Suchergebnisse

Suchergebnisse 501-520 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • ___ Hayato ___ Von Weitem erkannte Hayato schon sofort Jun, wie dieser auf seinen Wagen zusteuerte. Wie könnte er auch nicht? Einen so attraktiven jungen Mann erkannte man schon sofort aus der Ferne. Dieses weiche und seidige braune Haar, diese Porzellanhaut, das Funkeln seiner Augen. Gott, war er verknallt. Inzwischen hatte der Hotelerbe schon seinen Stammparkplatz auf dem Schulgelände. Dieser gehörte zwar dem Direktor, aber dieser hatte sich bislang nicht beschwert und als Hayato ihn am Parkpl…

  • ___ Hayato ___ Natürlich war sein Großvater nicht anwesend gewesen, sondern wanderte irgendwo durch die Weltgeschichte und überlegte, wie er Hayato auf den Zeiger gehen konnte. Eventuell suchte er nach weiteren Verlobten für seinen geliebten Enkel, würde ihm der Hotelerbe ja zutrauen. War es Abneigung die Hayato gegenüber seinem Großvater hegte? Tatsächlich - ja. Als Kind war die Sache ein wenig leichter. Da der Millionärssohn ein ziemlicher Überflieger war, hatte sein Großvater das als sein Erf…

  • ___ Hayato ___ Seine schlechte Laune von zuvor, war binnen weniger Sekunden wie weggeblasen, kaum hatte er die Textnachricht seines Freundes gelesen. Er stellte sich vor wie neugierig sein Jun gerade sein musste und wie unruhig er im Augenblick auf seinem Stuhl saß und sich den Kopf zerbrach, was er mit ihm vor hatte. Ob er dafür verwirrte Blicke in der Schule erntete? Oh, der Kleine ist einfach viel zu süß. Wie konnte man nur so niedlich sein? Er musste wie ein verliebter Idiot aussehen, währen…

  • ___ Hayato ___ Er wusste, dass es gut für seine Hotelbranche war, wenn er sich vor der Kamera ablichten ließ und auch wenn Hayato nicht wirklich der Meinung war, dass ein Hotelerbe und auch Hotelleiter als Model arbeiten sollte, ließ er dennoch das ein oder andere Fotoshooting über sich ergehen. Ab und an machten diese sogar Spaß und der Milliardär hatte inzwischen sogar einen Lieblingsfotografen, der ihn wenigstens nicht so ablichtete als wäre er der größte Gigolo Japans. Der Titel gehörte Taej…

  • ___ Shin ___ Shin hatte eine etwas andere Herangehensweise an solche Dinge wie die meisten anderen Leute. Während der Großteil der Untergrundgesellschaft auf pure Gewalt aus war, war der Auftragsmörder eher jemand für Spielchen. Wenn man es schafft die Psyche zu brechen, ist der Rest ziemlich einfach und umbringen konnte er sie dann immer noch. Für ihn war in erster Linie die Information wichtig und alles andere war danach eher easy. Nun zumindest für jemanden wie den Japaner. Er war schließlich…

  • ___ Shin ___ Wer auch immer es gewagt hatte sich die Hwangs zum Feind zu machen, war entweder verdammt mutig oder verdammt dumm. Taejin vermutete stark, dass der Täter aus dem engen Kreis stammte. Nicht einmal zu den Geschäftspartnern oder allgemeinen Vertrauten, sondern tiefer. Das war aber nur einer seiner Gedankengänge, die er in Anbetracht des aufgelösten Zustands seines Auftragsgebers nicht auch noch verlauten lassen wollte. Es war irgendwie amüsant, dass Shin das überhaupt interessierte. F…

  • ___ Shin ___ Shin war mitten in ein Telefonat geplatzt, aber Taejin hatte ihn nicht wieder herausgeschickt, was der Japaner als ziemlichen Vertrauensbeweis verbuchte. Nun in Anbetracht ihrer gemeinsamen Nacht, nicht zweideutig verstehen, war Shin dem Koreaner wahrscheinlich näher gekommen als die meisten anderen Leute. Der Schwarzhaarige wusste, dass er etwas an sich hatte, dass die Leute an ihn zog, was meistens tödlich endete, aber sehr förderlich für seinen Job war. Seine kühle Art gepaart mi…

