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Daiki Langsam löste der Blauhaarige seinen Arm vom Kleineren, während er sich die Auswahl an Krawatten zeigen ließ und entschied sich schlussendlich grau-weiß gestreifte Krawatte, welche ziemlich gut zu dem Anzug passte. Sobald diese Wahl also entschieden war, verschwanden die beiden Jüngeren wieder in ihre jeweilige Umkleiden und entledigten sich der Anzüge, die sie soeben für die Hochzeit auserwählt hatten. Die restlichen Kleidungsstücke gingen zurück, während die zwei Anzüge und die Krawatte …
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Daiki Es hatte etwas gebraucht, aber schließlich wagte sich auch Kazuya hinter dem Vorhang hervor und auch Daiki war ziemlich beeindruckt von seinem gutaussehenden Mitbewohner. Kazuya sah immer gut aus, ohne Frage, der Kleine hatte von Natur aus ein unfassbar hübsches Gesicht und durch seinen Sport auch einen ziemlich attraktiven Körperbau, doch Daiki hatte schnell gelernt, dass der Blonde sein hübsches Äußeres eher als Fluch anzusehen schien, als als Segen und nachdem was Daiki über ihn und sei…
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Daiki Augenblicklich lief Daiki rot an, was nun nicht unbedingt oft geschah und blickte dann schmollend zur Seite, während er sich ja eigentlich selbst wünschte zu vergessen, dass er seinen großen Bruder ausgecheckt hatte. Das war auf so vielen Ebenen einfach nur verstörend und ganz egal was sein Großvater denken mochte, Hayato und Daiki waren Brüder und liebten einander eben nur auf familiärer Ebene. Alles andere was in Richtung Inzest ging, war einfach nur verstörend und falsch und wahrscheinl…
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Daiki Mit einem Grinsen auf den Lippen und der höflichen Ablehnung eines Getränks verschwand Daiki in seiner eigenen Umkleide und probierte die ausgesuchten Anzüge durch, die jene Mitarbeiterin ihm gegeben hatte. Tatsächlich sah er in allen erstaunlich gut aus, aber gerade ein Grauer hatte es ihm ganz besonders angetan und nachdem er sich mehrfach vor dem Spiegel gedreht und bestaunt hatte, trat er schließlich aus seiner Umkleide heraus und präsentierte seinem Cousin stolz diese schicke Kleidung…
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Daiki Sie betraten Yves Saint Laurent und nachdem Daiki einem der attraktiven Männer am Eingang versuchte schöne Augen zu machen, damit aber nicht wirklich erfolgreich war, führte sie ihr gemeinsamer Weg zu den Anzügen, wo Hayato ganz fachmännisch der jungen Damen genau beschrieb, was er sich für die beiden Kerle die Anzüge vorstellte, während Daiki fast nur Bahnhof verstand, aber sein komplettes Vertrauen in seinen großen Bruder setzte, was das anging. Die junge Dame selbst nickte nur höflich u…
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Daiki Ähnlich wie Kazuya war auch Daiki ziemlich überrumpelt und musste sich stark zusammenreißen nun nicht mit offen stehendem Mund durch die Gänge des überdimensionalen Einkaufszentrums zu laufen. Coolness bewahren, das war jetzt die ganz klare Devise und den Luxus genießen. Es war zwar offensichtlich, dass Kazuya und Daiki in dieser Welt des Reichtums nicht beheimatet waren, aber ganz so sehr mussten sie ja nun doch nicht nach Touristen aussehen, die einmal falsch abgebogen waren und nun kein…
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Daiki Die Fahrt ging eine ganze Weile, aber schließlich erreichten sie ihren Zielort und Daiki musste gestehen, dass der Mori Tower wirklich unfassbar beeindruckend und überwältigend war. Ohne Hayato wären sie dort drinnen ohne Frage komplett verloren und Daiki würde darauf achten dicht bei seinem Cousin zu bleiben, damit er mit Kazuya nicht zur Information gehen müsste, um seinen großen Bruder ausrufen zu lassen... wie so zwei verlorene Kindergartenkinder, die ihre Mama nicht mehr fanden. "Ich …
