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___ Shin ___ Dieser Kuss schmeckte salzig von den Tränen des Koreaners und auch wenn Shin lügen würde, würde er behaupten der Kerl wäre kein verflucht guter Küsser, wusste er, dass das falsch war. Ja, selbst jemand wie er wusste das man solche Momente nicht ausnutzen durfte. Vielleicht sollte er stolz auf sich sein, dass seine Rationalität die Oberhand gewonnen hatte und nicht andere Regionen, er war schließlich auch nur ein Mensch. Wahrscheinlich würde man ihm anhand seines Berufsfeldes deutlic…
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___ Shin ___ Für jemanden mit einem solch hohen IQ fragte sich Shin ja, ob er eigentlich komplett bescheuert war. Alles, wirklich alles in ihm hatte danach geschrien einfach weiterzugehen. Er war weder ein Leibwächter, noch war er dafür ausgelegt jemanden zu trösten. Mal ehrlich, er war ein verdammter Mörder und plötzlich den guten Kerl zu mimen, erschien ihm fast so makaber wie ...nein, denn Vergleich sollte er lieber nicht zu Ende denken. Taejin war sein Auftraggeber und auch wenn es eine gewi…
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___ Shin ___ Als der attraktive Koreaner seine Arme um den Unterkörper von Shin schlang, kaum hatte er sich auf das Motorrad gesetzt, hätte der Japaner diesen Moment gerne mehr ausgekostet. Allerdings war das nicht wirklich die perfekte Zeit für so etwas, weshalb sich Shin einen blöden Spruch sparte und wortlos die Maschine startete, nachdem er sich vergewissert hatte, dass Taejin ja ordentlich hinter ihm saß. Es war schon irgendwie merkwürdig als Auftragsmörder indirekt die Rolle eines Bodyguar…
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___ Shin & Haru ___ Das Schauspiel zwischen den beiden Jungs war ziemlich niedlich. Jedenfalls befand Shin die Szenerie fast schon filmreif und er fühlte sich ein wenig in ein Teeniedrama versetzt. Ein wenig schade war es ja, dass er kein Popcorn zur Hand hatte. Allerdings machten die beiden Anführer ihren Job gar nicht schlecht und Shin erinnerte sich an seine nicht immer durchdachten Anfänge als er jünger war. Sowohl Naoya als auch Haruka schienen ihre Rolle als Anführer sehr ernst zu nehmen u…
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___ Shin & Haru ___ Haruka sprach hier weder für die beiden Gangs oder für Naoya. Das hier war seine eigene egoistische und private Bitte. Der Dunkelhaarige wusste selbst wie naiv und dämlich das war, dass musste ihm also niemand zusätzlich sagen. Er wollte Virus aus dem Weg haben und das zwar schnell. Wenn das bedeutete, dass er gerade eventuell einen beschissenen Fehler begann, weil er einem Mafiaboss seine Hilfe anbot, dann war das so. Haruka hatte mit Naoya darüber nie gesprochen, aber er ha…
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___ Shin & Haru ___ Während Taejin sachlich erörterte, dass die kleine Straßengang nun mal doch aus Kindern bestand und sie nicht alle Freiheiten besaß - das ganze natürlich deutlich professioneller ausgedrückt - hatte sich Shin von seinem Auftraggeber kurz gelöst und begann neugierig durch den Raum zu tigern. Völlig geräuschlos lief der Schwarzhaarige durch das Zimmer, betrachtete ein Gemälde an der Wand von einem Billiard spielenden Hund und fragte sich, wer von den Jungs so einen absurden Ges…
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___ Shin & Haru ___ "Soll das ein fucking Witz sein?", diese Aussage kam förmlich absolut synchron von den beiden Anführern, als wäre die Reaktion abgesprochen gewesen oder aber die beiden Jungs standen sich doch deutlich näher als gedacht. Shin musste sich ja fast schon ein Lachen verkneifen. "Wow, das war synchron. Ich bin beeindruckt über die harmonierende Abneigung.", kam es belustigt von dem Auftragsmörder, welcher immer noch äußerst gelassen hinter Taejin stand. Nun für den Koreaner war da…
