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  • ___ Hayato ___ Lange konnte sich der Blauhaarige nicht an der Anwesenheit seines praktisch eigenen kleinen Bruders erfreuen, welcher ihn mit so funkelnden Augen anblickte, dass der Hotelerbe fast schon schwach wurde und Chanyeol am Liebsten alles gekauft hätte, was er sich nur wünschte. Nun unabhängig davon, dass die Familie Hwang in Sachen Reichtum garantiert nicht den Sakurais hinterher hing. Shin hatte sich die Ehre gegeben und war mit so einer Leichtigkeit in den Raum getreten, das Hayato ni…

  • ___ Hayato ___ "Du meinst den Täter hinter..." Hayato wagte es kaum zu der starken Hwangfrau im Krankenbett zu blicken. Nicht weil es sich bei Mama Hwang wohl um eine der gefährlichsten Frauen im Untergrund handelte, sondern weil es tatsächlich jemand geschafft hatte, diese Frau zu verletzen. Mama Hwang war für Hayato immer so etwas wie eine uneinnehmbare Festung gewesen. Jemand den man nicht erschüttern oder aus der Ruhe bringen konnte. Trotz ihres strengen Gesichtsausdruck war sie ihm gegenübe…

  • ___ Hayato ___ Anhand des kreativen Mimikspiels erkannte Hayato, dass er gewonnen hatte. Der Koreaner mochte zwar sehr talentiert im Überzeugen sein, aber das war der junge Hotelerbe nun einmal auch und er wusste ganz genau, welche Knöpfe er bei Taejin drücken musste. Dazu kannte er den Hellhaarigen einfach zu gut und ganz gleich welche kriminelle Rolle sein bester Freund in der Unterwelt auch einnahm, niemand kannte den Koreaner besser als er und Taejin wäre der letzte Mensch der ihm je Angst m…

  • ___ Hayato ___ Taejin wusste, dass Hayato genauso stur war wie der Koreaner und er keine halbherzigen oder gelogenen Antworten duldete. In Anbetracht der Position des Hellhaarigen, von der Hayato nun ganz offiziell wusste, könnte ihn der andere auch einfach zwingen, aber der Hotelerbe kannte Taejin. Er kannte ihn besser als jeder andere und ganz gleich wie gefährlich dieser Mann auch war, für ihn war er einfach Taejin. Seine kleine Heulsuse, auch wenn der Koreaner diese Rolle schon lange nicht m…

  • ___ Hayato ___ Hayato hatte Fragen, verflucht viele Fragen und er wusste ehrlich gesagt nicht, welche er zuerst stellen sollte. In seinem Kopf kreisten so viele Denkansätze, die aber nach all der Information wie weggeblasen schienen. Taejin war sein bester Freund und das würde er auch immer bleiben. Er kannte den echten Taejin, den Taejin den niemand in dieser Welt kannte. Wie oft hatte der Koreaner weinend in seinen Armen gelegen, wenn mal wieder etwas schief gelaufen war? Hayato kannte diese S…

  • ___ Hayato ___ Der Japaner hielt die Hand der mächtigen Hwang-Frau, die für Hayato immer das Ebenbild von Stärke gewesen war in seiner und strich ihr sanft mit dem Daumen über den Handrücken. Ihre Hand fühlte sich kalt an und im Augenblick war nichts von der Dame übrig, die ihn und Taejin wenn sie Ärger gemacht hatten mit dem Hausschuh hinterher rannte. Gerade wirkte sie so verletzlich, so gebrechlich, dass es dem Hotelerben förmlich das Herz brach. Hayato wusste, dass Reichtum eine Menge Proble…

  • ___ Hayato ___ Hayato würde sich nicht unbedingt als einen ungeduldigen Menschen bezeichnen. Nun, er hatte zwar nicht die Gelassenheit dieses Kerls auf der Rückbank, aber in der Regel konnte der Geschäftsmann seinen Gemütszustand ziemlich gut im Zaum halten. Gerade aber musste er gestehen, dass er wie auf heißen Kohlens saß. Taejin wollte ihm nicht weiter erläutern, was es genau mit dem Zustand seiner Mutter auf sich hatte. Allerdings war sein bester Freund auch mehr der Mann der Tat und so wie …

  • ❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    Rheira - - 2er RPGs

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    ___ Hayato ___ Hayato und Taejin hatten schon immer eine besondere Art von Beziehung. Sie kannten einander und sie wussten genau, wann der andere in Schwierigkeiten steckte oder sie sich brauchten. Das der Koreaner sich nicht gemeldet hatte, war untypisch für ihn und darum war es nicht verwunderlich, dass bei Hayato sämtliche Alarmglocken läuteten und er ganz genau wusste, wo er sein zu sein hatte. Natürlich war der Hotelerbe nicht dumm. Er hatte früh bemerkt, dass mit dem Geschäft seines Freund…

  • ❣ Red Thread of Fate ❣ [Rheira & Sanjadi]

    Rheira - - 2er RPGs

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    ___ Shin ___ Der Dunkelhaarige blickte von seinem Buch auf und antwortete seinem Auftraggeber, welcher ihm auf japanisch noch einmal wiederholt hatte, dass er ihm folgend sollte, auf koreanisch. Dem Blick nach zu urteilen, hatte er aber etwas komplett falsches gesagt. Skeptisch hob er eine Augenbraue und blickte nochmal in das Buch, stellte fest, dass er seinen Boss gerade Kamelkopf genannt hatte und seufzte leicht. Koreanisch war eine verdammt merkwürdige Sprache und warum um alles in der Welt,…

  • ___ Shin ___ Die letzten Tage waren angespannt gewesen, was in Anbetracht der Situation verständlich war und auch Shin in höchste Alarmbereitschaft versetzte. Ihm war das Bild seines weinenden Auftraggebers immer noch so lebhaft vor Augen, dass er sich fragte, weshalb ihn das so beschäftigte. Taejin war nicht der erste Untergrundboss der vor ihm weinte, auch wenn normalerweise der Auftragsmörder Schuld für die Tränen war. Das er jetzt allerdings in der Position des Trösters war, ja vielleicht wa…

  • ___ Hayato ___ Viele große Worte würden zutreffen, wenn man Hayato beschreiben müsste, eines war ihm aber ausgesprochen wichtig: Loyalität. Als Mann der Tat war der Hotelerbe niemand der Kompromisse einging, wenn diese in seinem Nachteil waren und wenn er etwas wollte, dann holte er sich das auch. Sei es im Beruf, in der Liebe oder in der Freundschaft. Nun wenn man ehrlich sein wollte, war es ja Jun der ihn um den Finger gewickelt hatte, aber das war ein anderes Kapitel und sollte nicht das unte…

  • ___ Haru ___ Natürlich sollte Haruka seinen heimlichen Liebhaber nicht so necken, vor allem nicht in dessen eigenen vier Wänden und wenn er das nicht vor seinen Geschwistern wollte. Der Velvet verstand das, aber er wollte all diese Emotionen aus dem anderen herauskitzeln. Er wollte wissen, welche Reaktionen er in Naoya auslösen konnte. Haruka wollte von ihm begehrt werden und er würde höchstwahrscheinlich jeden anderen erschlagen, den Naoya neben ihm attraktiv fand. Scheiße war er etwa so eine e…

  • ___ Haru ___ Es war ein Triumph für Haruka, dass Naoya so sehr auf ihn reagierte. Es freute ihn mehr als es sollte, dass er eine solche Wirkung auf den anderen hatten und das er ihn sogar verführen und schwach machen konnte. Nicht weil es um Genugtuung ging, das war vielleicht am Anfang so, inzwischen wollte der Velvet von dem anderen begehrt werden und er wollte nicht der einzige sein, der glaubte bei dem jeweils anderen schwach zu werden. Er dachte so oft an Naoya, dass es ihn förmlich rasend …

