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  • Ezra Die Uhr. Gott, war das lange her. "Familienerbstück?", fragte Ezra in einer Tonlage, die vermuten ließ, dass er die Antwort darauf kannte und nicht hören wollte. Er hatte nie wirklich darüber nachgedacht, dass sie Andrew so wichtig gewesen war. Sie hatte teuer genug ausgesehen, als dass ein junger, unerfahrener Held sie wiederhaben wollen würde - den emotionalen Wert konnte man bei sowas ja leider nicht fassen. Dafür schien es ihm jetzt deutlich logischer, dass seine ganzen Flirts damals ni…

  • Ezra In der Hinsicht konnte Andrew wahrscheinlich am besten nachvollziehen, wie es Ezra ging. Sie hatten beide schon viel zu viel durchgemacht und über schlechte Lebensentscheidungen konnten sie mittlerweile wahrscheinlich einen sehr eindrucksvollen Vortrag halten. Trotzdem konnte er nicht anders, als leicht zu lächeln, während Andrew sprach. Irgendwie tat diese Bestätigung wirklich gut. Er hatte so viel Zeit damit verbracht, die Monate nach Mollys Tod immer wieder durchzugehen und zu analysiere…

  • Ezra "Machtdemonstration", antwortete Ezra, bevor er kurz an seinem Tee nippte. "Meine Familie ist ziemlich bekannt in der 'kriminellen Unterwelt' und extrem gut vernetzt. Jeder kennt dort jeden irgendwie und je mächtigere Steine man hat, desto eher wird man respektiert." So viel Einfluss sie auch haben mochten, niemand konnte in ihren Kreisen alleine agieren. Man brauchte immer Unterstützung, oder zumindest die Versicherung, dass ein potentieller Mitwisser die Klappe halten würde. Mehr Feuerkra…

  • Ezra Ezra öffnete den Mund, um etwas zu sagen, schien sich dann allerdings anders zu entscheiden und nickte nur knapp. "Frühstück hört sich gut an", stimmte er zu, bemüht, sich den ganzen Stress nicht anhören zu lassen. Sicher tat er nichts hiervon gerne - abgesehen von dem Einbruch vielleicht, der enthielt einen gewissen Reiz - aber so war er groß geworden. Die Familie schnipst und du springst, kein wenn und aber. Das bedeutete nicht, dass er jemand anderen ebenfalls mit reinziehen musste. Aber…

  • Ezra "Du warst gestern schon drauf und dran, zu gehen. Ich bin nicht blöd, Andrew. Du ignorierst mich, wenn ich an deine Zimmertür klopfe, du ignorierst mich am Esstisch- Ich glaube, ich weiß ziemlich genau, was du denkst." Ezra zwang sich dazu, durchzuatmen. Er hatte mittlerweile fast das Gefühl, dass er jede Sekunde in Tränen ausbrechen könnte. Das letzte mal, als er sich so gestresst gefühlt hatte, hatte ein Messer in seiner Hand gesteckt. Er strich abwesend über den Verband. "Also bitte, las…

  • Ezra Offensichtlich endete das Thema mit der Ignoranz hier. Ezra presste die Lippen aufeinander, als Andrew auf ihn einredete. Erklärungen. Warum interessierte ihn das alles überhaupt? "Natürlich habe ich einen Plan", zischte er zurück. Sein Plan drehte sich im Kreis, hatte mehrere Lücken, die er noch nicht füllen konnte und driftete immer wieder zu ganz anderen Themen ab, aber Andrew hatte ja nicht gefragt, ob es ein guter Plan war. "Ich hab dir gesagt, dass meine Familie kaputt ist. Aber sie h…

  • Ezra Kein 'Guten Morgen', kein Lächeln, nichts. Wenn die Handys nicht auf dem Tisch gelegen hätten, hätte Andrew wahrscheinlich überhaupt nicht mit ihm geredet und Ezra ärgerte sich selbst darüber, wie sehr ihn das mitnahm. Eigentlich sollte ihm das egal sein. Falls sie Paris überstehen würden, würden sie sich wahrscheinlich sowieso nie wieder sehen. Vielleicht war das besser so. Vielleicht war für sie wirklich nie mehr vorgesehen gewesen, als wöchentliche Verfolgungsjagten. "Jepp", bestätigte e…

