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Nur sehr widerwillig ließ Zoras sich Dionysus' Wein entnehmen, denn es war das einzige, was ihn gerade an Kuluar festhalten ließ. Alles, was ihm ohne übrig blieb, war ein Gefühl dunkler Vorahnung und das Pochen von Telandirs Narbe, als müsse er sich auf bevorstehenden Schmerz vorbereiten. Er kam sich schwach vor, ein alter, schwacher Mann, der in seine letzte Schlacht ritt, die alles andere als glorreich werden würde. Dabei wäre es ihm lieber gewesen, wirklich ein Schwert schwingen zu müssen, an…
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Lewis machte ein gespielt entrüstetes Gesicht. "Du unterschätzt meine Fähigkeiten. Denkst du etwa, jemand wie ich könnte sich in eine Schießerei verwickeln lassen? Wenn sich sowas anbahnt, kann ich das schon von Weitem riechen, weil ein Schuss kaum unbeantwortet bleibt. Und entweder deeskalier ich die Situation, oder ich zieh Leine, bevor's wirklich noch dazu kommt. Das heute war anders: Das war gezielt geplant und deswegen konnte ich das auch nicht vorhersehen. Aber mich hat noch nie jemand ver…
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“Da gehen meine Hoffnungen und Wünsche dahin”, murrte Lewis, meinte es aber nicht wirklich ernst. Er konnte sich vorstellen, dass ein derartiges Video mit enormen Risiken verbunden war. Ein bisschen musste er aber schon schmollen, als die erste Schwärmerei zu Wort kam. Leider besaß Lewis nämlich eine derart lebhafte Fantasie, dass er sich nicht nur den Schwimmer am Strand, sondern auch im Bett vorstellen konnte, wie Santiago mit ihm anstellte, was er bereits mit Lewis getan hatte. Lewis war zwar…
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Lewis seufzte zufrieden. Er wurde ganz weich auf Santiagos Schoß und ließ sich die Kraul-Einheit gefallen. "So, wie du auch Bryce fertig gemacht hast? Du warst sicher ein super Werkzeug für ihn. Vielseitig einsetzbar und scharf wie sonst was." Der war schlecht genug gewesen, dass Lewis ihn in seinem bekifften Zustand ziemlich witzig fand. Dafür grinste er - und sah Santiago gleich wieder an, als der an seinem Kopf zog. Die Bernsteinaugen sahen für ihn heute wieder keineswegs unheimlich aus. Sein…
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"Wir sind nicht unbedingt wichtig genug, um mit den ganz großen Haien im Becken zu schwimmen." Lewis rutschte herum, bis er es sich seitlich auf Santiago bequem gemacht hatte, die langen Beine ausgestreckt. Zufrieden verschlang er seine Orangenscheiben. "Wir kriegen es nur mit Zwischenmännern zu tun oder mit den Zwischenmännern der Zwischenmännern. Immerhin besorgen wir die Ware nicht und wir verscherbeln sie auch nicht, wir bringen sie nur von A nach B, wo sie jemand anderes wieder abholt. Unse…
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„Es muss doch irgendwo Aufzeichnungen darüber geben. Hat denn niemand etwas über diese Zeit festgehalten? Irgendjemand muss doch wissen, was damals passiert ist. Diese Frau, diese Theresa, kann doch unmöglich die Einzige sein, die jemals versucht hat zu entkommen…“ Toby musterte sie mit seinen traurigen, einst sicher strahlenden Augen. “Wer soll es denn festhalten? Du wirst wohl kaum über andere Leute schreiben und wer meinst du bekommt deine Tagebücher, wenn du erstmal gestorben bist? Wer krieg…
