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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragNishilia war nicht das, was Tava erwartet hatte. Sie war alt, sicher, das hatte Tava sich schon gedacht, und ihre Hütte war ausgestattet mit Kunst, die nur ein Lacerta für gut befinden würde. Aber vor allen Dingen war Nishilia nett zu Devon. Nachdem sie den anfänglichen Schrecken der auf sie stürzenden Frau überwunden hatten - Tava hätte ihr dabei beinahe die Hörner ins Gesicht gerammt - war das Gespräch ausgenommen zivilisiert. Im Vergleich dazu, dass vor der Hütte der ganze Stamm darauf zu war…
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“Du Dussel”, sagte Kai und kraulte Isaac hinter dem Ohr. Das fühlte sich gut an. “Du bist doch der, der das Geräusch von Wasser nicht abkann. Halt dir lieber selbst die Ohren zu.” “Oh.” Isaac nahm die Hände von Kais Ohren. “Stimmd ja. Hab’ ich gans vergess’n.” Kai half ihm, seine eigenen Ohren zu finden - die bewegten sich nämlich auch - dann erleichterte er sich selbst, schob Isaac aus der Kabine und wusch seine Hände. Alles in Rekordzeit. In der Zwischenzeit war Isaac nämlich höchst konzentrie…
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Auf halbem Weg zu seinem Ziel wurde er abgegriffen und stolperte in die andere Richtung. “Halt Stopp, mein Großer. Falsche Richtung.” Oh! Kai! Isaacs Gesicht hellte sich auf. “Hi Gai!" Jetzt war alles wieder gut. Sie wankten zusammen in die andere Richtung und durch eine vielversprechende Tür. Das Gehämmer des Basses wurde einen Tick leiser, als die Tür hinter ihnen zufiel, und dann presste Kai unmittelbar die Hände auf Isaacs Ohren. Er verstand nicht, warum er das tat; das war wohl die neue Art…
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Kai kicherte. "Du bist ein kleiner Notfall in der Luftfahrt? Ich dachte, du warst bei den Marines?" Isaac starrte Kai einen Moment lang an, dann brach er in lautes Gelächter aus. Der war so schlecht. Der war so schlecht, dass ihm kaum Luft zum Atmen blieb. "Wow! Echt jetzt? Den kannte ich nicht. Den kannte ich wirklich noch nicht." Er lachte noch einmal, wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel, zuckte bei dem kühlen Metall zusammen und nutzte die Rechte. Wirklich ein schlechter Witz. Hoffent…
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Tessa hielt die geschiente Hand zwischen ihnen, kein sehr schöner Anblick, aber dafür ein vielversprechender. Die Finger konnte sie noch ein bisschen bewegen und wenn es ihr nichts ausmachte, die Hand auch vorsichtig zu nutzen, machte auch Chester sich keine Sorgen darüber. "Noch dran", sagte sie frech. "Zum Glück, sonst hätte ich sie noch suchen müssen. Wer weiß, wo sie in der Zwischenzeit alles hingekrabbelt wäre." Chester grinste zurück. Blöde Sprüche hatte er definitiv auch drauf. Tessa ließ…
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“Zählt das überhaupt, wenn er schwul ist?”, fragte Rachel. “Und ob das zählt.” "Ha!" Darauf stießen sie an. Der Alkohol floss mittlerweile leichter und machte Isaac ganz beschwingt. Beherzt bestellte er sich noch einen Zombie und kicherte dann, als Kai sich einen Blue Hawaiian bestellte. Wie passend. Caitlin war wieder zurück an seiner Seite und schien seine Hand wieder ergreifen zu wollen, aber da lehnte Kai sich schwer an Isaac und der legte seine freie Hand auf seine Hüfte, um ihn zu stützen.…
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„Es sind immer die gleichen Fragen. Egal, auf welchen von eurer Art ich treffe, ihr stellt alle immer dieselben Fragen. Ich glaube, die Menschen verunreinigen euch ebenfalls mit ihrer Denkweise. Üblicherweise wart ihr großen Götter immer eher egozentrisch geschaffen.“ Apollo musste lächeln. Es sah gut aus auf seinem Gesicht; einladend. "Wir sind wohl von einer Faszination geplagt, die den Menschen nicht unähnlich ist. Und du, Kassandra, du ganz besonders; du hast schon immer gewusst, dich in Sze…
