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Isabella Lynley Rationales Denken war in diesen Zustand gerade kaum möglich, weshalb sich Isa als eine Last ansah. Wenn sie klar denken könnte würde sie ganz genau wissen, dass ihre Reaktionen gerade sehr gesund und natürlich waren, dass es in Ordnung war,dass es ihr nicht gut ging und die Gefühle sie überwältigten, doch sie konnte es nicht sehen, es war ihr einfach zu viel. Sechs Monate lang wurde sie täglich misshandeln und verprügelt, sie hat das Tageslicht nicht gesehen und hungern müssen, d…
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Isabella Lynley Es roch nicht mehr so, wie es immer roch, wenn sie nach Hause kam, aber das war nicht weiter schlimm, denn alleine hier zu sein war einfach so schön, dass Isa wirklich anfing zu weinen. Dieses Glück war nicht in Worte zu fassen, es überkam sie so sehr, dass sie nicht einmal ihre Schuhe auszog, es nicht schaffte. Ihr Gefühl der Sicherheit war zurück gekehrt, denn hier Zuhause konnte ihr nichts passieren, hier Zuhause war sie sicher und fühlte sich wohl. Die Hand auf ihrem Rücken h…
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Isabella Lynley Die Luft zum Atmen wurde gefühlt immer knapper. Die Panik in ihr war kaum zu steuern, aber die Hand, die sie auf ihrer spürte gab ihr ein wenig etwas Halt und Sicherheit, die Isa jetzt brauchte. Sie fühlte sich, als würde sie von einer Klippe herunter stürzen, als würde sie auf einem Schiff auf ein Eisberg zusteuern, einfach als wäre sie alleine der Gefahr ausgesetzt. Doch hier gab es keine Gefahr.. hier gab es ihr Zuhause, das Haus, in welchem sie sich sonst immer so wohl fühlte…
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Special Agent Waleria Sobolew In Ruhe wartete sie ab, ob Don hier in der Nähe war. Seine Stimme hörte sie relativ schnell, er schien in der Garage gewesen zu sein, da erinnerte sich Waleria an die Akte, die ihr gereicht worden war. Sie war sich noch immer nicht sicher, wie sie damit umgehen sollte und wollte, sie war sich nicht sicher, ob sie Don etwas sagen sollte und ob er es wirklich wissen sollte, dass sie seine Akte gesehen hatte. Nun, er hatte ihre hier, die hatte sie ihm irgendwann freiwi…
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Luana Young Langsam nahm Luana ihren Mut zusammen und biss die Zähne zusammen, um sich aufzusetzen. Ihre Rippen schmerzten enorm, es war wirklich schlimm, aber sie hielt die Luft an und bekam sich hoch gezogen, um mit einem Kissen im Rücken halb zu sitzen, halb zu liegen. Zufrieden seufzte sie daraufhin, das war anstrengend gewesen, aber es lohnte sich und so konnte sie Chris noch ein wenig genauer anschauen. Ihr Herz klopfte ein wenig aufgeregt, wenn sie an den Kuss zurück dachte, noch immer ko…
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Isabella Lynley Die Tasche nahm Jack, wie schon vermutet, Isa würde da gar nicht erst diskutieren, sie war nicht einmal in der Lage dazu selbst richtig zu gehen, ohne fremde Hilfe, weil ihr die Kraft fehlte, wie sollte sie dann die Tasche noch nehmen? Auf ihren Dank hin schien der Mann verwirrt zu sein, was sie gleich wieder lächeln ließ. "Dass ich nach Hause darf", erklärte sie ihm, denn sie empfand es eben nicht als selbstverständlich. Klar, es war ihr Haus, aber nach all dem, was jetzt gesche…
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Isabella Lynley Die leichte Angst wieder nach Hause zu kommen wollte nicht verschwinden. Am liebsten wäre Isa einfach weggerannt.. Vor diesen Erinnerungen, vor den Ängsten und Sorgen, die sie plagten, vor dem, was noch auf sie zukommen wird, aber sie blieb auf dem Bett sitzen und rührte sich nicht. Sie würde ja nicht wirklich weglaufen wollen, viel mehr war das nur ein Zeichen ihres Körpers, ihrer Psyche, dass sie aussteigen wollte, dass ihr die letzten Tage, Wochen, Monate einfach zu viel gewes…