  • ___ Shin ___ Auch wenn Shin wusste, dass sich Taejin sehr wohl verteidigen konnte, war ihm gerade nicht wohl damit den Koreaner allein zu lassen. Es war wirklich albern und ein Empfinden, welches der Japaner noch nie gegenüber einem Auftraggeber hatte. Ja, er war wie oft erwähnt loyal, aber das bedeutete nicht, dass er irgendwelche Sympathien für seine Chefs hegte. Gut, er mochte Taejin, dass hatte er früh festgestellt und als sehr angenehmen Umstand betitelt, aber das er sich sorgte war ungewoh…

  • ___ Shin ___ Shin sah dem Koreaner eine ganze Weile in die Augen. Das war etwas, dass viele nicht leiden konnten, wenn er es tat. Nicht weil sie den attraktiven Japaner nicht gerne betrachteten, die meisten starrten ihn in der Regel fast schon an, sondern weil der Auftragsmörder Leuten nicht auf gewöhnliche Weise in die Augen blickte. Er sah nicht die hübsche Optik, sondern er blickte in die Seele hinab und er versuchte die Gedankengänge seines Gegenübers zu lesen oder die Gefühlslage. Shin brau…

  • ___ Shin ___ Taejin hatte sich zu ihm umgedreht, den Bademantel um sich geschlossen und sah ihn einfach nur an. Er reagierte nicht auf die Worte, welche ihm der Schwarzhaarige gesagt hatte, sondern blickte ihm einfach nur schweigend ins Gesicht. Es wirkte fast, als würde der Koreaner ihn wirklich ansehen. Nicht als den Auftragsmörder den jeder in ihm sah oder den attraktiven Mann, denn man ins Bett bekommen wollte, weil er eben ein verdammt hübsches Äußeres besaß, sondern einfach nur ihn. Ehrlic…

  • ___ Shin ___ Als sich Shin dem Koreaner genähert hatte, war Taejin nicht auf Abstand gegangen, sondern ließ es zu, dass ihm der Japaner den Bademantel über die überraschend schmalen Schultern legte. Nicht das der attraktive Koreaner schmächtig wäre, aber im Augenblick wirkte er so zerbrechlich, dass der Dunkelhaarige es nicht vermeiden konnte an die weinenden Augen von gestern Abend zurückzudenken. Shin wusste genau, dass sich Tae mehr als nur bewusst war, dass er gerade seine größte Schwäche Pr…

  • ___ Shin ___ Natürlich war der Japaner wach gewesen, als Taejin langsam die Augen öffnete. Seine Paranoia nicht irgendwo anders zu schlafen außer in seinen eigenen vier Wänden war eine nützliche Berufskrankheit und da er ohnehin schlecht schlief, fiel ihm das schon lange nicht mehr sonderlich schwer einige Nächte einfach durchzumachen. Das Problem war allerdings, dass er kaum hatte er seine Haustür geschlossen oft genug einfach zusammen brach und mehrere Tage durchschlief. Vorsorglich hatte er i…

  • ___ Shin ___ Shin hatte schon ziemlich viel in seinem jungen Leben erlebt. Vieles, das man niemanden wünscht und vieles bei dem man sich fragt, warum er sich selbst nicht schon aus irgendeinem Fenster geworfen hatte. Hätte man den jungen Auftragsmörder gefragt, ob man ihn noch überraschen könnte, hätte er klar verneint. Nun, bis heute. Er hätte sich niemals zu träumen gewagt, einmal mit einem Mafiaoberhaupt lediglich kuschelnd im Bett zu liegen, während er versucht Tränen zu trocknen und Streich…

