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  • Taejin "Das weiß ich zu schätzen.", schmunzelte Tae amüsiert und verließ mit Kaoru und Shin das Flugzeug, nur um sich geradewegs auf den Weg zur geparkten Limousine zu machen, welche sie abholte und zum Hwang Anwesen bringen würde. Ihr Chauffeur war einer der treuen Angestellten der Familie dessen Familie bereits über Generationen hinweg für die Hwangs arbeitete und bisher schien es auch keinem von ihnen zu missfallen. Allerdings hatte besagter Chauffeur vor gut drei Jahren seine zweite Tochter …

  • Taejin Der Hwang-Erbe sah förmlich die Katzenöhrchen auf Shins Kopf vor seinem geistigen Auge, als der schwarzhaarige Japaner seinen Kopf so leicht zur Seite neigte. Egal wie oft Taejin darüber nachdachte, der Dunkelhaarige erinnerte ihn einfach immer wieder an einen großen, schwarzen Panther und womöglich war das auch gar kein so falscher Gedanke, schließlich war sowohl dieser Mann, als auch besagtes Tier mit dem Taejin ihn zuweilen assoziierte sehr gefährlich und zuweilen tödlich. Der Gedanke …

  • Taejin Als Dornröschen vom eigens angeheuerten Auftragskiller bezeichnet zu werden, war durchaus eine eher ungewöhnliche Art und Weise, um geweckt zu werden, aber wenn man es andersherum betrachtete... von einem unfassbar attraktiven Japaner mit Katzenaugen geweckt zu werden, war dann doch durchaus wieder etwas sehr verlockendes. Er hätte es also deutlich schlechter treffen können. "Ich hab nicht wirklich eine Wahl.", murmelte Taejin fast schon bitter lächelnd, so gerne er auch nach diesem Flug …

  • Taejin Von dem Flug an sich bekam der Hwang-Erbe kaum etwas mit, da zu seinem Glück die Tablette wie immer wunderbar wirkte und er bereits nach kurzer Zeit eingedöst war und nichts mehr wirklich um sich herum bemerkte. Als Kaoru ihn knapp drei Stunden später wieder weckte, waren sie bereits mitten im Landeanflug und Taejin erkannte aus seinem Fenster bereits die Skyline von Seoul, seiner geliebten Heimatstadt. Müde streckte sich der Koreaner und rieb sich schließlich leicht die Augen, ehe er ers…

  • Taejin Sie alle hatten mittlerweile den Jet betreten und auch Kaoru hatte sich etwas weiter hinten auf einem der Sessel niedergelassen, wo der Manager des Illusions seinen Laptop aus seiner Tasche hervorzauberte und begann daran zu arbeiten und schenkte den anderen beiden wenig Beachtung. Während der Jet startbereit gemacht wurde, öffnete Tae die Flasche mit dem gekühlten Wasser und goss sich etwas davon in ein Glas, ehe er eine der Tabletten aus dem Blister drückte und sie schließlich mit Flüss…

  • Taejin Auf Shins Wunsch hin, ließ Tae den Japaner einen längeren Blick auf die Bilder der drei Männer werfen, damit sich dieser deren Gesichter höchstwahrscheinlich deutlich besser einprägen konnte. Wahrscheinlich würde Shin diese drei Männer auch so ohne Probleme identifizieren können, da sie definitiv zu den Männern zählten, die immerzu einen Stock im Arsch hatten und an allem... ausnahmslos allem etwas Negatives sahen. Und wenngleich eine Mafiafamilie natürlich weit davon entfernt war moralis…

  • Taejin "Wenn du mich in Ruhe lässt und mich nicht ansprichst, hilfst du mir wahrscheinlich schon am meisten.", meinte der Hwang-Erbe fast schon ironisch, meinte es aber gar nicht mal so unernst. Seine Stimmung, wenn er im Flieger war, war zumeist nicht viel anders, wie wenn er einen heftigen Kater hatte. Deshalb war Schlafen ja auch die bestmögliche Option für Taejin in den Situationen. Chanyeol und seine Mutter wiederum liebten das Fliegen abgöttisch und nutzten wahrscheinlich jede Möglichkeit …

