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Caleb “Ich hab zu viel Zeit in oversized Shirts verbracht, um mir keine Gedanken über meine Kleidung zu machen”, antwortete Caleb knapp. Außerdem machte Niamh sich immer Sorgen um seine geistige Gesundheit, wenn er mal nicht top gestylt aussah und das konnte er sich sparen. Obwohl er nicht so tun konnte, als ob er nicht bei jedem kleinen Problem am liebsten in einem übergroßen Pullover versinken würde. So, wie jetzt gerade. Caleb hatte die Menükarten nur halb gelesen und sich einfach irgendwas a…
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Milo Brooks Alter 27 (24.06.) Fähigkeiten Milo trägt immer einen Stein bei sich, der kleinere Verletzungen innerhalb von wenigen Sekunden heilen kann. Diesen hat er nach seinem Medizinstudium von seinen - damals noch sehr stolzen - Eltern bekommen. Charakter Pflichtbewusst, hart arbeitend und vielleicht ein wenig pessimistisch - Milo ist eher weniger für lockere Unterhaltung und Späße und mehr für durchgearbeitet Nächte und Stresspegel mit Weltmeistercharakter bekannt. Was nicht bedeutet, dass e…
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Caleb Wenn er verschlafen war, war Richard fast niedlich. Caleb nahm das Handy wieder an sich und tippte seine Nummer ein. Für eine Sekunde überlegte er, ein kleines Herz hinter seinen eigenen Namen zu tippen, dann beließ er es doch bei einem schlichten “Cal”. Wahrscheinlich sollte er es nicht übertreiben. So klar wie ihr Verhältnis gestern Abend noch gewirkt hatte, momentan kam mit jeder verstrichenen Minute die Unsicherheit zurück. Deshalb war Caleb Beziehungen immer aus dem Weg gegangen. Nich…
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Caleb Okay. Nein. Offensichtlich hatte sein Verlangen nach einer Wiederholung Grenzen und eine davon war, jetzt aufzustehen, um das Handy zu holen. Richard schien dem Vorschlag nicht abgeneigt zu sein und das war die Hauptsache. Seine Handynummer würde schon nicht weglaufen. "Morgen ist auch noch ein Tag", wiederholte er zustimmend, während er nach seiner Decke griff. Er wollte nicht darüber nachdenken, was für ein Tag morgen sein würde. Aber hey, jetzt gerade waren sie einer Meinung und niemand…
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Caleb Wie um alles in der Welt hatte er es geschafft, jahrelang auf das alles hier zu verzichten? Caleb hatte sich nie übermäßig viele Gedanken um Sex gemacht - er hatte weitaus größere Probleme im Leben - aber jetzt hatte er das ungute Gefühl, dass ihm dieses Thema öfter durch den Kopf geistern würde, als ihm lieb war und wahrscheinlich würde nicht mal das beste Sex-Toy irgendwie aushelfen können. Zumindest schien er in den letzten Stunden so ziemlich alles nachgeholt zu haben, was ihm bisher a…
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Caleb "Das ist das Ziel, oder?"Calebs kleines Grinsen wurde von einem erneuten Aufstöhnen unterbrochen, als Richard mit seinen Fingern über seine Oberschenkel strich. Das alles sollte sich nicht so verdammt gut anfühlen. Vielleicht waren die sechs bis sieben Jahre ohne Sex doch ein bisschen zu viel gewesen und er war einfach nur verzweifelt nach jeder kleinen zärtlichen Berührung. Er hoffte es fast ein bisschen, obwohl es darauf auch nicht mehr ankommen würde. Cal stieß einen schwachen Protestla…
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Caleb Es war nicht so schlecht, wie er befürchtet hatte. Zumindest schien Richard keine Einwände zu haben, also musste Cal irgendwas richtig machen, auch, wenn er sich sicher war, dass es noch deutlich Luft nach oben gab. Das leise, unglaublich heiße, Aufstöhnen verbuchte er auf jeden Fall als kleinen Erfolg. Der Kuss danach schien das ganze zu bestätigen. Caleb stieß ein zustimmendes Summen aus, als Richard die Positionen vorschlug. Er war so unglaublich angeturned, dass ihm im Grunde egal war,…
