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Aslan & ChaikaDie Treppen zum Keller hinabsteigend, trat der Schwarzhaarige Mann dicht gefolgt von seiner Begleiterin, dessen blond gewellte Haare knapp ihr Gesicht bedeckten und ihren Augen nur leichten Durchlass gewährten. Vor einer robusten Tür, mit mehreren Ketten umspannt, stoppend, warf Aslan einen Blick zu Chaika zurück, die seinen Blick erwiderte. Neben der Tür befand sich ein merkwürdig blickendes Gerät, auf dessen die junge Dame ihre Hand niederlegte. Die Berührung des Gerätes, bewirk…
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Aslan Mehrfach, bat sich ihn die passende Gelegenheit Van Zephyr zu erledigen und seinen Auftrag von Canard zu erfüllen, seine Kameraden und den Jungen zu retten, doch war es ihm so nicht möglich an Antworten über Cole zu gelangen. Cole’s damaliges Ableben hatte einen Grund, eine mysteriöse Erkrankung, doch es ihm nicht möglich mehr über diese in Erfahrung zu bringen, da sie entweder ausgestorben zu sein schien oder bisher noch nie existierte. Fügsam wie ein Hund, doch mit bissigen Kommentaren, …
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ReiFunken sprühten, als erneut Stahl auf Stahl traf und die geballte Kraft Var’s und Rei aufeinandertrafen, dicht gefolgt von den präzisen Stößen des Speeres, welche in einem einzelnen finalen Stoß überging. Knapp parierend, vernahm der Braunhaarige von der Seite die auf ihn zustürmenden Klauen, während das Mädchen in ihrem Satz nach vorne auf den Zehenspitzen aufkam und sich nach oben katapultierte. Mit einem Schritt nach hinten, wich der junge Mann vorerst den Klauen aus, hatte jedoch keinen F…
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Die Schlacht von Ordine Im Jahre 1X73 ereignete sich diese blutige Schlacht, nach der Auflösung des Zodiac Bundes zwischen den einzig verbliebenen Lords der alten Logos Hierarchie und widmete dem Zeitalter, welches wir gerade erst beschritten einen neuen Anfang. Einer dieser Lords sollte von dieser Schlacht als Sieger hervorgehen und in die Geschichte als der erste Ritterkönig des Landes der Logos eingehen. Doch diese Rolle, die jener einnehmen sollte würde ihn aufgrund einer ausbrechenden Epide…
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Ren Auf ihrer Reise nach Canard, traten Ren und Rachel eine Abkürzung über einen schwer auffindbaren Felspfad ein und holten dank ihres erhöhten Tempos die anderthalb verlorenen Tage auf die sie Rei und Ria hinterherhingen. Unwissend über das, was ihn zu erwarten schien, passierten sie ein Dorf nahe Canards und rasteten dort für eine Weile. Rachel, die ihre Vorräte aufstocken wollte, vernahm an einem der Wände einen Steckbrief. Nicht nur Ren verbarg sein Haupt unter einer Kapuze, auch Rachel wol…
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Logi und Van ZephyrEin einfaches Klopfen ertönte an der Türe hinter der sich Van Zephyr zu verbergen schien und als sich diese öffnete, schaute dieser mit einem überraschten Gesichtsausdruck zu seinen ungebetenen Gästen. Van Zephyr selbst, saß auf einem Stuhl an einem Schreibtisch und schieb mit einer Feder etwas auf ein Pergament. An seiner Seite befand sich Aslan, seine Arme hinter seinem Rücken verschränkt, sein goldenes Auge wieder unter einer Augenklappe verborgen und mitsamt einem neuen Ge…
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Flügel So stand sie auf der anderen Seite der Schlucht, obgleich sie unzählige Meter entfernt und unendlich wirkend tief war. Ihre Augen starrten mit dieser Leere zu mir, mein Wille zu ihr zu wollen konnte nicht den Abgrund zwischen uns überflügeln. Ihre Hände verkrampften sich vor ihrer Brust und mit traurigem Gesichtsausdruck sah sie zu mir, der ich in meinem Reisegewand dort stand eigentlich dem Willen meines Vaters folgend oder sich eher ihn entziehend, meinen eigenen Weg beschreitend. „Wie …
