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  • Naoya Es war amtlich. Sie würden sich am nächsten Morgen definitiv wieder hassen, doch jetzt war die Situation weitestgehend unausweichlich und keiner von beiden schien überhaupt das Interesse zu besitzen diese Situation noch abzuwenden. Stattdessen hatte Haru begonnen Naoya auf eine sehr heiße Art und Weise zu verwöhnen, die der Venom wohl nur ablehnen würde wenn er dumm... und nüchtern war. Jetzt aber genoss er das in vollsten Zügen, zeigte Haru anhand der Laute und seiner Worte die er von sic…

  • Naoya Die beiden waren wahrscheinlich wirklich nicht mehr zu retten und das war womöglich die traurige aber bittere Wahrheit. Vielleicht... ja nur vielleicht hatte Naoyas Unterbewusstsein all diese Dinge schon immer tun wollen... Vielleicht hatte all die Jahre einer Fehde aufgrund ihrer rivalisierenden Gangs sie beide nicht erkennen lassen, dass sie zumindest körperlich aufeinander standen. Und dann war ja noch die Tatsache, dass Naoya deutlich lockerer damit umzugehen schien etwas mit einem Ker…

  • Naoya Immer mehr ihrer Kleidung fand ihren Weg quer im Raum verteilt auf dem Fußboden, ehe sie beiden nur noch halb nackt übereinander hingen und sich küssten, als gäbe es keinen Morgen. Haru hatte mittlerweile weitestgehend die Oberhand und hatte begonnen an Naoya hinabzuküssen, wobei er nicht zögerte entlang der Spur den Venom auch gelegentlich leicht zu beißen, was mit Sicherheit die ein oder andere Spur am nächsten Morgen hinterlassen würde. Naoya konnte sich jetzt schon ausmalen, wie er wom…

  • Naoya Sie waren mittlerweile förmlich übereinander hergefallen, ihre Lippen fanden einander immer wieder hungrig, während sie sich schnell ihrer beider Oberteile entledigt hatten und Haru schließlich den wenig Älteren auf den Boden drückte. Seine Lippen fuhren über den Oberkörper des Brünetten, während Naoyas Hände weiter den Hintern des Velvets erkundete und fast schon anfing, diesen leicht zu massieren, während er selbst mit Küssen übersät wurde. Die Situation wurde immer fataler, sollte nun p…

  • Naoya Während die beiden so eng aneinander geschlungen miteinander herummachten und der Venom Haru förmlich auf seinen Schoß gezogen hatte, um ihnen noch ein Stückchen mehr Intimität zu verschaffen, waren seine Hände langsam auf Wanderschaft gegangen und hatten begonnen seinen Oberkörper unter seinem Oberteil zu streicheln, während er kaum von dem Mund des anderen abließ. Haru hatte währenddessen zu Naoyas Überraschung sich bei dem Venom erkundigt, ob dieser solche Sachen öfter machte. Besonders…

  • Naoya Kaum hatte der Venom die Lippen des Velvetanführers mit seinen eigenen bedeckt, hatte Haru auch schon seine Arme ohne zu zögern um den Hals des Brünetten geschlungen und den Kuss sofort erwidert. Beide ließen sich von der Situation einnehmen und wehrten sich nicht wirklich gegen diesen Anflug von Leidenschaft, während Naoya Haru in einen hungrigen Kuss nach dem anderen zog und dabei vermutlich komplett ausblendete, dass sie dies gerade einerseits im Hauptquartier der Velvets taten und ande…

  • Naoya Es gab zwei Optionen: entweder brachte der Alkohol Haru dazu, das zu sagen, was er schon immer dachte aber förmlich unterdrückte, um seinem Image nicht zu schaden, oder er bewirkte das genaue Gegenteil und so sprach der Anführer der Velvets konträr zu dem was er eigentlich dachte. Letzteres machte aber ehrlich gesagt nicht ganz so viel Sinn, schließlich hatte man im angetrunkenen Zustand eine lockerere Zunge und dachte nicht so kompliziert über seine Worte nach. Die Aussage, dass der Velve…

