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"Nicht so nett heißt, dass du nicht bekommst, was du willst. Wahlweise bekommst du genau das, was du willst, aber so viel davon, dass du in Frage stellst, wie sehr du es wirklich wolltest. Nicht so nett heißt, dass du härter dafür arbeiten musst, überhaupt etwas zu bekommen, sollte ich mich dafür entscheiden, dir überhaupt etwas zu geben. Teste mich, und du findest es heraus." Dane hatte zwar schon eine Weile lang nicht mehr auf diese Weise mit jemandem gespielt, aber das Ganze war praktisch wie…
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Dane hatte kaum Zeit, groß nachzudenken. Aber das spielte keine Rolle, denn er konnte erahnen, das Ro etwas im Schilde führte, lange bevor er tatsächlich die Hände bewegte. Und so packte er den jungen Drakin an den Handgelenken, gerade als dieser seine Hose zu fassen bekam. "Schnell genug," lächelte Dane. Er drückte Ros Hände von sich und passte seinen Griff so an, dass er sie mit einer Hand festhalten konnte. Er ging nun selbst in die Hocke, um wieder mit Ro auf Augenhöhe sein zu können. Den Gü…
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Danes Lächeln verwandelte sich in ein kleines Grinsen. "Jetzt bist du also derjenige, der Anweisungen gibt? Ich glaube nicht." Er zog an Ros Haaren, zwang den Drakin dazu, seinen Nacken zu überspannen, und lehnte sich vor, sodass er ihm einen Kuss auf die Halsschlagader setzen konnte. Einen langen Augenblick genoss er das Gefühl von Ros rasendem Herzen an seinen Lippen. "Wenn du mich schon anknurren willst, kleiner Drache, dann lass dir auch ein paar Schuppen wachsen," raunte er in Ros Ohr, bevo…
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Dane lachte tief in seiner Brust. "Vorsichtig, kleiner Drache. Sonst komme ich noch auf die Idee, etwas für meine Darbietung zu verlangen." Trotz seiner Worte glitten Danes Hände zu seinem Gürtel, den er mit geschickten Fingern löste und mit einer schnellen Bewegung aus seinem Hosenbund zog. Gemächlich ließ er das schwarze Leder über seine Handfläche gleiten, inspizierte es geradezu. Ihm war schon lange eine Idee gekommen. Er schwang den Gürtel um Ros Hals - nicht fest, lediglich so, dass der ju…
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Dane lächelte und schüttelte den Kopf. "Dafür, dass du mich so gern ohne meine Kleidung am Leib sehen willst," sagte er und zog sich das Hemd aus dem Hosenbund, bevor er damit begann, einen Knopf nach dem anderen zu öffnen. "Trägst du überraschend wenig dazu bei, mich davon zu befreien." Er hielt Ro davon ab, ihm das Hemd von den Schultern zu streifen, kaum war auch der letzte Knopf geöffnet. Stattdessen krempelte Dane in aller Seelenruhe den Ärmel, den er vorhin noch hochgekrempelt hatte, wiede…
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Dane brummte. "Ich werde dich nicht noch einmal in das Haus dieses Drachen gehen lassen," erwiderte er. "Du wirst dir also einen neuen besorgen müssen. Ich kenne da einen hervorragenden Schneider." Er stahl sich einen kurzen Kuss von Ro. "Und das mit dem See... ich kann nicht schwimmen." Das hatte er noch nie offen zugegeben. Dämonen waren Kreaturen des Feuers, auch wenn es aus einer anderen Dimension stammte. Hitze machte ihnen nichts aus, Feuer schadete ihnen weitaus weniger als anderen Lebewe…
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Kurzerhand zog Dane seine Hände aus Ros Hosen, um ihn stattdessen hochzuheben und auf der Kücheninsel abzusetzen. Er angelte nach dem Smartphone des jungen Drakin und reichte es ihm. "Schreib ihr, dass wir das Treffen gern annehmen. Mein Konferenzraum. Sonntag Vormittag." Er wartete brav, bis Ro die Nachricht abgeschickt hatte, bevor er hinzufügte: "Danach führe ich dich zum Essen aus. Du erinnerst dich an das Restaurant, in dem wir unseren ersten wirklichen Handel abgeschlossen haben?" Er schmu…
