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Mingi Das Gesicht, dass Seongwha machte, als Mingi ihn fragte die Feuerwache anzurufen, sprach Bände und beinahe erwartete der Polizist vehemente Widerworte... doch Seongwha überraschte den Cop. Der Mafia Boss brummte nur kurz, zückte aber tatsächlich sein Wegwerfhandy, tippte die Nummer ein, die ihm Mingi hinhielt und rief tatsächlich bei der Feuerwache an. Dabei holte Seongwha seine besten Schauspielkünste hervor, die er wohl tief in sich bisher vergraben hatte. Ein wenig verdutzt beobachtete …
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Mingi Nachdem er die Vitrine geknackt hatte, hatte er auch schon begonnen die einzelnen Seiten dieses schrecklichen Gästebuchs zu fotografieren und je weiter er in diesem Buch kam, umso mehr bekannte Namen erkannte er. Polizisten. Politiker. Idols. Schauspieler. Die Anzahl an großen Persönlichkeiten, die sich einer großen Beliebtheit in der Öffentlichkeit erfreuten war geradezu beängstigend und Mingi hätte es bevorzugt, wenn es sich dabei nur um Berühmtheiten gehandelt hätte, die ohnehin einen s…
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Mingi Er entschied sich, dass Unwissenheit eben doch manchmal ein Segen war und hinterfragte nicht weiter, weshalb Seongwha so genau über die Wachmänner und ihre Dummheit Bescheid wusste. Stattdessen folgte er seinem unkonventionellen Partner weiter durch die Gänge, nachdem die Luft endlich rein war und sie blieben erst wieder stehen, als eine verschlossene Tür ihren Weg blockierte. Sofort zückte Seongwha Dietriche und begann die Tür zu knacken, was definitiv Mingi am wenigsten am heutigen Tage …
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Mingi Seongwha hatte ihm beschrieben wie sie zu diesem ominösen Keller gelangen konnten und erst einmal klang das auch gar nicht so schwer, bis sie bereits beim Versuch den Raum zu verlassen auf ihr erstes Hindernis stießen. Offenbar gab es Wachen, die tagsüber hier im Gebäude patrouillierten, um zu gewährleisten, dass hier nicht eingebrochen wurde. Sinnvoll und dennoch für Mingi ein wenig ärgerlich. Die beiden wirkten nicht gerade wie die hellsten Kerzen auf dem Leuchter, ihre Statur machte abe…
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Mingi Sie hatten es beide auf das Fensterbrett geschafft und während Mingi die Distanz zum Boden abschätzte und die Fluchtoptionen erwog, hatte Seongwha einen Schraubendreher gezückt und begonnen damit das Fenster zu öffnen. Mingi kannte die Methode. Einbrecher und Diebe nutzten diese Methode am häufigsten und der Polizist hatte nicht wenige Tatorte gesehen, an dessen Fenstern Spuren von eben dieser Methode zu sehen waren. Er kommentierte es nicht, wusste dass ihn das nun zwar helfen würde, aber…
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Mingi Irritiert blickte Mingi Seongwha hinterher. Warum hatte er sich so aufgespielt, wenn er zum Schluss gar keine Hilfe benötigte? Das brachte zumindest den Polizisten in eine komische Lage in diesem Moment, weshalb er es vermied noch irgendetwas dazu zu sagen. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde sich Seongwha über den Cop lustig machen, dass dieser ihm hatte helfen wollen und der Dunkelhaarige musste sich einmal mehr in Gedächtnis rufen, dass Seongwha eben nicht aus Kreisen kam, wo man …
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Mingi Der Kommentar von Seongwha ließ Mingi kurz inne halten, aber er sagte nichts weiter dazu. Stattdessen versuchte er das Thema zu überspielen, wurde aber im nächsten Moment von dem Dunkelhaarigen an seiner Cap näher gezogen, was den Polizisten kurz aus der Fassung brachte. Er blickte dem anderen lediglich überrascht in die Augen... ehe er einen Schritt nach hinten machte, um sich von Seongwha ein Stück zu entfernen und seinen Fokus wieder auf das Gebäude zu richten. Das Fenster durch das Seo…
