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Vorsichtig, fast unschlüssig legte Kassandra ihre zarte Hand in Zoras' raue Handfläche. Die Wärme, die von ihr ausging, ergriff ihn sofort; ein Prickeln, das sich über seine Finger hinweg zu seinem Arm ausbreitete. Er musste dem Drang widerstehen, sie ganz zu sich zu ziehen und mehr von dieser tröstlichen Wärme aufzusaugen, endlich das Loch zu füllen, das in seinem Inneren ihren Namen trug. Plötzlich wurde es fast unerträglich, sie nicht bei sich zu wissen. Zwei Wochen lang hatte er sich an die …
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragSie konnten Amentia quasi gar nicht ausweichen, als sie zurück in die Kultstätte kamen. Für Tava hatte es den Eindruck, als hätte die Frau in dem Saal abgewartet, bis sie wiederkommen würden. Dass sie dabei mit einem Vorfall in den Archiven kam, war für Tava nur eine Ausrede. Das sah sie darin bestätigt, wie plötzlich fixiert die Frau auf Malleus’ neue Bissspuren waren. Devon und Tava wurden sehr freundlich, aber eindeutig aufgefordert, sich in ihre Zimmer zurückzuziehen. Das ließ Devon sich nic…
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Zoras blinzelte bei Kassandras plötzlicher Antwort. Er hätte ja mit viel rechnen können, aber nicht damit, wie schnippisch sie darauf reagierte, ohne die Miene zu verziehen. Dabei gefiel es ihm ganz und gar nicht, dass sie die Aktion als holen bezeichnete. Hätte er einen solchen Wortlaut von Santras vernommen, hätte er ihn entsprechend verwiesen. "Du sollst das tun, was dir beliebt, Kassandra. Wenn du die Nacht über auf dem Feld verbringen willst, dann tu das. Wenn du sie in der Luft verbringen …
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Kassandra ergänzte die Punkte, die Zoras anbrachte, mit gewohnter Leichtigkeit. So schnell konnten zwei Wochen vorbei und alles wieder beim alten sein, sie beide zusammen und mit der Planung beschäftigt. In dem Fall ging es ganz konkret um den Himmelsbruch und darum, dass sie nun endlich mit den Vorbereitungen starten sollten. All die Zeit in Kuluar war schließlich nur darauf ausgelegt gewesen, an Ressourcen zu kommen. Zwar wusste Zoras jetzt, dass er das auch in Theriss geschafft hätte, aber na…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragGeorgia ließ sich die Zahlen durch den Kopf gehen, während sie durch die Finsternis der Kanalisation spazierten. 50 Dollar für etwa 50 Tabletten... "Wenn du also, sagen wir, dreimal die Woche dealst, brauchst du jede Woche 21 Tabletten. Das sind dann... puh..." Mathe war irgendwie gar nicht ihre Stärke. Was kaum überraschend war, denn immerhin hatte Georgia Polizistin werden wollen und keine Mathematikerin. "... Naja, sagen wir halt 25 $. Jetzt machst du im Schnitt vielleicht 350 $ Umsatz, also …
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Kassandra kam an diesem Morgen ohne Santras heraus. Wie von Geisterhand öffnete sich die Tür, entließ die Phönixin in die Freiheit und schloss sich hinter ihr wieder. Zoras verspürte eine ungemeine Freude, die Göttin auf sich zukommen zu sehen. Sie trug die Haare wieder offen, ganz ihres typischen Selbst, und ihre Gewänder streichelten ihr beim Gehen um die Beine. Sie ging stolz, hochaufragend und majestätisch, ein Anblick, den wahrlich jeden Menschen in den Bann ziehen konnte. So war Zoras nach…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragAuch Devon bereute die Nacht nicht und das war so ziemlich die beste Übereinkunft, zu der sie kommen konnten. Tava war unglaublich verschlossen darüber gewesen, allzu viel zu erklären, aus der Angst, vor den Männern in Tränen auszubrechen, und Devon schien selbst nichtmal wirklich redewillig zu sein, was sie auch gar nicht verwunderte. So gesehen hatten sie sowieso schon viel mehr gesagt, als sie sonst getan hätten. Devon regte sich und machte Anstalten aufzustehen. Daraufhin wollte Tava von sei…