  • Ezra Das war deutlich unkomplizierter abgelaufen, als er gedacht hätte. Wundervoll! Jetzt hatte er sie entweder gerettet, oder in den sicheren Tod geführt. Offensichtlich würde sich das in den nächsten paar Tagen zeigen. Ezra seufzte, während er nach den letzten Tellern griff. "Du hast die richtige Entscheidung getroffen", merkte Niamh an, bevor sie ihm die Teller aus der Hand nahm - wahrscheinlich weniger aus Geschwisterliebe und mehr für den Fall, dass er die fallen ließ. "Ich denke nur, dass …

  • Ezra Ezra konnte seinen Blick nicht von Calebs Handy lösen. Ein Grundriss, ein kleines Kreuz, wo der Stein vermutet wurde…auf Papier sah das alles immer so furchtbar einfach aus, aber das war es nie. Einfache Grundrisse bedeuteten meistens einfach nur erhöhte Security. Was seiner Familie wahrscheinlich herzlich egal war. Meist sorgte man sich mehr um die Beute, als um den Dieb und das schien sich in den letzten Jahren nicht geändert zu haben. Andrew schien ähnlich begeistert von dem Vorschlag zu…

  • Ezra Andrew öffnete nicht. Ob aus Sturheit, oder weil er nicht da war, wusste Ezra nicht, aber es hob seine Laune nicht besonders. Das alles würde nicht gut enden. Wenn er sich wenigstens einen anderen Tag ausgesucht hätte, um über seine Gefühlslage zu sprechen, dann hätte er jetzt zumindest ein Problem weniger. Ezra strich sich selbst verzweifelt durchs Haar, bevor er die Tür zu seinem eigenen Zimmer öffnete, dass...überraschenderweise immer noch genau so aussah, wie er es zuletzt verlassen hat…

  • Niamh "Mh, ja, das klingt nach ihm." Niamh führte Andrew eine Treppe hinauf ins zweite Stockwerk. Jedes mal, wenn sie hier war, fiel ihr wieder auf, wie gut man sehen konnte, dass es kaum genutzt wurde. Wie auch? Die meiste Zeit war sie mit ihrem Mann und ihren Kindern alleine hier und ihnen reichte das Erdgeschoss absolut aus. Ihre Eltern kamen alle paar Monate vorbei, Caleb schaute nur vorbei, wenn er sich besonders dramatisch fühlte und mit Ezra hatte sie im Leben nicht mehr gerechnet. Es war…

  • Ezra "Ah. Ein Jammer." Caleb rührte gedankenverloren in seinem Kaffee. "Wir können ein bisschen Intel immer gebrauchen, falls-" "Cal." Ezra lehnte sich leicht nach vorne, um seinem Bruder einen entgeisterten Blick zuzuwerfen. Caleb blinzelte, bevor er abwehrend beide Hände hob. "Was? Ich denke nur praktisch! Außerdem ist der Stein der Hammer." Er schob seinen Kaffee zur Seite, bevor er nach Andrews Stein griff und eine kleine Flamme über seine Hand tanzen ließ. "Wie habt ihr es geschafft, ein pa…

  • Ezra "Halb", raunte Ezra durch zusammengebissene Zähne hindurch. Er hatte Jahre gebraucht, um den britischen Akzent in seiner Stimme zu perfektionieren. Nicht, dass das jetzt noch irgendwie von Relevanz wäre. "Wie habt ihr uns gefunden?", fragte er schließlich, während er beobachtete, wie Caleb den Kaffee in die Tassen goss. Eine ließ er unbeachtet, die nächste füllte er mit Zucker, die dritte versetzte er mit Whisky. Er behielt die mit Whisky, setzte die anderen beiden vor Ezra und Andrew ab un…

