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Caleb Es war irgendwie fast süß, dass Richard dachte, dass er ihm irgendwie helfen könnte. Vollkommen überzogen und furchtbar unrealistisch, aber…süß. Auch, wenn Caleb sich nicht komplett sicher war, warum er seine Hilfe anbot - wollte Richard wirklich ihm helfen, oder einfach seine eigene Moral beschützen? Obwohl er ihre beruflichen Differenzen ja offenbar relativ attraktiv fand. “Ich fürchte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich dich mit ins Verderben ziehe, deutlich höher ist, als die, dass …
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Caleb "Oh, mich bringt das auch um. Nur langsamer, als mit einem Messer." Caleb lächelte schwach. Es war ja nicht so, als würde er das alles freiwillig machen. Seine Eltern hatten sie nie gefragt, ob sie für sie arbeiten wollten. Es ist einfach vorausgesetzt worden und keiner von ihnen hatte es je wirklich hinterfragt, bis es zu spät gewesen war. Jetzt hatten sie alle genügend Stoff, um das Leben der jeweils anderen zu zerstören und keiner wollte den anderen einen Grund dazu geben. Es war keine …
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Caleb "Irgendwem?", echote Caleb mit hochgezogenen Augenbrauen und süffisantem Lächeln auf den Lippen. Zugegeben, mit Richard auf irgendeine Party zu gehen klang an sich nicht schlecht, aber wenn er Ezra schon nicht leiden konnte, würde er bei April wahrscheinlich direkt einen Mord begehen und...das würde wahrscheinlich viele von Calebs Problemen lösen, wenn er näher darüber nachdachte. Vielleicht sollte er wirklich zusagen. Zum Glück sprach Richard die Azubis an, bevor Caleb ernsthaft darüber n…
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Caleb "Sah trotzdem heftig aus", merkte Caleb an. "Aber schön, dass es wieder verheilt ist." Auch, wenn es wohl kein Thema war, über das Richard reden wollte, wenn er so schnell etwas vollkommen anderes ansprach. Caleb unterdrückte ein kleines Lächeln. Gut, wenn er derjenige gewesen wäre, der einen Schlag abbekommen hätte, hätte er das ganze wahrscheinlich auch nicht unbedingt nochmal erwähnen wollen. "Hatte ich. Leider zieht sich vor Gericht ja nur bekanntermaßen alles, also versucht meine Beka…
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Caleb "Danke", antwortete Caleb, tatsächlich ein wenig irritiert über das Kompliment zu seiner Farbwahl. Richard jetzt zu sehen, wo er sich irgendwie darauf einstellen konnte, fühlte sich tatsächlich besser an, als gedacht. Fast wieder ein wenig so, wie vor Russland, nur weniger selbstverständlich. Außerdem hatte es sich vorher nie so extrem angefühlt, als ob er etwas verbotenes tun würde. Sicher, die ganze Sache mit Ezra und Andrew hatte immer irgendwo in seinem Hinterkopf existiert, wenn er si…
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Caleb Er hatte ein Date. War es normal, dass sein Herz so schnell schlug? Irgendwie kam das Cal reichlich übertrieben vor, vor allem, da er Richard kannte. Trotzdem konnte er fühlen, dass irgendwas zwischen Nervosität und Vorfreude von ihm Besitz ergriff. Was wahrscheinlich die vollkommen falsche Reaktion war, aber darüber konnte er sich später den Kopf zerbrechen. Vielleicht sollte er einfach versuchen, alles auf sich zukommen zu lassen und Andrew und Ezra irgendwo in sein Unterbewusstsein verb…
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Caleb Dass Richard tatsächlich abhob, versetzte Caleb kurz in Panik. Er hatte plötzlich das Gefühl, keine Ahnung zu haben, was er sagen sollte. Zum Glück schienen er erst damit beschäftigt zu sein, seine Kollegen zum Arbeiten zu bekommen, bevor er sich Cal widmete, was ihm zumindest eine kurze Pause gab. “Hey”, grüßte er knapp. Tat er das Richtige? “Nein, ich bin mit dem freundlichen Hinweis, dass du nicht datebar bist nach Hause geschickt worden.” Und vielleicht sollte er den Hinweis ernst nehm…