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Jetzt zeigte sich auch ein kleines Stirnrunzeln auf Kassandras Gesicht und ließ damit die Teilnahmslosigkeit noch weiter aus ihrer Miene weichen. Dafür war ihre folgende Aussage nur umso neutraler. "Dann soll er den Tag und die Nacht dafür nutzen, aber ich bleibe nicht bei Santras, sondern hier im Garten. Das ist ein Unterschied, Zoras." "Ich meinte das nicht... wortwörtlich", gab er zurück. Wo genau Kassandra letzten Endes war, sollte ihn nicht kümmern, außer sie hatte vor, wieder einfach so zu…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragDevon bewegte sich unter Tava. Für einen Moment fürchtete sie fast, er würde sie loslassen - was sie anfangs selbst noch gewollt hatte - um sie richtig ansehen zu können. Wenn das so gewesen wäre, wäre sie vermutlich doch noch getürmt. Es war so schon grenzwertig gefährlich, dass die ersten Tränen rollen würden. Aber er sah sie nicht an; als er weitersprach, redete er weiter in ihre Schulter hinein. "Du hast mich bis jetzt immer mit Argwohn behandelt. Mir mit deinen Hörnern gedroht. Klar gemacht…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava schnaubte unwillig. Aus ihrer Sicht gab es nichts zu besprechen oder zu klären. Die Sache war eindeutig: Die beiden Männer hatten genug von ihr. Woran es jetzt genau liegen konnte, das konnte sie nicht sicher bestimmen, aber das musste sie auch nicht. Sie hatte genug Erfahrung in derlei Hinsicht gemacht, um sich dessen sicher zu sein. "Niemand wollte, dass du dich unerwünscht fühlst, Tava. Das war nicht unsere Absicht. Ich glaube, ich spreche da nicht nur für mich sondern auch für Devon." K…
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Liam schien erst gar nichts in Theresas Verhalten merkwürdig zu finden, aber als sie dann von ihm wollte, dass er leise war, zog er doch die Augenbrauen hoch. Die Frage, die er dann doch nicht stellte, war ihm quasi aus dem Gesicht zu lesen. "Okay, klar doch." Da öffnete Theresa erst die Tür mehr für ihn und er klopfte sich den Schnee von den dicken Stiefeln, bevor er eintrat. Und unmittelbar nach der Schwelle erstarrte, als er den seit Tagen vermissten Zirkusdirektor an dem kleinen Tisch sitzen…
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Kassandras Augen hatten sich ohne zu blinzeln auf den kleinen Kolibri geheftet, der so im Kontrast zu der farbenfrohen Umgebung war, in der sie saßen. Sie starrte ihn an, als wäre er plötzlich das Zentrum ihrer Welt geworden und da sah Zoras mit einem Mal, wie etwas von der eisernen Teilnahmslosigkeit von ihrem Gesicht wich. Es war etwas ganz subtiles, das ihm sicher entgangen wäre, hätte er sie nicht schon so lange gekannt, aber so konnte er es beobachten. Und wagte zu hoffen. Ihr Blick verfolg…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava schaffte es gar nicht erst bis zur Tür. Bevor sie auch nur in Reichweite gekommen wäre, legte sich bereits eine kräftige Hand um ihren Oberarm. Eine, die sie bereits gut kennengelernt hatte. "Wirst du nicht", brummte Devon hinter ihr. "Werde ich wohl! Lass mich -" Er ließ sie gar nicht, sondern tat das Gegenteil; Devon zog, bis Tava von der Tür zurückstolperte und in seine Arme fiel. Auch das war kein allzu unbekanntes Gefühl mehr, aber in dem Augenblick, in dem Tava noch immer mit einem sc…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava wachte auf, als die Morgendämmerung gerade eingesetzt hatte, pünktlich wie eine Uhr, obwohl ihr Körper da noch hinterher hinkte. Ihr Kopf fühlte sich dick und neblig an und ihre Gliedmaßen taten ihr weh - aber nicht die Art von Schmerz, die sie hatte, wenn sie zu lange nach Pilzen suchend auf dem Boden herumgekrochen war, sondern ein anderer Schmerz. Ein süßer Schmerz. Einer, der Tava leicht grinsen ließ, als sie sich nach und nach entfaltete und den Kopf drehte, um sich zu strecken. Ihre H…
