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___ Kazuya ___ Kazuya war so aufgeregt und nervös wegen dem heutigen Abend, dass er gar nicht bemerkte, dass ihn die meisten nach seinem Wutausbruch tatsächlich in Ruhe ließen. Es gab hin und wieder ein paar lebensmüde Kandidaten, die Kazuya aber komplett ignorierte, da er gedanklich nur bei Daiki war. Einerseits freute sich der Blonde ungemein, gleichzeitig war er so aufgeregt, dass es ihm schon schlecht wurde. Was wenn sein Mitbewohner es sich anders überlegt hatte? Er den Kuss bereute? Wenn e…
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___ Kazuya ___ Betrübt blickte Kazuya auf sein Bento, dass er gerade Mal zur Hälfte geschafft hatte zu verspeisen. Es war ein Jammer und wer war daran schuld? Dieser Idiotenverein dort unten, der schon danach gierte ihm das Leben zur Hölle zu machen. Was hatte er bitte verbrochen? Ja, es mochte Leute geben, die sich nach so viel Aufmerksamkeit sehnten, aber dazu zählte Kazuya nun wirklich nicht. Er musste nicht für so viele Leute gut aussehen, es reichte ihm, wenn dieser eine besondere Mensch ih…
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___ Kazuya ___ Schmunzelnd sah er nach den Worten zuerst zu Daiki, entschied sich aber dann doch lieber zu essen. Es war köstlich, wie das Essen von Daiki eben immer war. Der Kerl hatte ihn wirklich verwöhnt, was seine Mahlzeiten anging. Kein Wunder, dass es ihm noch schwerer fiel als davor auswärts zu essen. Zu Beginn war sein Problem ja die Menschenmassen und nun war es das Essen selbst. Er hatte schließlich den besten Koch der Welt Zuhause. Seiner Meinung nach sollte Daiki wirklich ein Restau…
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___ Kazuya ___ Irgendetwas stimmte nicht. Kazuya hatte das Gefühl, dass dieses Glück nicht so lange andauern würde. Meistens war es doch so, dass wenn es für den Blonden richtig gut lief, das Karma ihm fett ins Gesicht schlug. Vielleicht sollte er Daiki direkt an sich kleben, damit das nicht passieren konnte und sie küssten sich einfach bis an ihr Lebensende. Okay, das war natürlich alles andere als realistisch, geschweige den gesund. Allerdings war Kazuya gerade so glücklich, er konnte es nicht…
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___ Kazuya ___ Das musste ein Traum sein, ganz einfach ein Traum. Mal ehrlich, das war zu schön um wahr zu sein. Er durfte Daiki küssen und dieser hatte ihn bis jetzt noch nicht geschlagen, angeschrien oder war angeekelt davon gerannt. Das konnte nur ein Traum sein und Kazuya wünschte sich, dass dieser Traum niemals aufhörte. Am liebsten würde er diesen Moment immer und immer wieder erleben. Eine ewige Dauerschleife nur Daiki küssen, das wäre der Himmel. All sein Ärger, sein Frust, seine Wut sch…
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___ Kazuya ___ In diesem Moment hatte sich sein Hirn einfach mal verabschiedet und er entschied sich das zu tun, was er seit Monaten tun wollte. Kazuya könnte sich später noch vor Schamgefühl aus dem nächst besten Klassenzimmerfenster werfen oder direkt vom Schuldach, aber gerade wollte der Blonde nur eines, Daiki küssen. Er hatte es sich so lange gewünscht, davon sogar geträumt. Es war wirklich peinlich, aber er hatte sich so Hals über Kopf in diesen Kerl verliebt, dass er diesen Drang nie komp…
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___ Kazuya ___ All das Schimpfen machte unbeschreiblich müde, aber es erleichterte ihn auch ungemein. Daiki hatte recht mit dem was er sagte. Der Blonde fraß seinen Kummer und seine Probleme einfach konstant in sich hinein und ließ es selten, praktisch überhaupt nicht raus. Er hatte seinen Sport um das zu kompensieren, aber nachdem er zu erschöpft war überhaupt etwas zu tun und das weggefallen war, hatte er keinen Ort mehr, an dem er die Wut kanalisieren konnte. Es war also nur eine Frage der Ze…
