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Jackson Lynley Isa stimmte ihm zu was Tony's neues Lokal und dessen Standort betraf. Er war zwar ein echt sympathischer, immer gut gelaunter und ehrlicher Mann gewesen der wusste was er vom Leben wollte, der stets seine Ziele im Auge behielt, auf wen er sich verlassen konnte und wen er in sein Leben ließ. Und dazu gehörten auch Isa sowie Jack. Sie waren schon sowas wie seine Stammkunden geworden. Mindestens 1 bis 2mal die Woche kam einer der beiden vorbei um die Bestellungen abzuholen, welche vo…
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Jackson Lynley Irgendwie wollte er es damals nicht wahr haben. Nachdem er nach seinem Zusammenbruch die Stadt verlassen hatte und ein paar Tage vor seiner Rückkehr ins Revier nach Hause zurückkehrte, fing er an die Wäsche von Isabella sowie seine eigene zu waschen, welche noch im Wäschekorb vorhanden waren. Jeder anderer hätte die Wäsche seiner verstorbenen Frau weggeschmissen oder verbrannt um die Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen, doch brachte er es nicht übers Herz. Wie konnte jemand…
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Jackson Lynley Ja! Er hat gezögert was die Erwiderung der Umarmung betraf, was er bei ihr nie getan hat. Bei Isa wusste er immer genau was er ihr geben konnte sowie wollte und was sie auf alle Fälle auch brauchte. Sie waren sich immer gegenseitig eine Stütze gewesen an die sich sich lehnen konnten und dies war das was sie auch zusammenhielt. Der Tag konnte zwischen ihnen beiden noch so Scheiße und aggressiv ablaufen, wichtig war einfach nur am Ende trotzdem füreinander da zu sein und das war bei…
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Jackson Lynley Jack gab von Anfang an zu sie noch zu lieben und das zeigte er nach wie vor, auch wenn es eigentlich nicht mehr so seine Art war. In den letzten Wochen war von seiner Freundlichkeit, Herzlichkeit und wie man ihn sonst noch kannte, nichts mehr zu sehen und wenn es nach ihm ginge, würde dies auch so bleiben. Aber als er Isa im Badezimmer half die Haare zu waschen und es sich einfach mit ihr alles wie früher anfing sich anzufühlen, konnte er seine Sorge und seine Gefühle nicht mehr e…
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Jackson Lynley Für Jack war es kein Problem gewesen ihr die Haare zu waschen. Isabella hatte versprochen sich zu melden wenn es nicht ging bzw. sie Hilfe benötigte und als der Kreislauf schlapp machte, hielt sie es ein weshalb er gleich nach ihrem Rufen auch ins Badezimmer lief um zur Seite zu stehen. Sanft strich er mit seinem Händen durch ihre Haare, nachdem sie den Kopf auf seine Bitte hin, etwas nach hinten neigte. So hatte er besser die Möglichkeit das Shampoo raus zu waschen ohne sie oder …
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Jackson Lynley "Ich habe das heiße Wasser zu sehr genossen", ein normaler Mann, wie ein Bankier oder sowas an ihrer Seite, hätte seine Frau für total bescheuert gehalten. Doch für Jackson war es komplett verständlich. In den letzten Wochen, während er gemütlich in einem Bett schlafen konnte oder ein Dach über den Kopf hatte, musste sie es vermutlich in einem kalten, dreckigen und nassen Keller ausarten und ums Überleben kämpfen. Wie es wirklich war wusste er nicht und auch mit Isa hat er noch ni…
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Jackson Lynley Wenn er etwas an ihr nicht ausstehen konnte, dann wenn sie versuchte ihn zu therapieren. Genau wie sie es jetzt tat als er meinte Schlaf wäre überbewertet aber sie anderer Meinung war. Es war ja nicht so als würde er dies nicht wertschätzen denn schließlich wollte sie ihn ja nur helfen und schützen sowie hatte ihre Aussage eine gewisse Wahrheit im Hintergrund, trotzdem war auch etwas dabei was er einfach nicht hören wollte. Jack kannte deinen Körper am Besten, daher wusste er dies…
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Jackson Lynley Er wusste, dass Isabella nicht so einfach zum unterkriegen war oder von selbst so leicht aufgab. Sie war stets eine Kämpferin und wenn sie nicht weiterkam war sie sich nicht zu stolz um nach Hilfe zu fragen. Solche Eigenschaften, wenn man genauer hinsah, gab es heutzutage nur noch selten. Jeder will immer der oder die Stärkere sein aber das klappte nicht. Irgendwann ist man an einem Punkt angekommen wo man alleine nicht mehr weiterkommt und so kam es dazu dass man von anderen abhä…
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Jackson Lynley So wie er richtig gedacht hat war ihr Magen auf normale Ernährung nicht mehr eingestellt gewesen. Hatte sie überhaupt genug zu Essen bekommen in den 6 Monaten von den Abständen her? Oder folterte die Organisation sie solange bis sie kurz vor dem verhungern war und gaben ihr erst dann etwas zu essen? Jack könnte sich selbst dafür hassen eine Auszeit von allem genommen zu haben, ein warmes Bett, warme Speisen jeden Tag gehabt zu haben während sie so leiden musste. Warum ist er nicht…
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Jackson Lynley "Trotzdem sollten wir nicht nachsichtig sein solange wir nicht wissen was sie planen geschweige denn ihr nächster Schritt ist" meinte er noch dazu woraufhin David nur nickte. "Also gut. Dann mache ich mich mal auf den Weg und schau was ich im Revier noch zustande bringe" sprach dieser aus und blickte zu Isabella, als sie sich bei ihm bedankte "Kein Problem. Du ruhst dich noch gut aus bevor du vor hast zurück zu kommen" lächelte David ihr zu bevor er sich schon Richtung Türe aufmac…
