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___ Shin ___ Da Shin nicht der Typ dafür war, dass andere Leute seinen Dreck weg machten, was aber auch daran lag, dass er einfach absolut misstrauisch war und ihm das in seiner Berufsbranche oft genug das Leben gerettet hatte, hatte er Kean nicht nur den Standort genannt, sondern diesen auch begleitet. Zwar hatte er den Wagen der Damen bereits verschwinden lassen, aber dennoch wollte auch der Japaner auf Nummer sicher gehen, dass auch sämtliche Spuren von seiner kleinen Aktion verschwunden ware…
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___ Haru & Shin ___ Es war wahrscheinlich merkwürdig, dass er dieses Liebesgeständnis von Naoya im Augenblick als das Schönste der Welt empfand, aber so war es nun einmal. Er wollte Naoya nicht weinen sehen, in seiner Idealvorstellung sollte sein Freund immer lächeln und glücklich sein und doch klopfte sein Herz so laut und stark gegen seinen Brustkorb, weil er sich in diesem Moment geliebter fühlte als er es jemals in seinem Leben erlebt hatte. Der Velvet fühlte sich aufgrund dieses Gedankens z…
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___ Shin & Haru ___ Haruka hatte seinen Liebsten eng an sich gedruckt, spürte die Wärme, aber auch die Tränen des anderen. Salzige Spuren benässten sein schwarzes Shirt, welches er unter seiner bordeauxfarbenen Lederjacke trug. Der Velvet war sich nicht ganz sicher, wie er sich fühlen sollte. Nicht, das er wollte das sein Freund um ihn weinte, aber bislang hatte noch nie jemand um ihn geweint. Haruka hatte bis zum heutigen Tage felsenfest daran geglaubt, das sein Leben ersetzbar war. Er hatte si…
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___ Haru & Shin ___ Haruka würde diesen Anblick niemals in seinem Leben vergessen. Die panischen Gesichter der Weiber im Wagen, der eiskalte Blick des Auftragsmörders, der Sturz des Wagens über die Leitblanke der Straße und das ewige Feuer, welches den kompletten Tokio Nachthimmel erleuchtete. Der Velvet wusste nicht genau, wie er empfinden sollte. Zuerst war es einfach eine unbeschreibliche Erleichterung. Ihr Feind war verschwunden, sie waren frei und endlich würde alles wieder ruhige Bahnen an…
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___ Haru & Shin ___ Das Rennen verlief ungewöhnlich normal. Nun so normal wie ein illegales Straßenrennen nun einmal sein konnte. Sie lieferten sich alle ein Kopf an Kopf Rennen. Haru driftete haarscharf in knappen Kurven - seine Spezialität und wimmelte seine Verfolger ab, welche lange nicht so wahnwitzig waren wie er, mit dieser Geschwindigkeit in diverse Kurven hineinzurasen. Was dem Velvet allerdings ein ungutes Gefühl in der Magengegend verursachte war, dass dieses Mörderkätzchen verschwund…
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___ Haru & Shin ___ Haru hatte das dringende Bedürfnis auszusteigen und diesen Weibern aufs Maul zu schlagen. Er schlug keine Frauen, aber diese Miststücke hatten gewagt seine Liebsten zu verletzen, Menschen außerhalb ihrer Szene in Gefahr zu bringen und offenbar sogar die Mafia betrogen. Mal ehrlich, sie hatten es verdient. Haru wusste aber, dass er Hemmungen haben würde und es dennoch nicht konnte. Daher war er froh, dass dieser Shin den schmutzigen Teil übernehmen würde. Der Velvet wollte die…
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___ Haru ___ In gewisser Weise beneidete er Taejin ja schon ein wenig, um die Leichtigkeit mit der er hinsichtlich seiner Bedürfnisse hausieren ging. Haru war zwar alles andere als jemand, der sich nicht holte was er wollte, aber Naoya vor aller Leute mit seinen Blicken auszuziehen, gehörte nicht ganz zu seinen Stärken. Natürlich tat er es, aber nicht so offensichtlich! Bei Taejin schien einfach alles so einfach. Selbst mit einem Mörder zu flirten. Haru hatte bis vor kurzem noch Probleme überhau…