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___ Kazuya ___ Genervt blickte Kazuya auf seine Hand und seufzte. Es löste zwar keine Probleme sich hier wie ein Idiot aufzuführen, aber ehrlich gesagt hatte es etwas ungemein erleichterndes. Sein Blick wanderte einen Moment zu Daiki. "Ich will aber nicht dich anschreien, sondern diese Pisser da draußen!", murrte er weiterhin genervt, ließ sich dann aber auf den Boden sinken und blickte dann etwas missmutig zu seinem Mitbewohner. "Du findest eine Seite an mir heiß, die dich und die menschliche B…
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___ Kazuya ___ Es war lange her, dass Kazuya wirklich so wütend war, aber er war an einem Punkt angekommen da konnte er einfach nicht mehr. Er war vollkommen übermüdet, er hatte nonstop irgendwelche Verrückten, die ihn verfolgten und selbst auf seinem Nachhauseweg wurde er belagert. Die Leute versteckten sich vor dem Haus in Büschen und warfen ihm inzwischen schon Fotos mit Nacktbildern in den Briefkasten! Nacktbildern! Er ertrug den Großteil der Leute ja nicht einmal angezogen! Seine Nerven lag…
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___ Kazuya ___ "Ich habe mir das sicherlich nicht ausgesucht Daiki", antwortete Kazuya ein wenig pampig, auch wenn Daiki der letzte war, der etwas dafür konnte, weshalb er schwer seufzte. "Entschuldige. Das Ganze zieht wirklich an meinen Nerven.", murmelte er und versuchte Daiki wieder eines seiner süßen Lächeln zu schenken, welche in den letzten Wochen sehr stark nachgelassen hatten. Ein naiver kleiner Teil in dem Blonden hatte wirklich geglaubt, er käme heil davon aber er und sein Mitbewohner …
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___ Kazuya ___ Ja, es soll Leute geben welche so viel Aufmerksamkeit genossen und die es liebten, wenn man sie bezüglich ihrer Optik anhimmelte, aber Kazuya gehörte ganz klar nicht zu dieser Sorte. Für ihn war all der Trubel ein Albtraum. Wäre das mit seiner Erlaubnis wäre es etwas anderes, aber er hatte die Leute gefühlt 100 Mal darum gebeten, ihn doch bitte in Ruhe zu lassen. Er hatte sogar versucht in aller Höflichkeit, die er aufbringen konnte zu erklären, dass er sich damit unwohl fühlte, a…
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___ Kazuya ___ Er wusste inzwischen nicht mehr, welcher Tag schlimmer war. Die Tage schenkten sich wirklich nichts und der heutige war nur wieder einer von vielen, den man in die Kategorie ´warum zur Hölle bin ich eigentlich aufgestanden´kategorisieren konnte. Inzwischen war der Blonde an einem Punkt angelangt, an dem ihm nicht einmal mehr sein geliebter Mitbewohner ablenken konnte und für seinen Sport hatte er keine Kraft mehr, was an den Nerven von Kazuya noch schlimmer zog als die ganzen Idio…
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___ Kazuya ___ ++ verzweifelte 2 Wochen später ++ Kazuya hatte aufgehört die Tage zu zählen, in denen er sich verzweifelt unter seiner Bettdecke verkrochen hatte und ihm Daiki Mut zusprechen musste, damit er sich nicht einfach aus dem Fenster warf. Leider war es nicht so einfach mal eben das Land zu verlassen und seinen Mitbewohner im Stich zu lassen, weshalb Kazuya die Konfrontation mit der Schule wählen musste. Er hasste jeden Tag davon. Alles hatte damit angefangen, dass er jedem Lehrer erklä…
