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Allein blieb Tessa beim Aufräumen nicht. Chester hätte sie ja wohl kaum noch an den Tribünen schuften lassen, während er sich in sein Zelt verzog und einen Tee trank. Dann packte er eben mit an; so schlimm war das auch nicht. Zusammen würden sie das ruckzuck erledigt haben. "Sag mal, Chester..." Tessa hielt inne und stützte sich auf ihrer Harke auf. Gut gelaunt wandte Chester ihr den Kopf zu; ihm gefiel die Arbeit. Ihm gefiel alles, was seinen Zirkus auf Vordermann brachte. "Ja?" "Was war das ei…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTavas Enthusiasmus erfuhr erst dann einen richtigen Dämpfer, als Malleus sich wieder seiner Zeichnung widmete. Er meinte es wirklich ernst, er würde nicht gehen. Er hatte Devon sein Wort gegeben. Sein Wort! Devon hielt doch sicher nichts auf Wörter, wenn er nochmal eine Nacht mit ihnen beiden verbringen durfte?! "Was denkst du passiert, wenn du ihm jetzt hinter stolperst?" "Na ich erwische ihn noch bevor er in Tel'Aquera ankommt." "Wenn er sein Ziel noch nicht erreicht hat, wird er dich über die…
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"Ja. Ich meine, nein", sagte Roy. "Glücklich sind wir, aber gehen kannst du noch nicht. Du hast doch noch gar nicht erzählt, wie es überhaupt dazu gekommen ist. Und - oh! Malia stell dir vor." Die Frau war gerade herein gekommen und strebte den Tisch der Akrobaten an. Sie warf Roy im Vorbeigehen einen Blick zu. "Chester und Tessa sind zusammen." Da blieb sie stehen, sah Tessa an, zögerte. Dann setzte sie sich, wie schon seit Tagen nicht mehr, an ihren Tisch. "Wirklich? Ihr seid zusammen? So rich…
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Stanis wandte sich ab von ihr und Ranea wurde dafür nur umso nervöser. Sie hatte ihn noch nie so aufgeregt gesehen und das machte ihr irgendwie Angst. Sie wollte den alten Stanis zurückhaben, den Jungen, mit dem sie vor ein paar Minuten noch auf der Anhöhe gesessen und ihn geküsst hatte. Wieso konnte sie das nicht wieder haben, wieso mussten plötzlich Soldaten auftauchen? Ohne eine Antwort zu geben zog er sie mit sich, der Griff um Raneas Hand unbarmherzig und fest. Sie hätte ihm am liebsten ges…
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"Oh, ganz sicher nicht. Ich schlafe jeden Tag auf weichen Schwanenfedern, da kann man gar nicht schlecht schlafen." Chester grinste vielsagend und schob sich den Löffel in den Mund. Er fühlte sich schon besser, jetzt wo er die Gelegenheit bekommen hatte, Tessas eigentliche Frage elegant und geschmeidig abzuwürgen. Denn zwar hatte er nicht schlecht geschlafen, aber Gedanken hatte er sich trotzdem sehr lange gemacht. Vielleicht zu lange, als gut gewesen wäre. Daraufhin schwiegen sie für ein paar S…
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Nach diesem Abend versuchte Chester erstmal mit der neuen Situation klarzukommen. Eigentlich hatte sich nichts verändert, weder in seinen Abläufen, noch in seinen Gefühlen für irgendjemanden, und doch hatte Tessa mit ihren Worten etwas in ihm hinterlassen. Einen Samen, wenn man so wollte, den Chester gedanklich von allen Seiten betrachtete, während er sein nächtliches Bad nahm. Sie mochte ihn und das gefiel ihm, das konnte er ehrlich so sagen, und vielleicht, ganz vielleicht, machte ihn das auch…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragTava schlief in dieser Nacht toll, auch wenn Malleus sie periodisch durch sein Drehen und Wenden weckte. Es ging viel weniger um den tatsächlichen Schlaf, den sie bekam - denn der war sicher zu kurz - und mehr um das Gefühl von Geborgenheit, das sie die ganze Nacht über begleitete. So wachte sie nämlich auf, unter den Hals des einen Mannes gekuschelt, und sah im verglimmenden Licht des Feuers zu der Gestalt des anderen Mannes, der keine Armweite von ihr entfernt lag. Es war ein schönes Gefühl un…