  • Naoya Für einen Außenstehenden wäre es ohne Frage mehr als offensichtlich, was hier geschah und dass der süße, quengelige Haru und der mit Komplimenten um sich schmeißende Naoya gerade ganz und gar nicht nüchtern sein konnten, schließlich verhielten sie sich jetzt einmal mehr entgegen ihrer eigentlichen Charaktere. Ja, sie kamen mittlerweile deutlich besser miteinander aus, konnten sogar normale Gespräche führen, ohne dass es in einen Streit ausartete und irgendwie hatten sie sogar Sympathie für…

  • Naoya Nachdem Haru wohl realisiert hatte, dass ihnen beiden verdammt warm war und ein wenig Frischluft ihnen nicht schaden konnte. Dass der Velvet allerdings ein wenig schwankte, als er sich erhob und wohl auch ein wenig mit sich zu kämpfen hatte bemerkte Naoya allerdings selbst nicht, wirklich, da er selbst so langsam mit seiner eignen Wahrnehmung zu kämpfen hatte. Nicht nur, dass dem Venom mittlerweile auch verdammt heiß war und er sich nach seiner Lederjacke am liebsten seinem Shirt entledige…

  • Naoya "Selbst wenn ich das Getratsche nicht hätte mitbekommen wollen, wäre ich nicht wirklich drumherum gekommen. Das Mädchen war alles andere als leise.", rechtfertigte sich Naoya beinahe, meinte diese Rechtfertigung aber auch nicht sonderlich ernst, da er wusste, dass Haru ihn nur aufziehen wollte und Naoya sehr wohl die Gespräche der Kassierin hätte ignorieren können, wenn er das wirklich gewollt hätte. Stattdessen hatte er deutlich mehr über das Privatleben einer fremden Person erfahren, die…

  • Naoya Auf das Angebot hin hatte auch Haru sich einen der Milchtees geschnappt und sofort gekostet und schien dementsprechend auch nicht unbedingt enttäuscht von dem Getränk zu sein. Das gleiche galt eben auch für Naoya und obwohl sie beide realisierten, dass diese Sorte doch ein wenig anders schmeckte als der übliche, normale Milchtee, stempelten sie dies als etwas positives ab und beließen es dabei, statt sich intensiver damit zu beschäftigen, warum dieser Milchtee denn so anders schmeckte als …

  • Naoya Natürlich hätte Naoya den Velvet noch ein Weilchen mit der Situation aufziehen können, dafür wusste er die Geste aber durchaus viel mehr zu schätzen und beließ es an der Stelle viel lieber dabei, ehe Haru seine Reaktionen noch falsch deutete und entschloss, dass der Venom seiner Nettigkeit eigentlich nicht wert war. So nahm der wenig Ältere das Lehrheft dankend entgegen und verstaute es sogleich in seiner Tasche, damit er es später nicht womöglich hier noch vergessen würde und die ganze Ak…

  • Naoya Lächelnd bedankte sich der Venom bei Haru, als ihm dieser die Tasse mit dem gewünschten Getränk reichte und er sogleich einen Schluck zufrieden daraus nahm, um festzustellen, dass Haru seine Wünsche gut umgesetzt hatte... viel Milch und verdammt süß. Ja, das war gerade ganz genau was er wollte! Er nahm einen weiteren Schluck und setzte besagte Tasse dann anschließend auf dem Tisch vor sich ab, bevor er doch wieder überrascht aufblickte, als der Velvet eine sehr positive Bemerkung über ihn …