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___ Haru ___ Haruka fragte sich ja, wie man einen Mann wie Taejin Hwang beschützen konnte, wenn der Kerl quasi die Verkörperung von Aufmerksamkeit war. Der Typ zog Augenpaare an, wie eine Laterne eine Scharr Motten. Der Koreaner war allerdings auch jemand, der sich dies förmlich einforderte. Der Velvet schätze den attraktiven Mafiaboss als definitiv eine Person ein, die es hasste, wenn man ihn nicht beachtete. Die Frage war nur, ob dieser Mann jemals nicht beachtet wurde. Shin neben ihm wiederum…
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___ Haru ___ Während das Raubkätzchen die absolute Gelassenheit in Person war, kochte neben ihm auf der Seite jemand anderes um so mehr. Wären sie im Augenblick nicht in der Öffentlichkeit, hätte Haruka seinen heimlichen Lover auf der Stelle geküsst und ihm verboten, weiter seine arme Unterlippe zu malträtieren. Er mochte es nicht, wenn Naoya das tat. Erstens ruinierte er sich diese sündigen Lippen damit und zweitens bedeutete das immer, dass sich der Venom schreckliche Sorgen machte. Nicht das …
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___ Haru ___ Der Tag auf den Haru insgeheim doch hin gefiebert hatte, war gekommen. Natürlich galt dieses Rennen in erster Linie diese Miststücke zur Strecke zu bringen. Aber mal ehrlich, ein Straßenrennen organisiert von Taejin Hwang? Es war doch kein Wunder, dass hier alle Rennverrückten sofort angebissen hatten. Haruka hoffte inständig, dass sie das Rennen wenigstens fahren konnten, bevor die Sache aufflog und Virus das Licht ausgeknipst wurde. Die Streckte welche Taejin auserkoren hatte, war…
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___ Hayato ___ Immer noch besorgt um seinen Freund, hatte er Jun davon abgehalten einen Graben in seinen Esszimmerboden zu laufen und ihn in seine Arme gezogen. Er glaubte an Jun und er wusste, dass er absolut unglaublich sein würde. Hayato war ohnehin bei allem was Jun tat ungemein stolz auf ihn. Dennoch hatte er Sorge, dass sich Jun deshalb unter Druck setze und am Ende zusammenbricht. Hayato beispielsweise neigte dazu sich zu überarbeiten, wenn er sich ablenken wollte und auch wenn nicht jede…
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___ Hayato ___ So lange waren Hayato und Jun zwar noch kein Paar, aber eigentlich war der Hotelerbe davon ausgegangen schon einige Seiten an seinem Liebsten kennengelernt zu haben. Er wusste, dass dieser hübsche brünette Kopf Dinge komplett zerdenken konnte, aber einen umher tigernden Jun hatte er noch nicht erlebt. Erstaunt beobachtete er also seinen Freund wie dieser von der einen Ecke des Raumes durch die andere lief und begann den kompletten Prozess durchzugehen. Die Meisterschaft war eine v…
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___ Hayato ___ Es war ein ungewohntes Gefühl sprachlos zu sein. Hayato Sakurai war absolut nie sprachlos! Jetzt aber hatte er das Gefühl, dass ganz gleich welche Liebesbekundungen er an Jun aussprach, es einfach nichts an der Situation änderte. Es machte ihn wütend. Nicht auf seinen Liebsten, sondern auf die Gesamtsituation und der Hotelerbe war in der Regel jemand, der seine Wut ziemlich gut kanalisieren konnte. Nicht umsonst hatte er diesen kühlen, sachlichen Geschäftsmannruf - gerade fragte e…
