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Vielleicht hätte er Lewis nicht so wecken sollen, wie er es nun einmal getan hatte. Vielleicht. Würde er sich darüber beschweren, dass Lewis zwischen seinen Beinen hockte, während er den Bacon wendete? Mit Sicherheit nicht. Es erforderte einiges an Selbstkontrolle, das Frühstück nicht zu ruinieren, weil er anderweitig beschäftigt war. Es kostete genauso viel Selbstkontrolle, nicht einfach eine Hand in Lewis' Haare zu schieben, ihn festzuhalten, und sich zu nehmen, was sein Körper wollte. Irgendw…
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"Du sagst das so, als würdest du das nicht selbst tun wollen," gab Santi mit einem kecken Grinsen zurück. Und sie beide wussten, dass er Recht hatte. Lewis war zwar nicht der größte Fan davon, einen Blowjob zu bekommen (auch wenn er durchaus Spaß daran hatte, wenn er Santi doch mal ranließ), aber er verteilte sie ziemlich gern. Santi würde sich nicht darüber beschweren. Der Streuner wusste, wie er seine Zunge zu benutzen hatte. Er brummte wohlig, als Lewis ebenjene Zunge an seiner Brust zum Eins…
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Einem Meeting beizuwohnen klang jetzt nicht unbedingt nach der spannendsten, aber auch nicht nach der stressigsten Aufgabe in der Welt. Santi konnte sich durchaus schlimmeres vorstellen. Wobei er ja durchaus gelernt hatte, wie schwer es Lewis fiel, einfach mal still zu halten. Auf Lewis lockeren Befehl hin setzte sich Santi auf und ließ sich von dem Streuner sein T-Shirt über den Kopf ziehen, das dann sonstwo jenseits der Sofalehne landete. Wahrscheinlich direkt neben dem von Lewis. Santi legte …
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"Ich würd's dir sowie so nicht verraten," gab Santi zurück. "Ich bekannt für meine Diskretion. Alles, was du wissen musst, weißt du, versprochen." Santi schloss die Augen und brummte zufrieden, als Lewis eine Hand in seine Haare schob. Er mochte es, berührt zu werden, wenn die andere Person es mochte, ihn zu berühren. Eine interessante Feststellung, wie Santi fand - aber für den Augenblick waren ihm die Gründe hinter all dem vollkommen egal. "Couch klingt gut," brummte Santi. Er hob den Kopf und…
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Santi fuhr eine Runde um den Block, um seine professionelle Paranoia zu besänftigen. Lewis' Nachbarschaft gefiel ihm einfach nicht, aber das war Geschmackssache. Der Streuner wartete schon am Straßenrand auf ihn, als er seine Maschine zum Stehen brachte. Santi ließ den Blick über die Dächer, Feuerleitern, und Balkone gleiten, bevor er schließlich an Lewis hängen blieb - der sich nach seinem furchtbaren Flirtversuch vorlehnte, um ihn zu küssen. Santi fing sein Kinn mit einer behandschuhten Hand e…
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"Vorsicht ist gut, Vorbereitung besser," kommentierte Santi, aber er konnte schon riechen, dass das Thema vorbei war. Er würde auch nicht weiter darauf herumreiten, da sich Lewis - so sehr er sich auch darüber beschwerte - sowohl dem Schießtraining seines Bruders, als auch dem Selbstverteidigungskursen mit Santi brav stellte. Mit einem Seufzen ließ er sich von seinem Barhocker sinken und schnappte sich seine Jacke, Schlüssel und Smartphone. "Normalerweise beschwerst du dich nicht, wenn ich dich …
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"Dein Bruder hat schon Recht," fuhr Santi dem Streuner in die Parade. "Es geht nicht darum so zu tun, als ob du keine Magie hättest. Es geht darum, dass du dich auch ohne verteidigen kannst. Deine Magie mag nicht unsicher sein, aber was, wenn du in eine Schießerei gerätst, wenn deine Magie gerade durchdreht, hm? Wenn du zu viele Antworten auf die mögliche Bedrohung bekommst? Ich kann vielleicht nicht vorhersagen, was mein Gegner auf jeden Fall als nächstes tut, aber meine Paranoia bombardiert mi…