  • Taejin Gemeinsam waren sie in den Rolls Royce gestiegen, welchen Kaoru nun in Richtung des Flughafens fuhr, von wo sie zusammen mit dem Privatjet der Hwang-Familie nach Seoul fliegen würden. Eben eine ganz typische Tagesreise, wie sie jeder Normalsterbliche kannte, dachte sich Tae fast schon ein wenig sarkastisch. Natürlich war ihm bewusst, dass normale Menschen sich nicht mal wirklich es leisten könnten, einen Privatjet auch nur für einige Stunden zu mieten, während Taejins Familie es gewohnt w…

  • Taejin "Solltest du.", schnurrte der Koreaner amüsiert und grinste den Auftragskiller süffisant an. "Ich habe gehört der Besitzer lässt sich gerne von attraktiven Menschen zu Drinks einladen. Nur mal so am Rande...", merkte der Hwang-Erbe schließlich an und begab sich dann mit Shin zu dem Rolls Royce seiner Familie, welcher in Taejins Sicht doch eher zu altbacken und zu Möchtegern-protzig, doch seine Mutter liebte den Wagen nun einmal und seine Vater hatte ihn auch sehr gemocht. Es ging im Clan …

  • Taejin Kaum vernahm Tae das Geräusch eines Motorrads, welches sich ihnen näherte, erblickte der Hwang-Erbe auch schon seinen neuen angeheuerten Angestellten, welcher die Maschine auf einem der Privatparkplätze des Illusion parkte, welche eigens für die VIP Gäste des Clubs angelegt waren, sodass keine Sorge bestehen müsste, dass der Wagen am Ende des Abends nicht mehr dastehen würde. Hier wurde nicht nur jede noch so kleine Ecke mit Kameras überwacht, zusätzlich gab es auch noch Wachschutz, der i…

  • Taejin Seine Hände waren in den Taschen seiner Anzughose vergraben, während Taejin dem stellvertretenden Manager des Illusions noch einmal zum Abschied zunickte, ehe der Koreaner die Lounge zusammen mit Kaoru verließ. Normalerweise hätte Kaoru den Laden heute geleitet, doch das Clanessen der Hwang-Familie stand an und selbst wenn der Japaner nicht mit Tae blutsverwandt war, gehörten für Taejin und seine Mutter eben deutlich mehr Mitglieder des Imperiums zu einem Familienessen, als nur die engste…

  • Naoya Gemeinsam hatten sich der Anführer der Venoms mit dem Anführer der Velvets zurück auf den Weg zum Lagerhaus gemacht, wo sie ein sichtlich überraschter Keisuke abfing, aber nicht das offensichtliche fragte. Naoya hatte keinerlei Zweifel daran, dass der Vize der Velvets aufgrund dieses seltenen Anblicks ein wenig verwirrt sein musste und sich wahrscheinlich fragte, was in dieser Nacht vorgefallen war, damit die beiden doch recht friedlich miteinander auskamen, aber vermutlich sparte er sich …

  • Naoya Ohne Frage hegten beide Anführer mittlerweile einen nicht gerade geringen Hass für Virus und es wäre nun wirklich absolut kein Verlust für die Gesellschaft, würde besagte feindliche Gang ganz plötzlich von der Bildfläche verschwinden und sie müssten sich nie wieder Sorgen machen. So leicht würde es aber nicht werden. Virus hatte sich ganz klar als hartnäckig und lästig entpuppt und Naoya wollte nicht ausschließen, dass der Anschlag auf Haru und die Angriffe auf einzelne Mitglieder beider G…