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Caleb Das alles war absolut verrückt. Die Alarmsirenen in Calebs Kopf schienen sich aktuell auf ein Konzert einzustimmen, aber er ignorierte sie gekonnt. Richards Berührungen fühlten sich viel zu gut an, um sich irgendwelche Gedanken zu machen, die ihm deutlich machen könnten, dass das hier nicht gut enden würde. Er hatte noch sein ganzes restliches Leben Zeit, sich selbst Vorwürfe zu machen - jetzt gerade konzentrierte er sich nur auf das kribbelnde Gefühl, das Richards Finger auf seiner Haut h…
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Caleb Zum Glück schien er die Situation nicht falsch eingeschätzt zu haben. Im Gegenteil, Caleb bildete sich fast ein, dass Richard ein wenig erleichtert war, als er ihn küsste. Auf jeden Fall küsste er sehr enthusiastisch zurück. Cal schnappte kurz nach Luft, als er hochgehoben und gegen die Wand gedrückt wurde. Er wusste jetzt schon, dass das wahrscheinlich einer der Momente sein würde, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen würden. Fuck. Warum musste es sich auch so verdammt gut anfühlen? Cal …
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Caleb "Ist ein bisschen wie bei einem Unfall. Man kann halt nicht wegsehen", stimmte Caleb trocken zu, bevor er...nicht mehr so recht wusste, was er sagen sollte. Vor allem, als ihm mehr und mehr bewusst wurde, dass Richard die kleine nicht endenwollende Aufzählung offenbar ernst meinte. Er öffnete den Mund leicht zur Antwort und schloss ihn wieder, ohne was gesagt zu haben. So viel Selbstbewusstsein war definitiv beneidenswert und wahrscheinlich höchst ungesund, aber das war ja nicht sein Probl…
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Caleb Langsam bekam Caleb tatsächlich ein ziemlich gutes Gefühl dafür, was genau bei Richards Arbeitgeber abging. Offensichtlich war er nicht der einzige, der sich täglich seine eigene Verschwiegenheitspflicht vor Augen führen musste. Wahrscheinlich sollte er Ezra beizeiten doch mal ein paar gezieltere Fragen stellen. Obwohl Richard mindestens genauso viel zu reden schien, wie sein Bruder. Wenigstens war seine Erklärung einleuchtend. Caleb war fast ein wenig erleichtert darüber, dass Richards Sc…
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Caleb Das war ungefähr so unangenehm, wie er gedacht hatte. Caleb hätte gar nicht erst auf die Idee mit der Sauna kommen sollen. Es war von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen. Aber jetzt saß er hier, versucht, möglichst nicht an ihren One Night Stand zu denken. Was ihm viel leichter fallen sollte. Das war immerhin der Typ, der versucht hatte Ezras Beziehung zu ruinieren. Das alleine sollte abturnend genug sein. Caleb schüttelte leicht mit dem Kopf. "Nein. Ich bin sowieso nicht sonderlich…
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Caleb Die Dusche war verdammt traumhaft. Caleb drehte die Wassertemperatur so hoch, dass ein deutlicher Nebel zurückblieb, als er das Wasser abstellte und die Duschtüre öffnete. Das einzige, was ihn jetzt noch störte, war die verhältnismäßig kühle Luft in seinem Zimmer. Er drehte die Heizung auf und föhnte seine Haare deutlich länger als nötig, aber es half nicht sonderlich. Er hatte das Gefühl, dass der Regen dermaßen tief in seine Knochen hineingesunken war, dass er die Kälte nie mehr abschütt…
