Suchergebnisse
Suchergebnisse 581-600 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.
-
"Ich weiß, was du mir -" Dane schnitt Ro die Worte ab, indem er ihm zeigte, wie es eigentlich lief. Die restlichen Worte blieben unausgesprochen als Dane ihre Lippen miteinander verschmolz und Ro weich wie Butter wurde. Er wehrte sich nicht mehr gegen die findigen Hände an seinem Hosenbund. Stattdessen brummte er, als sich Dane lediglich einhakte und nicht weiter ging. "Schön, dass es nicht dein Letztes ist", sagte er atemlos und war drauf und dran, dem Dämon das Hemd vom Leib zu reißen. Doch er…
-
Ro überlegte ganz kurz. Da hatte Dane recht. Er war brav gewesen, wenn man bedachte, an welchen Orten er ihn auch so schon einfach überfallen hatte. Unweigerlich drifteten seine Gedanken ab und er musste mehrmals blinzeln, damit er sich nicht zu sehr in den Erinnerungen verlor. "War ja nur ne Überlegung. Ich will ja dabei sein, wenn er auch nur einen Fitzel darüber verliert, was für mich interessant sein kann. Jona wird nicht so dumm sein und denken, dass du mir sowieso nicht alles erzählst", pf…
-
Esho schloss sich nicht der restlichen Unterhaltung an. Ihm stand ins Gesicht geschrieben, dass er nachdachte. Sehr sogar und irgendwie nicht zu dem gewünschten Ergebnis kam. Seine Haltung sollte locker wirken, tatsächlich war sie eher ein wenig erstarrt. Nur einmal zuckten seine Augen zu dem Mann, der eine andere Sprache scheinbar perfekt sprach, was aufgrund dessen Herkunft aber nicht ungewöhnlich war. Erst als sich das Gespräch wieder in seine Richtung entwickelte, löste er seine Haltung und …
-
Kassandra sah ein einziges Mal zurück. Ihr war klar, dass ihre gedanklichen Worte ihn erreicht haben mussten und die Garantie, dass sie umgehend da sein würde, sollte sich auch nur das kleinste Bisschen negativ zu ihren Gunsten wenden, dürfte genügen. Sie wirkte rein von der Größe her verschwindend klein neben dem gewaltigen Minotauren. Doch der Schein und die pure Präsenz hoben ihre schmale Gestalt deutlich von dem Muskelprotz neben ihr ab. Sicher, wenn sie auf ihr Feuer zurückgriff, dann war A…
-
Das Tosen der Menschen war die reinste Symphonie in Kassandras Ohres. Umgehend fühlte sie sich zurückversetzt in jene Zeit, als man sie als das eingesetzt hatte, was sie zu jener Zeit am meisten gebraucht hatte. Als sich ein ganzes Volk ihr zu Füßen warf und sie für ihre Schönheit sowie Tödlichkeit verehrte. Dass etwas so Schönes wie sie, das Symbol der Wiedergeburt und des Lebens, reihenweise eben jenes nahm und dabei so anmutig aussah, dass man sie nur mit Ehrfurcht hatte bewundern können. Dam…
-
Auf Kassandras Miene lag nichts außer Erhabenheit und vollkommene Entspanntheit. Sie war hier, ohne Zweifel, diejenige mit der Kontrolle über die gesamte Situation. Würden nicht alle Champions gleichzeitig auflaufen, dann gäbe es nichts, was sie ihr wieder abnehmen können würde. Ihre Augen waren auf die Wachen gerichtet, allesamt überwältigt von dem, was sich vor ihnen entfaltet hatte, doch ihre Aura ging darüber hinaus. Sie hatte vorhin alle Champions gespürt, doch einer von ihnen war anders. E…
-
Warum trägt ein Land gerade in seiner Hauptstadt sein Wappen nicht zur Schau? Während Kassandra weiterhin das Abbild betrachtete, gab sie Zoras keine klare Antwort darauf. Die politischen Machenschaften der Menschen waren in der Regel nichts, worüber sie ihren Kopf zerbrochen hatte. Wann immer es ging, hatte man sie als Druckmittel oder gar Waffe eingesetzt und die Folgen wogen meistens schwer. Aber selbst ihr war klar, dass ein fehlendes Wappen bedeutete, dass man sich mit dem Land nicht identi…
