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"Er hat sich dran gewöhnt," brummte Santi. Schon sein ganzes Leben lang hatte er sich solche Kommentare über seine Augen anhören dürfen. Früher hatte er sich gefragt, warum seine Magie ihn doppelt bestrafte. Selbst an den Tagen, an denen seine Ausstrahlung niemandes Nackenhaare aufstellte, sah ihm niemand in die Augen. Er konnte es ja verstehen, wenn man ihn ansah während er seine Magie benutzte. Aber seine Augen waren nicht das Zentrum seiner Magie. Als er noch ein Kind gewesen war hatte ihn da…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragAarin saß in dieser Nacht auf dem Dach des Apartmentgebäudes, in dem Gabriel ihn untergebracht hatte. Er hatte sich sagen lassen, dass es nichts besonderes war, aber wie immer fehlten ihm die Bezugspunkte, um sich darüber eine wirkliche Meinung zu bilden. Aber er hatte keinen Balkon und das störte ihn definitiv. Noch dazu war ads Haus nicht besonders hoch. Dennoch zog es Aarin hinauf auf das Dach, Nacht für Nacht. Von hier aus betrachtete er die Stadt, die unter seinen nackten Füßen ruhte. Das K…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
Beitrag"Beleidigung? Wenn ich dich beleidigen wollen würde, dann wüsstest du das. Ich spreche hier lediglich von Fakten. Du magst zur Hälfte Mensch sein, aber das gibt dir noch lange keine heilige Seele - dieser Funke fehlt dir, denn du wurdest als Verdammter geboren. Das ist eine Tatsache." Aarin zuckte unschuldig mit den Schultern. Menschen waren ihm eigentlich sogar ziemlich egal. Er hatte einfach nie genug mit ihnen zu tun gehabt, um sich eine wirkliche Meinung bilden zu können. Alles, was er wusst…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragEr hatte den Dämon unterschätzt. Diese Lüge war wirklich plausibel vorgetragen. Gut, vielleicht lag es auch daran, dass Aarin kaum Erfahrung mit Lügen hatte und sie deswegen vielleicht nicht so leicht entdecken konnte wie andere. Aber dass es eine Lüge sein musste, das war klar. Eine einzelne Seele würde niemals einen Krieg zwischen den Gewalten des Himmels und den Horden der Hölle auslösen. Das war doch Schwachsinn. Aber in einem musste er dem Dämon Recht geben. Mit einem Seufzen trat Aarin ein…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
Beitrag"Ich bin mir einigermaßen sicher, dass wir aus demselben Grund hier sind: Kyle." Der Dämon wusste also doch Bescheid. Okay. War das jetzt gut oder schlecht? All diese Fragen verdrehten Aarin so langsam den Kopf. Warum gab es dein kein Regelwerk für sowas?! "Wenn du mich jetzt deswegen umbringst, dann müssen meine Chefs jemand stärkeren schicken der dich umbringt und dann müssen deine Engelfreunde jemanden schicken, der diesen Dämon umbringt und am Ende zanken sich Michael und Lucifer hier auf de…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
Beitrag"Woher weißt du-" Aarin stoppte sich, bevor er zu viel verriet. Aber das hatte er schon, oder? Himmel noch mal, warum machte er hier bloß so viele Anfängerfehler?! Er war einfach nicht für diese Sphäre gemacht! Er war ein Wächter des Gartens, kein Wächter des Kyles und schon gar kein Verhörer der Dämonen! Wo war Michael, wenn man ihn mal brauchte?! "Nein, du gefällst mir nicht! Du gefällst keinem einzigen Engel!" Aarin ließ von dem Dämon ab und ging ein paar Schritte auf und ab, fuhr sich mit de…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragDas... lief nicht so, wie sich Aarin das vorgestellt hatte. Sollte Dämonen nicht eigentlich Angst vor Engeln haben? Oder sich sofort gegen sie wehren? Soweit Aarin wusste, waren die meisten Interaktionen zwischen Dämonen und Engeln doch eher kriegerischer Natur. Natürlich hatte er selbst noch nie einen Dämon getroffen. Die kamen eben nicht wirklich oft in den Garten Eden. "Komisch, ich wusste nicht, dass dieser Bereich unter eurem Schutz steht." Okay, okay, das war noch zu retten. "Als ob wir un…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragDas war doch jetzt wohl nicht sein Ernst, oder?! Aarin war so kurz davor gewesen, gleich zwei gute Dinge für zwei verschiedene Menschen zu arrangieren und dieser schmierige Dämon mischte sich einfach so ein und machte seine Arbeit mir nichts, dir nichts zu nichte?! In seiner Wut zerknüllte Aarin doch glatt die kleine Serviette, die mit seiner Teetasse und dem kleinen Keks gekommen war. Aber okay. Sally würde ihre Großmutter besuchen gehen können, das war der wichtigste Punkt in dieser ganzen Sac…
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Leaving Ro behind while he was this nervous wasn't the most comfortable thing Dane had ever done, but th Drakin insisted he go to work, so he did. Much to the detriment of two clients he met that day who had to haggle with the grumpy Mr. Blackwell instead of the well-mannered one. In the end, they paid much more than they had wanted to, just because Dane wasn't in the mood for making nice offers. It didn't matter to him; he was the one getting two more deals done. It did ease his mind a little. …
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragAarin hatte Gefallen daran gefunden, sich die Nachrichten des Tages durchzulesen. Auf der einen Seite gab ihm das mehr Informationen über menschliches Verhalten, auf der anderen Seite gab es ihm etwas zu tun, wenn er in dem Café saß. Aber es hatte auch eine traurige Seite: die Menschen hatten viel gelernt, seit sie den Garten verlassen hatten; darunter auch wie man sich am effektivsten und brutalsten gegenseitig verletzte und umbrachte. Es war traurig. Und mit Sicherheit waren einige dieser Tate…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragDie goldenen Kuppeln der Tempel glitzerten im weichen Licht des Tages. Die Gebäude aus weißem Marmor und schimmernden Kristallen wirkten wie aus einem Traum. Zwischen den kunstvoll verzierten Säulen und Brücken, die die einzelnen Stadtteile verbanden, konnte man hier und da die bunten Flügel von Engeln ausmachen. Es war still, nur das leise Rauschen ebenjener Flügel durchbrach diese sanfte Stille. Auf den Straßen, die wie schmale, schimmernde Bahnen wirkten, gingen einige andere Engel gemächlich…