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___ Hayato ___ Für jemanden wie Hayato, der immer alles im Griff hatte, war diese Situation ein echter Albtraum. Ein Albtraum apokalyptischen Ausmaßes. Nicht der ganze Trubel um ihn, sondern, dass er Jun traurig machte. Das war etwas, das Hayato nicht verschmerzen oder gar verarbeiten konnte. Er wollte der perfekte Freund für den jungen Bogenschützen sein, stattdessen musste er nun mit ansehen wie Jun verzweifelt versuchte seinem Blick auszuweichen. In letzter Zeit kamen eindeutig zu viele Momen…
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___ Hayato ___ Als Hayato sich mit seinem Liebsten auf das Sofa gesetzt hatte, wusste er zwar, dass es nicht die beste Idee war gleich das nächste ernste Thema anzuschneiden, aber das war nun einmal etwas, dass sie nicht aufschieben konnten. Allerdings verfluchte er sich doch ein wenig, dass er es ausgerechnet heute erwähnt hatte. Ein Tag mehr hätte wohl nicht geschadet, andererseits wäre die Reaktion von Jun sicherlich morgen genauso gewesen, wie in diesem Augenblick. Es brach dem Dunkelhaarige…
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___ Hayato ___ Als Hayato plötzlich die schlanken und doch trainierten Arme seines Freundes um sich spürte, hielt er sofort inne. Eigentlich hatte er geplant Jun den Abend so angenehm wie möglich zu gestalten, aber er hatte das wichtigste dabei offensichtlich vergessen. Der junge Bogenschützen wollte und brauchte jetzt einfach nur seine Nähe und die Worte seines Liebsten trafen perfekt ins Schwarze. Natürlich hatte Jun Recht und Hayato wollte und würde ihm beweisen, dass sie das gemeinsam durchs…
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___ Hayato ___ Gemeinsam mit seinem Liebsten fuhr er zu seinem Wohnkomplex. Glücklicherweise war die Security des Hauses fantastisch und auch wenn sich dort Paparazzi tummeln sollte, würden sie binnen weniger Minuten entfernt werden. Überhaupt auch nur auf das Gelände der großen Wohnanlage zu kommen war eine Kunst für sich. Hayato war froh, dass er diesen Wohnort gewählt hatte und keiner ihrer Privathäuser, welche sie neben den Hotels zu Beginn ihrer Karriere vermietet hatten. Sie wurden direkt …
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___ Hayato ___ Natürlich war es nicht bei 3 Anrufen geblieben. Die Vorstellung war so utopisch, wie das Sherazade endlich einen Adelstitel tragen durfte. Nun in seinen Augen, würde sie immer eine Prinzessin sein. Der komplette Tag war damit voll gepackt, dass alle Welt ein Interview oder ein Statement haben wollte. Solche Anfragen bekam er oft, dabei drehte es sich allerdings selten um seine Sexualität. Die Frage, wann er endlich heiraten würde oder wen er datete, kam ständig. Als einer der attr…
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___ Hayato ___ Natürlich war es mit einem gelassenen Gespräch mit seinem Vater nicht getan. Die Sache war ernst und das wusste Hayato. Nur weil er sich nicht vor seinem Großvater die Blöße hab, sich zu sorgen, bedeutete es nicht, dass er sich keine Gedanken machte. Sein Vater hatte kein weiteres Gespräch mit ihm gesucht. Gerade weil Hayato ein Mensch war, der all seine Angelegenheiten selbst regelte und immer einen kühlen Kopf besaß, dabei wirkte als hätte er alles im Griff, war es schon lange d…
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___ Hayato ___ "Und?" "UND?" ein mehr als überteuerter Gehstock der Marke was auch immer, wurde mit voller Wucht gegen den stolzen Eichentisch des Büros der Sakurai-Hotelkette geschlagen. Keiner der beiden edlen Holzkunstwerke schien über den Schlag des alten Mannes sonderlich beindruckt, dennoch betrachtete ein attraktives Augenpaar seinen Tisch genauer, um Kratzer festzustellen. "Vater, beruhige dich." eine sanfte Stimme erfüllte den Raum, wurde aber nur mit herumwedelnden Armen und ganz viel …