  • Caleb Bailey (Versteckter Text) Alter 31 Jahre alt (22. September) Fähigkeiten Wie Niamh hat auch Caleb Zugriff auf das gesamte Repertoire der Familie und wechselt damit regelmäßig die Steine, die er nutzt. Meistens hat er allerdings kein Interesse an offensiven Steinen. Außerdem ist Caleb extrem sensibel, wenn es um die Magie der Steine geht. Er kann die Fähigkeiten eines Steines bereits nach wenigen Sekunden spüren und nutzen. Charakter Caleb ist eher still und zurückgezogen, eher ein Beobacht…

  • Niamh Bailey (Versteckter Text) Alter 33 Jahre alt (31. Juli) Fähigkeiten Durch ihren unbeschränkten Zugriff auf das Familien-Arsenal hat Niamh eine kleine Auswahl an Steinen zur Verfügung. Immer an ihrer Seite ist ein Stein, der alles im Umkreis von 10 Metern in absolute Dunkelheit hüllen kann. Ansonsten bevorzugt sie offensive Steine, die meist großflächig für Schaden sorgen. Charakter Für Niamh ist das ganze Leben ein Wettkampf und sie ist verbissen darauf, die ewige Gewinnerin zu sein. Getri…

  • Ezra Das erste, was Ezra aktiv mitbekam, war, dass sich der Raum bewegte. Er öffnete die Augen und blinzelte gegen das helle Licht an, bevor er irgendwie versuchte, sich zu orientieren. Der kleine Privatjet war neu - zumindest konnte sich Ezra nicht daran erinnern, ihn vorher schon mal gesehen zu haben. Das Interieur war schlicht gehalten, acht dunkelgraue Sitze, geteilt in zwei Vierergruppen, die sich gegenüber standen, mit jeweils einem Tisch aus hellem Holz in der Mitte. Hinter den Sitzen sta…

  • Ezra Das war wirklich mit Abstand der nervigste Held, dem Ezra je begegnet war. Hartnäckig, viel zu motiviert und irritierend attraktiv. Eine kleine Stimme in seinem Kopf überlegte viel zu laut, was passieren würde, wenn er einfach nachgab. Dann berührte er mit dem Rücken eine Wand und realisierte, dass das wahrscheinlich absolut keine gute Idee wäre. Je nachdem, wie gut die Recherche war, würde es definitiv nicht bei einer lausigen Bewährung bleiben. Für ein paar Sekunden blieben sie einfach so…

  • Ezra Auf nach Hause, den Schmuck sortieren, ab ins Bett. Der restliche Abend würde wahrscheinlich relativ unspektakulär verlaufen. Vielleicht würde er noch irgendwo Vodka in Henrys Durcheinander finden. Wie konnte man so viel Kram in seinen Schränken stehen haben? Es wurde wirklich Zeit, dass Ezra auszog. Er würde nie- Ezras Gedanken nahmen ein jähes Ende, als er zu Boden gerissen wurde. Er hatte das Gefühl, dass die komplette Luft aus seinen Lungen gedrückt wurde und war sich sicher, dass er ei…

  • Ezra Ezra hatte sich mittlerweile zum nächsten Schrank vorgearbeitet. Ein paar Uhren hatten es in seine Tasche geschafft, die anderen waren wohl eher Modeschmuck. Ähnlich sah es mit dem Schmuck im nächsten Schrank aus - viel Modeschmuck und nur wenig Qualität. Also doch keine so gute Ausbeute. Nicht, dass es darauf ankommen würde. Ezra warf einen weiteren Blick auf sein Handy. Die Nächste Nachricht von Henry, diesmal nur, dass er leise sein soll, wenn er nach Hause kommt. Als ob Ezra je laut sch…

  • Ezra Es wäre auch zu schön gewesen, wenn Andrew das Thema einfach fallen gelassen hätte. Warum musste er das ganze jetzt noch analysieren? Es war fast zehn Jahre her! Mit ein paar kleinen Phasen zwischendrin, aber das musste Ezra ihm jetzt nicht noch zusätzlich auf die Nase binden. "Was sollte ich dir übel nehmen? Es ist, wie es ist." Ezra zuckte mit den Schultern und versuchte, seine Stimme irgendwie neutral zu halten. "Aber nett zu wissen, dass dein Job uns jetzt nicht mehr auseinander halten …