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Santiago stand auf und Lewis beschlagnahmte dafür seinen Platz. Jetzt konnte er sich der Länge nach auf der Couch ausstrecken, was er auch gleich tat. Santiago ging hinüber in den Küchenbereich und fing an zu telefonieren. Das hörte sich reichlich langweilig an, weshalb Lewis einen Arm unter den Kopf schob, die Beine überkreuzte und den Zucker von einem Apfelring lutschte. Dabei schloss er wieder die Augen und versuchte sich zu entsinnen, ob ihm beim Treffen irgendwelche Details entgangen waren,…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragMalleus schien wieder ganz der alte zu sein, wenn auch etwas lädiert. Natürlich käme es nur ihm in den Sinn, sich bei Devon dafür zu entschuldigen, dass er ihn angefasst hatte. „Bei dir muss ich mich Bedanken. Du hast mindestens einem von uns heute Nacht das Leben gerettet. Das war sehr mutig.“ Tavas Brust schwellte bei dem Kompliment ein wenig an, sie konnte es gar nicht verhindern. Es war mutig gewesen, sehr richtig! Und vielleicht auch ein wenig gerissen. Sie würde sich zwar nicht auf eine St…
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Keine halbe Stunde später standen sie in einem Supermarkt, vor einem Regal mit Süßigkeiten, das Lewis mit offenem Mund anstarrte. Er hatte nicht ganz begriffen, was hier gerade abging; gerade eben waren sie noch vor einer Explosion und heulenden Polizeisirenen geflüchtet, Santiagos Arm und Hand voller Blut, jetzt standen sie in einem rege besuchten Supermarkt, der kühl und von dem Piepen der Kassen erfüllt war, und Lewis sollte etwas zum snacken aussuchen. Etwas zum snacken? Hatte er irgendwie d…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragMalleus sah nicht gut aus. In den wenigen Sekunden, die Tava versuchte zu ihm durchzudringen, und die sich anfühlten wie Minuten, flackerten Ausdrücke über Malleus’ Gesicht, die nicht das waren, was Tava sich von ihnen erhofft hätte. Da war noch immer Zweifel, Angst, Abscheu, Schrecken, jetzt aber auch Verwirrung, Unsicherheit. Er wirkte verloren, so wie er dort auf Devon saß, als gehöre er dort nicht hin, als habe ihn jemand anderes dort hingesetzt. Aus der Nähe konnte sie sehen, dass nicht nur…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
Beitrag“Sei still!”, fuhr Malleus Tava unerwartet an und die gehorchte schlagartig, ohne weiter darüber nachzudenken. Trotzdem duckte sie sich weiter in den Schatten des Mannes, denn dort würde sie zumindest erst mit ihren Hörnern auf Devon stoßen. Was dabei mit Malleus wäre… nun, der Mann konnte selbst auf sich aufpassen. Aber ganz anscheinend hatte er nicht vor, es überhaupt so weit kommen zu lassen. Mit bestimmten Schritten trat er dem Lacerta in den Weg und mit noch einem viel bestimmteren “Es reic…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragDevons Bewegung war schnell genug, dass Tava sie nur als reinen Schemen wahrnehmen konnte - aber sie war da, ein ganzkörperliches Zucken, mit dem er sich schneller voranbewegt hätte, als Tava schauen konnte. Einzig und allein die Tatsache, dass er aus irgendeinem Grund doch am Platz blieb, ersparte Tava den albtraumhaften Anblick des riesigen Lacertas und wie er auf sie zugesprungen kam. Denn albtraumhaft war es wirklich, dieser eine, kurze Moment, bei dem Tavas sämtliche Alarmglocken schrillten…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava war, gelinde gesagt, schrecklich enttäuscht von der einzigartigen Enthüllung. In Tavas Vorstellung waren sie hier einem Geheimnis nahe, das nur dem Lacerta vorbehalten war, die in ihrer abgeschiedenen Lebensweise ein solches Geheimnis sehr gut unter sich verstecken konnten. In Tavas Vorstellung offenbarte Devon ihnen, dass es viel mehr mit dem Drachenherzen auf sich hatte, als ein schlichtes Organ zu sein. In ihrer Vorstellung verbarg sich darin das Geheimnis der Welt, der Natur, für Tava d…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragIn was für einer Welt Georgia lebte? Genau dasselbe hätte sie diesen Mann hier fragen können, der nie seine Maske abnahm, der mit