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___ Haru ___ Haru fragte sich ja, wie sehr er sich morgen dafür hassen würde. Mal ehrlich, ein Ausrutscher war ja eine Sache, nicht dass es das entschuldigen würde. Allerdings zwei Ausrutscher, das grenzte schon an Absicht, selbst wenn sie beide bewusst sicherlich nicht getrunken hätten. Ja, Haruka hatte unter Alkoholeinfluss einen kompletten Charakterwechsel und wurde regelrecht niedlich und anhänglich. Allerdings schlief er nicht blindlings mit jedem. Eine gewisses sexuelles Interesse musste g…
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___ Haru ___ Naoya gehörte nicht zur gesprächigen Sorte, wenn er getrunken hatte, wie Haru erneut feststellte. Der Dunkelhaarige schien zwar tatsächlich über die Frage von Haru nachzudenken, aber hatte wohl keine sonderliche Lust dies weiter auszuführen. Daran störte sich Haruka aber nicht im geringsten, er freute sich aber überraschenderweise ein wenig zu sehr über das Kopfschütteln des Venoms, was er einfach dem Alkohol zuschrieb. Es lag schließlich auch an dem verfluchten Teufelszeug, dass Ha…
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___ Haru ___ Sie beide zogen sich an wie Magnete, das hatte Haruka schon bei ihrem ersten ´Ausrutscher´festgestellt. Er würde lügen würde er behaupten, dass er Naoya nicht sehr attraktiv finden würde, denn der Anführer der Venoms sah nun einmal sehr gut aus und Haruka hatte Augen im Kopf. Unabhängig davon, dass er bislang in dem Glauben gelebt hatte, dass er nicht an Männern interessiert sei. Da er nun aber das zweite Mal in den Armen eines Mannes hing und sich diesen sündigen Lippen hingab, wär…
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___ Haru ___ Es war immer wieder äußerst faszinierend was der Alkohol aus Haruka machte. An sich war Haru kein schlechter Kerl und netter als man vermuten würde, nur waren das nicht unbedingt die ersten Eigenschaften, die einem bei dem frechen Velvet als Erstes einfielen. Er behielt sein cooles Image in jeglicher Lebenslage und an und für sich brachte man Haru, wenn es um ihn selbst geht tatsächlich gar nicht so schnell aus der Ruhe. Das sah allerdings ganz anders aus, wenn es um seine Gang oder…
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___ Haru ___ Wie war das mit Reißleine ziehen? Haha, guter Witz. Kaum hatte sich selbst der Venom näher an ihn geschmiegt, kuschelte sich Haru etwas mehr an ihn und ließ sich von Naoya durch das Haar streichen. Ja, er hatte sich ja hervorragend unter Kontrolle. Okay, okay, es war nur kuscheln, nichts weiter. Solange das nicht wieder ausartete, war alles in Ordnung. Peinlich, aber in Ordnung. "Ich mag das", schnurrte Haru leise, während ihm Naoya weiter durch das Haar strich und blieb an den Veno…
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___ Haru ___ So unschuldig und niedlich wie Haruka gerade vor sich hin lächelte war er eigentlich gar nicht und doch strahlte er Naoya an, als wäre er ein süßes Stoffhäschen und kein Leader einer Straßengang. Es gab wirklich nur einen Modus, wenn Haru in solch einen Zustand verfiel und wären seine Gedanken gerade nicht komplett verklärt, hätte er sicherlich verstanden was los war. Es gab den Anführer der Velvets nie in niedlich und kuschelig und falls doch, dann war es meistens Keisuke der direk…
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___ Haru ___ "Oh ja du armer Kerl", antwortete Haru amüsiert und lachte herzlich. Irgendwie war ihm schleierhaft warum er eigentlich so viel lachen musste, wenn er in der Nähe von Naoya war und warum ihm die Gesellschaft sogar Spaß machte, hatte er nach den letzten Malen irgendwann aufgehört zu hinterfragen. Nur warum er jetzt so lachen musste, das verstand er absolut nicht, denn so witzig war es nun auch wieder nicht. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass wahrscheinlich alles spannender wa…