  • Naoya "Hauptsache die Kerle stellen keine Gefahr mehr dar. Ob sie nun im Gefängnis sitzen oder ob sie auf dem Grund des Pazifiks liegen ist mir dabei eigentlich weitestgehend egal.", entgegnete Naoya schulternzuckend und meinte dies tatsächlich auch ernst. Er wünschte selten anderen den Tod, selbst wenn es Gangs waren, die sich eher als Parasiten entpuppten, allerdings hörte der Spaß bei ihm ganz klar bei seiner Familie auf und er würde lieber sterben, als noch einmal zuzulassen, dass einem sein…

  • Naoya Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen, als Haru förmlich aus Mitgefühl sein Sandwich zerquetschte und kurz darauf fluchend mit einer Serviette seine Hand säuberte. Aber Naoya konnte die Wut des Velvets nachvollziehen. Selbst wenn Amari nicht seine eigene Schwester gewesen wäre... sie war zu dem Zeitpunkt noch ein Kind... keine 13 Jahre alt. Gangs wie Obsidian waren ganz klar das Allerletzte und es war Naoya durchaus ein Stein vom Herzen gefallen, als er erfuhr, dass die Gang nicht län…

  • Naoya Haru hatte Naoyas Worte aufgegriffen und weiter nachgefragt inwiefern der Venom eher zum Mittel zum Zweck der Gang beigetreten war, schließlich war das vermutlich alles andere als eine Antwort, die man vom Anführer der Venoms erwartete. Stattdessen war es wohl deutlich üblicher, dass man eben wie Haru von Anfang an solch eine Begeisterung für die Gang hatte, dass man ihr nicht nur beitreten wollte, sondern auch viel bewirken und helfen wollte. Damit hatte es bei Naoya nun wirklich nicht an…

  • Naoya Der Venom wollte die entspannte Stimmung gleich nutzen und erkundigte sich dementsprechend ehrlich interessiert bei Haru, wie lange dieser denn bereits bei den Velvets war oder seit wann er denn bereits ein Mitglied war. Vage nickte der Venom. Es war nicht ungewöhnlich und verwunderlich, dass Haru erst mit 15 Jahren bei den Velvets aufgenommen wurde, schließlich war alles darunter doch verdammt jung und Gangs bewegten sich auch gerade nicht unbedingt im legalen Rahmen. Ob Haru schon mit 14…

  • Naoya Zusammen hatten sie sich an einem improvisierten Rastplatz am Hafen niedergelassen. Der Venom setzte sich im Schneidersitz hin und widmete sich schließlich denen von Haru gesponserten Sandwiches und dem dazugehörigen Kaffee, ehe er die Sache mit seiner Brille realisierte. Doch so schnell wie Naoya die Lesebrille abgesetzt hatte, setzte er sie indirekt auf Harus Wunsch hin auch schon wieder auf und grinste den Velvet regelrecht an. Er hätte ehrlich gesagt gedacht, Haru würde sich lieber den…

  • Naoya "Du hast mir meine Frage bereits beantwortet...", entgegnete Naoya amüsiert den Kopf schüttelnd, wobei seine Frage zuvor auch eher rethorischer Natur gewesen war. Er hatte sich das ja nun mal bereits denken können und damit war eben auch nichts verkehrt. Klar, es hatte schon irgendwie etwas trauriges an sich, wenn jemand deutlich lieber in einer einsamen Lagerhalle seine Nacht verbrachte als tatsächlich daheim, aber es hatte eben auch nicht jeder ein stabiles Familienumfeld. Naoya selbst k…

  • Naoya Sie führten tatsächlich ganz normale Gespräche wie jeder andere auch... Egal ob sie Anführer rivalisierender Gangs waren oder schon seit Jahren sich ständig gegenseitig anblafften... jetzt gerade unterhielten sie sich wie zwei völlig normale Bekannte ohne jeglichen negativen Hintergrund. Erstaunlich... Unerwartet... aber nicht unangenehm. Ein kleines Lächeln zierte Naoya Lippen, während er einen weiteren Bissen von dem Sandwich nahm und Haru begann so sehr von besagter Bäckerei zu schwärme…