Magipramin dealte und der irgendeinen T. J. kannte, der sie zu einem verlassenen Farmhaus gelotst hatte. Selbst Georgias frisch ausgebildeten Polizeisinne klingelten da schon laut und eindringlich. In was für einer Welt sie also lebte? In der richtigen. Das sagte sie ihm aber nicht, nicht, nachdem er fast schon so beruhigend auf sie einsprach, wie man es in dieser Sit…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragGeorgia traute sich kaum den Blick zu heben, als sie zurück ins Haus kam. Sie erwartete fest, dass der Apothekar bereits auf sie warten und die Flinte auf sie richten würde, mit der er auf sie geschossen hatte. Was sonst könnte ihn davon abhalten, dass sie die Bestie nicht noch einmal rief? Welchen Grund hätte er noch, sie mit Rücksicht zu behandeln? Nach dem kleinen Sprint waren jetzt alle ihre letzten Kraftreserven aufgebraucht. Ihre Beine waren unheimlich schwer und trugen sie nur mit Mühe un…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragBereits als sich der Apothekar von seinem Stuhl warf, um Hals über Kopf reißaus zu nehmen, durchzuckte Georgia ein einziger Gedanke: Man nahm vor einem Raubtier niemals reißaus, weil das den Jagdinstinkt des Tieres aktivierte. Wenn man mit einem Hai im Wasser schwamm, sollte man niemals versuchen, so schnell wie möglich wegzukommen, und wenn ein Löwe auf einen zuschlich, sollte man ihm niemals den Rücken zukehren. Sowas war Schulwissen und in der Theorie sehr einfach umzusetzen. In der Praxis un…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragDer Apothekar hatte eine vergleichsweise harte Reaktion, dafür dass er jetzt mehr ausflippte, als er im Supermarkt der Bestie begegnet war. Georgia fürchtete für einen Moment, dass er sich von ihr abwenden konnte. Aber ihr Bluff war noch immer effektiv und so klammerte sie sich an die Hoffnung, dass er nicht riskieren wollte, von ihrer Kreatur aufgefressen zu werden. Daher reckte sie in dem Versuch, etwas selbstbewusster zu erscheinen, das Kinn in die Höhe. "Ich werde sie nicht entlassen." Es fo…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragGeorgia besaß nicht die Geistesgegenwart, um dem Apothekar in irgendeiner Weise antworten zu können. Völlig gebannt starrte sie auf die Bestie und sah ihre Welt vor ihren Augen auseinanderbrechen. Das war es dann, aus und vorbei. Es endete nicht in diesem verlassenen Supermarkt, immerhin. Es endete stattdessen in irgendeinem verruchten Lokal, kurz nachdem sie geglaubt hatte, dass jetzt alles besser werden könnte. Wie sehr sie sich doch getäuscht hatte. Alleine wäre Georgia vermutlich wie festgef…
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Toby lauschte schweigend und hob dabei den Blick, um Theresa anzusehen. Das schien er ganz gerne so zu machen, denn das gab ihm die Ausrede, sein Essen ignorieren zu können, das er sowieso nicht sehr euphorisch anfasste. Sein Blick huschte dabei ganz kurz zum Zelteingang, wo in dem Moment Malia sich gerade an ihren Tisch niederließ und zu ihnen herüber sah. Toby war der erste, der seinen Blick wieder abwandte. "Du fragst dich sicher auch, warum hier alle so freundlich sind, oder? Bei dem bunten …
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Beim Erwachen wurde Zoras bereits von Kassandra erwartet. Er hatte tief geschlafen, trotzdem fühlte er sich noch immer ausgelaugt und nicht ganz eins mit sich selbst, als würden die Schatten selbst auf ihn lauern. Er wusste, dass das Gefühl nur daher rührte, dass ein gewisser Therisser in den Katakomben dieses Palastes saß, aber das machte es nicht besser. Dann erzählte Kassandra Zoras, was sie von eben jenem erfahren hatte, und für viele Sekunden fühlte Zoras gar nichts, während er versuchte, d…