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„Woran glaubt man bei dir?“ Da war diese Trockenheit in der Stimme, als Zoras die Frage stellte und damit unweigerlich eine uralte Erinnerung wachrüttelte, die tief in Kassandras Bewusstsein vergraben war. Nur ein einziger Mensch vor ihm hatte ihr dieselbe Frage gestellt mit einem vergleichbaren Tonfall. Doch wo bei dem Menschen damals eher Ehrfurcht mitschwang, war Zoras nicht davon getrieben. Seiner Frage lag etwas anderes zugrunde. Vor seinem geistigen Auge sah er Bilder, das konnte Kassandra…
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Wortlos gab Sylea den Schlüssel an Cain, selbst wenn sie in seinen Augen deutlich ablesen konnte, dass er ihr natürlich nicht vollends glaubte. Dafür war die Geschichte nicht fundiert genug. Nicht, um den ohnehin misstrauischen Seeker vollends in die Irre zu führen. „Möglich, dass der Schlüssel nicht mehr so funktioniert wie der von damals. Immerhin hat er gesagt, dass er uns nicht mehr in das Archiv führen wird. Muss er ja auch gar nicht, wenn Mortimer nicht mehr da ist“, sagte Sylea, wobei ihr…
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Für Kassandra existierte keine Reue, kein schlechtes Gefühl oder Gewissen, als die Worte über ihre Lippen kamen und sie genau wusste, dass es keinen Menschen auf Erden gab, der bei ihnen ruhig Blut bewahren konnte. Folglich hatte die Phönixin ihre unbrechbaren roten Augen unausweichlich auf Zoras gerichtet, eher gesagt auf seine Aura, die ihn flackernd und nur für sie sichtbar umgab. Ganz genau bemerkte sie den Wechsel, als der Schimmer erzitterte und sich andere Muster und Farben niederschlugen…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragNach nur wenigen Minuten bemerkte Devon bereits, wie seine Bewegungen langsamer wurden und das kühle Nass seine Körpertemperatur empfindlich beeinflusste. Aber er konnte es nicht ändern und musste jedes Fitzelchen von diesem widerlichen Zeug loswerden, bevor sie noch weitere, unangenehme Eigenschaften feststellten. Sie würden ersticken noch bevor sie das Ufer des Sees erreichten? Irgendetwas an dieser Aussage störte Devon. Die Reihenfolge, in der die Geschehnisse abgelaufen waren, wirkten hektis…
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„Ja, Personal. Hausmädchen, ein Butler, deine persönlichen zwei Leibgardisten“, erinnerte Kassandra den neuen Eviad möglicherweise eine Spur zu scharf, als eben jener sich aus seinem halbtoten Zustand quälte und sich orientierte, wo oben und unten war. „Wenn du glaubst, dass du nach einer Krönung mitsamt Feier bereits von etlichen Pflichten befreit bist, muss ich dich leider enttäuschen.“ Anstelle sich zu bewegen, verharrte Kassandra weiterhin an ihrem Ort und ließ den Menschen auf sie zukommen …
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Das sanfte Gewicht, das Cains Stirn gegen ihren Schädel erwirkte, erdete Sylea in einer ungeahnten Art und Weise. Kurzweilig gestattete sie sich, ihre Lider zu schließen, sich dem Dunkel zu ergeben, vor dem sie so konsequent in den letzten Wochen geflohen war. Sie fühlte den Stoff des Shirts zwischen ihren Fingern und wie er leicht klamm war. Dass der junge Mann sich beinahe jeden Tag körperlich betätigte war ihr natürlich aufgefallen, doch wer war sie schon, dagegen Einspruch zu erheben? Wenn e…
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"Ich weiß, dass sie in Frankreich ihre ganz eigenen Probleme haben wird. Umso aussagekräftiger, dass sie hier war und ausgerechnet meine verteufelten Eltern mit hergebracht hat", meinte Ember lediglich zu dem Thema und wurde, egal wie sehr sie es drehte und wendete, nicht so ganz mit der SItuation warm. Natürlich sah sie die Art, wie August auf den Tisch blickte und in dem Gewirr aus Geräuschen regelrecht aufging. Es war schließlich das, was er sich wohl schon immer gewünscht hatte. Ein Ersatz f…