  • ___ Haru ___ Er war froh, dass er hier war. Haru musste zugeben, dass die Abende ohne Naoya verflucht einsam waren. Nicht alleine, er hatte schließlich wundervolle Freunde, aber einsam. Natürlich besaß er ein schickes Apartment und konnte sich nicht beklagen was seine Finanzen angingen, aber in Wahrheit war er einsam. Er liebte seine Velvets abgöttisch, aber Haru war noch nie der Typ gewesen, der anderen von seinen Sorgen berichtete, nicht einmal Keisuke. Als er jünger war hatte er sich Hiroto a…

  • ___ Haru ___ Das Problem an der Sache war, dass Naoya Recht hatte mit seiner Aussage. Er hätte nichts anderes getan, wäre es der Venom der etwas von ihm trug, was der Velvetgang entsprach, aber das sprach der Dunkelhaarige nicht aus. Stattdessen blickte er ihn finster an. "Wenn dieses Foto jemals jemand sieht, bring ich dich um." Warum er ihm nicht sagte, dass er es sofort löschen sollte, wusste Haruka allerdings selbst nicht so ganz. Vielleicht weil eine kleine Stimme in ihm selbst ein Foto des…

  • ___ Haru ___ Nachdem Haru zunächst einmal in das falsche Zimmer gelaufen war und von einem Besen in der Abstellkammer begrüßt wurde, hatte er das Badezimmer gefunden. Es war klein, aber liebevoll eingerichtet und es gab kuschelige Handtücher in allen möglichen Farben. Als der Velvet die Tür hinter sich abschloss, hob er noch einmal das Shirt vor sich. Hätte ihm Naoya vor ein paar Wochen dieses Oberteil gegeben, hätte er es ihm wahrscheinlich kurzerhand fluchend ins Gesicht gepfeffert, aber zwisc…

  • ___ Haru ___ Sie beide waren sich unglaublich ähnlich was ihre Stichelleien anging und allgemein ihrer Art und Weise wie sie mit ihrer interessanten aktuellen Liebschaft umgehen. Trotz all ihrer untypisch für sie selbst romantischen Momente, konnten sie sich nicht nehmen lassen einander immer wieder zu ärgern. Man musste dazu sagen, dass der Biss dahinter nachgelassen hatte. Zu Beginn waren ihrer Streitereien ziemlich ernst gewesen und wer den anderen mehr beleidigen konnte hatte gewonnen, inzwi…

  • ___ Haru ___ Wann hat es eigentlich angefangen, dass sich die Nähe zu seinem Lieblingsrivalen so angenehm und vertraut anfühlt? Was zuerst nur Spaß war, war zu etwas anderem geworden, etwas intimen und schwer zu beschreibenden. Leider war Haruka auch an dem Punkt angelangt, dass er nicht wollte das Naoya neben ihm noch jemand anderen hatte. Was auch immer das hier war, er wollte nicht teilen und die Vorstellung der Venom hatte Spaß mit irgendeiner Ziege mit zu großen Silikonbrüsten verschaffte i…

  • ___ Haru ___ Er war erleichtert, als er Naoya so lachen hörte und wie so oft stellte er fest, dass er das Lachen des anderen mochte. Nun, solange er ihn nicht auslachte versteht sich. Da sie sich aber trotz ihrer Sympathie für einander dennoch gegenseitig zur Weißglut brachten, war das oft nicht ausgeschlossen und dann wünschte er sich, dem anderen für das Lachen im Hals stecken bleiben. Jetzt aber, war es das schönste Geräusch der Welt für ihn, neben diversen zweideutigen Lauten und dem Schurre…

  • ___ Haru ___ Im Schneidersitz saß er weiterhin neben dem Venom und hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass ihm Naoya tatsächlich von seiner Mutter erzählte. Haruka stufte dies als weiteren großen Vertrauensbeweis ein und fühlte sich ungemein geschmeichelt. Wahrscheinlich hätte sein Gegenüber im Traum nicht daran gedacht, dass er jemals seinem Rivalen sein Herz ausschütten würde und hier saß er und wurde eingeweiht. Er war sogar in den eigenen privaten Wänden des anderen, lernte dessen Familie …