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Kassandra ließ ihn warten und das so lange, dass Zoras beinahe der Versuchung heimfiel, sie doch noch anzuflehen. Dann aber öffnete sie den Mund und: "Setz dich." Zuerst war es ihre Stimme, die ein wenig zu neutral für seinen Geschmack klang, doch dann war es plötzlich ihre Präsenz, die ihn mit Leichtigkeit niederdrückte. Zoras riss die Augen vor Überraschung auf, doch weniger von der Plötzlichkeit der Situation, als vielmehr von der Tatsache, dass Kassandra überhaupt ihre Präsenz nutzte. Es sch…
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Während Zoras' Erzählung zeigte Santras keinen Augenblick Verständnis. Wie könnte er auch Verständnis haben? Was auch immer Kassandra ihm erzählt hatte, sie hatte ihm wohl kaum von den letzten Monaten berichtet und sie konnte ihm noch weniger das Bild vermitteln, wie es war, als Eviad im Palast zu leben. Sie hatte ihm nicht zeigen können, mit welcher Schadenfreude Dionysus seine Umgebung manipulierte und mit welch göttlichem Geschick er dabei vorging. Santras hatte keine Ahnung wie es war, mit d…
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"Ihr seid anmaßend gegenüber der Göttin. Ihr erwartet, dass sie Euch gegenübertritt, damit sie Euch sagen kann, Euch nicht anhören zu wollen? Wisst Ihr eigentlich, wie das mit den Göttern überhaupt funktioniert?" Zoras hatte bei dieser Provokation kaum die Willenskraft, sich am Rahmen zu halten. Santras fragte ihn, ob er wisse, wie das mit den Göttern funktionierte? Wusste der Mann, wen er dort vor sich sitzen hatte? "Sie zeigen sich nicht, wenn sie nicht gesehen werden wollen. Sie schweigen, we…
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Die meisten Wagen blieben zurück, aber nur ein Drittel der Eskorte blieb bei ihnen, während der Rest den letzten, prunkvollsten Wagen begleitete. Der wurde in einer Allee aus gesäumten Soldaten bis zu Santras' Anwesen gelotst, wo der Kutscher augenblicklich absprang, nach hinten eilte und die Tür öffnete. Zoras trat heraus, stattlich und würdevoll, den Rücken durchgestreckt, die Haltung tadellos. Seine Miene war neutral, als er sich zu dem Anwesen umdrehte und darauf wartete, dass seine Garde ih…
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Theresa brachte Chester dazu aufzusehen. Er sah die junge Frau an, die ihn ihrerseits mit so großen Augen betrachtete, dass er sich schon fast selbst darin hätte spiegeln sehen können. Sie waren gläsern und wässrig und als Theresa sprach, war ihre Stimme ganz belegt. Von ehrlicher, unbeschreibbarer Trauer. "Ich würde so etwas niemals einem anderen Menschen antun oder dabei helfen und es tut mir so, so leid, dass du all das durchmachen musstest. Das ist keine Art ein Problem zu lösen." Und er wol…
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Noch am selben Tag brachten sie Dionysus' Essenz an sich. Esho hatte am Vortag noch von Sagen gesprochen, aber es war wenig sagenhaftes daran, wie Asterios den Weingott bedrängte, während die beiden Männer dasselbe mit Quentin taten. Zwar war der Träger mit allen Wassern geschlagen und gerissen wie ein Fuchs, aber Gerissenheit fand ihre Grenzen dort, wo Gewalt einsetzte. Und bezüglich Kraft waren die beiden kampferprobten Männer ihrem dünnen Gegner haushoch überlegen. Die Essenz wechselte den Be…