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  • Anhalten?! Ganz sicher nicht. Die Tatsache, dass Santiago's Motorrad mehr Power hatte war alles, was sie gerade am Leben erhielt. Er war gut, aber selbst er hatte seine Grenzen. Und eine unbekannte Nummer an Verfolgern mit Schusswaffen war definitiv eine dieser Grenzen. Mit Lewis' Hilfe nahm er ein paar sehr enge Kurven, suchte sich einen Weg durch Gassen, die nicht für eine Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit gedacht waren. Schlussendlich lotste Lewis sie in eine private Garage, in der Sa…

  • "Sammler?" murmelte Santiago. "Das ist ernsthaft deine Begründung? Für all das?!" Er erhob die Stimme. Es war ihm vollkommen egal, welcher der unglücklichen Nachbarn hier mithören konnte. "Du bist ein reicher Sack, dem langweilig war und dafür riskierst du unser aller Arsch?! Weil du deine Baseballkarte haben willst?!" Santiago machte seiner Wut Luft, indem er Apollo unzeremoniell gegen die nächste Wand schubste. Hart. "Selbst jetzt denkst du nur an deinen kleinen Pokal, der dir durch die Hände …

  • Da war es. Dieses Etwas, das Apollo so vorsichtig vor allen versteckte. Santiago hatte gewusst, dass es nicht nur seine Paranoia war, die da die Alarmglocken schrillen ließ, wann immer Apollo in der Nähe war. Er arbeitete schon zu lange auf der falschen Seite des Gesetzes, um sich mit den Raubtieren nicht auszukennen. Er machte einen Schritt zurück, hielt Apollos Blick aber. Selbst als sich der Mann vor ihm aufbaute, zuckte er nicht einmal mit den Augenbrauen. Apollo machte ihm keine Angst, er f…

  • Lewis rannte nicht weg. Lewis drehte sich nicht um und versuchte selbst, weiterzuschlafen. Er saß einfach nur da und wartete. Dann zog er Santi an sich und kraulte ihm durch die Haare, plapperte vor sich hin, um Santi von seinem Traum abzulenken. Lewis war da und Lewis blieb auch da. Bis zum Schluss, als Santi ihn aufforderte, weiterzuschlafen. "Ich bin da, wenn du wieder einschläfst." Santi lächelte darüber, selbst als Lewis schon wieder eingenickt war und leise vor sich hin schnarchte. Santiag…

  • "Oh, mein papito ist harmlos. Vor meiner mamá solltest du dich in Acht nehmen. Wenn sie dir mit der chancleta hinterher rennt, dann kann selbst ich dich nicht mehr retten." Warum spielte er überhaupt mit dem Gedanken, Lewis seinen Eltern vorzustellen? Er stelle nie jemanden seinen Eltern vor. Lewis war Arbeit, seine Eltern waren privat. Aber wenn sie jetzt wirklich diese ganze Date-Geschichte angingen... dann war Lewis doch auch privat, oder? Und warum war der Gedanke, Lewis tatsächlich einfach …

  • Santiago stutzte ein wenig, als Lewis ihm eröffnete, dass er nicht der einzige war, für den das alles - was auch immer es war - neu war. Für den es sich aber gut anfühlte, auch wenn keiner von ihnen beiden dieses Was wirklich benennen konnte. Und da war es wieder, dieses seltsame Gefühl der Vertrautheit zwischen ihnen. "Heißt das, wir daten? Ist es das, was wir hier die ganze Zeit schon machen?" Das war ja mal eine Feststellung. Aber war sie falsch? "Ich würde nicht sagen, dass wir das die ganze…

  • Santiago schlang die Arme gleich wieder um Lewis' Torso, kaum hate der es sich auf seinem Schoß bequem gemacht. Er lehnte sich zurück und sah zu dem Streuner auf. "Warum ich so nett zu dir bin?" wiederholte er die Frage. Es war eine gute Frage. Warum war er so nett zu Lewis? Warum ließ er den Streuner so sehr an sich ran - und das auch noch so schnell? Normalerweise hielt er Leute auf Armeslänge von sich fern. Zu viel Ballast auf seiner Seite, den er nicht erklären wollte - den auch niemand vers…