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Mingi Seongwha sah genauso müde aus, wie Mingi sich im Moment fühlte, allerdings war er pünktlich gewesen, was der Polizist dementsprechend positiv wahrnahm und sich dagegen entschied den Dunkelhaarigen auf seine Müdigkeit anzusprechen. Stattdessen kommentierte er knapp das Outfit des anderen, was Seongwha offenbar bereits so sehr zu überraschen schien, sodass er zu stottern begann und Mingi beinahe mit großen Augen anblickte. Damit hatte er definitiv nicht gerechnet und man konnte ihm ansehen, …
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Mingi Er war sehr zeitig aufgestanden, hatte vor seinem Treffen mit Seongwha noch einmal einen Abstecher auf das Revier gemacht, wo um diese Uhrzeit noch niemand anzutreffen war, ehe er sich auf den Weg zu ihrem Treffpunkt begeben hatte. Er hatte sich auf halbem Weg noch einen Kaffee geholt, den er nach kürzester Zeit vernichtet hatte und wenngleich er kurz erwogen hatte Seongwha ebenfalls einen mitzubringen, passte das doch kaum zur Situation. Sie wollten schließlich in ein Gebäude einbrechen u…
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Kaoru Melody forderte sich Yazhens Nummer ein, während Kaoru noch immer zu verarbeiten schien, was zuvor geschehen war und was er nun erfahren hatte. Dass der chinesische Clan-Erbe sie daraufhin so lobte, überraschte Kaoru allerdings schon ein wenig, da er nicht unbedingt den anderen für so freundlich gehalten hatte. Außer Kit machte niemand der Tao Familie wirklich den Eindruck, als würden sie irgendjemanden loben können... allein aus Stolz. Der Manager des Illusion würde auf jeden Fall nach di…
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Kaoru Melody reichte Yazhen das auf eine Serviette gezeichnete Symbol, welches dem Wappen der Taos erschreckend ähnlich sah und gleichermaßen ganz offensichtlich nicht dem Original entsprach. Kit war also über gefälschte Tao-Waffen gestolpert hier in Japan... war er deswegen einfach verschwunden? Und warum hatte er in einer Drag Bar ohne Untergrund-Connections danach gefragt und nicht im Illusion? Kit war zwar in Taejin verknallt, aber offenbar hieß das nicht, dass er ihm oder seinem Clan irgend…
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Kaoru Melody war gut überzeugend. Kaoru war ziemlich beeindruckend, wie einfach es ihr zu fallen schien den Tao Erben anzulügen und Kaoru war sich nicht sicher, ob er selbst überzeugender hätte sein können. Vielleicht war sie auch die geborene Schauspielerin und Kaoru wusste das bisher nur noch nicht. Es sollte ihm auf jeden Fall von Vorteil sein, schließlich wirkte Yazhen, als würde er ihr glauben und weniger zweifeln, als es der Japaner erwartet hätte. Melody war währendessen direkt auf die Fr…
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Kaoru Yazhen hatte eine erstaunlich rechtschaffene Seite und der Manager des Illusion musste sogar leicht grinsen, als der Chinese seine Männer fast schon fertig machte und sie anschließend aus dem Club rausschmiss, mit der Rechtfertigung, dass sie niemanden zu beleidigen hatten. Das machte Yazhen tatsächlich deutlich sympathischer, wenngleich Kaoru sich ins Gedächtnis rief, dass der Mann ein Tao war und ihn wahrscheinlich ohne zu zögern kalt machen würde, sobald er erfuhr, dass Kaoru ihn hinter…
