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Lorae / Leon Ich grinste Baldr kurz zu, damit er sich keine Sorgen um mich machte und starrte dann auf meinen Becher. "Ich musste Dimitri zu.. meinem Trainingsplatz führen und es aufräumen.." Genauer konnte ich es nicht beschreiben, um den anderen nichts zu verraten. "Die Taschen müssen dringend in unser Zimmer..", meinte ich und hob eine Augenbraue, als er den Becher in einem Zug leerte und bemerkte auch seinen Blick auf die Uhr. Hatte er noch etwas vor? Vielleicht war er noch mit Piotr verabre…
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Lorae / Leon Das.. tat etwas weh, aber wenn dem so war, war ich zumindest beruhigt. Eigentlich hatte ich keine große Lust auf meine Verabredung, doch ich wollte meine Versprechen halten und ritt umgehend zur Taverne. Um meine Taschen im Blick zu behalten, nahm ich sie mit rein und legte sie möglichst leise unter den Tisch. "Da bist du ja. Ich dachte du drückst dich." "Dimitri hat mir nur eine Standpauke gehalten", meinte ich lediglich und setzte mich, wobei ich jeweils einen Fuß auf eine Tasche …
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Lorae / Leon Meine Anspannung verschwand rapide, als Dimitri mir antwortete und ihr Talent anerkannte. Das er mir sogar von seiner Mutter erzählte, machte mich sprachlos. Kämpfen wie ein Biest? Unglaublich.. Ich wusste nichts über seine Mutter, doch das haute mich fast um. Es schenkte mir Hoffnung, dass sich die Zeiten eines Tages ändern könnten. "Verstehe..", murmelte ich. "Ich bin mit Marius im silbernen Wolf verabredet.. Ich sollte wohl besser dort aufkreuzen und aufpassen, dass er es nicht ü…
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Lorae / Leon Ich war es gewohnt, dass Dimitri nicht der gesprächigste war und wüsste auch gar nicht, worüber ich mit ihm reden sollte. Das einzige was wir gemeinsam hatten, war unsere Entschlossenheit. Auch wenn ich meine Furcht ganz gut im Griff hatte, war ich doch manchmal etwas zu emotional im Gegensatz zu ihm. Schweigend beobachtete ich ihn dabei, wie er mein kleines Lager inspizierte. Die Bäume mussten als Zielscheiben für meine Wurfübungen herhalten. Es hat wirklich lang gedauert, bis ich …
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Lorae / Leon Es überraschte mich nicht, dass ich mein Lager offenbaren müsste, dennoch hatte ich gehofft es zu vermeiden. Natürlich hatten wir genug Trainingsmöglichkeiten, wie der General sagte. Aber eben nicht für mich. "Es.. ist etwas weit..", offenbarte ich Dimitri auf dem Weg zum Stall. "Wenn wir uns beeilen, schaffen wir die Strecke in einer Stunde.." Ich wollte eben auf Nummer sicher gehen, dass mich nicht zufällig jemand entdeckte. Allerdings würde ich damit wohl zu spät in die Taverne k…
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Lorae / Leon Baldr's Anwesenheit würde mich zumindest ein wenig beruhigen. "Um halb 6 im silbernen Wolf." Da die Taverne zwischen der Akademie und der Hauptstadt lag, müssten wir nicht so weit reiten. Außerdem mussten wir zur Nachtruhe ja auch in unseren Zimmern sein. Als es an der Tür klopfte, wandte ich mich dieser zu und sah überrascht zu Dimitri. Er wollte Auskünfte von mir? "Ist gut." Wie gewünscht, folgte ich ihm. Im Büro grüßte ich den General angemessen und nahm Platz. Ich fragte mich, w…
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Lorae / Leon Ich lachte leise und stupste ihn kurz an, als er sich neben mich gesetzt hatte, versuchte mich aber nicht ablenken zu lassen. "Wirklich? Einer von uns verschwindet doch dauernd", meinte ich und sah ihn schmunzelnd an. "Kein Problem, ich konnte nicht mehr schlafen und musste sowieso was waschen. Danach hab' ich trainiert, meine Schwerter abgeholt, gegessen und dann gegen Marius gekämpft. Hab' natürlich gewonnen, aber dieses Mal war es ein fairer Kampf." Ich fragte nicht nach dem Blut…
