihm gerade den Hals abschnürte, würde er wohl keine Antwort bekommen. Nicht, dass er ihn nicht einfach hätte be…
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___ Haru ___ Er hatte zwar damit gerechnet, dass sich der arme Naoya erschreckte, aber dass er förmlich wie ein Häschen aufsprang und fast den Schlüssel fallen ließ, das war eine bessere Szene als er es sich vorgestellt hatte. Nun sie beide hatten schließlich immer noch ihre neckende Art behalten, ganz gleich welch interessantes Verhältnis sie im Augenblick auch hatten. Wenn sich Haruka und Naoya nicht gegenseitig ärgern, wären sie einfach nicht sie selbst. Sowohl Amari als auch der Velvet brach…
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___ Haru ___ Der Abend verlief relativ ruhig. Naoya und er hatten noch eine ganze Weile zusammen gesessen, während hinter Ihnen Talay in die Tasten haute und nur hin und wieder durch ein Räuspern zeigte, dass er noch ein menschliches Wesen war. Es war beängstigend, aber es sprach auch für ihn und der Typ war ihm, wenn er die Klappe hielt, deutlich sympathischer. Der Velvet war ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt, dass eine solche Quasselstrippe so ruhig sein konnte. Wahrscheinlich gab es bei ihm…
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___ Haru ___ "Das habe ich ohnehin vor", bestätigte Haruka die Aussage seines heimlichen Bettgefährten und klappte seinen Pizzakarton mit den restlichen Stücken zu. Die würde er heute Abend noch essen, gerade aber war er bedient. Sorgfältig hatte er die Schachtel verschlossen, achtete darauf, keinen unnötigen Dreck zu machen und griff dann zu den bestellten Getränken. Zwar hatte Haru hier in seinem Quartier eine Bar mit allem Möglichen, aber ihm war das ein oder andere Getränk ausgegangen und we…
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___ Haru ___ Wenn auch unbewusst haftete sein Blick ein wenig an dem Venom, als dieser wieder da war und Haruka hätte es selbst nicht für möglich gehalten, dass er einmal in der Position war, dass er sich über die Anwesenheit seines Rivalen freute. Ja, es machte Spaß, dass sie sich gegenseitig zur Weißglut brachten, sich neckten und dafür sorgten, dass der andere in irgendeinen Schlamassel geriet, aber von vermissen war nie die Rede gewesen. Der Velvet wollte es sich ungern eingestehen, aber er …
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___ Haru ___ Aus den Augenwinkeln beobachtete der Velvet aufmerksam ihren mehr oder weniger Neuzugang und seufzte innerlich. Er hoffte inständig, dass er das nicht bereute. Sein Blick wanderte zu der Pizza in seinen Händen, ehe er die Stirn runzelte. So sehr er Pizza auch liebte, er hasste den Dreck, der sie an seinen Fingern verursachte. Haru hatte sich also direkt die weißen Servietten, die mitgeliefert wurden, geschnappt und wischte sich das Fett von den Fingern. Wenn ihm der Sack die fettige…