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  • ❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    Rheira - - 2er RPGs

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    ___ Hayato ___ Für jemanden wie Hayato der noch nie in seinem Leben verliebt gewesen war, waren diese Gefühle für Jun überwältigend. Bislang war der Blauhaarige lediglich mit seiner Arbeit verheiratet gewesen und bis auf das ein oder andere Date oder dem Bedürfnis nach körperlicher Zuneigung, war für ihn eine Beziehung absolute Zeitverschwendung gewesen. Er hatte all diese Spielereien seines besten Freundes nie nachvollziehen können und überschwängliche Gefühle waren ohnehin nie Hayatos Ding gew…

  • ❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    Rheira - - 2er RPGs

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    ___ Hayato ___ Gerade als Hayato seine geliebte schneeweiße Prinzessin versorgt hatte und sie offenbar dank der Wasserauswahl und dem Leckerli milde gestimmt war - schließlich hatte sie diese furchtbare Weiberstimme auf Lautsprecher ertragen müssen - spürte er plötzlich zwei Arme um sich. Sein Freund hatte sich an ihn geschmiegt, was den Blauhaarigen sanft lächeln ließ. Jun hatte sich wirklich verändert. Zuerst war er sehr verhalten und schüchtern gewesen, inzwischen suchte er von sich aus Nähe …

  • ___ Hayato ___ Lächelnd beobachtete Hayato seinen Freund und Sherazade im Rückspiegel. Für den Blauhaarigen gab es wahrscheinlich kaum ein schöneres Bild. "Du kannst dich geschmeichelt fühlen. In der Regel mag sie tatsächlich niemanden, der mir zu nahe kommt oder allgemein meine Nähe sucht. Meinen Vater mag sie zwar, aber sie würde sich nicht auf seinen Schoß legen und Bethany meine Assistentin knurrt sie sogar an. Ich frage mich ja, wie sie auf Taejin reagieren würde. Mein bester Freund ist ehe…

  • ___ Hayato ___ Als Hayato zum Auto zurückkehrte, war beim Anblick seines Freundes und Sherazade all die Verwirrung von vor nicht weniger als 5 Minuten wie weg geblasen. Mal ehrlich, dieser Anblick könnte selbst Steine schmelzen. Es war also unvermeidlich, nein eine absolute Pflicht ein Foto von Jun und der weißen Prinzessin zu machen. Eine Kombination bei der Hayato nur schwach werden konnte. Würden sie beide ihn jetzt ansehen und sich etwas wünschen, könnten sie wahrscheinlich die Welt verlange…

  • ___ Hayato ___ Hayato Sakurai ist ein Mann mit vielen Talenten, Kochen und Technik gehören allerdings nicht dazu und darum war es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass der Hotelerbe ziemlich überfordert versuchte dem wohl schrägsten Verkäufer, denn er jemals zu Gesicht bekommen hatte zu folgen, der ihm mit einem Fachchinesisch zuquasselte, von dem sich Hayato wünschte es wäre tatsächlich chinesisch. Er hatte ja schon viele sehr skurrile Menschen in seinem Leben kennengelernt, aber ein Handyv…

  • ___ Hayato ___ Jun war wirklich ein sehr gütiger Mensch. Hayato war sich sicher, dass ihm wahrscheinlich die meisten eine echte Szene gemacht hätten, ganz gleich wie sehr der Blauhaarige auch beteuerte, dass er kein Interesse an der Schauspielerin hatte. Der Hotelerbe war wirklich der Meinung, dass er mit Jun wahrlich gesegnet war. Nicht nur das er wunderschön und niedlich war, sondern auch noch verständnisvoll. Hayato schwebte, wenn er den Bogenschützen nur ansah. Allerdings war ihm durchaus be…

  • ___ Hayato ___ Dieser Moment mit Jun in seinem Wagen nach ihrem Kuss war perfekt gewesen und eigentlich hatte Hayato damit gerechnet, dass der komplette Tag weiter einen solchen Verlauf nahm. Für einen Perfektionisten wie den Hotelerben, war eine solche Unterbrechung seiner perfekten Planung fast ungefähr so schlimm wie ein kaputtes Sportgerät für einen Sportler. Selbst Sherazade hatte nach dem Klang der weiblichen Stimme direkt ihr Gesicht unter den Pfoten begraben und Hayato schämte sich, dass…

