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Calders Familie: ✝ Savanna – Cals Mutter, Schwester von Linden Linden – Cals Onkel, jüngerer Bruder von Savanna, Altwolf 60 Cora – Cals Tante, Ehefrau von Linden, 58 Flint – Cals Cousin, Sohn von Linden und Cora, älterer Bruder von Silas und Robin, 31 Hazel - Flints Ehefrau, hochschwanger mit ihrem ersten Kind, 30 Silas – Cals Cousin, Sohn von Linden und Cora, Zwillingsbruder von Robin, jüngerer Bruder von Flint, 25 Robin – Cals Cousine, Tochter von Linden und Cora, Zwillingsschwester von Silas,…
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Gab es irgendwas besseres, als faul in der Morgensonne zu dösen? Wahrscheinlich nicht. Und dieser Tage bekam Cal nur selten die Gelegenheit dazu, das auch zu tun, also genoss er jede einzelne Sekunde davon. Genauso wie er es genossen hatte, einfach mal durch das Naturschutzgebiet zu rennen, das seinem Rudel gehörte. Naja, offiziell gehörte es der Stadt, aber die bekam ja auch genug Geld vom Rudel in den Rachen gestopft, um keine Fragen zu stellen. Anstatt also zu Abend zu essen hatte sich Cal di…
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Name: Calder "Cal" Ridley Alter: 29 Background: Cal ist das einige Kind der letzten Rudelführerin. Seine Mutter starb bei seiner Geburt und traditionsgemäß war sein Vater ein Wanderer, der nicht lange genug blieb um seinen Sohn zu treffen, was den Titel des Rudelführers automatisch an Cal weiterreichte, als der noch nicht einmal fertig war mit schreien. Doch dank starker Blutlinien im Rudel hat sein Onkel diesen Titel für ihn übernommen - und gehalten bis zu dem Punkt, an dem er bereit für die R…
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Süßer, beißender Schmerz schoss Santis Wirbelsäule hinauf. Ein Muskel in seinem Kiefer zuckte. Wann war er das letzte mal so grob behandelt worden? Er konnte sich nicht erinnern. Hin und wieder war es ganz lustig, aber normalerweise wollten die Leute ihn in der dominanteren Rolle sehen. Das hier war ein netter Tempowechsel. Er würde es genießen. "Ganz langsam, Großer. Ich kümmere mich um dich, aber dann musst du auch artig sein, okay?" Santi nickte, ein kleines, vorfreudiges Lächeln auf den Lipp…
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Lewis drückte ihn in die Kissen zurück und Santi ließ es geschehen. Wie konnte er auch nicht? Er wollte wissen, was Lewis mit ihm anzustellen gedachte. Der Streuner war wahrscheinlich der einzige Mensch auf diesem Planeten gegen den sich Santi nicht wehren würde. Nicht wehren konnte, wenn er mal richtig darüber nachdachte. Nicht, dass er gerade viel denken wollte. Er keuchte - halb aus Überraschung, halb als Reaktion auf den kleinen Blitz von 'Scheiße, fühlt sich das gut an' - in ihren nächsten …
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Lewis' Lippen stellten etwas mit Santi an, das er nicht genau beschreiben konnte. Auf der einen Seite war da das simple Gefühl: weiche Lippen, die sich sanft gegen seine Haut drückten. Auf der anderen Seite war da... alles andere. Die Wärme, die diese einfache Berührung durch seinen Körper schickte. Eine kleine Welle hier, als sei ein Tropfen in eine Pfütze gefallen. Eine kleine Welle da. Und da. Und da. Das seichte Kribbeln, dass sie auf seiner Haut hinterließen. Das Summen, das die Bedeutung d…
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Santi ließ Lewis machen. Er dachte gar nicht daran, ihn zu stoppen oder wie sonst immer im Badezimmer zu verschwinden. Er wollte nicht aufstehen. Er wollte nicht von Lewis abrücken. Er wollte genau hier bleiben und dass Lewis sich um ihn kümmerte. Als Lewis ihn in die Arme schloss, schien etwas in Santi zu loszubrechen. Bis jetzt hatte er sich praktisch gar nicht bewegt, hatte einfach nur Lewis angesehen, als sei er sich nicht sicher, dass der Streuner wirklich real war. Doch als er Lewis spürte…
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War es ein heikles Thema? Santi empfand es nicht unbedingt als solches. Seine Beziehung zu Diego juckte ihn nicht besonders, nicht mehr. Er war da einfach herausgewachsen. Was ihn viel mehr wurmte war, dass viele ihn immer noch auf professioneller Ebene mit Diego verbanden, obwohl er schon seit Jahren nicht mehr für den Mann arbeitete. Mundpropaganda war wichtig, wenn man nicht einfach eine Website für die eigenen Dienste basteln konnte, aber mittlerweile war seine Arbeit recht weit entfernt von…
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Was wäre wenn. Was für ein verteufeltes Spiel. Aber Lewis so zuzuhören hatte was für sich. Santi konnte sich das alles vorstellen, ganz genau so, wie Lewis es ihm erklärte. Er konnte sich auch vorstellen, dass Lewis' kleine Firma ihren eigenen Mechaniker hatte. Oder dass er abends immer ins gleiche Restaurant ging, weil er dem Koch Gesellschaft leisten wollte, während er an seinem Stammplatz die Bücher und die Bücher durchging. Santi lächelte. "Kann man deinen Diego als Mafiaboss bezeichnen?" Un…
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Santi grinste und schüttelte den Kopf. "Dein erster Job und du ziehst dir direkt ein Jahrhundertprojekt an Land. In den richtigen Kreisen bist du jetzt ein Held, weißt du das? Sobald das rauskommt, natürlich. Sowas braucht meistens eine kleine Weile, bevor es Wellen schlägt. Ich würde mal sagen nächstes Jahr um diese Zeit könntest du ein paar mehr Anfragen bekommen - sofern du dich als jemand präsentierst, der Jobs für andere annimmt, wie ich." Lewis hatte noch nie ein Ding durchgezogen... wow. …