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Zuerst versuchte Tessa sich in Chesters Halsbeuge zu verstecken, dann seufzte sie leise. Es war so ein friedlich, süßes Geräusch, dass Chester ihr dafür gleich noch drei Küsse aufdrücken musste. "Hm-hm. Chester. Was...wie spät ist...?" "Keine Ahnung", murmelte er. "Ist doch egal. Wach auf du Süße." Nach und nach regte Tessa sich und schmiegte sich an ihn. Es war befreiend, ihr dabei zuzusehen, wie sie so friedlich aus ihrem Schlummer zu erwachen versuchte. Chester kicherte ein wenig und küsste s…
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Als Kai wiederkam, lagen er und Rachel sich quasi in den Armen. Isaac musste lächeln, dann schwand das Lächeln ein bisschen, als sie die Köpfe zusammensteckten. Das lag bestimmt an seiner Ausdauer, die machte ihn müde. Er konnte ja nicht die ganze Zeit gut drauf sein. Die beiden gesellten sich zu ihnen an die Bar und Isaac schnappte ein paar Wörter auf, während er zu Caitlin zurücksah. "Und du?" "Was soll mit mir sein?" "Bist du single?" Caitlin sah auf. Ihre Blicke trafen sich und sie berührte …
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Apollo lächelte und zupfte einen neuen Akkord an. Für einen ganz kleinen Augenblick harmonierten die neuen Töne mit dem besonders lauten, aber fernen Rufen eines Menschen. "Ich vermisse die himmlische Chöre. Aber hör nur, menschliche Musik ist auch nicht zu verwerfen. So roh und unangetastet - ganz frei von jeglicher Perfektion." Er zupfte wieder an seinen Saiten und so war es nicht klar, ob er sein Instrument meinte, oder auch etwas anderes. „Was soll das hier werden?", fragte Kassandra schroff…
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Chester schlief schließlich ein, entgegen aller Bemühungen. Er konnte einfach nicht anders, er war so unfassbar müde und Tessa wärmte ihn schneller auf, als die Decke es tat. Er schlief ein und schlief tief und traumlos. Als er am Morgen aufwachte - zumindest glaubte er, dass es der Morgen war - blieb nur noch der Hunger übrig. Gereinigt von dem nächtlichen Schlaf, der ihm schon so manche Wunden geläutert hatte, war die Müdigkeit und Erschöpfung des Vortages verschwunden. 24 Stunden wach sein un…
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Tessa brauchte einen Augenblick länger, ehe sie hinein kam. Als sie sich setzte, hatte Chester schon längst die Augen geschlossen. "Rutsch rüber." "Mh." Das Bett war groß genug für sie beide, fast so breit wie Tessas ganzer Wagen, aber er rutschte trotzdem. Müde zwang er seine Augen wieder auf, um sie anzusehen. "Zieh wenigstens die Schuhe aus. Die sind ganz dreckig." "Mhhh. 'S kann man waschen." Dreck - sowas blödes. Als würde Chester jetzt noch seine Gedanken mit sowas verschwenden. Seine Auge…
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Auf diese Weise hatte Zoras noch nie darüber nachgedacht, wie flüchtig Menschen doch waren. Sicher wusste er, dass sein Leben in Kassandras Augen in einem Herzschlag vorbei war, doch wenn er sich dasselbe bei ihr vorstellte, wie schnell sie gealtert war, wie plötzlich sie wieder jung war... Es gefiel ihm nicht. Plötzlich war er sich gar nicht mehr so sicher, ob es schön war, eine Gottheit zu sein. "Tausende von euch sind uns während unserer Existenz begegnet, doch nur die wenigsten brannten sich…