  • ___ Hayato ___ Von Weitem erkannte Hayato schon sofort Jun, wie dieser auf seinen Wagen zusteuerte. Wie könnte er auch nicht? Einen so attraktiven jungen Mann erkannte man schon sofort aus der Ferne. Dieses weiche und seidige braune Haar, diese Porzellanhaut, das Funkeln seiner Augen. Gott, war er verknallt. Inzwischen hatte der Hotelerbe schon seinen Stammparkplatz auf dem Schulgelände. Dieser gehörte zwar dem Direktor, aber dieser hatte sich bislang nicht beschwert und als Hayato ihn am Parkpl…

  • ___ Hayato ___ Natürlich war sein Großvater nicht anwesend gewesen, sondern wanderte irgendwo durch die Weltgeschichte und überlegte, wie er Hayato auf den Zeiger gehen konnte. Eventuell suchte er nach weiteren Verlobten für seinen geliebten Enkel, würde ihm der Hotelerbe ja zutrauen. War es Abneigung die Hayato gegenüber seinem Großvater hegte? Tatsächlich - ja. Als Kind war die Sache ein wenig leichter. Da der Millionärssohn ein ziemlicher Überflieger war, hatte sein Großvater das als sein Erf…

  • ___ Hayato ___ Seine schlechte Laune von zuvor, war binnen weniger Sekunden wie weggeblasen, kaum hatte er die Textnachricht seines Freundes gelesen. Er stellte sich vor wie neugierig sein Jun gerade sein musste und wie unruhig er im Augenblick auf seinem Stuhl saß und sich den Kopf zerbrach, was er mit ihm vor hatte. Ob er dafür verwirrte Blicke in der Schule erntete? Oh, der Kleine ist einfach viel zu süß. Wie konnte man nur so niedlich sein? Er musste wie ein verliebter Idiot aussehen, währen…

  • ___ Hayato ___ Er wusste, dass es gut für seine Hotelbranche war, wenn er sich vor der Kamera ablichten ließ und auch wenn Hayato nicht wirklich der Meinung war, dass ein Hotelerbe und auch Hotelleiter als Model arbeiten sollte, ließ er dennoch das ein oder andere Fotoshooting über sich ergehen. Ab und an machten diese sogar Spaß und der Milliardär hatte inzwischen sogar einen Lieblingsfotografen, der ihn wenigstens nicht so ablichtete als wäre er der größte Gigolo Japans. Der Titel gehörte Taej…

  • ___ Shin ___ Shin hatte eine etwas andere Herangehensweise an solche Dinge wie die meisten anderen Leute. Während der Großteil der Untergrundgesellschaft auf pure Gewalt aus war, war der Auftragsmörder eher jemand für Spielchen. Wenn man es schafft die Psyche zu brechen, ist der Rest ziemlich einfach und umbringen konnte er sie dann immer noch. Für ihn war in erster Linie die Information wichtig und alles andere war danach eher easy. Nun zumindest für jemanden wie den Japaner. Er war schließlich…

  • ___ Shin ___ Wer auch immer es gewagt hatte sich die Hwangs zum Feind zu machen, war entweder verdammt mutig oder verdammt dumm. Taejin vermutete stark, dass der Täter aus dem engen Kreis stammte. Nicht einmal zu den Geschäftspartnern oder allgemeinen Vertrauten, sondern tiefer. Das war aber nur einer seiner Gedankengänge, die er in Anbetracht des aufgelösten Zustands seines Auftragsgebers nicht auch noch verlauten lassen wollte. Es war irgendwie amüsant, dass Shin das überhaupt interessierte. F…

