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Ein kleines Schmunzeln entwich den Lippen des Schwarzhaarigen bei den Worten die er von der Blondhaarigen Dame vernahm, doch schnell wich dieses Schmunzeln der Tat. Ren nahm nämlich seinen Geldbeutel hervor um die Wirtin zu bezahlen, doch bemerkte schnell das der zuvor so pralle Geldbeutel an Fülle abgenommen hatte. Ohne die Aufmerksamkeit Anoria's auf sich zu ziehen, legte er ein paar Taler auf den Tisch und stand dann vom Tisch auf. "Du wirst erschöpft sein, schließlich haben wir seit dem Aufb…
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Wie hinter einem großen Schleier verborgen, entfaltete der Schluss der Augenlider des jungen Mannes die sorgfältig aufgebaute Maske, die nichts preis zu geben schien. Und so vermied er es aufzufallen, denn seine Gedanken wandten sich weiterhin den vielen Ereignissen in letzter Zeit zu. Zum einen war da das Gefühl der Unsicherheit, die sich in seiner Brust ausbreitete, hervorgerufen vom Braunhaarigen Mann auf welchen sie vor der Zemuria Festung trafen, dicht gefolgt von den Auftreten der Maskiert…
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anime-rpg-city.de/attachment/12420/ Ordine -Stadt des Wassers- Während der Zeit, die Anoria in ihrem Unterbewusstsein verbracht hatte, musste sich der Schwarzhaarige entscheiden. In seinen Händen ruhten Conception und Deception, mit ihnen wäre es möglich die Blondhaarige zu heilen und ihre Erinnerungen zu versiegeln. Als Ren jedoch Regungen der bewusstlos wirkenden Frau bemerkte, deren Finger für einen kurzen Moment zuckten, entschied er sich dieser aufzuhelfen und an einen Stein zu lehnen. An i…
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Als die junge Dame neben ihm zu Boden sackte und das Blut aus ihrer Wunde quoll, binnen Sekunden das grüne Gras verzierend, weiteten sich die Augen des Schwarzhaarigen Mannes. "Tod von Rechts.", auf die Worte des Weißhaarigen die aus dem nichts ertönten, reagierte Ren blitzschnell und wich mit einer halben Drehung zur Seite aus. Aus seinen Augenwinkeln begutachtete er den zerbrochenen Pfeil der am Felsen hinter den beiden Gefährten abprallte und zu Boden fiel. Eine seltsame, violette Flüssigkeit…
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anime-rpg-city.de/attachment/12418/ Die Spyria Felder Zurück in den Ruinen angekommen, die einst das Gasthaus waren in denen die beiden nächtigten, fanden sie ziemlich schnell die zurückgelassenen Sachen. Den Weg zur Ruine hin verbrachten die beiden schweigend, nur das gähnen der Blondhaarigen Dame war ab und an zu vernehmen. Auch in Ren hatte sich diese Ermüdung gebildet, doch war er es anders gewohnt als Anoria und konnte damit umgehen. Als das Bergen der Gegenstände abgeschlossen war und das …
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Als die Fragen der Blondhaarigen Dame ertönten, schloss der Schwarzhaarige seine Augen und dachte darüber nach ob es wirklich in Ordnung wäre ihr davon zu erzählen. Doch als er ihr das Buch zeigte, war es sowieso unumgänglich geworden sie aus dieser Geschichte hinaus zu halten und ihr irgendetwas zu verheimlichen. Anoria wusste ganz genau auf was sie sich einlassen würde, als sie den Mörder ihrer Eltern ihre Hilfe anbot und sich zu einem Mittäter machte. "Ich nehme an nur dieses Buch kann diesen…
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//..Und wieder nahm sie Worte in den Mund, die hätten von meiner Schwester stammen können. Ihr Philosophie über dieses Wort 'Blindheit' barg gewiss Ähnlichkeiten zu der meinen, doch unterschied sie sich in dieser Hinsicht in das exakte Gegenteil. Nach meiner Meinung war es die Gesellschaft die einen Menschen zu den formte der er war, denn ein Mensch wollte stehts teil dieser Gesellschaft sein. Sich Gesellschaftlichen Bräuchen unter zu ordnen war genau das was diese Welt zu diesen verdorbenen Ort…