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___ Haru ___ Nun Haruka hatte den Milchtee jedenfalls als äußerst schmackhaft empfunden und würde sich definitiv den Hersteller davon merken. Das Design der Flasche war zwar nicht so prägnant und sorgte für keinen Wiedererkennungswert, was wohl auch der Grund war, weshalb sowohl Naoya als auch er noch nie etwas davon gehört hatten, aber man soll die Dinge ja nicht immer nach ihrem Einband beurteilen. Als er sich bei dem Venom erkundigte, woher er denn diese Flasche hatte und eine doch ausführlic…
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___ Haru ___ Haru war mehr als nur dankbar, dass Naoya das Thema gut sein ließ und nicht weiter an ihm herumstichelte. Vor wenigen Wochen hätte er das wahrscheinlich noch getan, aber vor wenigen Wochen hätte Haruka ihm auch niemals ein Lehrbuch gesucht und dafür sein halbes Zimmer auf den Kopf gestellt. Wenn der Dunkelhaarige an das Chaos Zuhause dachte, wurde ihm jetzt schon ganz schlecht. Der Velvet hasste Unordnung und hätte er es nicht so eilig gehabt, hätte er seine Wohnung niemals in einem…
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___ Haru ___ Haruka nickte bezüglich der Danksagung für den Kaffee lediglich und erwiderte das kleine Lächeln ein wenig, widmete sich aber schnell wieder dem Kaffee. Irgendwie war das immer noch ein wenig merkwürdig, aber ehrlich gesagt war er froh, dass sie sich in den späten Stunden gut verstanden, statt sich weiter wie zu Beginn anzuschweigen. Erstens war das nicht sehr förderlich um voranzukommen und zweitens schlief man einfach viel zu leicht ein, wenn man sich bei so einer langweiligen Arb…
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___ Haru ___ Der Velvet konnte nicht anders, als bei den Kaffeewünschen von Naoya zu schmunzeln. Nun Haruka hatte gefragt, nicht wahr? "Alles klar", antwortete er leicht lachend und machte zuerst den Kaffee für den Venom nach dessen Vorlieben, ehe er sich seinen eigenen Kaffee aufsetzte. Vor wenigen Wochen hätte er niemals geglaubt vor Naoya mal so zu lachen oder über seine Worte zu schmunzeln. Es war merkwürdig und ab und fragte sich Haruka, ob das richtig war wie er sich vor einem Rivalen verh…
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___ Haru ___ Der Velvet in Haru versuchte sich nach wie vor vehement dagegen zu wehren, dass er langsam ein wenig zu viel Sympathie gegenüber dem rivalisierenden Gangchef der Venoms aufbaute, aber der einfache Junge in ihm, derjenige der einfach nur Haru war, hatte Spaß mit ihm. Es war merkwürdig und er wusste nicht, ob es richtig oder falsch war, dass er mit Naoya klar kam,aber vielleicht gab es dafür auch kein richtige oder falsche Antwort. Ein paar der Velvets hatten ihn darauf angesprochen, …
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___ Haru ___ Es gab deutlich spannenderes an einem Samstagabend, dass mussten sie sich alle eingestehen, ganz gleich wie vorbildlich ihre Aktion auch wirkte. Ein Grund mehr, dass die Anführe ihre Mitglieder nach Hause geschickt hatten. Die einen hatten Nebenjobs, die anderen mussten für Klausuren lernen und sowohl Naoya als auch Haru befanden es nicht als richtig, dass jeder sein ganzes Wochenende opfern musste, Gang hin oder her. Klar brachte das Leben als Gangmitglied gewisse Verpflichtungen m…