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Caleb Gut, offensichtlich war die Idee mit der Entschuldigung eine furchtbare Fehlentscheidung gewesen. Wahrscheinlich wäre Caleb das weitaus früher aufgefallen, wenn er Zeit zum nachdenken gehabt hätte. Obwohl er jetzt schon zwei - oder drei, je nachdem, wie man rechnen wollte - Tage Zeit gehabt hatte und immer noch nicht so richtig wusste, was er tun sollte. Objektiv richtig wäre es wahrscheinlich, Richard einfach fallen zu lassen. Sein ewiger Streit mit Andrew und Ezra würde wohl nie enden. C…
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Caleb Auf Max, Niko und Elli aufzupassen, wenn man Sean und Emmett gewöhnt war, war fast ein bisschen gruselig. Er hatte natürlich damit gerechnet, dass es nicht eins zu eins das selbe werden würde. Max war älter, als seine Neffen - seine anderen Neffen, offenbar gehörten die drei ja auch bald zur Familie - aber irgendwie hatte er damit gerechnet, dass das alles eher schwerer machen würde. als leichter, aber Max sprach kein Wort mit ihm und beschäftigte sich größtenteils mit sich selbst. Niko sc…
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Ezra Der Vergleich zu diesen nervtötenden Jahrmarkthunden kam dermaßen aus dem Nichts, dass Ezra kurz zu irritiert war, um zu antworten. Wenigstens wurde Richard langsam kreativ. Er konnte sich tatsächlich gut vorstellen, dass die beiden zueinander passten - für jemanden, der so selbstverliebt wie Richard war, war Calebs Augen-verdrehen-und-die-Klappe-halten Art wahrscheinlich absolut perfekt. Nur war es anders herum eben nicht der Fall und leider hing Ezra zu sehr an Caleb, als dass er dabei zu…
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Ezra Okay, Ezra hatte wirklich keine Ahnung, wie Cal auf Richard stehen konnte. Es fiel ihm ja nicht mal leicht, den Typen irgendwie auf ein neutrales Beziehungslevel zu heben und er schaffte es sonst immer, sich mit wirklich jedem anzufreunden. Richard hatte es derweil tatsächlich geschafft, auf einer Stufe mit Nadia und Jelena zu stehen, die beide aktiv versucht hatten, ihn umzubringen. Mehrmals. Fast schon ein bisschen beeindruckend. Ezra spielte kurz mit dem Gedanken, Richards kleine, selbst…
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Ezra Zum Glück sprach Richard sich direkt aus, statt alles unnötig in die Länge zu ziehen und sie alle drei tatsächlich 15 Minuten leiden zu lassen. Immerhin etwas. Der kleine Lichtblick in all dem Drama, auch, wenn es das alles irgendwie nicht erheblich besser machte. Ezra wollte gerade ansetzen, was zu sagen, als Andrew ihm zuvorkam und eigentlich genau das Ansprach, was er auch im Kopf gehabt hatte, weshalb Ezra nicht viel mehr tun konnte, als zuzuhören und leicht zustimmend zu lächeln. Was g…
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Ezra Ezra war gerade drauf und dran, Andrew den Sommer zumindest ein bisschen schmackhaft zu machen - lange Abende, die man draußen sitzen kann, Eis essen, mit den Kindern schwimmen gehen - als Richard reinkahm und sich auf den Stuhl neben Andrew setzte. Es war überraschend, wie krass Menschen sofort die Stimmung verändern konnten. Richard, zum Beispiel, war unfassbar gut, sofort jegliche Freude aus seiner Umgebung zu ziehen und selbst das freundliche Café ein wenig trist wirken zu lassen. Das p…