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Ein tiefes Stirnrunzeln war alles, was Ro für Dane zustande brachte. "Mit Fachwissen meine ich das Erkennen von Spezies, denke ich. Soweit ich das einschätzen kann, hab ich mittlerweile sogar mehr Wissen über deine Art als mein Vater jemals kriegen würde. Er hat jetzt nicht so den Spleen für Wissen, aber naja. Ich mach mir halt einen Spaß draus, Marker zu erkennen, die ganz typisch für die jeweilige Art ist." Dank Greg würde er fortan nun in der Lage sein, Shifter noch leichter zu identifizieren…
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„Hab ich nicht schon mehrfach gesagt, dass ich so einige versteckte Talente habe?“ Ro rümpfte die Nase über den lachhaften Stichelversuch, den er sich niemals anziehen würde. Schließlich war er Herr über seine Ticks und besaß so viel Beherrschung, es wenigstens zu versuchen, gegen sie anzugehen. Nicht so wie ein gewisser Dämon, der es liebte, wenn man seine abgetragene Kleidung ordentlich gefaltet beiseitelegte. Allerdings verpuffte ein wenig von seiner Aufmüpfigkeit, als er sich merkwürdig erta…
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I wake up to the sounds of the silence that allows For my mind to run around, with my ear up to the ground I’m searching to behold the stories that are told When my back is to the world, that was smiling when I turned Tell you you’re the greatest But once you turn they hate us Der restliche Verlauf der Feier rieselte wie ein konstanter Wasserfluss an Kassandra vorbei. Die Gesichter, die Namen, die Gespräche – nichts davon behielt sie sonderlich viel länger in ihrem Gedächtnis als unbedingt nötig…
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„Das hat dir einen Schrecken eingejagt? Was soll ich dann sagen als diejenige, der es widerfahren ist?“ Sylea sah Cain nicht an, sondern betrachtete ebenso wie er das Bild von Enkelin und Großvater, wie sie für zwei weitere Personen den Tisch deckten, der für sie allein eigentlich eh zu groß ausgefallen war. Vage konnte sich Sylea an ähnliche Szenarien erinnern, wie sie mit ihren Eltern in einer kleinen Küche am Tisch gesessen hatte und Essen aufgetischt wurde. Damals wurde noch viel gelacht, di…
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Sylea bekam keine Luft mehr. Kein Atemzug tat sich und sie fühlte, wie die Panik das Blut in ihren Adern ersetzte. Beinahe verzweifelt versuchte sie, ihre Lungen davon zu überzeugen, auch nur einen einzigen Atemzug zu nehmen, aber ihr gesamter Brustkorb fühlte sich an wie mit Eisenketten behangen. Schwer und träge ließ er kein Weiten mehr zu und die Angst, einfach hier und jetzt zu ersticken. Die Hände, die sich daraufhin regelrecht an ihre Wangen festbrannten, bildeten einen dermaßen starken Ko…
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Ro wuchs in der Größe sichtbar an, als sich Greg auf seine Seite schlug und sich zu ihm herüberlehnte. Noch immer hatten die blauen Augen den Dämon fokussiert, der so tat, als würde ihn hiervon rein gar nichts betreffen. Er saß nur da und schlürfte seinen Tee, der dermaßen überwürzt sein musste, dass man beim kleinsten Tropfen schon Reißaus nahm. „Als ob ich mir auch nur eine Sekunde lang Gedanken darum mache, wie Dane seine Arbeit gestemmt kriegt, obwohl ich ihn ständig aus dem Takt bring“, sch…