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Isabella Lynley Sie wollte nicht nur auf sich sehen, denn wenn sie das täte würde es in Vergessenheit geraten, dass auch Jack die letzten sechs Monate die Hölle durchmachte. So wirklich wusste Isa jetzt nicht, wie es ihm ging, aber so, wie sie ihren Mann bis zu ihrer Entführung kannte wusste sie, dass es nicht sehr gut war und dass er hier vor ihr stand war wirklich ein kleines Wunder. Einen Selbstmord hätte sie verstanden, vielleicht auch akzeptiert, irgendwann jedenfalls, aber sie war umso fro…
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Luana Young Es war ihr so ausgerutscht und das noch nicht einmal wirklich bewusst, erst im Nachhinein, kaum waren diese Worte ausgesprochen, biss sich Luana auf die Zunge, damit ihr womöglich nicht noch mehr rausrutscht. Ihr Kopf wusste nicht, wie er mit dem Kuss umgehen wollte, wie es denn weiter gehen sollte und was es zu bedeuten hatte, ob es überhaupt etwas zu bedeuten hatte. Solange sie das nicht wusste wusste sie auch nicht, wie sie sich selbst benehmen sollte und gerade versuchte ihr wahr…
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Isabella Lynley Das Isabella kein einfacher Charakter war hatte sich schon im Säuglingsalter entschieden, als ihre Mutter sie alleine zurück ließ in der Hoffnung auf ein besseres Leben für sie. Nur durch starken Willen und dem großen Herzen ihrer Eltern konnte sie es schaffen zu überleben und sich ein Leben hier aufzubauen, denn ihr Tod stand schon damals im Raum, als der ausgehungerte Säugling gefunden wurde. Ohne ihre Eltern wäre sie nicht hier und auch ohne Jack wäre sie gar nicht erst hier i…
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Isabella Lynley Ganz gleich, wie es ihr mit seiner Reaktion ging, am Ende würde Isa immer Verständnis für ihren Mann haben, jedenfalls mehr für ihn, als für sich selbst. Ihr war es immer wichtig, dass es ihm gut ging, nicht, dass es ihr gut ging, denn sie konnte warten, ihrer Meinung nach. Viel wichtiger war immer Jack, der einfach hier alleine war, er hatte doch nur sie hier. Natürlich kam er hervorragend ohne sie klar, aber ihr Beschützerinstinkt war schon sehr früh geweckt worden, als sie erf…
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Isabella Lynley Mit ein wenig Fantasie und wenig Rationalität fühlte es sich wirklich so an, als würde Jack wirklich hinter ihr stehen und ihr ein wenig Nähe und Geborgenheit geben wollen. Isa verlor sich in ihren Gedanken, sie verlor sich in dem Bild, welches sie draußen zu sehen bekam. Der Schnee weckte in ihr eine Art Trauer, obwohl der Schnee eigentlich zu ihren liebsten Sachen gehörte. Die Weihnachtszeit, die komplette Winterzeit war ihre Zeit, in der sie ihren Mann dazu bringen konnte ihr …
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Isabella Lynley Wieder war sie allein gelassen. Ihr Blick hatte Jack eigentlich sagen sollen, dass er nicht gehen sollte, dass er hier bleiben sollte, denn jetzt war sie mit diesen Dämonen alleine, die er geweckt hatte. Isa schloss für einen Moment die Augen, die Wärme, die ihr Mann ausstrahlte spürte sie immer noch an ihren Schultern, an denen er die angefasst hatte. Er war eine große Hilfe, für sie eine Stütze, wenn er da war, jetzt hier war sie alleine und gefangen in diesem Albtraum, der nic…