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Santiago nickte mit einem Lächeln. Er wusste, dass Lewis eine Pause von ihm brauchte. Immerhin verpackte er es in nette Worte. "Ich glaub, die liegt da drüben beim Boxsack," kommentierte er und verschwand dann in Richtung Badezimmer. Im Spiegel warf er einen Blick auf seinen Arm. Die Wundränder sahen gut aus - natürlich taten sie das, so wie er sich um die Verletzung gekümmert hatte. Allerdings sah der Rest von ihm nicht so gut aus. Lewis beizubringen, sich gegen einen Angreifer zu verteidigen, …
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Santi stand breitbeinig und mit festem Stand hinter Lewis, seine Arme wie ein Schraubstock um den Körper des Streuners geschlungen. Lewis kämpfte gegen den Griff an, versuchte, sich zu befreien, doch Santi hielt ihn fest. Jeder Muskel in seinem Körper war angespannt, seine Atmung kontrolliert und ruhig, trotz des Sturms in seinem eigenen Kopf. Sein Kopf schrie ihn an, den Griff zu verstärken, Lewis die Luft abzudrücken oder ihm sogar das Genick zu brechen, jetzt, wo er ihn schon hier hatte. Dann…
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"Ich schätze, deine Haarkur muss noch ein wenig warten, wenn du dich als Junkie tarnen willst." Santi schenkte dem Streuner ein schiefes Lächeln. Er hatte hier den Teufel an die Wand gemalt - und die Gefahr war durchaus real - aber Santi wusste auch, dass der Angriff auf sie beide laut und schlampig gewesen war. Sie beide waren nicht die einzigen, die gerade unter dem Radar fliegen mussten. Die Europäer waren sicherlich legal eingereist und mussten demnach ihre eigenen Stories aufrechterhalten -…
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Santi war hergekommen, um einen netten Abend mit Lewis zu verbringen. Stattdessen saß er jetzt hier und arbeitete, während er auf sein Essen wartete. Denn was war es, wofür man ihn anheuerte. Gefahreneinschätzung und -abwehr. Nur war er dabei eigentlich nicht sein eigener Klient. "Es würde in den Stil der Mexikaner passen," dachte er laut nach. "Den nächsten Verwandten, den Partner, den besten Freund, einzupacken und als Geisel zu nehmen. So fordern die gern ihr Geld zurück. Du warst die ganze l…
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"Mit deinen Haaren ist alles in Ordnung," gab Santi zurück. Er lehnte sich über den Tisch nach vorn und schob eine Hand durch die Mähne des Streuners, brachte wenigstens ein bisschen Form in das allgegenwärtige Chaos. "Ich mag deine Haare genau so, wie sie sind." Er wickelte sich eine dicke Strähne um die Finger. Dann packte er zu und zog leicht daran, ein vielsagendes Lächeln auf den Lippen. "Ist gut für die Hebelwirkung," raunte er. Er ließ Lewis wieder los und sank gegen die Lehne seines Sess…
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Santiago machte, abgesehen von seinen professionell paranoiden Umwegen, nur einen einzigen weiteren Schlenker. Er musste noch einmal zu sich nach Hause, um ein paar Sachen - unter anderem Lewis' Helm - abzuholen, bevor er den Streuer aufsammeln fahren konnte. Bevor er sein Apartment verließ, schrieb er eine Nachricht an eine Nummer, die keinen Namen hatte, in der Hoffnung, dass man ihm in den nächsten vierundzwanzig Stunden die Adresse eines stillen Briefkastens nannte. An Julian ranzukommen war…