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Der Gedanke an Ro in einem Anzug war nicht zu verachten. Er würde sicher zum Anbeißen aussehen. Aber irgendwie passte es auch nicht ganz zu Ro. Hin und wieder würde Dane ihn aber nur zu seinem eigenen Vergnügen mit auf eine Gala schleppen, damit er in gutaussehender Gesellschaft den Abend genießen konnte. Als Ro Anstalten machte, ihm zu entkommen, ließ er es geschehen. Aber nur für einen Augenblick, bevor er den Drakin wieder in seine Arme schloss. "Du weißt doch: Nimm es dir, wenn du es haben w…
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Mit einem verschlagenen Grinsen biss sich Vincent auf die Zunge, um auch ja nichts zu sagen. Der arme Thomas litt sicherlich schon genug, ohne dass er einen seiner Witze riss. Stattdessen stemmte Vincent einen Ellenbogen in die Laken und platzierte seinen Kopf auf seiner Hand, während er brav darauf wartete, dass dieser äußerst attraktive Mann zu ihm zurückkehrte. Vielleicht gab er sich dabei ein bisschen zu sehr Mühe, wie ein Renaissance Bild auszusehen - so viel gestattete er sich aber, nachde…
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Ein wohliger Schauer rann durch Vincents Körper, ließ seine Muskeln erzittern. Sein Keuchen war halb Lachen, aber er war sich nicht sicher, was er so lustig fand, oder ob er überhaupt etwas lustig fand. Nur einen Moment später konnte er auch schon nicht mehr darüber nachdenken, denn die nächste Weller erfasste ihn und riss seinen Verstand mit sich. Er stöhnte, drückte den Rücken durch unbeachtet der Schmerzen, die das auslöste. Er drückte seinen Hinterkopf gegen Thomas' Schulter, seine Hüften ge…
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"Ich war bisher nichts anderes als rücksichtsvoll und brav," schnurrte Dane. Er drückte Ro einen Kuss in die Halsbeuge, einen auf die Schulter. "Ich sehe keinen Grund, warum er mit mir allein reden wollen würde. Ein Drakin mit ein bisschen Einfluss, der mit einem Dämon über politische Probleme der Drakin redet? Unwahrscheinlich. Und da es aller Wahrscheinlichkeit nach um dich oder um etwas, das mit dir zu tun hat, gehen wird, sehe ich keinen Grund, dich nicht mitzunehmen. Ich werde nicht allein …
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Dane drückte Ro noch ein bisschen enger an sich, bis dieser nicht mehr dazu in der Lage war, einfach von einem Fuß auf den anderen zu treten. "Ich kann sehr viel mehr machen, als sich nur nett festzuhalten, während du ein Telefonat führst. Du solltest dankbar sein, dass ich sehr wohl bedacht habe, dass ich nicht wusste, wen du da an der Strippe hast. Ich nehme an, dass du deiner Mutter mitteilen wirst, wann und wo ich das Treffen mit Jona haben will?" Dane hatte kein Problem damit, durch Mittels…
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Dane kicherte leise. "Wenn ich an deine Wäsche wollte, würde ich sie mir einfach nehmen," gab er trocken zurück. Allerdings hielt er Ro nicht davon ab, zu tun, was auch immer er tun wollte. Immerhin hatten sie beide etwas davon. Ros Finger waren wie immer warm, aber dennoch kühl auf Danes natürlich erhitzter Haut. Er wusste genau, welche Muster Ro gerade betastete, kannte er seine eigene Körperkunst doch in- und auswendig. Dane würde diesem Erkundungstrieb seines Partners niemals leid werden, da…