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Luana Young Es war warm in dem Bett und gemütlich vor allem. Wie lange es her war, seit dem sie mit jemanden in einem Bett geschlafen hatte wusste sie jetzt auf Anhieb nicht, aber trotz dessen, wie schwierig ihr Umgang mit Chris war fühlte es sich gut an mit ihm in einem Bett zu schlafen. Er hielt sie fest, nahm ihr die Angst weg und ließ sie tatsächlich ohne Probleme einschlafen. Ja, es klappte bisher nicht so gut zwischen ihnen, auch wenn die Zeit im Krankenhaus wirklich schön mit ihn war, abe…
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Isabella Lynley Sie fand keine Antworten auf all die Fragen, die auch ihr durch den Kopf gingen. Es gab vermutlich keine richtigen Antworten, so, wie sie es einschätzte, schien irgendetwas vorgefallen zu sein, was sie dazu brachte ihr Verhalten zu ändern. Aber Isa war zu müde darüber nachzudenken und wenn sie wüsste, was ihr Mann über sie dachte würde sie sich gleich komplett zurück ziehen. Niemals würde sie ihm irgendjemanden ausliefern, nicht einmal, wenn er den Staat verraten würde und ihr Le…
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Isabella Lynley Es war sonst immer ihre Aufgabe genau diese Profile von Tätern und Verdächtigen zu fertigen, ihre nächsten Schritte zu schätzen und das Verhalten zu erkennen. Isa hatte sich genau das bei ihrer Entführung zunutze gezogen, denn sie erkannte, wann ihre Entführer anfingen ihr Verhalten zu ändern und damit Fehler zu machen. Verändertes Verhalten konnte auf Leichtsinn oder zu große Selbstüberschätzung deuten, es konnte aber auch heißen, dass irgendetwas vielleicht nicht nach ihren Pla…
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Isabella Lynley Wer mochte es schon, wenn jemand in seinen privaten Sachen rumschnüffelte? Letztendlich niemand, aber wenn ihr Mann einen Grund dafür sah in die Bücher zu sehen, in welche sie rein schrieb, sollte er es tun. Sie würde es ihm nicht übel nehmen, wenn er es nach ihrem angeblichen Tod gemacht hätte, das war vollkommen in Ordnung, vor allem wenn er nach etwas gesucht hätte, was sie ihm nicht gesagt hatte in Bezug auf den Fall. Auch dieses neue Notizbuch durfte er lesen, wenn er es wol…
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Isabella Lynley Wenn Jack nicht wusste, was mit dem Besitzer von Tony's war, wusste er über ihre gemeinsamen Freunde bescheid? Oder hatte er sich auch da komplett raus gezogen? Isa konnte sich beides vorstellen, sowohl, dass sich ihr Mann auch da raus hielt, als das es auch vielleicht jemanden gab, dem er sich anvertraut hat. Sie betrachtete den Mann für einen Moment und verwarf die zweite Möglichkeit, es war definitiv ersteres. Doch wo war Jack hin? Wo hatte er sich die sechs Monate aufgehalten…
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Isabella Lynley Sie schaffte es sich selbst davon zu überzeugen in den Burger hinein zu beißen und tat es auch. Es schmeckte auch kalt gut, vor allem erinnerte es sie daran, wie unbeschwert ihr Leben vorher gewesen ist. Es war lecker, nur aß die junge Frau jetzt deutlich langsamer, es fiel ihr nicht mehr so einfach. Den ganzen Burger wird sie niemals schaffen, zumindest jetzt nicht, aber dennoch hatte sie nach dem ersten Bissen schon deutlich mehr Appetit, als es vorher der Fall war. Langsam tas…
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Isabella Lynley Sie verdrängte die Worte, die ihr in den Sinn kamen, als sie ihre Hand auf Jacks Wange legte. Isa wollte nicht an dieses Zusammentreffen mehr denken, sie wollte es einfach verdrängen, denn es war Schock für alle gewesen, großer Schock und das war auch in Ordnung, wie ihr Mann reagiert hatte. Natürlich war das verletzend, aber Isa versuchte sich immer in die Gemüter anderer hinein zu versetzen, was ihr Job war, um ihre Reaktionen zu verstehen und nachzuvollziehen, warum das so lie…