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Während Lewis noch zu Atem kam, kehrte Diego zurück und stellte sich neben dem Bett auf. Kommentarlos neigte er sich nach vorne und begann, Lewis' Spuren von Santiagos Fingern zu lecken. Der nahm das hin, als wäre das eine Alltäglichkeit, während Lewis den Mann schamlos angaffte. Dass er soweit gehen würde, damit hatte er irgendwie nicht gerechnet, aber Diego schien keine Grenzen zu haben. Er war wirklich vollkommen darauf aus Santiago zu dienen, egal worum es dabei ging. "Ich muss ihn nicht daf…
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Tessa hob ihre beiden miteinander verschränkten Hände hoch und das war wie ein Zeichen dafür, dass es beschlossen war. Dafür brauchte Chester nicht einmal mehr das "Versprochen", das sie hinterherschob. Er wusste nicht, was er davon fühlen sollte. Er freute sich natürlich, irgendwie, dass Tessa bei ihm sein wollte, aber auf der anderen Seite wusste er, wie der unvermeidliche Ausgang aussehen würde. Tessa hatte noch nicht begriffen, wie wenig Chester ihr wahrlich bieten konnte und das würde sich …
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Diego machte sich an die volle Arbeit, aber Santiago ließ den Blick auf Lewis ruhen, der nicht ganz wusste, wen von beiden er ansehen wollte. Diego zuzusehen war heiß, aber Santiago war in allen möglichen Aspekten heißer als Diego. Immer. Wenn Lewis wählen müsste, würde er immer Santiago wählen. Doch Santiago schien nicht ganz bei der Sache zu sein. Er ließ Diego gewähren, aber viel zu bald packte er ihn schon an den Haaren und schob ihn weg von sich. Lewis sah überrascht auf, als er stattdessen…
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Diego ließ genau in dem Moment von Lewis ab, als er glaubte, trotz allem über die Klippe zu fliegen, und er schrie durch den Verlust auf. "FUCK!" Er hätte es zu Ende bringen können; nur ein paar Bewegungen und er hätte sich am Bett abreiben können. Er hätte, nur wäre das - im Vergleich zu dem, was Diego ihm geboten hatte - enttäuschend gewesen und außerdem erbärmlich. Er hatte zwei Schwänze zur Verfügung und rieb sich lieber am Bett? Sicher nicht. Dafür war das ganze nur umso frustrierender. "Fi…
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"Ah. So läuft der Hase also", kam eine hochnäsige Antwort, bei der Lewis am liebsten die Augen verdreht hätte, wäre sie nicht von einem weiteren Schlag auf seinen Hintern abgelöst worden. Ungehemmt stöhnte er und drückte sich Diego entgegen. Der Schmerz verklang bereits wieder, dafür konnte er seine Finger in ihm umso deutlicher spüren. "Gibst du ihm oft, was er von dir will, Santi? Oder lässt du ihn dafür arbeiten?" Dafür arbeiten? Santiago wollte ihn doch selbst ficken - wofür denn arbeiten! "…
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Tessa schüttelte den Kopf. Sie akzeptierte Chesters Schlussfolgerung nicht, was ihr ähnlicher sah als das Gegenteil. Wenn sie sich einmal eine Meinung gebildet hatte, knickte sie nicht so schnell wieder ein. An diesem Punkt hätte Chester trotzdem noch die Kontrolle übernehmen können. Ihm wären genug Möglichkeiten eingefallen, um Tessa genau dorthin zu lenken, wohin er wollte, sodass sie am Schluss dachte, dass es ihre eigene Entscheidung gewesen wäre, ihm zuzustimmen und dann zu gehen. Es wäre i…