  • ___ Shin ___ Shin war mitten in ein Telefonat geplatzt, aber Taejin hatte ihn nicht wieder herausgeschickt, was der Japaner als ziemlichen Vertrauensbeweis verbuchte. Nun in Anbetracht ihrer gemeinsamen Nacht, nicht zweideutig verstehen, war Shin dem Koreaner wahrscheinlich näher gekommen als die meisten anderen Leute. Der Schwarzhaarige wusste, dass er etwas an sich hatte, dass die Leute an ihn zog, was meistens tödlich endete, aber sehr förderlich für seinen Job war. Seine kühle Art gepaart mi…

  • ___ Shin ___ Auch wenn Shin wusste, dass sich Taejin sehr wohl verteidigen konnte, war ihm gerade nicht wohl damit den Koreaner allein zu lassen. Es war wirklich albern und ein Empfinden, welches der Japaner noch nie gegenüber einem Auftraggeber hatte. Ja, er war wie oft erwähnt loyal, aber das bedeutete nicht, dass er irgendwelche Sympathien für seine Chefs hegte. Gut, er mochte Taejin, dass hatte er früh festgestellt und als sehr angenehmen Umstand betitelt, aber das er sich sorgte war ungewoh…

  • ___ Shin ___ Shin sah dem Koreaner eine ganze Weile in die Augen. Das war etwas, dass viele nicht leiden konnten, wenn er es tat. Nicht weil sie den attraktiven Japaner nicht gerne betrachteten, die meisten starrten ihn in der Regel fast schon an, sondern weil der Auftragsmörder Leuten nicht auf gewöhnliche Weise in die Augen blickte. Er sah nicht die hübsche Optik, sondern er blickte in die Seele hinab und er versuchte die Gedankengänge seines Gegenübers zu lesen oder die Gefühlslage. Shin brau…

  • ___ Shin ___ Taejin hatte sich zu ihm umgedreht, den Bademantel um sich geschlossen und sah ihn einfach nur an. Er reagierte nicht auf die Worte, welche ihm der Schwarzhaarige gesagt hatte, sondern blickte ihm einfach nur schweigend ins Gesicht. Es wirkte fast, als würde der Koreaner ihn wirklich ansehen. Nicht als den Auftragsmörder den jeder in ihm sah oder den attraktiven Mann, denn man ins Bett bekommen wollte, weil er eben ein verdammt hübsches Äußeres besaß, sondern einfach nur ihn. Ehrlic…

  • ___ Shin ___ Als sich Shin dem Koreaner genähert hatte, war Taejin nicht auf Abstand gegangen, sondern ließ es zu, dass ihm der Japaner den Bademantel über die überraschend schmalen Schultern legte. Nicht das der attraktive Koreaner schmächtig wäre, aber im Augenblick wirkte er so zerbrechlich, dass der Dunkelhaarige es nicht vermeiden konnte an die weinenden Augen von gestern Abend zurückzudenken. Shin wusste genau, dass sich Tae mehr als nur bewusst war, dass er gerade seine größte Schwäche Pr…

  • ___ Shin ___ Natürlich war der Japaner wach gewesen, als Taejin langsam die Augen öffnete. Seine Paranoia nicht irgendwo anders zu schlafen außer in seinen eigenen vier Wänden war eine nützliche Berufskrankheit und da er ohnehin schlecht schlief, fiel ihm das schon lange nicht mehr sonderlich schwer einige Nächte einfach durchzumachen. Das Problem war allerdings, dass er kaum hatte er seine Haustür geschlossen oft genug einfach zusammen brach und mehrere Tage durchschlief. Vorsorglich hatte er i…

  • ___ Shin ___ Shin hatte schon ziemlich viel in seinem jungen Leben erlebt. Vieles, das man niemanden wünscht und vieles bei dem man sich fragt, warum er sich selbst nicht schon aus irgendeinem Fenster geworfen hatte. Hätte man den jungen Auftragsmörder gefragt, ob man ihn noch überraschen könnte, hätte er klar verneint. Nun, bis heute. Er hätte sich niemals zu träumen gewagt, einmal mit einem Mafiaoberhaupt lediglich kuschelnd im Bett zu liegen, während er versucht Tränen zu trocknen und Streich…