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___ Shin & Haru ___ Es dauerte tatsächlich eine Weile bis Shin all seine Waffen ausgepackt hatte, allerdings war eine Waffe nach wie vor in seinem Besitz. Er würde den Teufel tun und komplett unbewaffnet irgendwo sein, ganz gleich wo. Auf Shins Kopf war so viel Kohle ausgesetzt, dass selbst ein Chaebol schlucken musste, da riskierte der Japaner garantiert nicht alles abzulegen. Zumal er diese Waffe ohnehin so aufbewahrte, dass im Leben keiner darauf kommen würde. Der Schwarzhaarige hatte zwar ge…
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___ Haru ___ Um ehrlich zu sein, hasste es Haru so zu sprechen. Er verfluchte es und kam sich dabei mehr als nur bescheuert vor, da es zu ihm so rein gar nicht passte. Er war eher ein Punk mit Lederjacke und einem miesen Straßenjargon als irgendein Anzugtyp mit hochgestochenen Gerede. Allerdings tat Haru das nicht für sich, sondern weil er weder taub noch blind war. Er wusste wie viel Macht Taejin Hwang hatte und das sie hier alle bewaffnet eintrudelten, ließ den Velvet darauf schließen, dass de…
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___ Haru ___ Aus Schmucksicht war Haruka ein riesen Fan von Taejin Hwang, aus rationaler Sicht, war dieser Besuch gerade alles andere als ein Besuch der ein Fanherz höher schlagen ließ. Was half es ihm jetzt, dass er mehr als nur diese Kette aus dem Juweliergeschäft besaß, wenn er mit der eventuell erschossen wurde? Vielleicht gab es ja Sympathiepunkte oder Treuepunkte als guter Kunde und der Tod war wenigstens schmerzlos. Mal ehrlich, der Brünette hatte schließlich Augen im Kopf und auch ohne d…
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___ Haru ___ Es war nicht so als hätten sie das geplant, aber inzwischen waren die Velvets und Venoms deutlich enger zusammen gewachsen, als sie vermutet hätten. Nicht das es irgendwer zugeben würde und natürlich gab es noch reichlich, die sich gegenseitig bekriegten, aber es hatte nachgelassen. Haruka hatte sogar ein paar der Venoms und Velvets zusammen in einer Bar entdeckt als er durch die Stadt mit dem Motorad gefahren war und für sich und Naoya Wein für einen gemeinsamen Abend zu besorgen. …
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___ Shin ___ "Das sagst gerade du mir, Darling?" antwortete Shin amüsiert und blickte dann gemeinsam mit Taejin auf sein Handy. Die Lokation war wirklich gar nicht übel, musste er den Jungs ja lassen. Sicherlich musste einer ordentlich Asche haben. War die Gang ein Zeitvertreib einer reichen Göre oder eine Flucht vor dem schicken Leben? Nun wer wusste das schon und Shin war es eigentlich auch so ziemlich egal, was die Teeniebande da trieb, solange sie eben nicht ihre Arbeit gegen Virus störten. …
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___ Shin ___ Natürlich hatte so ein dummer Spruch folgen müssen, kaum hatte Kit den Kerl wieder los gelassen und sich gesetzt. Er hätte vielleicht länger zudrücken sollen. Warum zur Hölle war er eigentlich hier? Eigentlich könnte er jetzt ohne Weiteres Taejin aufspüren, aber er bezweifelte das kein koreanischer Schwarm besonders begeistert wäre, wenn der Chinese seinen Lieblingsbarbesitzer auf dem Gewissen hätte. Darum beließ es der Schwarzhaarige einfach damit ihn böse anzusehen und widmete sic…