  • Naoya "Halbe Tasse Kaffee und den Rest mit Milch auffüllen... achja... und viel Zucker.", schmunzelte der Venom, während Haru sich bei ihm nach seiner Kaffeevorliebe erkundigte und der Venom ihm so antwortete, wie ihm gerade nach Kaffee war. Er hatte nie unbedingt feste Vorlieben diesbezüglich, zumeist trank er auch einfach das was da war, aber wenn Haru ihm schon so eine Frage stellte, würde er sicher nicht plötzlich bescheiden werden. Das würde er vielleicht bei jemandem machen, den er kaum ka…

  • Naoya "Klingt gut.", bestätigte Naoya nickend und lächelte Haru sogar ein klein wenig an, ehe dieses Lächeln von seinen Lippen wieder verschwand und er sich verhalten räusperte, um sich der Sichtung des Videomaterials wieder zu widmen. Sowohl Minako als auch einige andere der Venoms hatten ihn in den vergangenen Wochen bereits angesprochen, dass er nicht nur mit Haru besser klar kam, sondern fast schon ein freundschaftliches Verhältnis mit ihm zu haben schien, was sie im Hinblick auf ihre gemein…

  • Naoya So erschreckend es auch klang, irgendwie hatte der Venom sich ja mittlerweile ganz gut an diese Nächte gewöhnt, in denen zumeist einige Venoms und Velvets sich der Sichtung von Materialien widmeten und bis früh in die Morgenstunden versuchten sich dabei wach zu halten. Oft waren auch Haro und Naoya anwesend, deutlich öfter als alle anderen Mitglieder, zuweilen mussten sowohl Naoya als auch Haru Nächte aussetzen, schon allein um den nicht-vorhandenen Schlaf und die damit verbundene Erholung…

  • Daiki Zu seiner Überraschung schien Kazuya nicht unbedingt davon abgeneigt ihre Beziehung in der Schule Publik zu machen, schließlich mochte der Kleinere es ja eigentlich gar nicht groß Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was in diesem Bezug wohl dann doch etwas anderes war und ihm nicht so sehr zu stören schien. Dass der Jüngere durch seine eigene Antwort aber bereits wieder schüchterner zu werden schien und fast schon vor Verlegenheit begann zu stammeln, das passte wiederum wieder verdammt gut …

  • Daiki Es war seltsam aber eben auch erfrischend diese beiden Seiten an Kazuya zu sehen, welcher einerseits vor Verlegenheit errötet war, aber dennoch ein fast schon herausforderndes Grinsen auf den Lippen trug, während er sich genauer nach der Art der Ansprüche von Daiki erkundigte. Amüsiert schüttelte der Ältere erst kurz den Kopf, beinahe immer noch ein wenig ungläubig, dass sein in der Vergangenheit so schüchterner Mitbewohner wohl nun eine andere Seite an sich entdeckte, ehe er sanft eine Ha…

  • Daiki Er hatte ehrlich ausgesprochen, was er dachte und wollte und als er hörte, was Kazuya davon hielt und auch noch betonte, dass er sich lieber nicht an Dramen halten sollte, sondern sich lieber so geben sollte, wie er eben war und wie der Kleinere ihn liebte, lachte der Ältere zuerst leise, ehe ein fast schon dümmliches, aber eben auch überglückliches und verliebtes Lächeln sich auf seine Lippen schlich und er langsam nickte. "Du hast Recht, ich geb mich lieber so wie ich bin. Aber trotzdem.…

  • Daiki Er sah Kazuya nach diesen Worten eine ganze Weile an ohne ein Wort von sich zu geben, ehe er sanft lächelnd eine Hand hob und vorsichtig durch die blonden Haare des Kleineren strich. Kazuya hatte Recht. Daiki wusste ebenso wenig, ob ihm eine Freundschaft jetzt noch reichen würde, wenn das erste Mal in seinem Leben seine Gefühle doch tatsächlich erwidert wurden. Er sollte sich mit einer so engen Freundschaft zufrieden geben, in dem Wissen, dass bereits diese Freundschaft zwischen ihnen das …