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Als sich Ro nach vorn lehnte, schlang Dane die Arme um ihn und presste ihn fest an seine Brust. Den Kuss gab er Ro nur allzu gern. "Es scheint ganz so, als müssten wir beide ein paar Dinge ausprobieren und unsere Grenzen kennenlernen." Mit Ro so fest in seinem Griff, rollte er sich auf die Seite, sodass Ro nun zwischen der Rückenlehne des Sofas und ihm eingeklemmt war. Dane hielt ihn nicht davon ab, sich zu befreien, wenn er das denn wollte, fing den jungen Mann aber in einem weiteren Kuss ein. …
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"Wer sagt denn schon Nein zu einer Belohnung für etwas so einfaches, wie sich baden zu lassen, hm?" gab Vincent nur zurück, bevor er der Aufforderung folgte und sich auf den Bauch rollte. Er brauchte einen Moment, um es sich bequem zu machen - neue Verbände juckten fürchterlich! - dann wartete er auf was auch immer Thomas geplant hatte. Er war wirklich gespannt auf was auch immer diese Belohnung sein sollte, bedachte man seinen aktuellen Zustand. Ihm fehlte doch tatsächlich ein bisschen die Krea…
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Vincents Lächeln wurde noch breiter, als er Thomas eine Hand über die Wange in die Haare schob und ihn für einen wilden Kuss an sich zog. Er lehnte seine Stirn an Thomas', die Augen geschlossen, das Lächeln noch immer auf seinen Lippen. "Das ist der Punkt, an dem ich mich für meine seltsame Laune entschuldige," raunte er, und küsste Thomas auf die Nasenspitze. Dann ließ er von dem Mann ab und schob die Arme unter sein Kopfkissen. "Ich verrenne mich viel zu gern in Dingen. Offenkundig zählt das a…
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Unter Thomas sanften Berührungen verzogen sich die Wolken in seinem Kopf langsam. Nicht vollständig, aber der Sturm zog weiter, anstatt ihn mit voller Macht zu treffen. "Frankreich. Die Bretagne. Wunderschöne Küsten, wenige Menschen, niemand, der uns stört. Die schottischen Highlands. Wir könnten in die neue Welt reisen! Seit sie die transkontinentale Bahnlinie in 69 fertiggestellt haben, wollte ich mit der schonmal durch das Land fahren und mir alles anschauen." Er warf sich auf die Seite, um T…
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Den Kopf hob er zwar nicht, aber er wandte sein Gesicht trotzdem Thomas zu. Diesem wundervollen Mann, der ihn nicht in Ruhe ließ, egal wie mies er drauf war, egal wie schlecht es ihm ging. Vincent seufzte."Ich weiß nicht, was ist los ist," gestand Vincent offen. "Ich schätze, ich bin es einfach nicht gewohnt, dass mir meine Sterblichkeit so deutlich vor Augen geführt wird. Es ist als ob alles so viel deutlicher schlecht ist. Es passiert einfach alles auf einmal und aus Mücken werden Elefanten un…
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Vincent seufzte und lehnte sich wie befohlen nach vorn. Er schloss die Finger um die Ränder der Wanne in Vorbereitung auf das, was gleich kommen würde. Thomas verstand es nicht. Wie konnte er auch? Er wusste nicht, wie es sich anfühlte, zu wissen, dass man diese Schmerzen nicht erleiden musste. Zu wissen, dass es einen ganz einfachen Ausweg gab. Zu wissen, dass man zu weit mehr fähig war, als man sich selbst erlaubte. Er kannte den Schmerz des Hungers nicht. Er kannte den Rausch der Macht nicht.…
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Vincent zuckte mit den Schultern - und bereite es sofort. Die verbrannte Haut auf seinem Rücken spannte von Tag zu Tag mehr. Jede Bewegung zog daran und wenn er sich ein bisschen zu weit in diese oder jene Richtung beugte, raste ein brennender Schmerz durch seinen gesamten Körper, als stünde er wieder am helllichten Tag vor einem brennenden Haus. Es war nervenaufreibend. "Ich glaube schon. Ich kann das nur schwer beurteilen, aber heiß ist mir immer noch, also gehe ich davon aus, dass ich auch im…