  • ___ Shin ___ Dieser Kuss schmeckte salzig von den Tränen des Koreaners und auch wenn Shin lügen würde, würde er behaupten der Kerl wäre kein verflucht guter Küsser, wusste er, dass das falsch war. Ja, selbst jemand wie er wusste das man solche Momente nicht ausnutzen durfte. Vielleicht sollte er stolz auf sich sein, dass seine Rationalität die Oberhand gewonnen hatte und nicht andere Regionen, er war schließlich auch nur ein Mensch. Wahrscheinlich würde man ihm anhand seines Berufsfeldes deutlic…

  • ___ Shin ___ Für jemanden mit einem solch hohen IQ fragte sich Shin ja, ob er eigentlich komplett bescheuert war. Alles, wirklich alles in ihm hatte danach geschrien einfach weiterzugehen. Er war weder ein Leibwächter, noch war er dafür ausgelegt jemanden zu trösten. Mal ehrlich, er war ein verdammter Mörder und plötzlich den guten Kerl zu mimen, erschien ihm fast so makaber wie ...nein, denn Vergleich sollte er lieber nicht zu Ende denken. Taejin war sein Auftraggeber und auch wenn es eine gewi…

  • ___ Shin ___ Als der attraktive Koreaner seine Arme um den Unterkörper von Shin schlang, kaum hatte er sich auf das Motorrad gesetzt, hätte der Japaner diesen Moment gerne mehr ausgekostet. Allerdings war das nicht wirklich die perfekte Zeit für so etwas, weshalb sich Shin einen blöden Spruch sparte und wortlos die Maschine startete, nachdem er sich vergewissert hatte, dass Taejin ja ordentlich hinter ihm saß. Es war schon irgendwie merkwürdig als Auftragsmörder indirekt die Rolle eines Bodyguar…

  • ___ Shin & Haru ___ Das Schauspiel zwischen den beiden Jungs war ziemlich niedlich. Jedenfalls befand Shin die Szenerie fast schon filmreif und er fühlte sich ein wenig in ein Teeniedrama versetzt. Ein wenig schade war es ja, dass er kein Popcorn zur Hand hatte. Allerdings machten die beiden Anführer ihren Job gar nicht schlecht und Shin erinnerte sich an seine nicht immer durchdachten Anfänge als er jünger war. Sowohl Naoya als auch Haruka schienen ihre Rolle als Anführer sehr ernst zu nehmen u…

  • ___ Shin & Haru ___ Haruka sprach hier weder für die beiden Gangs oder für Naoya. Das hier war seine eigene egoistische und private Bitte. Der Dunkelhaarige wusste selbst wie naiv und dämlich das war, dass musste ihm also niemand zusätzlich sagen. Er wollte Virus aus dem Weg haben und das zwar schnell. Wenn das bedeutete, dass er gerade eventuell einen beschissenen Fehler begann, weil er einem Mafiaboss seine Hilfe anbot, dann war das so. Haruka hatte mit Naoya darüber nie gesprochen, aber er ha…

  • ___ Shin & Haru ___ Während Taejin sachlich erörterte, dass die kleine Straßengang nun mal doch aus Kindern bestand und sie nicht alle Freiheiten besaß - das ganze natürlich deutlich professioneller ausgedrückt - hatte sich Shin von seinem Auftraggeber kurz gelöst und begann neugierig durch den Raum zu tigern. Völlig geräuschlos lief der Schwarzhaarige durch das Zimmer, betrachtete ein Gemälde an der Wand von einem Billiard spielenden Hund und fragte sich, wer von den Jungs so einen absurden Ges…

  • ___ Shin & Haru ___ "Soll das ein fucking Witz sein?", diese Aussage kam förmlich absolut synchron von den beiden Anführern, als wäre die Reaktion abgesprochen gewesen oder aber die beiden Jungs standen sich doch deutlich näher als gedacht. Shin musste sich ja fast schon ein Lachen verkneifen. "Wow, das war synchron. Ich bin beeindruckt über die harmonierende Abneigung.", kam es belustigt von dem Auftragsmörder, welcher immer noch äußerst gelassen hinter Taejin stand. Nun für den Koreaner war da…