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  • Einige Tage vergingen und Ren's Wunden heilten gemächlich. Während die Schmerzen abklangen, schlich sich der Schwarzhaarige unter Aufsicht der jungen Dame regelmäßig davon und sprach mit den Dorfbewohnern, half ihnen bei einigen Kleinigkeiten wie beim Wiederaufbau eines Hauses, beim Holz hacken, beim Feld pflügen oder beim Aufbau der Holzzäune, sowie der Verlegung neuer Steinwege durchs Dorf. Dafür das dieser Ort so abgelegen lag, sah es recht idyllisch aus gleichermaßen neumodischer und traditi…

  • Einige Tage später ertönte der Alarm im Dorf und rüttelte alle wach, von den Kleinen bis zu den Großen. Mitsamt Messern, gar Heugabeln und Fackeln bewaffnet, versammelten sich die Dorfbewohner am Brunnenplatz und vernahmen Erdbeben verursachende, stampfende Schritte eines Monsters. Als Ren, welcher noch die gleichen Verbände um Brustkorb und Stirn gewickelt hatte, aus seinem Schlaf erwachte, vernahm er die Stimme Lilly's die ihren Bruder versuchte davon abzuhalten das Haus zu verlassen. "Nii-san…

  • Die dritte Welle - Ausbruch und Verbreitung - '"Ist jetzt wirklich die richtige Zeit zum Schlafen, Ren?" Es war das erste Mal das er mich beim Namen nannte und nicht diesen stupiden Spitznamen K benutzte, doch erinnerte ich mich nicht mehr an seinen Namen noch an das Mädchen an unserer Seite. Selbst wenn er für mich Rivale und Bruder zugleich war, so schien uns das Schicksal auf die entgegengesetzte Bahn zu leiten. Noch heute erinnere ich mich schwach an die Worte aus unserer Vergangenheit. Wäh…

  • Ren's Side Während die letzten Lichter an den Schwarzhaarigen vorbeiflackerten, verdeutlichten sich seine leblosen Augen und die fehlende Bewegung seines Brustkorbes die auf mangelnder oder gar verschwundener Atmung hinzuweisen schien. Es waren nun mehr als 90 Minuten vergangen, als sich etwas in der Ferne zwischen zwei Bäumen regte und ein knirstern zerbrechender Äste ertönte. Ein leichtes Stapfen wurde deutlicher und deutlicher, führte geradewegs in Richtung des jungen Mannes der regungslos am…

  • Ren Hämmernd und Dröhnend ertönte ein lautes pfeifen in seinem Kopf, während zugleich die Sicht vor seinen Augen verschwamm. Der Geschmack des Eisens breitete sich im Mund des Schwarzhaarigen aus und nur wacklig erhob sich dieser vom metallernen Boden. Seine rechte Hand drückte sich dabei an seinen Kopf, während seine Augen sich nur schmal öffnenten und ihm das Gefühl offenbarten das die ganze Welt bebte, gar das sie hin und her wippte. Taumelnd schritt der junge Mann voran, eh ihn das dröhnende…

  • Ren Vergeblichst versuchte sich der Schwarzhaarige aus der Gefangenschaft der Schergen Van Zephyr's zu befreien, heimte sich damit aber nur das verhöhende Gelächter des Mannes ein der auf der Treppe verharrte und sich an das Geländer lehnte. "Deine Mühen sind vergeblichst, Junge. Die Ninth sind exakt dazu konzipiert Gesindel wie dich in den Boden zu stampfen, du hast also absolut keine Chance." "Halt dein verdammtes Maul!", entwich es den Schwarzhaarigen aggressiv während seine Gedanken sich hin…

  • Ren Am Tor angekommen, musterte der Schwarzhaarige sorgfältig die Vorrichtung und untersuchte die nähere Umgebung nach Möglichkeiten jenes zu öffnen, von verstecken Schaltern hin bis zu andersweitigen Schutzmaßnahmen. Etwas weiter entfernt 'beobachtete' der Weißhaarige die Tätigkeiten des jungen Mannes und mit zunehmender Zeit die verstrich verzogen sich seine Mundwinkel mehr und mehr nach unten, während er seine Arme vor seiner Brust verschränkte. Als ein entnervtes Seufzen des Schwarzhaarigen …