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Caleb “Es ist nichts, was du nicht googeln könntest. Bisher sind wir immer für unschuldig befunden worden.” Caleb zuckte kurz mit den Schultern, was eine furchtbar schlechte Idee gewesen war - er konnte fühlen, wie sich das Wasser seinen Weg an seinen Kragen vorbei in seine Kleidung suchte. Aber offensichtlich schien Richard sich an seinem Ruf nicht zu stören, oder an der Tatsache, dass Cal ihn durchaus mit sich nach unten reißen könnte. Ihm persönlich war das vollkommen egal. Selbst Schuld. Es …
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Caleb Was war jetzt los? Hatte er was verpasst? Caleb warf Richard einen Blick zu, als hätte selbiger soeben chinesisch mit ihm gesprochen, als der Held sich offenbar tatsächlich Sorgen um ihn zu machen schien. Das einzige, was ihn davon abhielt, sich selbst zu kneifen um zu prüfen, ob er nicht doch in die Kuhle gefallen war und das alles hier ohnmächtig vor sich hin träumte, war der Fakt, dass Richard selbst nicht sonderlich begeistert darüber aussah, dass er sich Sorgen machte. "Nein danke", a…
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Caleb Die erste Leiche, bei der Caleb sich nicht den Kopf darüber zerbrechen musste, wie man sie loswerden würde, ohne Spuren zu hinterlassen und er schien trotzdem keine Ruhe zu bekommen - statt über die Logistik von moralisch fragwürdigen Entsorgungsaktionen nachzudenken, war sein Kopf gerade vollkommen damit überladen, irgendwie das gute Gefühl zu ignorieren, dass Richards Arm bei ihm hinterlassen hatte. Was wahrscheinlich kein Problem sein sollte, mit dem man sich zu sehr befasst, wenn man v…
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Caleb Super. Natürlich fing es jetzt noch an zu regnen. Als ob Richard nicht schon belastend genug für seine Psyche wäre. Caleb hatte natürlich nicht an einen Regenschirm gedacht. Alles, was ihm blieb war die Kapuze an seiner Winterjacke, die nur wenig gegen den Regen hefen würde, der ihm direkt ins Gesicht geblasen wurde. Was ihm irgendwie noch lieber war, als Richard unter dem Regenschirm noch näher zu kommen, aber er wollte sich nicht die Blöße geben, durch das eingeschränkte Sichtfeld irgend…
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Caleb "Einzelkind, mhm?" Caleb warf Richard einen kurzen, kritischen Seitenblick zu. Für ihn war es vollkommen selbstverständlich, dass man seinen Geschwistern aushalf, egal, wie lange man nicht mehr miteinander geredet hatte, oder ob man aktuell nicht gut aufeinander zu sprechen war. Ihm war von kleinauf von seinen Eltern eingeschärft worden, dass er auf seine Geschwister aufpassen musste und diese Einstellung hatte ihn sein Leben lang begleitet. Außerdem erhoffte er sich immer noch einen klein…
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Caleb Zum Glück schienen sie beide nicht auf eine Konfrontation aus zu sein. Schweigen hatte sich noch nie so schön angefühlt. Schöner wäre es nur, wenn er vollkommen alleine wäre, aber das würde wohl ein Wunschtraum bleiben. Caleb schlug den Kragen seiner Jacke hoch, als sie ausstiegen und warf einen letzten Blick auf die Karte. Es dürfte nicht allzu schwer werden. Eigentlich mussten sie nur geradeaus durch den Wald, dann drehen und im richtigen Abstand zum vorherigen Weg wieder zurück und das …
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Caleb Nach der doch recht schweigsamen Fahrt war das Hotel ein sensorischer Albtraum, wobei sich Caleb weniger an der kitschigen Einrichtung störte - einem gut vermarktbaren Feiertag zu entkommen war in diesem kommerziellen Zeitalter sowieso unmöglich - und mehr an den anderen Gästen. Es war voll und die verschiedenen Steine, die in diversen Taschen und Schmuckstücken um sie herum steckten, bereiteten Caleb Kopfschmerzen. Er war froh, als er die Tür seines Zimmers hinter sich ins Schloss werfen …