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Aslan Das nächste Mal, als sich die Augen des Schwarzhaarigen öffneten, fand er sich angekettet an einer steinernen Mauer wieder. Zwar erkannte der junge Mann in seiner näheren Umgebung, dass er sich noch immer in den Unterwasserkanälen befand, doch vernahmen seine violett-goldenen Augen zeitgleich sowohl Van Zephyr und Lilly, als auch Ren der wütend mit Van Zephyr diskutierte. „Du sagtest, dass du sie mir überlassen würdest! Wir hatten einen Deal!“ Van Zephyr verschränkte seine Hände hinter sei…
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Rei Anoria’s und Rei’s Gespräch im Fluss verhedderte sich durch die stetigen Ausreden des Braunhaarigen und seiner ungewohnten Distanz die er zu ihr aufnahm. Nachdem er die Müdigkeit aus seinem Gesicht wusch, seine Wasserflasche neu befüllte und die Umgebung mit seinen violetten Augen erkundete, wandte er einen kurzen Blick zu Anoria, ihr jedoch innerhalb weniger Sekunden wieder ausweichend. „Lass uns weitergehen!“ So führten die Zwei, wenn auch in einer schweigsamen Stille, ihren Weg über die W…
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Ren Sowie die Zeit dahinraffte, erhob sich der junge Mann von der Fensterbank und suchte sein Gepäck zusammen. Nachdem er alles verstaut hatte, schulterte er seinen Reisebeutel und schaute sich noch einmal im Raum um. Ein letztes Mal trugen ihn seine Stiefel zum Fenster, welches er schloss, um sich danach umzudrehen und den Raum durch die Tür zu verlassen. Unterhalb der Zimmer des Gasthauses, befanden sich mehrere schwach besiedelte Tische, bepackt mit Fleisch, Bier, Brot und lachender Kundschaf…
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Ren Ein weit geöffnetes Fenster gewährte dem Wind Einlass in den Raum, ein Baum baumelte die Fensterbank herab während das andere auf jener Stützte und die Silhouette des Schwarzhaarigen verdeutlichte, der mit der Kapuze über sein Haupt auf der Fensterbank saß um nach draußen zu schauen. Was sollte er sonst tun, als seine Gedanken zu ordnen? Ziellos in der Stadt umherwandern, oder gar die junge Dame versetzen die eine Verbindung mit seinem vergangen Ich zu haben schien? Der Himmel war verdunkelt…
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Rei So traten die Zwei, nach ihrem längeren Aufenthalt in Canard, wieder die Reise an und folgten dem gleichen Weg von dem sie herkamen. Im Anbetracht der weiten, grünen Wiesen schien die Sonne erbarmungslos auf sie nieder und Stunden für Stunden vergingen, pausenlos dem endlosen Grün folgend. Wäre Anoria nicht schon unlängst die Körper strapazierenden Reisen gewöhnt, so hätte sie bereits gemerkt das Rei ein ungewöhnlich schnelles Tempo zu Tage legte. Nun war es schon fast ein halbes Jahr her, d…
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Ein weißer Raum, der endlosen Leere erstreckte sich vor den Schwarzhaarigen. Tropfen ertönten, doch schien weder Regen noch Nässe im Raum vorfindbar zu sein. Der weiße Boden wölbte sich bei jedem Geräusch und erzeugte Wellen, verwirrt und verloren zugleich wandten sich die tiefroten Augen durch den leeren Raum schweifend. Ein tiefer Atemzug stieß eine weiße Wolke aus und dem jungen Mann wurde immer kälter und kälter, bis sich vor seinen Augen eine weiße Silhouette bildete, welche ihre Hand zu ih…