  • "Dann hilfst du eben nicht," gab Santiago schlicht zurück. Innerlich grinste er allerdings. Lewis wollte doch bleiben. Das machte ihn glücklicher, als er erwartet hatte. Dieser Streuner hatte es doch tatsächlich geschafft, sich irgendwie in sein Leben zu wieseln. Santi winke ihn durch, als Lewis fragte, ob er sich ein paar seiner Klamotten ausleihen könne. Das war noch sowas... Lewis hatte überhaupt nicht die Statur für seine Klamotten, nicht einmal die Trainingsklamotten, die ihm beinahe zu kle…

  • Das kalte Wasser seiner Dusche war genau das, was Santiago brauchte, um endlich wieder runterzukommen. Die kleine Trainingssession vorher hatte auch geholfen. Er stemmte die Fäuste gegen die Fliesen, ließ den Kopf hängen und das Wasser seinen Rücken hinunterschießen, bis er wieder auf Betriebstemperatur heruntergekühlt war. Dann erst wusch er sich den Schweiß und den Stress von der Haut und aus den Haaren. "Soll ich nach Hause gehen?" hörte er Lewis über das Rauschen hinweg. Santi spülte seine H…

  • Santiago ließ sich mit seinem Bier auf die Couch fallen und schaltete wie befohlen die Nachrichten ein. Natürlich kam ein Bericht über sie. Lückenhaft, da das ganze erst eine Stunde her war, aber trotzdem gab es einen Bericht. Die hatten sogar jemanden vor Ort. Im Hintergrund sah man den Transporter und eine Schar Polizisten, die sich um den Wagen scharten, wie Fliegen um einen Haufen Scheiße. Santiago konnte nur hoffen, dass Jericho deren Versprechen hielt und die Straßenkameras ausgeschaltet h…

  • Santiago fuhr so entspannt wie noch nie in seinem Leben. Normalerweise, wenn er ein Auto nahm, wurde er von imaginären Polizisten, Attentätern, Killer-Kommandos und manchmal auch von den Geistern seiner Vergangenheit gejagt. Aber in diesem Truck war das Leben geradezu langweilig. Er lehnte sich im Fahrersitz zurück, legte eine Hand entspannt auf die Tür und hielt das Lenkrad nur am unteren Ende mit den Fingern fest. Er musste sich an sämtliche Verkehrsregeln halten, durfte nicht zu viel zu schne…

  • Es war eine Sache, in die am besten bewachte Bank der Staaten einzubrechen. Ihr Plan war schlicht aber solide gewesen. Einfach genug, um keine Fehler zu machen. Aber dieser neue Plan war alles andere als das. Angefangen damit, dass Apollo darauf bestand, ein sich bewegendes Ziel auszunehmen, über die Tatsache, dass sie alles live machten, bis hin zu der Tatsache, dass sie sich an der wohl heißesten möglichen Ware versuchten. Santiago gefiel nichts davon. Genau deswegen machte er mit. Er war imme…

  • Apollo wollte das Ding also unterwegs abziehen? Konnte der Mann keine leichten Jobs oder wollte er keine leichten Jobs. Mit einem Team wie diesem wäre es ein Leichtes, den ganzen Tresor des Met leerzuräumen, ohne erwischt zu werden und er wollet einen fahrenden Truck abfangen und verschwinden lassen? Santiago wusste nicht, was er davon halten sollte. "Wie gesagt: ein Museum zu hacken ist leicht. Ich kann eine Mail faken und an das Empfängermuseum schicken, wann immer wir das brauchen. Ich kann d…