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Daiki "Zu schade. Ich hätte sie nach Strich und Faden verwöhnt, wäre sie jetzt mit dabei gewesen, aber dann muss ich halt auf nach unserem Shopping Trip warten.", seufzte der Blauhaarige leicht und zuckte etwas mit den Schultern, ehe er den Kuchen begutachtete, den die ältere Dame eine Wohnung weiter Hayato wohl zum Geschenk gemacht hatte, während Daiki seit er hier wohnte mit ihr vielleicht gerade einmal drei Sätze ausgetauscht hatte. Kazuya wahrscheinlich sogar noch weniger. Ob die Dame dachte…
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Daiki Es dauerte einige Moment, doch schließlich verließ auch Kazuya sein Zimmer und gesellte sich zu seinem Mitbewohner, den er eher mit einem etwas seltsamen Blick musterte. Ein kleines Kompliment und bevor Daiki sich bei Kazuya dafür bedanken konnte, war dieser knallrot aus der Wohnung gestürmt. Fragend legte der Blauhaarige den Kopf ein wenig schief, entschied sich das aber nicht weiter zu hinterfragen und machte sich anschließend auch auf den Weg hinunter zu Hayato, nachdem er ihre Wohnung …
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~ zwei Tage später ~ Daiki Nachdem Kazuya also nach einiger Zeit des Überredens eingewilligt hatte mit Hayato und Daiki für die Hochzeit shoppen zu gehen, hatten die beiden schließlich den restlichen Abend gemütlich ausklingen lassen und waren zum Schluss bei dem Film sogar gemeinsam in Daikis Bett eingeschlafen. Die zwei anschließenden Tage vergingen schließlich schnell und so waren Daiki und Kazuya auch schon dabei sich für ihre kleine Shoppingrunde fertig zu machen. Um in den Luxusläden nicht…
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Daiki Die Umarmung hatte recht lange angedauert, aber sie hatte Daiki langsam wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht und seine Wut gemildert. Er wusste, dass er so ausgeflippt war, weil sein Mitbeohner ihm ans Herz gewachsen war und er es hasste zu sehen, wie dieser schlecht behandelt wurde, wenn er doch eigentlich ein sehr lieber und netter Kerl war, dessen Herz ganz genau am richtigen Fleck saß. Langsam lösten sie sich wieder und zu Daikis Erleichterung nahm Kazuya schließlich schweren He…
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Daiki Er stockte, als Kazuya plötzlich seine Arme um den Größeren schlang und darum bat, dass Daiki endlich wieder lächeln würde. Zugegeben war der Gefühlsausbruch des Blauhaarigen absolut untypisch für ihn und passte so gar nicht zu seiner sonst so fröhlichen und freundlichen Art, die eigentlich seinen Charakter ausmachte. Es schockierte Daiki ja beinahe selbst, dass er dadurch so unfassbar wütend und ungehalten wurde, dass er eine Seite an sich entdeckte, die er normalerweise ja selbst nicht e…
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Daiki Selbst wenn Kazuya versuchte den Blauhaarigen zu unterbrechen, so wirklich schaffte er das nicht und Daiki war bereits festentschlossen und würde sich von diesem Plan sicher nicht abhalten lassen. Als der Blauhaarige also vorschlug entweder Kazuya als Date oder nur als Freund zu begleiten und der Jüngere ersteres stammelte, nickte Daiki nur mehr als entschlossen und wählte auch schon die Nummer von Hayato, nur um mit ihm wenig später eine Zeit und Datum für eine Shoppingtour in den teuerst…