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Lorae / Leon Im Stall der Akademie angekommen, liebkoste ich mein Pferd ein wenig, da ich sehr stolz auf die wunderschöne Haflingerstute war. Sie hatte gestern einen langen Tag, ebenso wie ich, dafür musste ich mich erkenntlich zeigen. Auch wenn Piotr dafür zuständig gewesen wäre, nahm ich ihr den Sattel wieder ab und striegelte sie. Lächelnd strich ich über Stirn und Nasenrücken, wobei sie entspannt schnaubte. Anschließend ging ich kurz auf mein Zimmer und verstaute die Waffen in meiner Kiste, …
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Lorae / Leon Als die Sonne aufgegangen war, legte ich meine Hand über die Augen und blickte in den Himmel. Ich hatte ein paar Runden um die Akademie gedreht und war etwas außer Atem, aber es half mir, um den Kopf etwas frei zu kriegen. Nachdem ich das Gelände wieder betreten hatte, machte ich noch ein paar Dehnübungen, Liegestützen und stählte auch meine Bauchmuskeln, die für eine Frau sehr gut trainiert waren. Einem Mann konnte ich mit meinen Muskeln nicht übertreffen, aber ich wollte sie so gu…
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Lorae / Leon Ich war es gewohnt sehr früh aufzustehen und so wachte ich auch heute wieder sehr früh auf. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir, dass es sogar noch früher war als sonst. Wenn man bedachte, dass ich gestern auch früher als gewöhnlich ins Bett gegangen war, war dies wohl nicht überraschend. Zuerst schaute ich über den Bettrand nach unten zu Baldr, der friedlich schlief, weshalb ich sanft lächelte. Nachdem ich leise aus dem Bett geklettert war, betrachtete ich ihn noch einmal gena…
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Meredith Ravel Der Mörder meiner Mutter... Biss- und Kratzspuren, so wie seine Stimme - sollte ich sie wieder erkennen können - würden uns dabei helfen ihn zu finden. Es gewann mir sogar ein winziges Lächeln ab, als er die Tapferkeit meiner Mutter und mir lobte. Sie war eine tolle Frau, obwohl ich mehr Ähnlichkeit mit meinem Vater hatte, weshalb wir so ein gutes Verhältnis hatten, dass ich in der Schmiede arbeiten durfte. Er war genau so stur und eigensinnig wie ich. Meine Mutter war doch eher d…
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Meredith Ravel Papa erhob sich und legte beide Arme um mich, als ich ihm gleich tat. Wir beide waren unfähig, sie genauer zu betrachten, als der Bestatter es tat und so legte er seinen Kopf auf meinen. Warum musste sie für meine Taten bestraft werden? Sie hätten genau so gut nur mir allein auflauern können, um mich zum Schweigen zu bringen. Als Dimitri das Schlafzimmer betrat, sah ich schweigend zu ihm und wischte mir die Tränen weg. Er meinte, dass er noch mit mir reden wollte, also sah ich kur…
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Meredith Ravel Nachdem Dimitri den anderen beiden geschickt ihr Bewusstsein raubte, stand ich einen Moment regungslos da, bis er meinen Namen rief und ich mich wieder fasste. "Ja!", antwortete ich und lief sofort los. So schnell wie ich konnte, trieb ich den Arzt, sowie Militärpolizisten auf und schickte sie zu meinem Haus, ehe ich zum Bestatter lief und ihm vom Tod meiner Mutter berichtete. Das alles war noch so unwirklich, doch der Schock unterdrückte meine Gefühle. Gerade als ich mit dem Mann…