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Ein Junge, auf den Scheunenboden sitzend, die Beine ummantelt mit den Armen, wandte seinen Blick verschwommen in Richtung des Scheunentores. Aufgrund des Lärmes außerhalb der Scheune, randalierten die Pferde in den Ställen und wieherten wie wild, doch verstummten die Schreie der Personen die ihn dazu zwangen für sie zu arbeiten. Die Kleidung des Jungen war zerlumpt, viele Risse offenbarten sich in Anbetracht der Kälte die einem Atemzug einer weißen Wolke entlockte. Irgendwann nachdem nur noch da…
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Das Knistern des Feuers durchdrang die gesamte, in Dunkelheit gehüllte Umgebung und wieder saß der Schwarzhaarige junge Mann, diesmal an einem Stein gelehnt, vor einem provisorischen Lagerfeuern. Ein langer Tagesmarsch durch den Wald in Richtung des Widerstandslager lag hinter ihm und ohne Begleitung erreichte er das doppelte Reisetempo. Nicht das er sich daran erinnerte jemals in Begleitung gereist zu sein. Weshalb Ren's Füße ihn stetig durch den Wald führten und er nicht den einfacheren Weg üb…
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An einem unbekannten Ort, einem Höhlenartigen Konstrukt um genau zu sein, gestützt von Acht gigantischen Säulen, offenbarte sich die Gestalt eines Mannes und einer jungen Frau. Beide blickten hinauf zu einem gigantischen, im Boden ruhenden Schwert höher als 2 übereinandergestapelte Häuser, umflogen von unzählbar vielen blauen Schmetterlingen welche die Umgebung aufhellten und die Ketten offenbarten die von den Säulen zum Schwert führten und dieses umschlangen. Der Boden bestand lückenhaft aus Ge…
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Nachdem die Worte jeweils beider Seiten schwanden, hockte sich Ren nahe des umgestürzten Baumstammes vor einen noch stehenden Baum und lehnte seinen Rücken gegen diesen. Sein linkes Bein streckte sich nach vorn aus und auf die Hockstellung folgte binnen weniger Sekunden der Sitz, kurz bevor er sein rechtes Bein zusätzlich anwinkelte. "Hah? Du willst jetzt pennen? Denkst du zwischen uns beiden ist wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen? Es wäre mir ein leichtes dir im Schlaf all deine Habseligke…
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"Aslan..", ertönte es aus dem Munde Ren's, während er ins auflodernde Feuer blickte und das zerknacken des Astes vernahm, welchen er seinem Gegenüber vor wenigen Minuten gereicht hatte. Als sich die roten Augen zum Gesicht des Jungen wandten, dessen Vergangenheit er vor nur einigen Momenten mit eigenen Augen vernahm, erkannte er das Entsetzen in seinem fragilen Gesichtsausdruck. "Woher.." "Es ist nicht deine Schuld, Aslan..", entwich es mit ernster Stimme dem ernsten Gesicht des jungen Mannes, b…
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Side Story Episode of Aslan Schon seit meiner Kindheit, kannte ich es nicht anders. Als ich noch nicht einmal laufen konnte, beraubte man mich meiner Eltern und ließ mich, ein kränkliches Kind nicht fähig allein für sich zu Sorgen, zum sterben bei den leblosen Körpern der zuvor noch liebenden Personen zurück. Meine Großmutter war es, die nach ihrer Evakuierung nach uns suchte und mich fand, dort neben meinen Eltern liegend und nach 3 Tagen hungernd mit sich nahm um mich, den kleinen kränklichen …
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Nachdem die zwei den Rückweg antraten und Ren sich seine Standpauke von Lilly holte, verschwand dieser im seinem Bett im Gästezimmer und schlief sofort ein, bis der neue Morgen anbrach und die Sonnenstrahlen erbarmungslos in sein Gesicht schienen. Schon während der Hahn zum ersten Schrei ansetzte, hatte sich Ren vom Bett losgelöst und zog sich seine Hose über, während er im Hintergrund Schritte hörte und aus seinen Augenwinkeln hin zu Lilly schaute die mit rotem Gesicht Ren's stark vernarbten Rü…