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Santi ließ sich von der Routine des Kochens ein wenig einlullen. Er kochte gern, insbesondere nach einem Job. Das half ihm einfach, aus seiner professionellen Paranoia zurück zur Realität zu finden - und schmecken tat es auch noch. Er ließ Lewis den Parmesan raspeln (natürlich hatte er den Käse am Stück gekauft, so eitel war er dann doch, dass ihm Tütenzeug nicht ins Haus kam. Das Geld hatte er ja), ließ ihn die Pasta bewachen, und hielt ihn von allem fern, was unterschiedliche Ergebnisse hervor…
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Dane nuzzled his face into the crook of Ro's neck. "I can't hurt him, no matter how much I want to," he reminded Ro. "Your mother made sure of that." Right now, he cursed that woman. He cursed her love for a man so beyond reason. But he couldn't blame her, simply because he would've done the same if it were Ro. Consindering what he was willing to do now, he had no leg to stand on. Still, cursing the deal that bound him at least gave him an target for his rage, albeit an abstract one. Dane streng…
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It took a lot of effort to not let his breath sound like a hiss when he released it.There it was again: The 'don't do anything, we'll handle it' speech, Jona seemed so fond off. After just an hour of talking, Dane was so tired of it. Did this man really expect him to idly sit by, watching Ro slowly die to his own magic, while some council avoided making any kind of substantial decision? Was that Drakin really this naive? "I don't like to repeat myself," Dane said, still calm, "I don't care about…
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Dane closed his eyes, took a deep breath. He focused on his own magic, on the fire burning through his veins. It wanted to bubble up into his skin, into the lines he'd so carefully carved into himself over the course of decades to be able to do more than just burn. The ultimate form of control over himself and what he was. He put it back down. When he opened his eyes, there was not a sliver of his aura left to read. He put his mug down and went over to Ro. Staying away from him now, when he was …
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Santi nickte und stieg aus. Noch bevor er die Tür wieder zugeworfen hatte nahm er sich schon vor, sich zu beeilen. Mit langen Schritten verschwand er im Laden, wo er sich schnurrstracks auf den Weg zu den Zutaten machte, die er so brauchte. Er stand gerade vor dem winzigen Kühlregal mit Fleischwaren, als Lewis neben ihn trat. "War zu heiß im Wagen," grummelte der Streuner. Sie beide wussten, dass kaputte Klimaanlage der Schrottkarre nicht der Grund dafür war, dass Lewis ihm gefolgt war, aber San…
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Santiago entschied sich dazu, ein nerviger Passagier zu sein und unterhielt sich die gesamte Fahrt über mit der Fahrerin über dies und das. Er packte eine ordentliche Schippe auf seinen New Yorker Akzent drauf, nur um auf Nummer sicher zu gehen, vermied aber Augenkontakt mit ihr, um nicht zu leicht zu identifizieren zu sein. Er starrte stattdessen auf sein Smartphone, als beantworte er haufenweise Nachrichten nebenher. Alles in allem nichts ungewöhnliches für einen New Yorker. Bei der Mall angek…
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Mehr und mehr Fakten ploppten auf und gesellten sich du dem bunten Treiben in Santis Kopf. Ihm entging nicht, wie Lewis sich dazu zwingen musste, ihm in die Augen zu sehen. Ihm entging der Duft der Angst nicht, der sich hinter dem Gras versteckte. Ihm entging der Humor nicht, der zu gleichen Teilen als Maske herhielt und ehrlich war. Ihm entging der ernste, ehrliche Ton in Lewis Worten nicht. Santi seufzte, schloss die Augen und lehnte seine Stirn gegen Lewis. Er hatte den Streuner doch genauso …
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Sie waren noch lange nicht aus dem Schneider, soviel wusste Santiago. Aber für den Moment konnten sie sich entspannen und einfach abwarten. Er stellte einen Alarm auf seinem Handy, dann lehnte er sich zurück gegen die Wand und beobachtete Lewis. Der Streuner war weitaus nervöser als er selbst. Verständlich, er war es nicht gewohnt von professionellen Killern gejagt zu werden. Was war wohl besser: ein Leben zu führen, das einen in einer solche Situation nervös machte? Oder in solch stressigen Sit…
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Ein guter Fluchtplan hing vor allem von einer einzigen Sache ab: Timing. Solange alles im richtigen Zeitrahmen geschah, konnte man vor jedem flüchten, egal wie gut aufgestellt. Santiago kannte seine Routen, seine Hilfsmittel, seine Timings. Er hatte alles mehrfach durchgespielt, war sogar schon hier in der Gegend gewesen. Er hatte aus Lewis' Unerfahrenheit mit solchen Stunts eingerechnet. Und doch rieb sich Santiago nervös den Nacken, als Lewis ein bisschen länger brauchte, als er erwartet hatte…
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Santiago beobachtete, wie der kleine grüne Balken über den Bildschirm kroch. Der Wachmann wimmerte in der Ecke, dem Sesselfurzer liefen stumm die Tränen übers Gesicht. Er ignorierte beide. Es war nicht das erste Mal, dass Santiago so eine Nummer abschob, und es war wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal. Trotzdem konnte er das Gefühl nicht abschütteln, dass irgendwas an diesem Job anders war. Normalerweise würde er das auf seine magisch-paranoiden Gedanken schieben, aber seine Magie hatte gera…