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Meredith Ravel Sein Nein allein genügte schon, dass ich langsam das Buch zusammen klappte und auf den Tisch neben mir legte. Während ich sein Schwert betrachtete, griff ich unter den Tisch rechts von mir, wo ich immer eine geladene Armbrust versteckt hatte, falls ich überfallen werde. Ich ließ meine Hand vorerst darauf ruhen und sah zu ihm auf. "Das Buch ist gefälscht, um die wahren Käufer zu verbergen...", meinte ich misstrauisch und sah aus den Augenwinkeln zu Edward und den anderen. Edward wa…
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Meredith Ravel Ich beobachtete Edward sehr genau, doch er blieb ruhig wie immer. "Richard Isen. Er arbeitete dort schon seit 14 Jahren - 3 mal die Woche. Vor einem Jahr hatte er einen Unfall und arbeitet seitdem nicht mehr. Seine Kollegen waren Meredith' Vater, Gustav Ravel, Frederik Donevan und Harry Warden." Durch meinen Vater kannte ich diese Namen und leider waren unsere Väter wirklich befreundet, weshalb ich Edward schon fast mein ganzes Leben kenne. Wir besuchten sie regelmäßig, bis ich er…
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Meredith Ravel Beim Anziehen war Ralph der schnellste, gefolgt von Reiner. Edward zog sich absichtlich langsam an und beobachtete Dimitri dabei, wie er sich die Armbrust holte. Ich blickte nur kurz zu dem Ritter auf und widmete mich dann wieder dem Buch. Sie waren unschuldig? Zumindest war keiner von ihnen in unserem Haus, aber unschuldig würde ich sie nicht bezeichnen. "Flüchtig. Ich hatte nur während unserer Ausbildung mit ihm zutun, aber ein Gespräch über diese Armbrust haben wir nie geführt …
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Meredith Ravel Als Dimitri wieder heraus kam, hob ich eine Augenbraue und sah ihn verwirrt an. Was hatte er vor? Schweigend gingen wir zu meinem Häuschen, wo mein Herz wieder zu rasen begann. Etwas unsicher nahm ich den Schinken und packte ihn auf den Tresen, ehe ich die Tür verriegelte und die Drei beobachtete. Das Dimitri mich mit ihnen allein ließ, machte mich etwas nervös, aber tatsächlich zog ich es vor, meine Mutter nicht genauer zu betrachten. Meine Tränendrüsen schienen endlich ausgedörr…
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Meredith Ravel "Idiot..", murmelte ich und drückte meinen Ellenbogen in Edward's Seite, um mich aus seinem Griff zu befreien. Dachte er, dass Dimitri sich mit den beiden auch so gemütlich unterhalten würde und wir Zeit für uns hätten? Vor allem wollte ich keine Zeit mit ihm verbringen! Für mich war da ganz eindeutig noch etwas faul, aber irgendwie hatte er Dimitri von sich überzeugt. Ich fragte mich zwar, was er bei einem Metzger wollte, doch ich führte ihn zum nächstgelegenen Metzger, nur wenig…
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Meredith Ravel Als Dimitri mich ansprach, schlug ich reflexartig das Buch zu und starrte ihn an. "Ich.." Das zu beschreiben, hielt mir wieder dieses Bild vor Augen, weshalb die Tränen zurückkehrten, die ich so gut bekämpft hatte. Allerdings ließ er mich nicht erklären und gab mir direkt Anweisungen, die ich sofort umsetzte. Mit einem Stapel Büchern, die ich mit meinen Armen umschlang, wollte ich gerade losgehen. "Natürlich", antwortete Ed, der schon mit einem feuchten Tuch vor mir stand und mein…
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Meredith Ravel Innerlich grummelnd horchte ich immer wieder dem Gespräch, was mich ziemlich nervte. "In Ordnung", meinte Edward und betrachtete kurz den Bolzen in seiner Hand, ehe er ihn zu dem Schwert legte. "Natürlich.. Meredith ist so emotional und ich sehe, wie traurig und wütend sie ist. Sie hat ihre Mutter sehr geliebt, das weiß ich. Ihre Mutter war eine gute Frau.." Ich hörte wie er leise seufzte und irgendwie klang er ein wenig bedrückt, weshalb ich nicht aufhören konnte ihn anzustarren.…