-
„Wieso klingt das so, als wärst du rücksichtsvoll gewesen und sonst eher nicht?“ Ro nahm einen tiefen Atemzug, ließ sich von dem Gefühl treiben, das der Andere in seinem Rücken ausstrahlte. „Ich kann dir auch ihre Nummer geben und dann könnt ihr das selbst machen. Ich muss da nicht unbedingt zwischenstehen. Wobei ich mir vorstellen kann, dass es Theater gibt, sollte Aimeric Wind davon kriegen, dass du mit Cecilia im direkten Kontakt stehst.“ Mit keinem Wort hatte Cecilia jedoch erwähnt, dass auc…
-
Dane rückte von Ro ab und gab ihm die Freiheit, aufzustehen. Das bedeutete jedoch nicht, dass er es sofort auch tat. Lieber starrte er sein Handy durch die Wände hindurch an und verfluchte das Teil, es nicht auf stumm gestellt zu haben. Schlussendlich rappelte er sich doch murrend von der Couch auf und joggte leicht in die Küche, wo er sein Handy auf der Kücheninsel vorfand. Noch als er seine Finger ausstreckte, las er den Anrufer und ihm wurde ein wenig anders zumute. Schnell nahm er an und hie…
-
Kassandra ließ Zoras gewähren und seinen Arm um ihre Hüfte schlingen. Das Schmunzeln, das er ihr zeigte, war eines der wenigen Dinge, die sie am Morgen tatsächlich am liebsten hatte. Den größten Teil des Tages über war es nicht auf seinem Gesicht erschienen, sodass diese Momente in ihrer Wahrnehmung deutlich mehr wert waren, als früher. Der Herzog Zoras hatte öfter gelächelt, öfter gelacht und war freier gewesen. Ob sie jenen Zoras lieber zurückhätte, fragte sich die Phönixin jedoch nie. „Ein au…
-
Ro entwich die Luft, als Dane sie herumdrehte und er nun Sofa statt Luft im Rücken spürte. Manchmal hielt Dane ihn gefangen, an Ort und Stelle, und schnitt dem Drakin jeglichen Fluchtweg ab. Das tat er in diesem Augenblick nicht, die Lücken, die er offen ließ, wären für Ro nur allzu leicht auszunutzen. Dann trafen ihre Lippen wieder aufeinander und jegliche Gegenwehr wäre ohnehin dahin geschmolzen. Er ließ sich eine Strähne aus dem Gesicht streichen und begegnete dem Blick des Dämons. Ein innige…
-
Vor geraumer Zeit hätte Kassandra Orte wie diesen gemieden. Es war viel zu überfüllt, allein die pure Masse an Auren und Seelen war für unvorbereitete Götter wie ein Schlag ins Gesicht. Anhand der Zeit, die sie so lange auf der Erde verbracht hatte und von Hand zu Hand sowie Kontinent zu Kontinent gereicht worden war, weckte dieses Bild in Kassandra nichts anderes mehr als ein müdes Seufzen, dessen sie sich selbst gar nicht mehr wahrlich bewusst war. Sie war abgestumpft ohne es wirklich zu bemer…
-
Auf Maireads Vorstoß hin rückte Sylea vom Tisch ab und blickte leicht nervös zwischen dem Mädchen und Cain hin und her. Dass sie dabei eigentlich lieber auf eine andere Person hätte Acht geben sollen, kam ihr jetzt gerade nicht mehr in den Sinn. Ebenso wenig war ihr mittlerweile noch aufgefallen, dass das Leuchten in Cains Augen, was sie so sehr liebte, alles andere als normal war. Und da Kinder in der Regel aufmerksamer waren, als die Polizei erlaubte, war es dem Mädchen direkt ins Auge gesprun…
-