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___ Haru ___ Haruka hatte irgendwann aufgehört zu zählen die wievielte Film- und Bildermaterialbox sie nun schon durchgekaut hatten. Wie viele Nächte es sowohl die Velvets als auch die Venoms noch kosten würde, denn ganzen Quark durchzusehen, wollte er lieber nicht so genau wissen. Es musste doch sicherlich eine einfachere Methode geben. Vielleicht sollte Haru noch einmal mit Hawks sprechen. Er konnte sich nicht vorstellen, dass der Informant jedes Bild einzeln durchsah. Da die Zeit aber keine G…
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___ Kazuya ___ Es gab da so eine interessante Sache, die sich Kopfkino nannte und genau das spielte bei dem Blonden gerade ziemlich verrückt. Der Jüngere konnte nicht anders, als sich auszumalen, wie Daiki bestimmt seinen Freund an sich drückte, der Welt verkündete, wem Kazuya gehörte und beim puren Gedanken daran sah Kazuya ein wenig verträumt aus. Wahrscheinlich würde er mit öffentlicher Nähe nicht so gut umgehen können, im selben Moment gefiel ihm aber die Vorstellung, wie jemand deutlich zei…
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___ Kazuya ___ Bei dem Wort ´Fanclub´schauderte es Kazuya direkt und er musste sich schwer beherrschen sich nicht direkt zu schütteln. Er verstand ja immer noch nicht so wirklich wie es passieren konnte, dass er einen eigenen Fanclub bekommen hatte. Mal ehrlich, er war alles andere als sozial und er konnte mit seinen Mitmenschen absolut nicht umgehen. Die meiste Zeit starrte er sie böse an und wenn er in seinem ´ihr könnt mich alle mal´Modus war, wurde er auch noch verdammt unfreundlich. Wie? Wi…
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___ Kazuya ___ Als wäre er eine zu groß geratene Katze genoss er die Streicheleinheiten seines Mitbewohners sehr. Wenn es nach ihm ginge, dürfte Daiki damit niemals wieder aufhören. All diese Zuneigung, Wärme und Nähe hatte er so vermisst, so sehr gebraucht und er würde alles dafür tun, dass ihm dieses Gefühl nie wieder entwich. Er brauchte Daiki an seiner Seite, egal in welcher Form. Hätte der Hellhaarige seine Gefühle nicht erwidert, wäre Kazuya zwar irgendwann vor Verliebtheit dahin geschiede…
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___ Kazuya ___ Oh Gott, er wollte sich vergraben. Vor einer Minute war er noch so mutig gewesen und jetzt wollte er am liebsten vor Scham im Boden versinken. Es war wirklich so als wären da in ihm zwei Persönlichkeiten und keiner wusste so recht, wann es angebracht war sich zu zeigen. War er schizophren geworden? Verrückt, wo ist seine Hab-Mich-Lieb-Jacke? Okay das war nicht witzig, aber mal ehrlich Kazuya wusste langsam nicht mehr so genau wie er reagieren sollte, ohne wie jetzt komplett überfo…
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___ Kazuya ___ Als Kazuya sich endlich getraut hatte ihre kuschelige WG zu betreten, hatte ihn sein Mitbewohner bereits empfangen. Natürlich hatte er mitbekommen, wie er zig Runden um das Haus gelaufen war. Mal ehrlich wieso stand der Kerl bitte am Fenster wie ein Rentner? Der Blonde konnte gar nicht anders als ihn deswegen ein wenig pampig anzusehen. Aber sie beide wussten nur zu gut, dass Daiki der letzte Mensch war dem Kazuya jemals böse sein könnte. Er war so Hals über Kopf in den Hellhaarig…
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___ Kazuya ___ Es half alles nichts und das wusste der Blonde. Ja, er wusste es und doch konnte er seine Nervosität einfach nicht abstellen. Dieses Gespräch würde so vieles verändern. Sie beide könnten danach nicht einfach wieder zu einer Freundschaft zurück, wie sie es zuvor getan hatten. Das sie beide es nach ihrem nun ´Outing´auf die Reihe bekommen hatten, war ja schon praktisch unvorstellbar, ein zweites Mal würde das nicht klappen und die kleine Spannung lag seit dem ja dennoch in der Luft.…