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___ Shin ___ Kit hasste den Kerl, ehrlich und von ganzem Herzen. Warum hatte Taejin all diese merkwürdigen Kerle an seiner Seite? Ein narzisstischer Barkeeper und ein arroganter Auftragskiller. Sein koreanischer Freund hatte eindeutig einen sehr fragwürdigen Geschmack. Würde Kit ihn nicht so sehr mögen, würde er tatsächlich ein wenig an dem Hwang zweifeln, aber leider mochte er Taejin ziemlich gern und aus dem Grund war es besser, wenn er die Sachen herausfand, die seine Familie wissen wollte, b…
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___ Shin ___ Kit vernahm die Schritte hinter sich mehr als nur deutlich, ebenso den fast nicht hörbaren Klang der Waffe, deren Sicherung gelöst wurde. Der Chinese war auf solche Geräusche geschult naja eher gedrillt worden, nicht gerade auf die sanfteste Weise, aber so war es nun einmal in der Erziehung der Taos. Seine Eltern waren nicht gerade für ihre liebevolle Natur bekannt. Während er aus dem Augenwinkel also beobachtete, wie der Berg vom Boden aufgekratzt und offenbar aus dem Club geworfen…
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___ Shin ___ Eigentlich hatte Kit nicht vor, mit irgendjemanden abgesehen von Taejin zu sprechen. Das ihm der Hellhaarige aufgrund seines Besuchsgrundes nicht wohlgesonnen war, konnte der Chinese nachvollziehen, stimmte ihn aber - natürlich würde er das niemals zugeben - traurig. Er mochte Taejin schon immer und gerade deshalb wollte er auch diesen Auftrag übernehmen, denn im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern seiner Familie hatte er nicht vor ihm eins auszuwischen oder voreingenommen zu hande…
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___ Shin ___ Shin hatte eine extrem gute Intuition, was wohl auch der Grund war, weshalb er tatsächlich während seiner schweren Missionen nie verletzt wurde und dies traf auch auf seine Menschenkenntnis zu. In der Regel erkannte er ziemlich schnell, wenn jemand etwas verbarg. Bei Kaoru hatte Shin ein gutes Gefühl. Der Kerl wirkte loyal und aufrichtig, sofern man das von jemanden in diesen Kreisen erwarten konnte. Für Mafiaverhältnisse aufrichtig würde es wohl gut ausdrücken. Shin hatte seinem Au…
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___ Shin ___ Shin wusste, dass er bei dem Koreaner deutlich mehr Freiheiten hatten als die meisten. Taejin mochte zwar ein Playboy sein und einem hübschen Hintern nicht nein sagen, aber sicherlich ließ er nicht einfach so mit sich spielen oder sich beiläufig anfassen. Der Japaner hatte das Privileg trotz ihrer Arbeitsbeziehung seine Hände auf die Hüften des Hellhaarigen zu legen, ihn zu necken oder den ein oder anderen zweideutigen Satz fallen zu lassen. Ganz ohne das er ganz mafialike mal eben …
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___ Shin ___ Es tat Shin fast ein wenig Leid, dass er Kaoru einfach so verscheucht hatte. Er mochte den Kerl irgendwie. Der Dunkelhaarige besaß dieses seltene Talent zu wissen, wann es angebracht war, sich zurückzuhalten und wann nicht. Eine Eigenschaft, die den meisten Menschen nicht eigen war und Shin schätzte Taktgefühl sehr. Als Auftragsmörder zwar eine etwas merkwürdige Vorliebe, aber er besaß auch noch so etwas wie ein Privatleben und einen Charakter außerhalb seiner Arbeit. Shin war zwar …
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___ Shin ___ Die Musik des Illusion war ziemlich breit gefächert. Von japanischen Visual-Kei bis koreanischen K-Pop fand man hier praktisch alles was das Herz begehrte, je nach Klientel angepasst, versteht sich. Offenbar machte man sich extreme Gedanken, wie man den Abend gestaltete und welche Gäste man erwartete und passte demnach sowohl die Musik als auch alles andere an. Hier konnte man eindeutig von einem hochkarätigen Club sprechen und Shin war sich sicher, dass die anderen Clubs von Taejin…