Wie befürchtet war es nur eine Frage der Zeit gewesen. Der Übergang war fließend gewesen, aber jetzt spürten sie doch die Auswirkungen der Hauptstadt während ihrer Reise. Die doch recht einfache Arbeit und Mühe, die es Zoras und Kassandra in den Außenbezirken Kuluars gekostet hatte, sich einen Namen zu machen, wurde immer mehr hinfällig, je näher sie der Hauptstadt kamen. Was zunächst nur mit subtilen Änderungen begann, wurde alsbald zu offensichtlichen Ablehnungen und Versuchen, ihnen das Leben…
-
„Ach, die Lehrer waren immer froh, wenn die ein Kind weniger zum drübergucken hatten. Glaub ich“, meinte Mairead, die scheinbar rein gar nichts davon mitbekam, wie sich die goldene Aura über den Boden erstreckte. Sylea hingegen musste bewusst dagegen ankämpfen, nicht den Blick zu senken. Zu ihren Füßen fühlte sie es regelrecht vibrieren, während Cain scheinbar nach etwas suchte, was ihr entgangen war. Das Misstrauen, dass er an den Tag legte, ließ auch sie nicht wirklich abschalten. Nicht ganz. …
-
Sein Sohn war bei einer Tragödie gestorben, die man hätte abwenden können. Wir schrecklich musste es gewesen sein, sich dieser Gewissheit zu stellen und es womöglich erst im Anschluss als genau das, nämlich vermeidbar, zu akzeptieren? Hatte Zoras es überhaupt akzeptiert oder war es nur eine Rechtfertigung? Wie stand Kassandra dem gegenüber? Was fühlte ein Wesen über den Verlust ihres eigenen Fleisches und Blutes? Es gab nichts, was Santras darauf hätte sagen können, das auch nur in der entfernte…
-
Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragDevon hörte Malleus nur mit halbem Ohre zu. Es war nicht unüblich, dass die Bewohner jener Orte stark angespannt waren, wo Drachen niedergekommen waren, und ja, sie suchten oftmals auch Sündenböcke dafür. Aber dieser Felsendrache war buchstäblich aus dem Nichts gekommen und nun war man erst einmal mit dem Aufbau all jener Sachen beschäftigt, die das Vieh eingerissen hatte. Trotzdem wusste der Jäger, dass er sich im nächsten Umkreis Celestias noch bedeckter als ohnehin schon halten musste. Sein A…
-
„Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum sie Eure Seite nicht verlassen hat.“ In den Worten des Stadtherren war eine Mischung aus Melancholie und Neid zu hören. Er selbst war zwar nie in der Situation gewesen, von einer Göttin geliebt worden zu sein, aber seine Erinnerungen von Shukran hatten ihm gezeigt, wie es sein konnte. Wie es sich anfühlte, wenn ein Gott aus den Himmeln herabstieg und sich wissentlich an die Seite eines Menschen begab. Wenn sie nun Zoras dazu auserkoren hatte, dann würde e…
-
Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragDevons Blick haftete auf dem Menschen, als er ihn kommentarlos umrundete und an eine Schublade trat, um dort ein Hemd hervor zu zaubern. Als er zurückkam, behielt er einen gewissen Abstand bei, den er zuvor nicht so deutlich bezogen hatte. Mehr als bemerken tat der Jäger nicht, der einen Moment wartete, ehe er nach dem Stück Stoff griff und ihn befühlte. Seine Schulter brummte noch immer, einen beiläufigen Blick auf die Cervidia konnte er sich dann doch nicht verkneifen. Sie war wörtlich auf die…
-
Santras hatte nur einen Augenblick lang Augen für Zoras. Dann lag sie wieder einzig und allein auf der Frau in seinen Armen, deren Kopf er an seine Brust gelegt hatte und die völlig regungslos da lag. Wüsste er nicht, dass sie eine Gottheit war, etwas Übermenschliches, dann hätte ihm Sorge bereitet, wie sich ihre Brust nicht hob und senkte, wie kein Atem aus ihrer Nase drang. Aber so war er völlig befreit von jener Sorge und konnte die Kälte, die sich als eine ganz spezielle Form der Einsamkeit …