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Man konnte es nicht anders beschreiben als zu sagen, dass Kassandra Dionysus' literarische Ergüsse einfach über sich ergehen ließ. Irgendwann erwiderte sie sogar nichts mehr und sorgte sich auch nicht darum, eine Farce aufzubauen, indem sie so tat, als erginge sie der Musik und dem Tanz. War sie einmal genauso ignorant gewesen wie er? Sicherlich, eitel war sie immer noch und auch eine gewisse Arroganz ließ sich nicht absprechen. Wenn sie genauer überlegte gab es sogar die Momente, in denen sie s…
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Svensolanici war eines der düsteren Kapitel in Kassandras Existenz. Das Wüstenvolk war nicht unbedingt für seine Kultur bekannt, sondern vielmehr für die unglaublich versierte Streitkraft, die nach außen hin eher wie eine unkoordinierte Meute wirkte. In dieser Zeit hatte man sie als Überbringerin des Todes in flammender Gestalt eingesetzt und dafür gesorgt, dass sich die Wüste schneller ausgebreitet hatte als geologisch angedacht war. Bisher hatte die Phönixin nur selten direkten Kontakt mit den…
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Kassandra schnitt Feyra weitere Worte mittels einer wegwischenden Handbewegung ab, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen. Unhöflich war sie schließlich keines Falles – immerhin war sie hier die Göttin und ließ sich nicht von einem Sterblichen in irgendwelche Schranken weisen. Nie wieder, nicht, solange sie ihre Essenz in ihrer Brust trug und die Füße auf diese Erde setzte. Bevor es aber weiter eskalieren konnte, stimmte Zoras seiner Göttin zu und legte ihr eine Hand auf die ihre. Der kurze…
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Nach außen hin war Kassandra der Kern des illustren Treibens inmitten einer noch recht feindlich gestimmten Spitze. Ihre Züge waren entspannt, gar erleichtert, während sie weiterhin langsame Kreise um die eigene Achse beschrieb und dabei Zoras, der sie wie einen Mond umkreiste, nie berührte. Doch ihr Inneres war noch immer nicht zur Ruhe gekommen und würde es wohl nicht. Denn selbst wenn sie wusste, dass viele Augenpaare auf sie gerichtet waren, so lag es einzig und allein daran, dass sie diese …
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragEs würde das erste Mal sein, dass sich Devon daran erinnerte, dankbar über Malleus‘ Hilfe gewesen zu sein. Während er die Flucht vor dem unbekannten Drachen antrat und darüber nicht einen Hauch Scham verspürte, schleppte er sich selbst und die Cervidia mehr als alles andere. Als das Gespann den Kultisten schließlich erreichte und er dem Jäger die junge Frau abnahm, fühlte Devon umgehend die Erleichterung, nur noch sich selbst auf den Beinen halten zu müssen. Sein Verstand überschlug sich derweil…
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Wenn du mir drohen willst, überlege dir vorher lieber, wie du dich vor einer rasenden Phönixin verteidigen willst. Kassandras Miene glich noch immer der entspannten Göttin, die alles völlig unter Kontrolle und für Belanglos hielt. Allerdings war dieser kleine Satz, von Zoras nur als Antwort auf eine Stichelei gesagt und ganz sicher auch durch seinen Stress beeinflusst, mehr als nur eine simple Drohung für das Ratsmitglied. Zoras sah von seinem Standpunkt nicht, dass dieser Satz auch einen gewiss…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitrag„Je größer die Gefahr und umso katastrophaler die Auswirkungen des Drachen sind, sprich wie hoch er eingestuft wird, desto weiter kann er sich von dem Grundelement entfernen, dem er entstammt. Adrastus verkörpert das Grundelement des Feuers und ist deswegen so hoch eingestuft, weil er besonders ausgeprägt und wanderfreudig ist. Der hier ist ein Derivat.“ Mit einer behandschuhten Hand wischte Devon den dichten Flaum von den restlichen Kleidungsstücken des ehemaligen Jägers. Wider seine Erwartunge…