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"Er ist hübsch. Und so gefügig." Gefügig? Unzufrieden brummte Lewis und wackelte mit dem Hintern. Sein Geräusch ging in Santiagos Lachen unter, was aber genau dieselbe Nachricht vermittelte: Lewis war nicht gefügig. Er gehorchte nur dann, wenn er bekam, was er haben wollte, und auch nur so lange. Er mochte sich vielleicht dominieren lassen, aber auch nur, wenn er davon das richtige bekam. So wie Diego würde er sicher niemals vor Santiago knien - nicht ohne Schmerzen und dann wäre es sowieso wied…
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Diego kam in seiner vollsten Pracht und Lewis sah ihm mehr als bereitwillig entgegen. Ihm gefiel der Blick in Diegos Augen, das Verlangen, das in ihnen waberte. Ihm gefiel, dass er dafür verantwortlich war. "Aber wehe du fast seinen Schwanz an. Alles andere ist erlaubt." Lewis warf Santiago einen gereizten Blick zu. Da hatte er die Rechnung wohl doch ohne ihn gemacht. Egal - er würde auch so mit Diego Spaß haben. Diego legte sich zu ihm, seine Hand glitt über Lewis' Brust. Sie war nicht so rau w…
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Bald reichte der gepresste Atem nicht mehr aus und Diego erzitterte spürbar zwischen ihnen. Lewis sah das als den größten Erfolg, den er bisher erreicht hatte, die Selbstbeherrschung des Mannes so weit bröckeln zu sehen. Und dann - "Bitte." Oh, fuck. Es war zwar nur ein einzelnes, gehauchtes Wort, aber Lewis spürte trotzdem, wie ihm davon heiß wurde. Diego fing wirklich an zu betteln - er bettelte! "Nein. Zu einfach." Und wie es zu einfach war; zum ersten Mal war Lewis ganz Santiagos Meinung. So…
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Tessa zögerte ein bisschen, aber an ihrer schnell ändernden Gesichtsfarbe konnte Chester leicht erkennen, dass sie die Antwort schon längst wusste. Sie musste sich nur noch dazu überwinden, sie in richtige Worte zu verpacken und dafür ließ er ihr mit Geduld die Zeit. "Ich mag dich, weil du mich zum Lachen bringst." Das kam so geradeheraus und stimmte so genau mit Chesters Vorliebe überein, sie zum Lachen zu bringen, dass er aus reinem Reflex heraus aufhorchte und lächelte. In diese Richtung würd…
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Santiago zog und Lewis folgte, ganz natürlich. Er musste sich an Diego pressen, um Santiagos Lippen zu erreichen, was vermutlich ganz in dessen Sinn gestanden war. Diego war heiß, seine Muskeln spannten sich straff und durch seine Brust konnte Lewis sein hämmerndes Herz spüren. Kein Wunder, er hatte ihm auch gerade seine Erlösung verweigert. "Benutz deine Hände, callejero." Lewis sah zwischen den von Lust erfüllten Bernsteinaugen hin und her. "Er soll wissen, was wir ihm hier schenken, und was e…
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"Treib ihn für in den Wahnsinn, callejero." Von Santiagos Stimme kribbelte Lewis' ganzer Körper. Fuck, das hier war gut, sehr gut. In seinem Mund zuckte Diego. "Ich will, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Schaffst du das?" Ob er das schaffte? Stellte Santiago wirklich seine Fertigkeiten in Frage - seine, wo er doch vor nichts zurückschreckte? Oh, und ob er das schaffte. Er würde Diegos noch so kleinste Selbstbeherrschung aus seiner Schwanzspitze saugen. Diego gab ein leises Gerä…
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Die Aufforderung musste Lewis sich nicht zweimal geben lassen. Diego hatte endlich einmal sein Statuen-Sein durchbrochen und ein Keuchen von sich gegeben, als Lewis ihn angefasst hatte. Dann war er also doch nicht so gleichgültig, wie er immer tat. Lewis wollte unbedingt mehr aus dieser steinharten Fassade herauskitzeln. Er packte Diegos Hosenbund, löste seinen Knopf und zog ihm die Hose runter, während er selbst in die Knie ging. Seine Beine waren genauso haarlos wie sein Oberkörper, was Lewis …