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___ Kazuya ___ Unter jedem anderen Umstand wäre dieser Moment für Kazuya der Himmel auf Erden gewesen. Auch wenn sie beide nur Freunde waren und Kazuya wusste, dass er nicht mehr erwarten durfte, war es immer noch Fakt das Daiki sein Schwarm war und besagter Schwarm streichelte ihm gerade so liebevoll durch das Haar, dass sein Herz Freudensprünge veranstaltete. Leider war der Anlass gerade absolut miserabel und der Blonde konnte die Freude nicht so sehr genießen, wie er es normalerweise getan hä…
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___ Kazuya ___ Der Blonde hatte ja schon viele echt beschissene Tage in seinem Leben, aber das hier war ein wenig wie die Kirsche auf einem verdammt beschissenen Sahnetörtchen. Natsuo war die Sahne, wenn man eine bildliche Beschreibung wählen wollte. Ganz ehrlich war es zu viel verlangt, dass es einmal gut lief? Wenigstens ein bisschen? Erst dieses Drama mit Daiki und gerade als sie beide sich wieder gefunden hatten, ihre Freundschaft wieder etwas ´normaler´wurde und nicht mehr diese merkwürdige…
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___ Kazuya ___ Verdammte scheiße, das war das Ende. Am besten er verließ einfach die Stadt oder einfach direkt das Land, die Insel! Wie viel kostete ein Flug nach Europa? Wollte er da überhaupt hin? Australien, ja das klang doch gar nicht übel. Gott, er hätte diesen Bastard einfach erschlagen sollen. Er hätte sie einfach alle verprügeln sollen und dann würden sie denken, sie hätten sich das nur eingebildet. Okay, scheiß Plan. "Scheiße, scheiße, scheiße!", fluchend sprang Kazuya mit Leichtigkeit …
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___ Kazuya ___ Kazuya hasste Körperkontakt, er hasste es berührt zu werden und der pure Gedanke, dass dieser widerliche Scheißkerl gerade seine Finger an ihm hatte, verursachte ihm solch einen Brechreiz, dass er sich schwer beherrschen musste nicht vor versammelter Mannschaft seinen Mageninhalt zu entleeren. Nicht das er das nicht gekonnt hätte, aber es wäre schade um das liebevoll zubereitete Frühstück von Daiki. Das konnte und wollte er seinem Mitbewohner nicht antun. Kazuya hatte ihn am Morge…
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___ Kazuya ___ Natürlich stand dieser kleine Vorfall immer noch ein wenig zwischen Daiki und Kazuya, aber glücklicherweise wurden sie endlich wieder warm miteinander. Kazuya hatte sogar ein wenig das Gefühl, dass Daiki das ganze Thema für sich abgehakt hatte, was aber nicht zu seinem süßen Mitbewohner passen würde. Allerdings hatte er ja auch Ayaka in sich..... Gott was waren sie eigentlich für ein schizophrener Verein? Nein, Daiki hatte sicherlich nicht vergessen, dass der Blonde Gefühle für ih…
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___ Shin ___ Der Schwarzhaarige zuckte leicht mit den Schultern. Er konnte nicht mehr machen, als die Worte weiterzugeben, welche er von ihrem miefenden Freund erfahren hatte. Gelogen hatte er nicht, aber es war nicht auszuschließen, dass der Kerl ebenfalls belogen wurde. Schließlich verriet man seiner Schachfigur selten seine ganzen Pläne und der Typ hatte ohnehin keine andere Verwendung als den das er den Kopf für den eigentlichen Täter hinhielt. Eine altbekannte Technik. Man gibt jemanden die…
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___ Shin ___ In diesem kurzen Augenblick wirkte Taejin nicht wie der gefährliche Mafiaboss, welcher er eigentlich war. Gerade sah er aus wie ein kleiner Junge, welcher sich nie vorstellen konnte, dass es etwas wie Verrat auf dieser Welt gab. Die Bande der Familie Hwang mussten unglaublich eng sein, wenn man selbst in der Unterwelt nicht einmal im Traum daran dachte, dass sie hintergangen werden könnten aus den eigenen Reihen. Shin hatte sich neben den Koreaner auf den hölzernen Steg gesetzt und …