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Fire and Feather [Pumi & Eari]
BeitragName: Aarin ... Schmidt Alter: unbekannt; das Konzept von Zeit war noch nicht ganz erfunden, als er geboren wurde und als Teil der ersten Hierarchie war Aarin noch nie in Sphären mit "normaler" Zeitrechnung unterwegs. Background: Aarin hat seine Existenz bislang damit verbracht, auf den Garten Eden oder sogar auf den Baum des Lebens aufzupassen. Die Ehre, Gottes Thron zu tragen, wurde ihm noch nicht gewährt. Aber das macht nichts. Es ist seine Aufgabe auf den Garten aufzupassen, also macht er da…
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Jericho nannte Leute nicht besonders schnell 'Freunde'. Dey würde niemals auf die Idee kommen, einen Haufen Diebe zu dieser elitären Gruppe zu zählen. Aber irgendwie waren diese Leute coole Socken gewesen. Jericho würde nicht Nein sagen, wenn irgendwer noch einen Job vorschlug. Nicht, das dey damit gerechnet hatte, dass es dazu kommen würde. Umso überraschender war der Anruf von Santiago, Mr. Grummelbacke höchstpersönlich, gewesen. Der Grund war nicht so dolle, aber hey, sie redeten noch miteina…
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Santi schlief zwischen den deftigen Flüchen Jays und dem Moment, in dem der Mann ihm ein paar geschredderte Smartphoneteile auftischte, wieder für einen Moment ein. Er blinzelte ein paarmal hinter den Gläsern seiner Sonnenbrille, bevor er sich vorlehnte und sich die Teile besah. Das war mit Absicht gemacht worden. Da war jemand draufgetreten. Er schob ein paar Teile beiseite und fischte die SIM-Karten heraus. Dann schielte er auf den viel zu hellen Bildschirm mit dem Standort. "Sagen die dir hie…
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Wenn irgendjemand sehen sollte, woran Evan arbeitete, würde man ihn wohl sofort für mindestens 72 Stunden einweisen und und seine Psyche evaluieren lassen. Manchmal fragte er sich ja selbst, ob er noch alle Tassen im Schrank hatte. Digby drückte sich gegen sein Schienbein und begann, zu schnurren. Evan hob ihn hoch und kraulte seinen Kater. "Du hältst mich nicht für verrückt, oder?" fragte er, bekam aber nur einen Kinnhaken von seinem Kater verpasst. Da war nicht ein einziger Gedanke hinter dies…
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Der Buzzer der Tür riss Santi aus einem weiteren kurzen Anfall von Sekundenschlaf. Er schüttelte den Kopf, rieb sich die Augen. Dann erinnerte er sich daran, dass er die Tür vielleicht auch aufmachen sollte. Er drückte sie auf just in dem Augenblick, in dem der Buzzer aufhörte zu surren. Gerade noch rechtzeitig. Und dann erinnerte sich Santi daran, dass er ein paar Stockwerke nach oben musste.Mit einem schweren Seufzen machte er sich auf den Weg, eine Hand am Treppengeländer. Es war dreckig und …
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Santi fand heraus, was es herauszufinden gab über eine gut ausgebildete Söldnertruppe aus Europa, die bereit war, auf offener Straße in New York herumzuballern als seien sie im Wilden Westen. Und was er fand war beängstigend. Doch damit konnte er arbeiten. Das war nicht nur ein Ansatz - Julian hatte ihm hier einen Schlüssel gegeben. Mit diesem Schlüssel warf sich Santi mit vollem Körpereinsatz in das Loch, das sich ihm da auftat. Er fand Spur um Spur, Hinweis um Hinweis, und schon bald formte si…
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Santi wusste nicht wohin mit sich. Er fühlte sich schmutzig wegen dem, was er getan hatte. Er brauchte eine Dusche, dringend, aber er konnte sich nicht dazu durchringen, nach Hause zu fahren. Er konnte das, was er getan hatte, nicht mit nach Hause nehmen. Genauso wenig konnte er es mit zu seinen Eltern nehmen, auch wenn er jetzt wirklich eine von diesen richtig guten Umarmungen seiner Mutter gebrauchen konnte, die sie ihm immer gab, wenn ihn ein Alptraum richtig mitgenommen hatte. Die Alpträume,…
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"She won't," Dane replied without hesitation. There were no fancy wards in place to keep his property safe - there was simply too much traffic in and out by too many different species to make them work - but this place belonged to a strong and renowned pack of shifters, a Harpy matron, and two (sometimes three) demons. One of these was usually enough to keep magical trespassers out, let alone all three. If this Melidae was so hot on the topic of hospitality, she wouldn't just show up. And if she…
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Dane crossed his arms and bit down on the tip of his thumb. Usually, he did all his thinking inside, behind a mask - and about a million mental walls - so none of his potential enemies could see him doing it. There was a lot to read in a thinking face. But with Ro it was different. He learned, although slowly, to leave these walls behind, put away the mask. He allowed himself to just think and not worry about how many of his thoughts reached his face. The thought he was mulling over at the momen…