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Jackson Lynley Als die Sorge um ihn ihr direkt ins Gesicht geschrieben war, konnte er nicht anders als sich zu ihr zu begeben und zu versuchen diese zu nehmen. Das war schon immer Isa's Problem: Sie konnte die Sorge um ihn einfach nicht abstellen aber andererseits war es eher normal, dass man sich um seinen Ehepartner sorgte. Jack sah immer eher zuerst auf Isabella als auf sich selbst, weshalb der Schlaf und die Nahrung da Meistens zu kurz kamen. Das Längste was er durchgearbeitet hatte waren ga…
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Jackson Lynley Einen Schritt war er weiter gekommen als Jack ihr klar machte, dass die Unterlagen, welche sie brauchte, zwar in der Asservatenkammer waren aber beide sowieso erst damit starten würden sobald sich Isabella genug ausgeruht hat. Dieses Erlebnis war nicht einfach wegzustecken. Weder körperlich noch seelisch wobei ihm das Seelische von ihr mehr beschäftigte. Auch wenn er es von außen nicht wirklich zeigte so waren seine Taten von anderer Bedeutung. Welcher Mann, der nichts für seine F…
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Jackson Lynley "Deine Worte in Gottes Ohren" meinte er dann nur trocken darauf als sie meinte nicht eigenständig zu agieren. Er kannte Isabella. Kannte sie besser als jeder anderer auf dieser Welt und wenn sich die Frau etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zog sie dies auch definitiv durch. Keine Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle. Die steckte sie immer zurück und da konnten noch 5 dieser Sumoringer Typen vor ihr stehen, die Frau würde stets einen Weg hindurch finden. Daher glaubte er ihr erst we…
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Jackson Lynley Es war als wäre zwischen ihnen nie etwas passiert. Als wäre Isabella niemals aus seinem Leben verschwunden und doch stand dieses Ereignis noch groß zwischen ihnen. Wie früher diskutierten beide über den Fall, über das weitere Geschehen darin und keiner schenkte dem anderen eine Wolldecke. Wenn sie diskutierten, dann auf direkte Art und Weise denn so wussten sie immer wo sie beim anderen standen. Auch wenn es mal hässlich wurde, so fanden sie am Ende des Tages trotzdem wieder zuein…
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Jackson Lynley Jack leitete den Fall den sie vor längerer Zeit begonnen hatten. Damals war die Leitung ihnen beiden unterlegen gewesen aber nun hatte es der braunhaarige selbst in der Hand. Daher hatte sich jeder nur an eines zu halten: sein Fall, seine Regeln. Warum also bei Isabella eine Ausnahme machen? Weil sie verheiratet waren und miteinander schliefen? Nein! Sie waren damals verheiratet. Seine Frau starb und nun lag diese vor ihm während er schon jemand komplett anderes geworden war. Dahe…
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Jackson Lynley Dass sie davon nicht begeistert sein würde aus dem Fall entzogen zu werden, war ihm durchaus bewusst. Ehrlich gesagt hat er mit keiner anderen Reaktion gerechnet. Jackson als auch Isabella waren in einer Hinsicht wirklich gleich: Niemand gab einen Fall auf wenn sie von Anfang an in diesen integriert waren und da der Beginn der Story vor 6 Monaten, wenn nicht sogar noch länger, zurücklag, waren beide auch noch mitten drin diesen zu lösen. "Kannst du es nicht verstehen oder willst d…
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Jackson Lynley Das Erste an was der braunhaarige dachte war, dass Isabella sich komplett in die Arbeit stürzte anstatt sich auf ihre Erholung zu konzentrieren. Der Chef als auch er selbst haben beschlossen sie nicht in den Fall mit einzubeziehen bis auf die Informationen welche sie von ihr benötigen werden. Den Rest würde er und seine Einheit komplett übernehmen. Es war schon alleine für ihn und den anderen Polizisten zu riskant gewesen weiter gegen die Organisation vorzugehen. Wie gefährlich mu…
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Jackson Lynley Wie lange er mit geschlossenen Augen in seinem Stuhl saß konnte der braunhaarige nicht sagen. Aber wenn er etwas wusste dann, dass das Grübeln ihn hier nicht weiterbrachte. Daher öffnete er diese wieder nach einiger Zeit, blickte auf seine Armbanduhr und merkte, dass bereits der Morgen angeschlagen hat. Von draußen konnte man das eher weniger erkennen, da es durch die Winterzeit immernoch stockdunkel war, trotzdem wurde es Zeit David abzulösen. Alleine für dessen Anwesenheit über …
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Jackson Lynley Es fiel ihm schwer....es fiel ihm verdammt schwer zu glauben, dass all dies hier kein Traum sondern die harte Realität war. Isabella.....seine Frau lebte. Die Person um welche er getrauert hatte. Die Person die sein ganzes Leben bedeutet hatte. Niemand wie sie gab ihm das Gefühl jemand zu sein, niemand schenkte ihm so ein zu Hause wie sie es tat und doch wurde entschieden ihm das alles vor einem halben Jahr zu nehmen. Für Jack brach damals die komplette Welt zusammen. Er verschwan…
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Jackson Lynley Es war ja nicht so, dass Jack Isabella daran hindern oder es verbieten wollte ihre Eltern zu sehen. Er wusste was für ein gutes Verhältnis sie miteinander hatten und beide Seiten wären über das Wiedersehen überaus glücklich aber in ihrer momentanen Lage war es auch einfach viel zu riskant. Solange nicht einmal Jack wusste inwieweit die Organisation auf der Suche nach ihr war geschweige denn wie sehr sie noch in der Schusslinie lag, war jeglicher Kontakt außerhalb zu gefährlich. Da…