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Ezra Calebs Anruf war nicht unbedingt das, was er gerade brauchen konnte. Er war halbwegs darauf vorbereitet gewesen, ihn auf einen Kaffee einzuladen und so zu tun, als ob nichts passiert wäre, während er ihm von den Kindern erzählte, oder davon, dass sie ein neues Haus suchten, oder den neusten Promi-Tratsch, oder über das letzte Buch, was er gelesen hatte, oder sonstwas. Irgendetwas ungezwungenes, nettes. Er hatte nicht damit gerechnet, sich gleich wieder den Kopf über Richard zerbrechen zu dü…
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Caleb "Das...ist ein interessanter erster Satz, nachdem ich dir gerade gesagt habe, dass du nur eine Chance hast." Caleb war weder klein, noch niedlich, Richard war einfach absurd groß und durchtrainiert. Was offensichtlich doch voll Cals Typ war, egal, wie oft er sich eingeredet hatte, dass es nicht so war. Es war frustrierend, aber damit musste er sich jetzt wohl abfinden. Immerhin hatte er, aus welchem Grund auch immer, zugestimmt, es nochmal mit Richard zu versuchen, was er irgendwie jetzt s…
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Caleb Er konnte ihm alles erzählen. Caleb würde erst wissen, wie ernst Richard es tatsächlich meinte, wenn er sich nochmal auf ihn einlassen würde, was definitiv falsch war, aber so unglaublich verlockend klang. Es würde keine gute Beziehung werden, aber wenigstens wäre er ein bisschen glücklich, oder zumindest abgelenkt genug von all den anderen Dingen im Leben, die ihn runter zogen, um sich nicht ganz so furchtbar zu fühlen. So war es vorher auch gewesen. Er hatte gewusst, dass es falsch war, …
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Caleb Aufgeben. Richard sollte aufgeben, nach Hause gehen und Caleb die Zeit geben, über all das hier nachzudenken. Aktuell hatte er das Gefühl, zu ersticken. Natürlich war das alles ‘nur wegen Ezra’. Er war seine Familie. Familie stand immer an erster Stelle und er hatte ihn schon mal verloren. Er wollte das nicht nochmal riskieren. Da war es doch egal, wie schlecht es ihm selbst bei der Entscheidung ging, oder? Er würde irgendwann darüber hinwegkommen und wahrscheinlich furchtbar erleichtert d…
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Caleb Wenn ihm irgendwann mal jemand gesagt hätte, dass ihn jemand wegen einer Beziehung anbetteln würde, hätte Caleb die Person für vollkommen durchgedreht gehalten. Er war niemand, dem man nachlief, dafür war er viel zu pessimistisch, viel zu unscheinbar. Was offenbar alles Eigenschaften waren, die Richard mochte, so seltsam es auch klang. Obwohl er selbst Richard ja auch gemocht hatte. Wahrscheinlich waren sie einfach beide vollkommen durchgedreht und reif für eine Anstalt. “Der Fakt, dass wi…
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Caleb Okay. Das half Calebs genereller Überforderung gerade absolut überhaupt nicht. Er hatte das Gefühl, dass er überhaupt nicht richtig zuhörte, während er noch verarbeitete, dass sich Richard soeben vor ihm auf die Knie geschmissen hatte. Ob er es doch irgendwie ernst meinte? Das alles war ein bisschen viel dafür, dass Richard ihn bloß wieder ins Bett bekommen wollte, oder? Aber was würde die Antwort auf diese Frage an der Gesamtsituation ändern? Es war aus zwischen ihnen. Daran durfte er nic…
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Caleb Oh. Für einen Moment war Caleb vollkommen sprachlos. Das klang irgendwie fast zu schön um wahr zu sein. Wahrscheinlich, weil es nicht wahr war, sondern Richard ihm einfach das sagte, was er hören wollte - dass sich jemand aufrichtig für ihn interessierte. Was seinerseits unfassbar erbärmlich war, oder? Schlimmer war nur, dass es irgendwie fast funktionierte. Caleb konnte fühlen, wie sein Herz ein bisschen schneller schlug, während seine Gedanken in eine vollkommen andere, viel schönere Rea…