  • (Versteckter Text) Ren Ein müdes Gähnen entwich der in aschfarbenen, ummantelten Gestalt, deren Gesicht unter einer Maske versteckt war. Gelangweilt von der Wache vor dem Tore, dem Glauben folgenden das dies ein Tag wie jeder anderer sei, lehnte der Soldat an der Wand hinter sich. An seiner Schulter ruhte der metallerne Eisenstab, während die Spitze seines Speeres vorsichtig an die robuste Wand tippte. Demotiviert wandten sich seine Augen ans Ende des Korridores, schlossen sich für einen kurzen …

  • Act 2: Protagonisten a15ceeb9aa205a300efe197291ebe16135a45497.jpg Name: Kanagi Lilly Spitzname Chaika Alter: 8 [biologisch] 16 [körperlich & mental] Status: Am Leben Rasse: Revenus - Eos Hybrid [Klon] Charakter: Von Angst verzerrt, der Einsamkeit verfallen den Willen anderer gehorchend bis zur vollständigen Verwandlung in einer Puppe, gelang es der jungen Dame schlussendlich durch das Erreichen ihres Bruders ihre Ketten der Gefangenschaft zu brechen obgleich der bittere Beigeschmack des Verluste…

  • Ren Der Vollmond legte sich über die Baumkronen und erleuchtete die wenigen Flächen, zwischen den ineinander übergehenden Blätterdächern. Ein Luftzug durchströmte die Umgebung, säuselte die Blätter und erschuf Töne in diesem endlosen, trostlos wirkenden Wald. Nur wenige Male offenbarte sich die aschgraue Kapuze an den vom Mondlicht erhellten Lichtungen, das einzige was verblieb waren Spuren jener Stiefel die sich im Unterholz verewigten. Im schwerfälligem Gang suchten sich die Stiefel des Mannes…

  • Ren Es fiel den jungen Mann nicht besonders schwer seine Verfolger im Gasthaus abzuwimmeln, denn obwohl einer der Wachen zum Fenster lief und durch die kläglichen Reste des zersplitterten Glases hindurch starrte, weigerte sich dieser es der waghalsigen Aktion des Schwarzhaarigen gleich zu tun und versuchte demnach über die Treppe aufzuholen die er zuvor empor stieg um die drei Gefährten dingfest zu machen, was unweigerlich dazu führte das er Ren aus den Augen verlor. "Scheiße..", entwich es dem …

  • Nachdem Anoria den Raum verließ und die Tür hinter sich schloss um eine Kanne Tee zu besorgen, durchkämmte eine mehr als unangenehme Stille den Raum, die nach wenigen Minuten von der Stimme des Schwarzhaarigen unterbrochen wurde. "Sag.. Rei.. Willst du jetzt endlich mit der Sprache rausrücken und mir erzählen was du hier zu suchen hast? Weshalb verfolgst du uns? Wieso nahmst du gestern an den Untergrundkämpfen teil und wie schaffst du es dein Stigma zu unterdrücken?" Der Braunhaarige schaute für…

  • Nach der heftigen Standpauke der Blondhaarigen Dame, blieb den jungen Mann nichts anderes übrig als sich in seinem Sessel nach hinten zu lehnen und seine Schläfen zu reiben. Nachdem sich die hitzigen Gemüter etwas beruhigt hatten, setzte sich der Braunhaarige, der es sich noch wenig zuvor auf dem Bett der jungen Dame gemütlich gemacht hatte, im Schneidersitz auf und stemmte seine Hände auf seine Oberschenkel ab. "K? Was ist los, seit wann lässt du dir denn von irgendjemanden etwas vorschreiben?"…