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Umgeben von der Luftblase und der merkwürdigen Umstellung die sein Plan durchzog, war er zwar anfangs skeptisch doch realisierte welchen Sinn die Aktionen der Blondhaarigen hatten. Zwar hatte sich nicht das komplette Wasser der Quelle in Dampf umgewandelt und sich im gesamten Raum ausgebreitet, aber wäre es auch nicht möglich den Dampf sofort in Eis umzuwandeln, sofern nicht ein kurzzeitiger Puffer wie eine Zündspule zur Verfügung stand und dieses weiterleitete. Nur das es sich eben bei dieser Z…
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//..Erst in diesem Moment realisierte ich den Grund hinter der immensen Ansammlung des Stigma's innerhalb des Körpers meines Blondhaarigen Gegenübers. Der Grund warum Anoria so viel verborgene Kraft besaß, der Grund warum ihre Magie so unglaublich mächtig war..// Ren schaute der Blondhaarigen still bei ihren Aktionen zu, bis zu jenem Punkt an dem sie ihre Magie auf eine unnatürliche Art und Weise dann doch durch das Schwert bündelte. //..Spiritification.. Die Überlagerung beider Personen innerha…
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Gesagt getan, verschwand die Blondhaarige junge Dame aus dem Sichtfeld des Schwarzhaarigen Mannes und widmete sich ihrem Training um ihren Körper und Geist zu stählen, bereit sich selbst beschützen zu können. Man sah ihr an, das sie keineswegs beschützt werden wollte und das sie nicht als Belastung gesehen werden wollte. Für gewöhnlich würde ein normaler Mensch ihr raten es nicht zu übertreiben, doch Ren, der einst in einer ähnlichen Situation war wie sie, gab sich selbst nicht das Recht ihr zu …
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Eine Stadt, mit berghoch ansteigenden Feuersäulen verziert, die lichterloh entbrannten und wie ein wütender Tsunami durch die Umgebung streute. Das Gesicht des Schwarzhaarigen Mannes war mit Blut befleckt, seine Kleidung hatte sich ebenfalls in einem rötlichen Ton verfärbt. Sein Körper umringt von Asche, vernahmen auch seine Ohren die verzerrten Schreie der Bewohner die sich unter den Flammen am Boden ragten während jeder einzelne Partikel von ihnen verkohlte. Vom unbändigen Knistern der Flammen…
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Ren konnte diese Sache einfach nicht auf sich beruhen lassen. Widerwillig zu akzeptieren, das es keine Möglichkeit gab die Alchemie-Waffe zu erstellen ohne ihre Kräfte begrenzen zu können, beschwor er über seiner flachen Hand in einem weißen Schein jenes Buch. Jenes Buch ward mit Ketten umschlossen, unzählige Male scheiterten die Besitzer des Buches die Ketten der Unwissenheit zu sprengen. Neben den Schwarzhaarigen tauchte der Weißhaarige Junge auf und schaute ihn mit einem Grinsen an. "Du bist …
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"Darüber habe ich auch nachgedacht..", entgegnete der Schwarzhaarige und starrte auf sein Conception. "Sollten diese Leute hier alle Untote sein, dann kommen wir mit Kampfkünsten nicht sehr weit, ihre Grenzen des Menschlichen Körpers sind aufgehoben." Unbedacht sprach er dabei die Sorge aus Anoria erneut beschützen zu müssen, bemerkte dabei nicht wie er sie als Belastung abstempelte und führte seine Worte fort. "Vielleicht ist es mir möglich eine provisorische Alchemie-Waffe für dich zu entwicke…