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Wie sehr es Santi doch genoss, Lewis' seine Worte bereuen zu lassen. Der Streuner war schneller ans Bett gefesselt, als der gucken konnte. Dieses Mal sah Santi allerdings davon ab, ihn mit allen möglichen Szenarien zu bombardieren. Lewis war immer noch dabei, sich von seinem kleinen Nachrichtenmarathon zu erholen und Santi wollte ihn nicht mit noch mehr Kopfschmerzen peinigen. Dafür malträtierte er so ziemlich alle andern Körperteile des Streuners, der es nach vollen Zügen genoss. Santi behielt …
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"Schlaf du auch nochmal. Das schlimmste ist vorbei." Santi nickte leicht. Lewis hatte Recht. Das, was ihn nach einem seiner Alpträume wachhielt, war heute Nacht nicht gegeben. Noch ein Grund, warum Santi physische Ängste bevorzugte. Mit Schmerz konnte er umgehen; Schmerz hielt ihn nicht wach, weil es seine Gedanken durch den Mixer schickte. Also schlief er tatsächlich noch einmal ein, obwohl er nicht sagen konnte, ob er vor oder nach Lewis einnickte. Das war aber auch eigentlich egal, denn keine…
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Santi hantierte mit einer halb vollen Pfanne herum, in der er gerade Hackfleisch schwenkte. Mit einer Hand bewegte er die Pfanne, mit der anderen warf er Gewürze hinein, als sich plötzlich Hände um ihn legten. Santi ging auf Nummer sicher, dass sich der Streuner nicht aus Versehen an der Pfanne verbrannte, indem er sie weit zur Seite hielt. Er kicherte leise, als er den Klaps auf seinem Hintern spürte. "¡Ojo, callejero! Nur, weil du dich hier blind zurecht findest, heißt das noch lange nicht, da…
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"Ich hab nur gute Argumente," entgegnete Santi mit einem Lächeln, das Lewis nicht sehen konnte. Santi machte weiter mit seiner Massage, bis es nichts mehr zu massieren gab. Lewis hatte jetzt den lockersten Nacken in ganz New York. Ein Wunder, dass er den Kopf überhaupt noch heben konnte, ohne dass ihm die dicke Murmel von den Schultern kullerte. Er kraulte seinen Streuner trotzdem weiter, strich ihm durch die Haare, wickelte sich eine Strähne um die Finger und fing dann wieder von vorne an. Irge…
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"Ich verwöhn dich eben gern, was soll ich sagen?" schmunzelte Santi. Santi kämmte dem Streuner kurz durch die Haare, bevor er die Stellen fand, die am meisten Liebe brauchten. Er arbeitete sich von Lewis' Nacken langsam nach oben bis zu dessen Schläfen und dann wieder zurück, wandte sich auch kurz den Muskeln zwischen Lewis' Schulterblättern zu, bevor er wieder zu den Muskeln hinter Lewis' Ohren zurückkehrte. Er lockerte die angespannten Muskeln mit geübten Fingern, während sich Lewis auf seinem…
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"Ich sag nur Kontaktgifte auf dem Verband und Kampfhelikopter über meiner Terrasse," entgegnete Santi. Wie sollte er Lewis denn für seine Macken auslachen, wenn er selbst sehr ähnliche hatte? Immerhin beruhten Lewis' Tagträumereien auf der Realität und konnten tatsächlich real werden. Santi verputzte seinen Salat in Stille, während Lewis wegen seinem Burger Töne von sich gab, die Santi glatt eifersüchtig werden ließen. Danach räumte er auf, während Lewis vor sich hin starrte. Er holte den Streun…
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Santi beeilte sich an der Tankstelle. Jetzt, wo sein Hirn sich wieder ordentlich auf die Realität konzentrieren konnte, fiel ihm das sehr viel leichter. Dennoch behielt er ein Auge auf ihre Umgebung, sollte sich doch wieder jemand an ihre Fersen heften. Das war aber auch schon alles, was Santi auf dem Weg zur Tanke, zum Burgerhaus, nach Hause machte. Er fuhr keine Umwege, er machte keine Extratouren. Er gab Lewis sogar die Schlüssel für die Schlösser an der Haustür, damit der schonmal vorgehen k…