  • Es war wie ein persönlicher Angriff, der dem Schwarzhaarigen entgegen gebracht wurde. Einige Minuten zuvor setzte er sich aus dem Gasthaus heraus in Bewegung, in der wenn auch eher schwindenden Hoffnung Anoria am Gemischtwarenladen finden zu können. Unverhofft trugen seine Schritte ihn dem Pfad entlang, zwischen den Gebäuden während die Sonne derweil den Horizont verließ und die Dunkelheit eingeläutet wurde. Nur wenige Sterne erhellten die FInsternis über dem Haupt des Schwarzhaarigen, nachdenkl…

  • Zwar trugen ihn seine Schritte in der Abenddämmerung zurück zum Gasthaus in dem die beiden auch zuvor nächtigten, doch fehlte von Anoria jegliche Spur als er das Zimmer betrat. Auch im Nebenraum war sie nicht aufzufinden, doch ihre wenigen Sachen die sie mit sich trug befanden sich noch vor Ort. Blieb sie etwa die ganze Zeit am Ort zurück und wartete auf Ren's Wiederkehr? Unwahrscheinlich, aber was könnte ihr zugestoßen sein? Nichtsdestotrotz musste sich der Schwarzhaarige vergewissern ob sie ni…

  • Gezwungenermaßen verließ der Schwarzhaarige das Gebäude durch die Eingangstür, dachte dabei aber nicht weiter über die plötzliche Reaktion seiner Begleiterin nach. Im Raum spürte er zuvor eine weitere Person, deren Stigma jedoch kein bedrohliches Ausmaß annahm, eher im Gegenteil. Das Potenzial der Person im Raum, von der Ren nicht wusste das es sich um eine ältere Dame handelte, umfasste lediglich ein schwaches Ausmaß an Fähigkeiten. Womöglich wäre sie nicht mal in der Lage eine Alchemie-Waffe n…

  • Kaum bogen sie um die Ecke, durchströmte den Schwarzhaarigen ein äußerst unangenehmes Gefühl ähnlich dem eines Messerstichs durch den Brustkorb. Für einen kurzen Moment weiteten sich seine Augen, durchschweiften die Umgebung doch nahmen nichts außergewöhnlich wahr. //..Dieses Gefühl. Was macht ER hier?! An einen Ort wie diesen.. Kann es sein das er mich durchschaut hat?..// Seine Augen waren geschlossen, wie auch sonst, denn den zwei Gefährten kamen Gestalten entgegen die sich als Dorfbewohner e…

  • Ungestüm umfasste die raue Hand des jungen Mannes die zärtliche Hand der Blondhaarigen Dame und zog sie mitsamt ihres Körpers in die Richtung, aus welcher sie gekommen waren. Nachdem der Schwarzhaarige im Eilschritt die Brücke verließ, bog er, dicht von Ria verfolgt, in eine un-offensichtliche menschenleere Seitengasse ab. In der Schwärze wurde schnell deutlich das es sich um ein Lagerplatz für Kisten handelte, ungefüllt, denn wo sonst sollte man sie hinbringen? Reges Getümmel herrschte auf der …

  • "Hm?", entgegnete der Schwarzhaarige lediglich als sich die junge Dame aus ihrem Bett erhob, zu ihn trat und ihn während des Laufens auf seine nächtlichen Recherchen ansprach. "Ah.. Nein. Ich hatte keinen Erfolg bei meiner Suche. Ich dachte mir wenn ich die Geschichten des Landes und deren Legenden durchforste, dann erhalte ich nähere Informationen zur Akasha-Chronik, doch das einzige was ich fand waren Märchen von Titanen die gegeneinander kämpften und die Krater in der Landschaft in unserer Nä…

  • Es waren meine Erinnerungen. Doch wirkten sie so fremdlich, als würde ich sie durch die Augen eines Anderen erblicken. Gewiss sah ich nie mein Ebenbild in diesen Träumen, doch war das wirklich notwendig? Schließlich handelten es sich um meine Augen, um meine Gedanken und um meine Gefühle. Weshalb kam mir der Name 'Ren' dann so befremdlich vor? Und was bedeutete der traurige Gesichtsausdruck des Weißhaarigen Jungens, der ebenfalls in meinem Träumen auftauchte, ungleich seines Auftretens außerhalb…