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Schwerfällig trugen die Stiefel des verhüllten Mannes seinen Körper über den schlampig erschaffenen Steinpfad. Seine rubinroten Augen starrten unter der Kapuze hervor, fixierten die Umgebung an als wäre sie komplett neu, gar anders als zu Beginn ihres Aufenthaltes. Gewisse Fragen spielten sich in seinem Kopf ab. Die erste wäre: 'Warum ist ein Dorf wie dieses so unbewacht, wo die Nacht der Toten naht in welcher die Ghoule und Skelette über die Landschaft streichen?' Die zweite war: 'Warum hinterf…
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Und so führten die Beiden das Training, nachdem die junge Frau neuen Mut gefasst hatte, fort. Innerhalb der Stunden die ihnen verblieben, bis es zum Abend dämmerte, vernahm Ren wie er sich in ihr getäuscht hatte. Aus irgendeinem Grund besaß Anoria unglaubliche Energiereserven, stand immer wieder auf trotz der minderen Erfolge und kämpfte aus Leib und Seele. Ihr Durchhaltevermögen überragte sein damaliges bei weitem, sodass er seine Zweifel die er noch vor einigen Stunden innerlich veräußerte zut…
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"..." Stumm veränderte sich das freundliche Lächeln des Schwarzhaarigen Mannes zu einem kühlen Gesichtsausdruck und mit einem durchdringenden Blick durchstießen die tiefroten Augen die wahren Gefühle, die das Mädchen in ihren Worten verbergen wollte, doch mit ihren Taten offenbarte. Als sie ihm den Rücken zudrehte und ihre Worte beendete, überlegte der Schwarzhaarige für einen Moment sein Deception zu beschwören. Doch so schnell wie er kam, verschwand dieser Gedanke schon wieder aus dem Raum der…
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Der Blick des Schwarzhaarigen wandte sich zu der jungen Dame, die neben ihm saß, hinüber und ein kleines Schmunzeln überkam seine Lippen als sie gierig ein Brot nach dem anderen verschlang. Während der Pause hatte er sie oft beobachtet, auch als er das Gespräch mit der Inhaberin der Herberge führte. Vielleicht nahm er sie zu hart ran, schließlich war ihre Ausdauer bei Weitem nicht so hoch, wie die von Ren als er sich in ihrer Situation befand. Während sie ein sicheres Leben geführt hatte, kämpft…
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(Versteckter Text) Anders als die Tage zuvor, unterschied sich die Kleidung die Ren heute trug von der, die er sonst benutzte. Anstelle seines weißen Mantels, trug er ein schwarzes Hemd, dessen Kragen nach oben stand. Der Ausschnitt des schwarzen Hemdes reichte bis zu seinem Brustkorb und an seinen Händen trug er jeweils einen schwarzen Handschuh. Um seine Hüfte trug er einen braunen Gürtel, jener ummantelte den Bund seiner schwarzen Hose. Wie auf dem Bild streckte der junge Mann seinen rechten …
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Die zweite Welle - Das Trugbild der Täuschung - "Hattest du einen schlechten Traum?", fragte der Schwarzhaarige lediglich bevor sich sein Blick nach draußen in Richtung des Sternenhimmels wandte und verfinsterte. Seine Stimme verblieb in einem ruhigen Ton, selbst wenn in seinem Inneren die Worte des Jungen und die verbrecherische Tat an der jungen Dame widerhallten. Es war ein Vertrauens Missbrauch der höchsten Art, einer Person die ihre Erinnerungen suchte, einige ihrer Erinnerungen zu berauben…
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(Versteckter Text) Ähnlich wie Anoria begab sich Ren, nachdem er die Barriere gelöst hatte um die vom Rauch kurierte Frau in die Freiheit zu entlassen, zu seinen Gewändern, zog sich schnellstens seine Unterbekleidung an, striff sich seinen Mantel über und schnürte seine Stiefel zu. Noch während er im Kniestand verharrte um seinen Stiefel zu zuschnüren, näherten sich mehrere Präsenzen und zwei Männer mit wuchtigen Holzkeulen in ihren Händen drohten den jungen Mann zu erschlagen. Der Schwarzhaarig…