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Tessa löste sich zuerst aus der Umarmung, was dem Umstand geschuldet war, dass Chester gut auf ihr eingeschlafen wäre. Langsam richtete er sich auf und lächelte Ella müde an, die ihn fürsorglich betrachtete. Tessa zog sich derweil die Decke von den Schultern und legte sie Chester über. Ihm war gar nicht aufgefallen, wie kalt es hier draußen war, aber er war froh um die Wärme, die die Decke mit sich brachte. "Du bist kalt", sagte Tessa und meinte damit noch viel mehr als das. Chester sah sie wied…
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Kai beschloss für sie beide, dass Verlieren außer Frage stand, und zehn Sekunden später waren sie mitten in einem Haufen tanzender Menschen, die sich unter der Lichtershow zum Rhythmus der Musik bewegten. Rachel begann sofort zu tanzen und auch Kai verfiel schnell in rhythmische Bewegungen, die er mit einer gewissen Anmut vollzog. Isaac war langsamer dabei, es ihm nachzumachen; er hatte das Tanzen definitiv verlernt. Die Musik pulsierte um ihn herum und der Alkohol floss bereits durch seinen Kör…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
Beitrag"Ja, Schwester." Die wenigen Worte reichten aus, um Schalessa ihre Kraft zu nehmen. Erschöpft sank sie in sich zusammen und stützte ihren schwer gewordenen Körper mit den Armen ab. Ihre Kampfeslust war verflogen in dem Moment, in dem sie ihre Bestätigung erhalten hatte. Sie hatte Escholon gerächt, sie hatte es geschafft. Sein Tod sollte nun niemals verspottet werden, jetzt und in aller Zukunft nicht. Der Stamm war Zeuge dessen geworden. "Siehst du?", sagte Schirasa und deutete auf die leuchtend …
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Drinnen war es dunkler, aber nicht finster. Lauter Farben knallten überall hervor, nicht nur von den Lichtern, sondern auch von den Leuten hier, die sehr gut alle Kais Freunde hätten sein können. Isaac mochte es hier. Es erinnerte ihn an Kai, deswegen gefiel es ihm. Sie gingen zur Bar, gefolgt von den jetzt gackernden Frauen. Isaac hoffte auf auf sein geliebtes dunkles Bier, als Kai sagte: "Cocktail, kein Bier!" Isaac protestierte halbherzig und bekam dafür ein: "Ich lad dich ein!" zurück. "Bloß…
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"Ich bin Rachel", stellte die Brünette sich vor und ging dann reihum. Jede der Frauen hatte ein bewunderndes Lächeln, mit dem sie die beiden Männer betrachtete, sobald sie genannt wurde. Die Schlange ging ein Stück vorwärts und sie machten alle einen Schritt. "Seid ihr alleine hier? Ihr könnt euch uns anschließen, wir feiern Caitlins Abschluss." Die angesprochene Blondine wippte freudig auf ihren Fußballen. "Jaa. Ich hab' Wirtschaftspsychologie studiert und gestern die Ergebnisse bekommen. Ich b…
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Kai schlüpfte in die Hose und sah sich dann um. Genauso ungezielt wie Isaac wühlte er durch seine Kleiderhaufen, dann blieb er bei einer Art Weste hängen. Isaac zog die Augenbrauen hoch. "Das hier?", fragte Kai und hielt es vor sich. Isaac legte prüfend den Kopf schief. "Zieh's mal an." Kai gehorchte - und es war, als würde ein Puzzleteil die fehlende Lücke ausfüllen. Seine Lockenpracht fiel ihm, beschwert mit Perlen, in großen Wellen über die Schultern, stach vor dem dunklen Oberteil hervor, mü…
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Drinnen im Wagen war es stockdunkel und so stolperte Chester ein wenig herum. Zu seinem Glück waren die Wagen alle gleich aufgebaut und er fand schnell das Bett und die relevante Kommode daneben, aus dem er ein Streichholz zog und entzündete. Die Vorhänge ließ er geschlossen und entzündete nur die Kerzen daneben, um den Raum bald in ein warmes, fahles Licht zu tauchen. Die Möbel warfen dunkle Schatten und Chester erschauderte unmittelbar, als er sie in dem unsteten Licht der Kerzen leicht bewege…