  • Santiago mochte Sky nicht. Das stellte er fest, als die Frau schon wieder zu spät kam. Nicht ein einziges Mal war sie auch nur ansatzweise pünktlich gewesen. Dass Jericho heute zu spät war, war zu verzeihen - der Knirps hatte wahrscheinlich auf Santiago gewartet und sich dann erst einen Uber besorgen müssen, der ja auch erstmal zu dey musste. Aber Skye... er wusste nicht einmal, wie sie zu ihren Treffen kam. Nur, dass sie es nie pünktlich tat. Das stieß Santiago ein bisschen übel auf. Als Apollo…

  • Santiago verbrachte die nächste Woche mit seiner üblichen Routine. Seine Paranoia kam Stück für Stück zurück - diesmal mit einer neuen Geschmacksrichtung: Lewis würde ihm in den Rücken fallen, weil er ein Undercover-Cop war, weil er von der Polizei Immunität für seine Verbrechen angeboten bekam, weil er und sein Bruder für die CIA Zeug schmuggelten und die keinen extra Zeugen gebrauchen konnten (dass Santiago überhaupt nichts wusste, interessierte seinen Verstand dabei nicht). Bevor er jedoch so…

  • A Dash of Luck [Asuna feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - 2er RPGs

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    Lachend setzte sich Dane auf. Seine Hände ruhten auf Ros Oberschenkeln, die wiederum auf seinen Beinen lagen. Ihm fiel auf, dass er Gefallen daran fand, wenn Ros Augen - und auch seine Haut, auch wenn das gerade nicht der Fall war - im vollen Spektrum der Farbe Blau funkelten. Es war wunderschön. Andererseits war er vielleicht auch einfach nur ein Fan davon, weil er wusste, in welchen Situationen das meistens passierte - und er dafür verantwortlich war. "Ich bin ein ganz schön schlechter Einflus…

  • "Wer sagt denn, dass ich einen Abschluss gemacht habe?" gab Santi gespielt empört zurück. "Nach der Sache mit der Prügelei - und noch ein paar anderen - bin ich vom College geflogen. Ich hab meine Magie genutzt, um die Anzeigen wegen Körperverletzung verschwinden zu lassen, um meinen Eltern keinen Herzinfarkt zu verpassen und das war's dann. Ich wüsste auch gar nicht, was ich mit einem Abschluss in Geschichte hätte machen sollen. Mich in ein Museum stellen? Da brech ich doch lieber ein." Santi g…

  • So lapidar wie Lewis über seine Eltern und deren Ableben sprach, musste sich Santi doch tatsächlich auf die Zunge beißen. Da war überhaupt keine Liebe in den Worten des Streuners, nur bloße Fakten. Santiago war bewusst, dass jeder einen solchen Verlust anders verarbeitete, aber er selbst konnte sich nicht vorstellen, so uninteressiert über seine Eltern zu berichten, sollten sie eines Tages nicht mehr sein. Erst recht nicht, wenn sie ein so gewalttätiges Ende fanden. Santi betete, dass seine Elte…

  • Santi fragte sich, ob es funktioniert hätte. Ob der Verlust der Sehkraft Lewis seiner Magie beraubt hätte. Oder ob sie andere Wege gefunden hätte, sich ihm aufzudrängen. Er selbst hatte so eine option nicht. Seine Magie funktionierte über seine gesamte Haut. Sobald er jemanden berührte, konnte er sein Ding durchziehen. Das konnte er nicht einfach rausschneiden. "Warte mal. Dein Bruder ist jünger als du?" Santi kicherte. "So wie ihr immer miteinander telefoniert hab ich die ganze Zeit gedacht, du…

  • Santiago lächelte selbstsicher, als Lewis ihm das kleine Kompliment aussprach. Der Streuner fühlte sich also so sicher bei ihm, dass er so tief und entspannt schlafen konnte? Dann machte Santi ja alles richtig. "Themenwechsel kannst du, hm?" scherzte er. Doch dann wurde auch er ernst. Seine Magie machte sein Leben ziemlich anstrengend, ja. Und auch sonst gab es so einige Faktoren, einige Entscheidungen, die er getroffen hatte, die einen solchen Gedankengang in den Bereich des Möglichen rückten. …