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Kaoru Yazhen reagierte bei weitem nicht so empört wie seine Bodyguards bei der Realisierung, was dies für ein Ort war und in welcher Gesellschaft sie sich hier befanden. Einer der Bodyguards dachte sich sogar tatsächlich, dass es intelligent sei Kaoru anzugreifen und wenngleich sich Yazhen tatsächlich recht schnell selbst darum kümmerte, hätte der Japaner auch keine Sekunde länger gezögert und seine Handfeuerwaffe gezückt, die er stets bei sich trug. Schließlich geriet man recht oft in Gefahr, w…
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Kaoru Die Fahrt nach Nagoya war recht entspannt gewesen. Er hatte zwischenzeitlich mit Melody telefoniert, um dieser ein paar Tipps zu geben, wie sie und ihre speziellen Stammgäste am besten mit dem Chinesen und dessen Anhang umgehen sollten. Sie hatte sich schnell bereit erklärt dem Manager des Illusion bei seinem Schauspiel zu helfen, wobei er nicht ganz ausschließen wollte, dass sie womöglich sich einfach nur freute einen Grund bekommen hatte, um sowohl eine Party zu schmeißen, als auch um ei…
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Kaoru Sein Lächeln gefror beinahe, als Yazhen ihn förmlich abwimmelte und dann mehr oder weniger schnell auflegte. Der Kerl hatte es wirklich verdammt eilig und wahrscheinlich würde er seine Pitbulls auch mitnehmen... nun gut... dann mussten halt härtere Geschütze her. Erneut öffnete Kaoru sein Adressbuch in seinem Smartphone und wählte eine Nummer, die er schon lange nicht mehr angerufen hatte. Wenn Yazhen das alles verkomplizieren musste, dann würde Kaoru nicht zögern, um es für ihn und seine …
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Kaoru Er hatte sich wohl definitiv geirrt. Genauso schnell wie dieser Anflug von einem Lächeln gekommen war, war es auch schon wieder fort und stattdessen wirkte sein Gesprächspartner am anderen Ende geradezu eisig... offenbar war er ganz und gar nicht davon begeistert, dass seinen Weg ihn nach Nagoya führen würde. Entweder konnte er die Stadt nicht sonderlich leiden oder seine Sorge um seinen kleinen Bruder war mit der Information gestiegen, dass er sich nicht mehr in Tokyo befand... Kaoru moch…
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Kaoru Vielleicht bildete er sich das nur ein und womöglich war es nicht einmal möglich, aber als er telefonisch Yazhen erreichte und ihm dieser auf japanisch antwortete, klang es beinahe so, als würde er … lächeln. Ziemlich absurd, wenn man bedachte, wie kalt und unerschütterlich er noch wenige Stunden zuvor gewirkt hatte, beinahe so, als würde nichts und niemand auf der Welt ihn interessieren… nun vermutlich niemand außer seinen kleinen Bruder. Kaoru wusste nichts genaues über die Familienverhä…
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Kaoru Es hatte zwei weitere Drinks benötigt, ehe Kaoru die Nummer von der Visitenkarte des Chinesen in seinem Smartphone eingetippt hatte und einen weiteren Drink, ehe der Japaner schließlich auf das Anrufsymbol tippte. Er hatte sehr wenig Lust Yazhen abzulenken und sein Bauchgefühl sagte ihm irgendwie auch, dass der Chinese ihn womöglich sogar ausschalten würde, wenn er erfuhr, dass der Japaner ihn nur hinhielt. Kaoru könnte seinen Kopf verlieren... und das wäre verdammt schade, denn er mochte …
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Taejin Für einen Moment blickte Kaoru die beiden ein wenig entgeistert an, dann rieb er sich einmal mehr die Schläfen und verfluchte seinen Boss und dessen Liebhaber gedanklich. Attraktivität hin oder her... er würde sicher nicht versuchen ein oberstes Mitglied des Tao Clans zu verführen... Aber er würde schon andere Wege finden ihn irgendwie abzulenken... selbst wenn er darauf gut hätte verzichten können. "Beeilt euch in Seoul... ich weiß nicht wie lange ich ihn ablenken kann und ich befürchte,…