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Daiki Es schmerzte zu sehen wie sehr Kazuya seine Brüder doch eigentlich liebte und wertschätzte und wie sehr sie einander vor all dem Chaos geliebt haben mussten. Dass die Brüder sich aber nun voneinander so distanzierten und zu vergessen schienen, dass sie doch eigentlich Familie waren und sich deshalb unterstützen und gegenseitig helfen sollten, war mehr als traurig und Daiki konnte nicht anders als in dem Moment seinem Mitbewohner seine Hand mitfühlend auf den Unterarm zu legen und ihn traur…
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Daiki "Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht wie meine Oma wohl war, da sie noch vor meiner Geburt gestorben ist. Gut möglich, dass sie der positive Aspekt an der Beziehung war. Aber ich finde es auch nicht unbedingt schlimm wie es mit meinem Opa steht. Es könnte besser, aber auch deutlich schlimmer sein.", beendete der Blauhaarige damit das Thema schulterzuckend und schenkte Kazuya ein sanftes Lächeln und musste schließlich bei der niedlichen Ansprache des Jüngeren leise lachen. Wie dieser dann au…
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Daiki Kazuya versuchte bei der Thematik vorsichtigerzu sein, da er sich unsicher schien, wie empfindlich Daiki darauf reagierte, aber selbst wenn es den Blauhaarigen zuweilen verärgerte, dass ihre Familie nicht ganz beisammen war nur wegen eines alten, starrköpfigen Mannes, änderte es nichts daran, dass Daiki ein enges Verhältnis zu Hayato und zu seinem Onkel hatte. Unabhängig davon, ob er als legitimer Enkel angesehen wurde oder nicht. Mal abgsehen davon, wie sollte Daiki eine Hotelkette leiten…
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Daiki Die Abneigung des Kleineren gegenüber Kohl ließ Daiki doch schmunzeln und er erwog beinahe seinen Mitbewohner überzeugen zu wollen, dass man damit auch etwas Leckeres zaubern konnte, was dem Blonden ebenso schmecken würde, unterließ dies aber. Er musste ihn ja nicht dazu zwingen etwas zu essen, was er nicht essen wollte. Dazu war Daiki auch nicht wirklich in der Position und er hatte schließlich genügend Essen besorgt, damit Kazuya auch satt wurde, ohne Dinge essen zu müssen, die er eigent…
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Daiki Es war schön den blonden Kleinen nach diesem Tag zu sehen und automatisch entspannte sich der Blauhaarige auch etwas. Kazuya war einfach der beste Mitbewohner, den man sich nur wünschen konnte und Daiki war einmal mehr glücklich, dass sie beide verarscht wurden und nun zusammenleben mussten, um die Miete bezahlen zu können. Es wäre schrecklich nach solchen Tagen einfach in eine leere Wohnung zurückkehren zu müssen, ohne mit jemandem reden oder einfach nur herumspaßen zu können. Stattdessen…
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Daiki Der Tag war nicht zwingend frustrierend gewesen, aber es ging durchaus ein wenig auf die Gefühle, wenn man ständig zurückgewiesen wurde, also war Daiki umso glücklicher als er endlich Schulschluss hatte und den Heimweg antreten konnte. Bevor er allerdings ihre Wohnung erreichte, machte der Fake-Brünette erst einen Abstecher ins nächstgelegene Fitness Center, wo er erstmal eine intensive Dusche nahm und sich von der Haarfarbe befreite und die Mitarbeiter mit seinem vorher-nachher-Look dezen…
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Daiki Noch ehe er etwas auf Kisaragis Worte erwidern konnte, wurde er von der Schulklingel unterbrochen, welche das Ende der Pause verkündete. Und kaum sah er einen Moment nicht zu dem Jungen seines Herzens, war dieser auch schon schnellstens verschwunden und hatte Daiki ganz alleine an dem Tisch zurückgelassen. Ein leises Seufzen verließ die Lippen des Fake-Brünetten, während er sein Lächeln fallen ließ und sich nun deutlich betrübter im Stuhl zurücklehnte, während er seine Augen schloss. Wieso…